Heinrich-Böll-Stiftung e.V.BerlinTED
1: Sanierung und Aufstockung in der Schumannstraße 8 (Tragwerksplanung)
Der Heinrich-Böll-Stiftung e. V. plant die Sanierung und Aufstockung seines 2008 bezogenen Büro- und Veranstaltungsgebäudes in der Schumannstraße 8 in Berlin-Mitte. Die Leistungen als Teil eines Gesamtvorhabens umfassen folgende bauliche Maßnahmen: Aufstockung (statische Betrachtung des gesamten Gebäudes) und Fassadenstatik als besondere ...
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Der Heinrich-Böll-Stiftung e. V. plant die Sanierung und Aufstockung seines 2008 bezogenen Büro- und Veranstaltungsgebäudes in der Schumannstraße 8 in Berlin-Mitte. Die Leistungen als Teil eines Gesamtvorhabens umfassen folgende bauliche Maßnahmen: Aufstockung (statische Betrachtung des gesamten Gebäudes) und Fassadenstatik als besonde...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Heinrich-Böll-Stiftung e.V.
- Published:
- May 21, 2026
- Deadline:
- Not specified
Tender description
Der Heinrich-Böll-Stiftung e. V. plant die Sanierung und Aufstockung seines 2008 bezogenen Büro- und Veranstaltungsgebäudes in der Schumannstraße 8 in Berlin-Mitte. Die Leistungen als Teil eines Gesamtvorhabens umfassen folgende bauliche Maßnahmen: Aufstockung (statische Betrachtung des gesamten Gebäudes) und Fassadenstatik als besondere Leistung. Die weiteren Planungsleistungen, insbesondere die Objektplanung sowie die Technische Ausrüstung, sind nicht Gegenstand dieses Verfahrens und werden in getrennten, eigenständigen Vergabeverfahren ausgeschrieben und vergeben.
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10- Heinrich-Böll-Stiftung e.V.
1: Sanierung und Aufstockung in der Schumannstraße 8 (Tragwerksplanung)
Der Heinrich-Böll-Stiftung e. V. plant die Sanierung und Aufstockung seines 2008 bezogenen Büro- und Veranstaltungsgebäudes in der Schumannstraße 8 in Berlin-Mitte. Die Leistungen als Teil eines Gesamtvorhabens umfassen folgende bauliche Maßnahmen: Aufstockung (statische Betrachtung des gesamten Gebäudes) und Fassadenstatik als besondere Leistung. Die weiteren Planungsleistungen, insbesondere die Objektplanung sowie die Technische Ausrüstung, sind nicht Gegenstand dieses Verfahrens und werden in getrennten, eigenständigen Vergabeverfahren ausgeschrieben und vergeben. - Heinrich-Böll-Stiftung e.V.Berlin
1: Sanierung und Aufstockung in der Schumannstraße 8 (Technische Ausrüstung)
Der Heinrich-Böll-Stiftung e. V. plant die Sanierung und Aufstockung seines 2008 bezogenen Büro- und Veranstaltungsgebäudes in der Schumannstraße 8 in Berlin-Mitte. Die Leistungen als Teil eines Gesamtvorhabens umfassen folgende bauliche Maßnahmen: Aufstockung, Kälteerzeugung (Rückkühler), Überprüfung Lüftungsanlage, Umbau Serverraum, neue PV-Anlage, neue Aufzüge. Die Planungsleistungen werden in zwei Lose aufgeteilt. Die weiteren Planungsleistungen, insbesondere die Objektplanung sowie die Tragwerksplanung, sind nicht Gegenstand dieses Verfahrens und werden in getrennten, eigenständigen Vergabeverfahren ausgeschrieben und vergeben. - Heinrich-Böll-Stiftung e.V.Berlin
1: Sanierung und Aufstockung in der Schumannstraße 8 (Objektplanungsleistungen) - (Erst-)Angebotsphase
