Gemeinde AschheimAschheimTED
11 Zimmererarbeiten
Das Bauvorhaben der Gemeinde Aschheim umfasst den Neubau eines Rathauses auf den Grundstücken Ismaninger Straße 6 und 8 in Aschheim. Das Gebäude dient als zentrales Verwaltungsgebäude mit öffentlichen und internen Nutzungen, darunter Bürgerservice, Gemeinderatssaal, Standesamt mit Trausaal sowie Büro- und Verwaltungsbereiche. Es ist teilw...
Betonarbeiten, Holzbau, Dacharbeiten, Stahlbau
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Gemeinde Aschheim
- Veröffentlicht:
- 02. Juli 2026
- Frist:
- 13. August 2026
- Thema:
- Betonarbeiten
- Bauobjekt:
- Verwaltungsgebäude
Bauobjekt-Klassifikation
- VerwaltungsgebäudeHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
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Das Bauvorhaben der Gemeinde Aschheim umfasst den Neubau eines Rathauses auf den Grundstücken Ismaninger Straße 6 und 8 in Aschheim. Das Gebäude dient als zentrales Verwaltungsgebäude mit öffentlichen und internen Nutzungen, darunter Bürgerservice, Gemeinderatssaal, Standesamt mit Trausaal sowie Büro- und Verwaltungsbereiche. Es ist teilweise öffentlich zugänglich und auf eine entsprechende Besucherfrequenz ausgelegt.Das Gebäude besteht aus zwei Flügeln mit einer verbindenden Mittelzone als zentrales Foyer. Es umfasst ein Untergeschoss mit Tiefgarage, über eine Rampe im nördlichen Grundstücksbereich erschlossen, und Technikflächen, ein Erdgeschoss mit publikumsintensiven Nutzungen sowie zwei Obergeschosse für Verwaltung und Gemeinderat. Die Erschließung erfolgt über einen zentralen Eingangsbereich, ergänzt durch Treppenhäuser, eine prägende Treppenanlage im Foyer sowie Aufzüge. Die Dachkonstruktion der zwei Flügel ist als Satteldach in Holzbauweise vorgesehen. Im zweiten Obergeschoss wird das Dach mittels Holzstützen auf den Rohbau entlastet.Die Dachkonstruktion im Bereich der Mittelzone (noch als Glasfuge bezeichnet) ist als Satteldach in Stahlbauweise konzipiert.Im Bereich des Bürgermeisterbüros im Nordgebäude sowie im Bereich des Gemeinderatssaals im Südgebäude wird die Holzkonstruktion als Dreigelenkrahmen ausgeführt. Der Rest vom Dach wird mittels Sparren getragen.Alle weiteren Bauteile wie Decken, Wände, Stützen und Unterzüge werden in Stahlbetonbauweise errichtet.Gegenstand dieser Leistungsbeschreibung sind sämtliche Arbeiten zum Errichten des Dachtragwerks aus Holz und der Holzwände (sowohl in der Fassadenebene als auch innen).Nachstehend sind die Hauptleistungen des LVs aufgestellt:Dachkonstruktion Sparren: ca. 40 m³Dachkonstruktion Dreigelenkrahmen: ca. 25 m³Dachpfetten: ca. 5 m³ Dachschalung Flügel: ca. 1 100 m²Dachschalung Glasfuge: ca. 185 m²Außenwände Holzrahmen: ca. 320 m² Vollholzwand, innen: ca. 80 m² Holzbalken: ca. 10 m³Holzstützen: ca. 3 m³
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Gemeinde AschheimAschheimFrist: 13. Aug.Das Bauvorhaben der Gemeinde Aschheim umfasst den Neubau eines Rathauses auf den Grundstücken Ismaninger Straße 6 und 8 in Aschheim. Das Gebäude dient als zentrales Verwaltungsgebäude mit öffentlichen und internen Nutzungen, darunter Bürgerservice, Gemeinderatssaal, Standesamt mit Trausaal sowie Büro- und Verwaltungsbereiche. Es ist teilweise öffentlich zugänglich und auf eine entsprechende Besucherfrequenz ausgelegt.Das Gebäude besteht aus zwei Flügeln mit einer verbindenden Mittelzone als zentrales Foyer. Es umfasst ein Untergeschoss mit Tiefgarage, über eine Rampe im nördlichen Grundstücksbereich erschlossen, und Technikflächen, ein Erdgeschoss mit publikumsintensiven Nutzungen sowie zwei Obergeschosse für Verwaltung und Gemeinderat. Die Erschließung erfolgt über einen zentralen Eingangsbereich, ergänzt durch Treppenhäuser, eine prägende Treppenanlage im Foyer sowie Aufzüge. Die Dachkonstruktion der zwei Flügel ist als Satteldach in Holzbauweise vorgesehen. Im zweiten Obergeschoss wird das Dach mittels Holzstützen auf den Rohbau entlastet.Die Dachkonstruktion im Bereich der Mittelzone (noch als Glasfuge