VDV eTicket Service GmbH & Co. KGKölnTED
SDK für Tokenisierung
Der interoperable Ticket- und Tokenspeicher speichert Tickets und pseudonymisierte Token, die von Customer Contract Partners (CCP) ausgegeben werden. Die verwendeten Tokens werden bei der Anlieferung nach einem gesondert spezifizieren Verfahren erstellt. Die pseudonymisierten Tokens werde für die Identifizierung der Tickets und in einem s...
Softwareentwicklung, Datenbanken, IT-Sicherheit, Softwarelizenzen, Softwaretest
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- VDV eTicket Service GmbH & Co. KG
- Veröffentlicht:
- 13. Juli 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Softwareentwicklung
Ausschreibungsbeschreibung
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Der interoperable Ticket- und Tokenspeicher speichert Tickets und pseudonymisierte Token, die von Customer Contract Partners (CCP) ausgegeben werden. Die verwendeten Tokens werden bei der Anlieferung nach einem gesondert spezifizieren Verfahren erstellt. Die pseudonymisierten Tokens werde für die Identifizierung der Tickets und in einem späteren Ausbau der Nutzermedien verwendet. Die Tickets werden über eine spezifizierte Schnittstelle angeliefert and können von Service Operators (SO) abgerufen werden. Im Ticket- und Tokenspeicher werden in definierten Intervallen Reports generiert und den anliefernden CCP zur Verfügung gestellt. Der Ticket- und Tokenspeicher enthält auch eine Nutzerverwaltung für die anliefernden CCP und abrufenden SO. Die Identifizierung und Authentifizierung erfolgt über die bestehenden Sicherheitsmechanismen des eTicket-Deutschland-Schemes. Das bedeutet, dass der Ticket- und Tokenspeicher eine Schlüsselverwaltung beinhalten muss. Dem Realisierer wird eine bereits spezifizierte Schnittstellenbeschreibung zur Verfügung gestellt, die entsprechend den Vorgaben umgesetzt werden muss. Beim interoperablen Ticket- und Tokenspeicher handelt es sich um eine hochverfügbare Datenbankanwendung, die so gestaltet werden muss, dass sie im späteren Betrieb, hochperformant und hochverfügbar umgesetzt werden muss. Des Weiteren muss im Ticket- und Tokenspeicher ein Reporting-, Auditing- und Monitoring-Funktionalität umgesetzt werden. Es ist eine umfangreiche Backup- und Archivierungsfunktionalität vorzusehen. Es muss ein Frontend für die Nutzerverwaltung, das Reporting, das Monitoring, das Auditing und die Verwaltung von Schüsseln vorgesehen werden. Das Hosting muss die Hochverfügbarkeit und Hochsicherheit entsprechend der SLAs garantieren und eine einfache Redundanz sicherstellen. Das redundante System muss in einem separaten Rechenzentrum gehostet und betrieben werden, um eine krisensichere Ausfallsicherheit zu gewährleisten. Außerdem muss genügend Speicher für Backups, Logging und Archivierung der Daten vorgehalten werden. Den Betreibern muss ein ständiger digitaler Kommunikations- und Administrationszugang zur Verfügung gestellt werden. Das Hosting muss aus Datenschutzgründen in Europa erfolgen und den Anforderungen der DSVGO genügen. Hoster mit nur einem Hop entfernt vom nächsten nationalen zentralen Zugangsknoten zum Internet können bevorzugt werden.
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7 Datenbereiche verfügbar
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Thüringer Landesamt für Landwirtschaft und Ländlichen RaumJenaDie Agrardatenbank basiert fachlich auf den Anforderungen der EU im Rahmen der Gemeinsamen Agrar- und Fischereipolitik (GAP) sowie des Rechnungsabschlussverfahrens. Darüber hinaus werden auch Maßnahmen der Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur - und Küstenschutz sowie Landesprogramme des Freistaates Thüringen bearbeitet. Insgesamt wird ein Mittelvolumen in Höhe von etwa 400 Mio. € jährlich verwaltet. PAULA ist als Vorsystem zum automatisierten Haushaltsmanagementsystems Hamasys im Freistaat Thüringen zugelassen. Grundlage der Umsetzung sind die rechtlichen Vorgaben auf EU-, Bundes- und Landesebene. Diese werden ergänzt durch Leitfäden, Arbeitsgruppenprotokolle etc. Aufgrund der gesetzlichen Vorgaben zu Bearbeitungs- und Aufbewahrungsfristen ist eine konsistente Pflege des bestehenden Datenbanksystems auf Basis der derzeit eingesetzten Technologien zu gewährleisten. Neue Prozesse wie z.B. die Nutzung von webbasierten Diensten, des Flächenmonitorings als neuer Kontrollmethode oder der Einsatz von künstlicher Intelligenz sind konsistent in das System einzubinden. Die Verschiebung des Beginns der neuen Förderperiode der GAP auf den 01.01.2023 hat zur Folge, dass zusätzlich Übergangsmaßnahmen einzuarbeiten sind. Darüber hinaus müssen mit Beginn der neuen Förderperiode der GAP spätestens ab 2022 die IT-Systeme entsprechend den sich ändernden Vorgaben z.B. aus den Festlegungen im nationalen Strategieplan angepasst werden. Darüber hinaus sind Projekte zur Digitalisierung und Modernisierung des Agrarsektors umzusetzen. Mit dem Agrar-Master-Portal PORTIA wird im TLLLR ein modernes Fachinformationssystem aufgebaut, dass sowohl von Landwirten und interessierten Bürgern im ländlichen Raum wie auch von der Verwaltung genutzt wird. Über dieses Portal sollen ab 2022 Anträge online gestellt werden. Rechtliche Rahmenbedingungen aus dem OZG etc. sind für die technische Umsetzung der digitalen Verwaltungsverfahren zu berücksichtigen. Alle diese Faktoren führen zu maßgeblichen Änderungsanforderung an die Förderplattform, deren tatsächlicher Umfang aber noch nicht abschließend beschrieben werden kann.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Der Auftraggeber ist VDV eTicket Service GmbH & Co. KG.
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