Der Heinrich-Böll-Stiftung e. V. plant die Sanierung und Aufstockung seines 2008 bezogenen Büro- und Veranstaltungsgebäudes in der Schumannstraße 8 in Berlin-Mitte (Stiftungszentrale). Dieses Gebäude soll im laufenden Betrieb in Teilen saniert und zugleich um eine Etage aufgestockt werden, was unter anderem ein komplexes Bauvorhaben im Bestand in innerstädtischer Lage darstellt und einen erheblichen Koordinierungsbedarf beinhaltet. Die Leistungen als Teil eines Gesamtvorhabens umfassen folgende bauliche Maßnahmen: Baumängelbeseitigung (Risssanierung Estrichfußboden und Fassadensanierung außen Beletage, 1. OG, Außenseite - Austausch Dichtfolie), Optimierung der Bestandsgrundrisse (Anpassung der Grundrisse der Bürogeschosse an neue Arbeitsrealitäten), Aufstockung des Bestandsgebäudes (Deckung des zusätzlichen Raum- und Nutzungsbedarf durch Erweiterung um ein Geschoss in Holzbauweise/Holzhybridbauweise). Die weiteren Planungsleistungen, insbesondere die Fachplanung Technische Ausrüstung sowie die Tragwerksplanung, sind nicht Gegenstand dieses Verfahrens und werden in getrennten, eigenständigen Vergabeverfahren ausgeschrieben und vergeben. - Heinrich-Böll-Stiftung e.V.Berlin
1: Sanierung und Aufstockung in der Schumannstraße 8 (Objektplanungsleistungen) - (Erst-)Angebotsphase
Der Heinrich-Böll-Stiftung e. V. plant die Sanierung und Aufstockung seines 2008 bezogenen Büro- und Veranstaltungsgebäudes in der Schumannstraße 8 in Berlin-Mitte (Stiftungszentrale). Dieses Gebäude soll im laufenden Betrieb in Teilen saniert und zugleich um eine Etage aufgestockt werden, was unter anderem ein komplexes Bauvorhaben im Bestand in innerstädtischer Lage darstellt und einen erheblichen Koordinierungsbedarf beinhaltet. Die Leistungen als Teil eines Gesamtvorhabens umfassen folgende bauliche Maßnahmen: Baumängelbeseitigung (Risssanierung Estrichfußboden und Fassadensanierung außen Beletage, 1. OG, Außenseite - Austausch Dichtfolie), Optimierung der Bestandsgrundrisse (Anpassung der Grundrisse der Bürogeschosse an neue Arbeitsrealitäten), Aufstockung des Bestandsgebäudes (Deckung des zusätzlichen Raum- und Nutzungsbedarf durch Erweiterung um ein Geschoss in Holzbauweise/Holzhybridbauweise). Die weiteren Planungsleistungen, insbesondere die Fachplanung Technische Ausrüstung sowie die Tragwerksplanung, sind nicht Gegenstand dieses Verfahrens und werden in getrennten, eigenständigen Vergabeverfahren ausgeschrieben und vergeben. - Heinrich-Böll-Stiftung e.V.Berlin
1: Sanierung und Aufstockung in der Schumannstraße 8 (Objektplanungsleistungen) - (Erst-)Angebotsphase
Der Heinrich-Böll-Stiftung e. V. plant die Sanierung und Aufstockung seines 2008 bezogenen Büro- und Veranstaltungsgebäudes in der Schumannstraße 8 in Berlin-Mitte (Stiftungszentrale). Dieses Gebäude soll im laufenden Betrieb in Teilen saniert und zugleich um eine Etage aufgestockt werden, was unter anderem ein komplexes Bauvorhaben im Bestand in innerstädtischer Lage darstellt und einen erheblichen Koordinierungsbedarf beinhaltet. Die Leistungen als Teil eines Gesamtvorhabens umfassen folgende bauliche Maßnahmen: Baumängelbeseitigung (Risssanierung Estrichfußboden und Fassadensanierung außen Beletage, 1. OG, Außenseite - Austausch Dichtfolie), Optimierung der Bestandsgrundrisse (Anpassung der Grundrisse der Bürogeschosse an neue Arbeitsrealitäten), Aufstockung des Bestandsgebäudes (Deckung des zusätzlichen Raum- und Nutzungsbedarf durch Erweiterung um ein Geschoss in Holzbauweise/Holzhybridbauweise). Die weiteren Planungsleistungen, insbesondere die Fachplanung Technische Ausrüstung sowie die Tragwerksplanung, sind nicht Gegenstand dieses Verfahrens und werden in getrennten, eigenständigen Vergabeverfahren ausgeschrieben und vergeben. - Heinrich-Böll-Stiftung e.V.