bezeichnet) ist als Satteldach in Stahlbauweise konzipiert.Im Bereich des Bürgermeisterbüros im Nordgebäude sowie im Bereich des Gemeinderatssaals im Südgebäude wird die Holzkonstruktion als Dreigelenkrahmen ausgeführt. Der Rest vom Dach wird mittels Sparren getragen.Alle weiteren Bauteile wie Decken, Wände, Stützen und Unterzüge werden in Stahlbetonbauweise errichtet.Gegenstand dieser Leistungsbeschreibung sind sämtliche Arbeiten zum Errichten des Dachtragwerks aus Holz und der Holzwände (sowohl in der Fassadenebene als auch innen).Nachstehend sind die Hauptleistungen des LVs aufgestellt:Dachkonstruktion Sparren: ca. 40 m³Dachkonstruktion Dreigelenkrahmen: ca. 25 m³Dachpfetten: ca. 5 m³ Dachschalung Flügel: ca. 1 100 m²Dachschalung Glasfuge: ca. 185 m²Außenwände Holzrahmen: ca. 320 m² Vollholzwand, innen: ca. 80 m² Holzbalken: ca. 10 m³Holzstützen: ca. 3 m³Zimmererarbeiten - Fassadenbau
HB Gemeinde BrunnthalBrunnthalFrist: 14. JuliProjektbeschreibung: Für die Gemeinde Brunnthal ist die Erweiterung der Grundschule geplant. Die Grundschule besteht aus mehreren Gebäuden, die in mehreren Bauabschnitten errichtet wurde. Da sich die Schule im Dorfbereich auf einem engen Grundstück befindet, wird versucht, so wenig zusätzliche Fläche wie möglich zu bebauen, was wiederum zu reduzierten Außenflächen führt. Zudem sind die statischen Gegebenheiten der Bestandsbauten zu berücksichtigen. Das Projekt teilt sich in zwei Bauabschnitte. Gliederung baulicher Maßnahmen: Bauteil Norden: Die nördliche Bebauung im Bereich des Haupteingangs der Schule. Zwischenbau: Der Knotenpunkt der Bestandsgebäude, erfolgt durch Rückbau und Neubau. Bauteil Innenhof: Seitlicher Anbau im Bereich des Innenhofs. Bauteil Süden – Gebäude „C“: Umbauarbeiten im Bestandsgebäude. Erläuterung Bauteil Norden: Untergeschoss: Im Neubau entstehen ein Heizraum und ein Pelletbunker in Stahlbetonbauweise. Im Bestand werden Fenster aus brandschutztechnischen Gründen ausgemauert, der Töpferofenraum angepasst und der bestehende Heizraum zurückgebaut, um einen barrierefreien Zugang zu schaffen. Dafür sind neue Brandschutzwände, Türen und ein neuer Bodenaufbau erforderlich. Zudem wird die Lüftung im Flur ergänzt, weshalb die abgehängte Decke erneuert werden muss. Erdgeschoss: Im Neubau entstehen neue Flächen für Sekretariat sowie Direktor- und Konrektorbüro. Tragende Wände werden überwiegend in Massivholzbauweise erstellt, ergänzt durch Stahlbeton und Trockenbau. Fenster und Türen werden als Holz-Alu- bzw. hochgedämmte Metallkonstruktionen ausgeführt. Im Bestand werden Klassenräume durch Trockenbauwände ergänzt, neue Sanitär- und Nebenräume geschaffen sowie Flur, Lüftung und Treppengeländer erneuert. Die Fassade erhält eine hinterlüftete Holzfassade mit mineralischer Dämmung. Obergeschoss: Im Neubau entstehen zwei Klassenräume in Massivholzbauweise mit Holzkastendecken und integrierter Akustik. Im Bestand wird die Belichtung eines Klassenzimmers nach Westen verlegt. Dafür werden bestehende Fenster geschlossen und neue Fenster eingebaut. Zusätzlich entstehen neue Türöffnungen mit Schallschutztüren zur Sicherstellung des zweiten Rettungswegs. Auch hier wird die Fassade gedämmt und mit Holz verkleidet. Dachgeschoss: Ein bestehendes Giebelfenster wird aufgrund eines neuen Abgaskamins geschlossen. Erläuterung Bauteil Zwischenbau: Abbruch und Neubau: Der bestehende Zwischenbau wird vollständig abgebrochen und neu errichtet. Zwischen Turnhalle und Gebäude „A“ entstehen neue Fundamente, Stahlbetonstützen und Decken. Der ehemalige Innenhof wird zu einem Atrium umgestaltet und erweitert die Aufenthaltsflächen. Erd- und Obergeschoss: Durch den Rückbau bestehender Wände entfallen bisherige Direktions- und Garderobenflächen. Stattdessen werden neue Sanitär- und Garderobenbereiche mit Trockenbauwänden, neuen Türen und Oberlichtern geschaffen. Erläuterung Bauteil Innenhof Untergeschoss: Ein unterirdischer Verbindungsbau aus Stahlbeton ermöglicht den barrierefreien Zugang zwischen den Gebäuden A und C. Zusätzlich