Technische Ausrüstung (Anlagengruppen AG 4 und AG 5)
Der Heinrich-Böll-Stiftung e. V. plant die Sanierung und Aufstockung seines 2008 bezogenen Büro- und Veranstaltungsgebäudes in der Schumannstraße 8 in Berlin-Mitte. Die Leistungen als Teil eines Gesamtvorhabens umfassen folgende bauliche Maßnahmen: Aufstockung, Kälteerzeugung (Rückkühler), Überprüfung Lüftungsanlage, Umbau Serverraum, neue PV-Anlage, neue Aufzüge. Die Planungsleistungen werden in zwei Lose aufgeteilt. Die weiteren Planungsleistungen, insbesondere die Objektplanung sowie die Tragwerksplanung, sind nicht Gegenstand dieses Verfahrens und werden in getrennten, eigenständigen Vergabeverfahren ausgeschrieben und vergeben. Sanierung, Umbau und Erweiterung Grundschule Schelmengraben inkl. Interimscontaineranlage, Wiesbaden; Fachplanung Tragwerksplanung, LPH 1-8; Brandschutz, LPH 1-9
Ausgangssituation / Aufgabenstellung Die Grundschule Schelmengraben ist eine 4-zügige Grundschule mit Eingangsstufe. Das Gebäude besteht aus 2 Bauteilen, welche in den Jahren 1973 und 1975 errichtet wurden. Die vorhandenen räumlichen Kapazitäten der Grundschule Schelmengraben reichen nicht aus, um den künftigen Rechtsanspruch auf eine Ganztagsbetreuung zu erfüllen. Des Weiteren befindet sich das Bestandsgebäude in einem sanierungsbedürftigen Zustand. Die Grundschule Schelmengraben soll deshalb saniert und um ca. 600 m² HNF gemäß Raumprogrammvorgabe erweitert werden. Eine Mensa für ca. 450 Essen in drei Schichten soll gebaut werden. Es ist vorgesehen den Bestand zu einer "Clusterschule" umzubauen. Detaillierte und ausführliche Angaben sind der beigefügten Leistungsbeschreibung samt zugehörigen Anlagen (Anlage 02a) zu entnehmen. Gegenstand der zu beauftragenden Leistung Fachplanung Tragwerksplanung gem. Teil 4 Abschnitt 1 §§ 49-52 gem. HOAI 2013, in der Fassung 2021, Grundleistungen Leistungsphase 1-6 und folgende Besondere Leistungen : -Nachweise zum konstruktiven Brandschutz und ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks, jeweils auf Nachweis -Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen in der Leistungsphase 8 -Erstellung des Brandschutzkonzeptes und baubegleitende Abstimmungen o1. Festlegung der Anforderungen o2. Festlegung, Abstimmung und Beratung der erforderlichen Aufbauten o3. Erstellung des Brandschutzkonzeptes o4. Beratung während der Ausführung o5. Ortstermine zur Abstimmung der Ausführung -Beratung im Zuge der Errichtung der Interimsanlage in statischen Belangen o1. Beratung bei der Planung und Aufstellung der Interimsanlage o2. Beratung während der Ausführung der Interimsanlage o3. Ortstermine zur Abstimmung der Ausführung -Erstellen sämtlicher Planzeichnungen in 2D nach Vorgaben CAFM Hochbauamt -Lieferung aller Pläne, Zeichnungen zusätzlich DIN-gemäß digital (DXF-/DWG-/3D-Modell- / BIM-Modell) sowie sonstiger Dokumente in Word, Excel und PDF oder anderweitiger vorheriger Absprache mit der AG. -Die Landeshauptstadt Wiesbaden arbeitet mit dem CAFM-System Archibus und benötigt hierfür eine passende Nummerierung und Zuordnung von architektonischen und technischen Objekten. Die Codierung der Pläne, der Räume, die Benennung der Türen und Fenstern und weiteren architektonischen und technischen Objekten hat deshalb nach Angaben des Sachgebiets CAFM des AG zu erfolgen. Fenster und Türen müssen auf getrennten Layern liegen, ebenso wie die 3D-Polylinien. Weitere Planungsleistungen sind nicht Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Die Grundleistungen werden auf der Grundlage der HOAI 2013, in der Fassung 2021, vergütet. Eine Unterschreitung des Basishonorarsatzes bzw. Überschreitung des Oberen Honorarsatzes, sowie eine Abweichung zu den übrigen Honorarsätzen, ist zulässig. Wenn gewünscht sind diese durch die Angabe eines Nachlasses im Honorarangebot (prozentual und absolut) anzugeben und bei Bedarf im Anschreiben zu erläutern. Die Besonderen Leistungen werden auf Grundlage des von Ihnen abgegebenen Angebotes pauschal vergütet. Optionen Es erfolgt ein stufenweiser Leistungsabruf (Optionen), vorbehaltlich der Gremienbeschlüsse zur weiteren Umsetzung des Projektes sowie der Entscheidung der AG im weiteren Projektverlauf: Stufe I: LPH 1-3, Stufe II: LPH 4, Stufe III: LPH 5-6, Stufe IV: LPH 8 Mit dem Zuschlag in diesem Vergabeverfahren werden zunächst folgende Leistungen abgerufen: Stufe I: LPH 1-3 Der Auftragnehmer sichert zu, die weiteren Leistungen zu erbringen, wenn seit der Fertigstellung der letzten übertragenen Leistung nicht mehr als 6 Monate vergangen sind und der Auftraggeber die Übertragung rechtzeitig, d. h. mindestens 4 Wochen vorher, angekündigt hat. Die Beauftragung der weiteren Stufen oder Abschnitte erfolgt in schriftlicher Form. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abruf von einzelnen und / oder sämtlichen Stufen und kann aus einem Nichtabruf auch keine weitergehenden Ansprüche (z. B. auf Schadensersatz oder Honorarerhöhung) herleiten. Zeitplan / Projekttermine der Planungsleistungen Beginn der Leistungserbringung: ca. Ende 2025 Sanierung, Umbau und Erweiterung: Baubeginn: 11.08.2028 Bezugsfertige Fertigstellung: ca. August 2030 Baubeginn Container Schule (2.BA): ca. Januar 2028 Bezugsfertige Fertigstellung Container Schule (2.BA): 03.07.2028 Detaillierte und ausführliche Terminangaben sind der beigefügten Leistungsbeschreibung samt zugehörigen Anlagen (Anlage 02a) zu entnehmen.- Diakonie München und Oberbayern - Innere Mission München e.V.
Leistungen der Tragwerksplanung, Leistungsphasen, LPH 1 bis 6 und 8 , für den Erweiterungsneubau und die Generalsanierung des Hauptgebäudes der Albrecht-Schnitter-Schule, Herzogsägmühle
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Beschaffung von Leistungen der Leistungen der Tragwerksplanung nach §§ 49 ff. der Verordnung über die Honorare für Architekten- und Ingenieurleistungen (Honorarordnung für Architekten und Ingenieure - HOAI) (im Folgenden nur "HOAI") für die Leistungsphasen (LPH) 1 bis 6 und 8, stufenweise, für den Erweiterungsneubau und die Generalsanierung des Hauptgebäudes der Albrecht-Schnitter-Schule, Herzogsägmühle. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Nach diesem Vertrag sind folgende Leistungsstufen vorgesehen: Leistungsstufe A: - Grundlagenermittlung (Leistungsphase 1) - Vorplanung (Leistungsphase 2) - Entwurfsplanung (Leistungsphase 3) - Genehmigungsplanung (Leistungsphase 4) Leistungsstufe B: - Ausführungsplanung (Leistungsphase 5) Leistungsstufe C: - Vorbereitung der Vergabe (Leistungsphase 6) Leistungsstufe D: - Objektüberwachung - Bauüberwachung (Leistungsphase 8) Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungen der Leistungsstufe A. Der Auftraggeber behält sich vor, Leistungen (Grundleistungen und / oder Beratungs- und Besondere Leistungen ) der Leistungsstufe B, C und D zu beauftragen. Der Auftraggeber beabsichtigt, Leistungen (Grundleistungen und / oder Beratungs- und Besondere Leistungen) der Leistungsstufe B, C und D zu beauftragen, wenn die jeweiligen vertraglichen Bedingungen eingetreten sind. Die Albrecht-Schnitter-Berufsschule der Diakonie München und Oberbayern beabsichtigt die Generalsanierung und Erweiterung ihres Hauptgebäudes am Standort Herzogsägmühle. Die Maßnahme dient der baulichen, funktionalen und energetischen Anpassung des Bestands an die heutigen Anforderungen einer modernen, sonderpädagogisch