wird ein Aufzugsschacht angebaut und bestehende Wände erhalten neue Brandschutztüren. Erd- und Obergeschoss:Der südliche Verbindungsgang wird abgebrochen und in Holzbauweise neu errichtet. Im Neubau entstehen Räume für Musik, Mittagsbetreuung, Gruppen und Garderoben in Massivholzbauweise mit Holzkastendecken und integrierter Akustik. Fenster und Türen werden als Holz-AluKonstruktionen ausgeführt. Dachgeschoss: Durch ein neues Satteldach kann die Dachfläche gedämmt werden. Der Aufzugsschacht wird bis in den Dachraum geführt. Giebelwände entstehen in Massivholzbauweise, Brandwand und Aufzugskopf in Stahlbeton. Eine Brandschutzwand trennt den Treppenhausbereich. Erläuterung Bauteil Süden – Gebäude „C“ Untergeschoss: Zur brandschutztechnischen Trennung werden neue Trockenbauwände mit Brandschutztüren errichtet. Der bestehende Einbringschacht wird geschlossen und neue Durchbrüche erhalten Brandschutztüren. Erdgeschoss: Für notwendige Brandabschnitte werden Teile der Decken geöffnet und anschließend wieder geschlossen. Fenster- und Türöffnungen zum Innenhof werden teilweise ausgemauert und neue Öffnungen hergestellt. Zusätzlich entsteht ein neues Lehrer-WC. Obergeschoss: Neue Garderobenflächen werden geschaffen und durch eine zusätzliche Schallschutztür ergänzt. Eine neue Stahltreppe verbindet Ober- und Dachgeschoss. Aufgrund der Dachverlängerung werden bestehende RWA-Fenster zurückgebaut und neue Öffnungen in die Dachfläche integriert. Lage und Erschließung: Allgemein: Über Haupteingangsseitig (Nord) entlang der Kirchstockacher Straße über die Schulstraße. Die Grundstücksgrenze reicht von der Kirchstockacher Straße bis an alle anliegenden Flurstücke. Die Schule muss in weiten Teilen weiterhin voll funktionsfähig sein. Es sind entsprechende Vorsichtsmaßnahmen vorzusehen und einzuplanen! Bauabschnitt 1: (Innenhof - südlicher Teil) Zufahrt erfolgt über die Haupteingangsseitig (Nord) an der Schulstraße. Eine Zufahrt der Baufahrzeuge ist entlang der Grundstücksgrenze (West) vorgesehen und ermöglicht während der Bauphase die Nutzung. Stellflächen für Baucontainer, Fahrzeuge und Kran sind im Innenhof vorgesehen. Ein entsprechender Bauzaun wird vorgesehen. Die Kranabstellplätze sind mit ca. 6x6m vorgesehen. Bauabschnitt 2: (Innenhof - nördlicher Teil) Zufahrt erfolgt über die Haupteingangsseitig (Nord) an der Schulstraße. Die Zufahrt der Baufahrzeuge ist entlang der Grundstücksgrenze (Nord) vorgesehen und ermöglicht während der Bauphase die Nutzung. Stellflächen für Baucontainer, Fahrzeuge und bis zu zwei Kränen sind auf dem nördlich gegenüberliegenden Parkflächen eingeplant. Ein entsprechender Umbau des Bauzaunes wird vorgesehen. Die Kranabstellplätze sind mit ca. 6x6m vorgesehen.103 - Zimmererarbeiten
Markt Markt IndersdorfMarkt IndersdorfFrist: 23. Juli- ca. 100 cbm BSH-Stützen, Unter- & Überzüge - ca. 450 qm Holzständerwände mit innenseitiger GF Brandschutzbekleidung - ca. 1.664 qm Dübelholzdeckenelemente mit integrierter Akustikdämmung Holzfaser - ca. 575 qm Aussteifender Beplankung für Dachelemente - 1050 qm Aufbetonschicht zur Herstellung eines Holz-Beton-Verbunds in den Decken - Stahlbauteile - ca. 300 qm Dübelholz-Unterdecken - Dämm- und Fassadenarbeiten mit ca. 730 qm hinterlüfteter Holzschalung (Weißtanne) - 550 qm Mineralwolledämmung als Zwischenständerdämmung und Fassadendämmung - ca. 1.800 qm Fassadengerüst, mit zwei Treppentürmen und zwei Raumgerüste in TreppenräumenZimmererarbeiten Feuerwache West
Stadt AugsburgAugsburgZimmererarbeiten Feuerwache WestZimmererarbeiten SFZ Bonbruck
Landratsamt Landshut Kreiseigener HochbauLandshutFrist: 10. Aug.Zimmererarbeiten SFZ Bonbruck Kennung des Verfahrens: fe76a1c1-392b-40f5-b512-c0f4f0a112b4 Interne Kennung: Zimmererarbeiten Verfahrensart: Offenes Verfahren Das Verfahren wird beschleunigt: nein
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 13. August 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Gemeinde Aschheim.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.