ausgerichteten Berufsschule. Das Hauptgebäude stammt aus den Jahren 1986-1988 und entspricht in seiner Raumstruktur, Ausstattung und technischen Gebäudehülle nicht mehr den aktuellen pädagogischen und gesetzlichen Anforderungen. Die vorhandenen Unterrichtsräume reichen weder quantitativ noch qualitativ aus, um einen dauerhaften und inklusiven Schulbetrieb sicherzustellen. Ziel des Projekts ist: - die umfassende Sanierung des Hauptgebäudes unter Berücksichtigung der Vorgaben des Gebäudeenergiegesetzes (GEG), - die funktionale Optimierung und Umstrukturierung der Raumaufteilung (inkl. Differenzierungs- und Fachräume), - sowie die Errichtung eines Erweiterungsbaus zur Deckung des zusätzlichen Flächenbedarfs für Unterricht, Verwaltung und sonderpädagogische Angebote. In Abstimmung mit dem Auftraggeber hat die Planung dergestalt zu erfolgen, dass die architektonische Gestaltung des Bestands möglichst erhalten bleibt oder das architektonische Gesamtkonzept des Bestands aufgreift und weiterentwickelt. Es ist vorgesehen, dass die Maßnahme während des laufenden Schulbetriebs in mehreren Bauabschnitten durchgeführt wird. Die Planung erfolgt unter Berücksichtigung nachhaltiger, energieeffizienter und barrierefreier Bauweise gemäß den geltenden technischen und schulbaulichen Standards. Eine Kombination aus Umnutzung, Modernisierung und Neubau soll eine zukunftsfähige Lernumgebung schaffen. Die Maßnahme ist nach Maßgabe des Bayerischen Schulfinanzierungsgesetzes (BaySchFG), in der Fassung der Bekanntmachung vom 31. Mai 2000 (GVBl. S. 455, 633, BayRS 2230-7-1-K), das zuletzt durch Verordnung vom 6. August 2025 (GVBl. S. 442) geändert worden ist sowie nach Maßgabe der Ausführungsverordnung Schulfinanzierungsgesetz (AVBaySchFG) vom 23. Januar 1997 (GVBl. S. 11, BayRS 2230-7-1-1-K), die zuletzt durch Verordnung vom 28. Januar 2025 (GVBl. S. 50) geändert worden ist öffentlich gefördert. Die Vorgaben der fördermittelrechtlichen Vorschriften sind Bestandteil der Beauftragung und bei der Erbringung der Leistungen zwingend zu berücksichtigen. Parallel zu diesem Vergabeverfahren werden die Leistungen der Objektplanung für Gebäude und Innenräume, Leistungsphase 1 bis 4, stufenweise, die Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8, einschließlich der korrespondierenden Technischen Anlagen in Außenanlagen, im Bereich Heizung / Lüftung / Sanitär (HKLS) sowie die Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6, im Bereich Elektrotechnik (ELT), jeweils Leistungsphase 1 bis 9, stufenweise in einem europaweiten Vergabeverfahren beschafft. Für weitergehende Ausführungen wird auf die nachfolgenden Unterlagen verwiesen: - Anlage 802 - Leistungsbeschreibung; - Anlage 807 - Bayerischen Schulfinanzierungsgesetz (BaySchFG); - Anlage 808 - Sanierungskonzept (Stand: 20.12.2021); - Anlage 809 - Planunterlagen (Bestandsplan BA 01 - EG; Bestandsplan BA 01 - KG; Bestandsplan BA 01 - OG; Bestandsplan BA 02 - KG & EG; Bestandsplan BA 02 - OG); - Anlage 810 - Baukostenübersicht; - Anlage 811 - Raumprogramm; - Anlage 812 - Grobterminplan; - Anlage 906 - Vertrag. - Land Berlin vertr. durch BA Mitte v. BerlinBerlinDeadline: Aug 17
Leistungen der Tragwerksplanung für die Gesamtsanierung des Hortgebäudes der Gesundbrunnen-Grundschule in der Prinzenallee 9, 13357 Berlin
Der Auftrag beinhaltet Leistungen der Tragwerksplanung entsprechend der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Teil 4 Fachplanung Abschnitt 1 Tragwerksplanung. Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen (LPh) 1 bis 6 gemäß § 51 HOAI ganz oder teilweise sowie besondere Leistungen zu vergeben. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt, mit Vertragsschluss zunächst LPh 1 bis 2, im Anschluss folgen weitere Leistungen nach § 5 des Vertrags. Dies beinhaltet: LPh 1 Grundlagenermittlung LPh 2 Vorplanung LPh 3 Entwurfsplanung LPh 4 Genehmigungsplanung LPh 5 Ausführungsplanung LPh 6 Vorbereitung der Vergabe Der Bezirk Mitte plant auf dem Standort der Gesundbrunnen-Grundschule in der Prinzenallee 9, 13357 Berlin, eine Gesamtsanierung des Bauteils 2 (Hortgebäude). Dabei sollen die Sanitäranlagen umgebaut und ergänzt werden, die Haustechnik soll instandgesetzt werden, Barrierefreiheit für das Gebäude (u.a. durch An-/Einbau eines Aufzuges) geschaffen werden, Brandschutz-, AMOK- sowie Akustikkonzepte erstellt und umgesetzt werden und eine energetische Fenstersanierung einschl. Sonnenschutz erfolgen. Des Weiteren sind kleinere Umbauarbeiten im Innenraum sowie eine Schadstoffsanierung notwendig. Während der Baumaßnahmen sollen Mensa, Toiletten und GE-Klassen (Klassen mit dem Förderschwerpunkt „Geistige Entwicklung“) in Container auf dem Schulhof ausgelagert werden. Zudem soll das Dach nach Möglichkeit Photovoltaik-Elemente erhalten. Es sind Leistungen der Tragwerksplanung Leistungsphase 1 bis 6 gem. § 51 HOAI zu erbringen. Weiterhin ist angedacht, den aktuell eingeschossigen Gebäudeteil am Ost-Giebel wieder in den dreigeschossigen Zustand von 1951 zurückzuführen. In den zusätzlichen Räumen sollen die Aufzugsanlage, Sanitäranlagen und ggf. die GE-Klassen untergebracht werden. Die Finanzierung für die Wiederherstellung ist noch in Klärung. Daher wird die Wiederherstellung als optionales Leistungspaket angefragt. Der aktuell geschätzte Kostenrahmen nach Grobkostenschätzung (KG 300/400), ohne Wiederherstellung Giebelseite Ost, beträgt 7.306.657 Euro brutto. Das Hortgebäude der Gesundbrunnen-Grundschule wurde zwischen 1893 und 1894 als 9. Realschule von Hermann Blankenstein und Paul Hesse erbaut. Das in Backsteinbauweise errichtete Gebäude gehört zu den typischen Schulbauten des Stadtbaurats Hermann Blankenstein. Es steht mit dem gesamten Ensemble aus Hauptgebäude, Turnhalle und Dienstwohngebäude unter Denkmalschutz. Das Gebäude wird für schulische Zwecke – Unterrichtsräume, Hort und Mensa – genutzt. Zukünftig sollen im Gebäude auch Integrationsklassen mit GE-Kindern untergebracht werden. Folgende Maßnahmen sind geplant: - Energetische Ertüchtigung des Gebäudes mit Wiederaufarbeitung der Fenster und der Fassade in Abstimmung mit dem Denkmalamt - Sanierung des Kellers mit Feuchteschäden und der notwendigen Abdichtung - Barrierefreie Erschließung des Gebäudes mit Einbau/Anbau einer Aufzugsanlage - (dafür sind noch Abstimmungen mit dem Denkmalamt zur Positionierung notwendig) - Barrierefreie, für GE-Klassen (Klassen mit dem Förderschwerpunkt „Geistige Entwicklung“) geeignete Sanitärräume herstellen einschl. Wickelbereich - Erhöhung der Anzahl der Sanitärräume (getrennte Toilette, Wasch- und Vorräume für Jungen und Mädchen jeweils im EG, im 1. OG nur Mädchen, im 2. OG nur Jungen) - Herrichtung eines Ruheraumes bzw. abtrennbarem Bereich für reizüberforderte Kinder - Prüfung und ggf. Sanierung der Dachflächen - Überprüfen der statischen Voraussetzungen des Daches für PV-Anlage und evtl. Bestückung mit PV-Anlage - Statische Untersuchung der Deckenbalkenlage und ggf. Verstärkung Zusätzliche / Besondere Leistungen: - Statische Voruntersuchung zur Realisierbarkeit einer Photovoltaikanlage auf der Dachfläche - Tragwerkplanerische Vorbemessung und statische Bewertung der zusätzlichen Einwirkungen der geplanten Photovoltaikanlage - Optional: Beratende Mitwirkung sowie tragwerksplanerische Voruntersuchungen, Vorbemessung und statische Bewertung zur Aufstockung eines Gebäudeteils auf Grundlage der durch den Objektplaner entwickelten Varianten, einschließlich Beurteilung der Tragfähigkeit, Lastabtragung und ggf. erforderlicher konstruktiver Anpassungsmaßnahmen - Fortschreiben des Bauwerksbuches gem. VDI 6200 (Stand Februar 2010) gemäß Anhang B Für die erforderlichen Fachplanungen nach Teil 4 HOAI werden durch den Auftraggeber Fachingenieure an der Planung beteiligt, deren Beiträge zu verwenden bzw. deren Leistungen zeitlich und fachlich zu koordinieren sind. Die Leistungen sind mit der Tragwerksplanung abzustimmen und einzuarbeiten. Es ist vorgesehen, folgende Leistungen durch andere fachlich Beteiligte zu übergeben: Brandschutzkonzept, Fachplanung Objektplanung, Fachplanung Technische Ausrüstung/ Aufzugsplanung, Freianlagenplanung, Bodengutachten (Ergänzung). Separat wurde bereits beauftragt: Statische Vorab-Untersuchung von Aufzugseinbau und Statische Untersuchung des Anbaus hinsichtlich einer möglichen Aufstockung. Folgende Termine sind zu beachten: LPh 1 (VPU): I. Quartal 2027 LPh 2 und 3: III. Quartal 2027 LPh 4: IV. Quartal 2027 LPh 5: III. Quartal 2028 LPh 6 und 7: IV. Quartal 2028 Baubeginn: I. Quartal 2029 Baufertigstellung: I. Quartal 2031 Grundlage der Beauftragung ist das gültige Vertragsmuster IV 412.H F der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen für Tragwerksplanung einschließlich AVB (abrufbar unter: https://www.berlin.de/sen/sbw/service/rechtsvorschriften/bereich-bauen/anweisung-bau-abau/). Die Planungs- und Arbeitssprache ist deutsch. - Land Berlin vertr. durch BA Mitte v. BerlinBerlin
Leistungen der Tragwerksplanung für die Gesamtsanierung des Hortgebäudes der Gesundbrunnen-Grundschule in der Prinzenallee 9, 13357 Berlin
Der Auftrag beinhaltet Leistungen der Tragwerksplanung entsprechend der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Teil 4 Fachplanung Abschnitt 1 Tragwerksplanung. Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen (LPh) 1 bis 6 gemäß § 51 HOAI ganz oder teilweise sowie besondere Leistungen zu vergeben. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt, mit Vertragsschluss zunächst LPh 1 bis 2, im Anschluss folgen weitere Leistungen nach § 5 des Vertrags. Dies beinhaltet: LPh 1 Grundlagenermittlung LPh 2 Vorplanung LPh 3 Entwurfsplanung LPh 4 Genehmigungsplanung LPh 5 Ausführungsplanung LPh 6 Vorbereitung der Vergabe Der Bezirk Mitte plant auf dem Standort der Gesundbrunnen-Grundschule in der Prinzenallee 9, 13357 Berlin, eine Gesamtsanierung des Bauteils 2 (Hortgebäude). Dabei sollen die Sanitäranlagen umgebaut und ergänzt werden, die Haustechnik soll instandgesetzt werden, Barrierefreiheit für das Gebäude (u.a. durch An-/Einbau eines Aufzuges) geschaffen werden, Brandschutz-, AMOK- sowie Akustikkonzepte erstellt und umgesetzt werden und eine energetische Fenstersanierung einschl. Sonnenschutz erfolgen. Des Weiteren sind kleinere Umbauarbeiten im Innenraum sowie eine Schadstoffsanierung notwendig. Während der Baumaßnahmen sollen Mensa, Toiletten und GE-Klassen (Klassen mit dem Förderschwerpunkt „Geistige Entwicklung“) in Container auf dem Schulhof ausgelagert werden. Zudem soll das Dach nach Möglichkeit Photovoltaik-Elemente erhalten. Es sind Leistungen der Tragwerksplanung Leistungsphase 1 bis 6 gem. § 51 HOAI zu erbringen. Weiterhin ist angedacht, den aktuell eingeschossigen Gebäudeteil am Ost-Giebel wieder in den dreigeschossigen Zustand von 1951 zurückzuführen. In den zusätzlichen Räumen sollen die Aufzugsanlage, Sanitäranlagen und ggf. die GE-Klassen untergebracht werden. Die Finanzierung für die Wiederherstellung ist noch in Klärung. Daher wird die Wiederherstellung als optionales Leistungspaket angefragt. Der aktuell geschätzte Kostenrahmen nach Grobkostenschätzung (KG 300/400), ohne Wiederherstellung Giebelseite Ost, beträgt 7.306.657 Euro brutto. Das Hortgebäude der Gesundbrunnen-Grundschule wurde zwischen 1893 und 1894 als 9. Realschule von Hermann Blankenstein und Paul Hesse erbaut. Das in Backsteinbauweise errichtete Gebäude gehört zu den typischen Schulbauten des Stadtbaurats Hermann Blankenstein. Es steht mit dem gesamten Ensemble aus Hauptgebäude, Turnhalle und Dienstwohngebäude unter Denkmalschutz. Das Gebäude wird für schulische Zwecke – Unterrichtsräume, Hort und Mensa – genutzt. Zukünftig sollen im Gebäude auch Integrationsklassen mit GE-Kindern untergebracht werden. Folgende Maßnahmen sind geplant: - Energetische Ertüchtigung des Gebäudes mit Wiederaufarbeitung der Fenster und der Fassade in Abstimmung mit dem Denkmalamt - Sanierung des Kellers mit Feuchteschäden und der notwendigen Abdichtung - Barrierefreie Erschließung des Gebäudes mit Einbau/Anbau einer Aufzugsanlage - (dafür sind noch Abstimmungen mit dem Denkmalamt zur Positionierung notwendig) - Barrierefreie, für GE-Klassen (Klassen mit dem Förderschwerpunkt „Geistige Entwicklung“) geeignete Sanitärräume herstellen einschl. Wickelbereich - Erhöhung der Anzahl der Sanitärräume (getrennte Toilette, Wasch- und Vorräume für Jungen und Mädchen jeweils im EG, im 1. OG nur Mädchen, im 2. OG nur Jungen) - Herrichtung eines Ruheraumes bzw. abtrennbarem Bereich für reizüberforderte Kinder - Prüfung und ggf. Sanierung der Dachflächen - Überprüfen der statischen Voraussetzungen des Daches für PV-Anlage und evtl. Bestückung mit PV-Anlage - Statische Untersuchung der Deckenbalkenlage und ggf. Verstärkung Zusätzliche / Besondere Leistungen: - Statische Voruntersuchung zur Realisierbarkeit einer Photovoltaikanlage auf der Dachfläche - Tragwerkplanerische Vorbemessung und statische Bewertung der zusätzlichen Einwirkungen der geplanten Photovoltaikanlage - Optional: Beratende Mitwirkung sowie tragwerksplanerische Voruntersuchungen, Vorbemessung und statische Bewertung zur Aufstockung eines Gebäudeteils auf Grundlage der durch den Objektplaner entwickelten Varianten, einschließlich Beurteilung der Tragfähigkeit, Lastabtragung und ggf. erforderlicher konstruktiver Anpassungsmaßnahmen - Fortschreiben des Bauwerksbuches gem. VDI 6200 (Stand Februar 2010) gemäß Anhang B Für die erforderlichen Fachplanungen nach Teil 4 HOAI werden durch den Auftraggeber Fachingenieure an der Planung beteiligt, deren Beiträge zu verwenden bzw. deren Leistungen zeitlich und fachlich zu koordinieren sind. Die Leistungen sind mit der Tragwerksplanung abzustimmen und einzuarbeiten. Es ist vorgesehen, folgende Leistungen durch andere fachlich Beteiligte zu übergeben: Brandschutzkonzept, Fachplanung Objektplanung, Fachplanung Technische Ausrüstung/ Aufzugsplanung, Freianlagenplanung, Bodengutachten (Ergänzung). Separat wurde bereits beauftragt: Statische Vorab-Untersuchung von Aufzugseinbau und Statische Untersuchung des Anbaus hinsichtlich einer möglichen Aufstockung. Folgende Termine sind zu beachten: LPh 1 (VPU): I. Quartal 2027 LPh 2 und 3: III. Quartal 2027 LPh 4: IV. Quartal 2027 LPh 5: III. Quartal 2028 LPh 6 und 7: IV. Quartal 2028 Baubeginn: I. Quartal 2029 Baufertigstellung: I. Quartal 2031 Grundlage der Beauftragung ist das gültige Vertragsmuster IV 412.H F der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen für Tragwerksplanung einschließlich AVB (abrufbar unter: https://www.berlin.de/sen/sbw/service/rechtsvorschriften/bereich-bauen/anweisung-bau-abau/). Die Planungs- und Arbeitssprache ist deutsch.
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