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Projektsteuerung gem. AHO für den Ersatzneubau der Zentralen Sterilgutversorgungsabteilung Universitätsklinikum Heidelberg
Das UKHD beabsichtigt den Ersatzneubau der ZSVA (Zentrale Sterilgutversorgungsabteilung). Die bestehende Sterilgutversorgung des Universitätsklinikum Heidelberg am Standort Neuenheimer Feld 670 wurde vor ca. 35 Jahren errichtet und bedarf einer baulichen Ertüchtigung in Form eines Ersatzneubaus. Das neue Gebäude soll alle notwendigen Funk...
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Universitätsklinikum Heidelberg
- Veröffentlicht:
- 03. September 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
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Das UKHD beabsichtigt den Ersatzneubau der ZSVA (Zentrale Sterilgutversorgungsabteilung). Die bestehende Sterilgutversorgung des Universitätsklinikum Heidelberg am Standort Neuenheimer Feld 670 wurde vor ca. 35 Jahren errichtet und bedarf einer baulichen Ertüchtigung in Form eines Ersatzneubaus. Das neue Gebäude soll alle notwendigen Funktions-/Personalbereiche einer zeitgemäßen ZSVA inkl. der Ausbildung eines eigenständigen AWT-Bahnhofes, der die gesamte Sterilgutversorgung für das Neuenheimer Feld sicherstellt, abdecken. Der Ersatzneubau der ZSVA soll aufgrund des verfügbaren Bauplatzes und der kurzen Anbindung zu den unterirdisch bestehenden AWT- und Mediengängen vor dem bestehenden Gebäude Versorgungszentrum Medizin (VZM), das die Ver- und Entsorgung der klinischen Funktionsbereiche der Universitätsklinik Heidelberg sowie weitere Kliniken in Heidelberg und in der Umgebung sicherstellt, situiert werden. Einschränkungen wie unterirdische Leitungen, Abstandsflächen, Einbringschächte und Feuerwehrzufahrten begrenzen das Baufeld. Das Klinikareal wird intern durch ein automatisches Warentransportsystem (AWT) versorgt; der Neubau der Sterilgutversorgung wird direkt an dieses Netz angeschlossen. Der Ersatzneubau soll optional mit einer Aufstockungsmöglichkeit geplant werden. Im Vorfeld zu dieser Ausschreibung wurde eine Machbarkeitsstudie und Planungsleistungen erbracht. Die Ergebnisse finden Sie in der Anlage 6 - Plan- und Informationsunterlagen. Der Leistungsumfang entspricht den Leistungen der Projektsteuerung, Projektstufen 1-5 gem. Heft 9 der Schriftenreihe des AHO, Stand 2025. Zur optionalen Beauftragung sollen die in aufgeführten Besonderen Leistungen angeboten werden (vergleiche Anlage 5). Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Unverzüglich nach Vertragsschluss - Fertigstellung LPH 3: 15.12.2026 - Baubeginn: Anfang 2028 - Fertigstellung: Mitte 2031 Die Kostenprognose (Stand Q2/2025) des Projektes (KG 200-600) werden auf ca. 93,06 Mio. EUR Netto geschätzt, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200: ca. 0,75 Mio. EUR - KG 300: ca. 20,5 Mio. EUR - KG 400: ca. 49,3 Mio. EUR - KG 500: ca. 1,7 Mio. EUR - KG 600: ca. 0,6 Mio. EUR - KG: 700 ca. 20,2 Mio. EUR (Annahme 25% der Summe KG 200 bis KG 600, inkl. Projektsteuerung) Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Das Projekt wird unter Einsatz der Arbeitsmethode Building Information Modeling (BIM) umgesetzt. Hierzu definieren die Auftraggeber-Informations-Anforderungen (AIA) in verbindlicher Weise organisatorische Strukturen und Verantwortlichkeiten sowie wesentliche Prozesse, Qualitätskontrollen, Softwarelösungen und Formate. Weiterhin werden konkrete Nachhaltigkeitskriterien für das Projekt vorgegeben die im weiteren Projektablauf zu berücksichtigen sind. Die Informationen und Unterlagen für den AIA werden in der 2. Stufe des Verfahrens (Angebotsphase) den aufgeforderten Bietern zur Verfügung gestellt. Gemäß dem Formblatt Honorarangebot (Anlage 5) sollen optional weitere Besondere Leistungen abgefragt werden. Mit Abschluss des Vertrages wird der Projektsteuer zunächst mit den Projektstufe 1 (Projektvorbereitung) gemäß AHO sowie Projektstufe 2 (Planung bis einschließlich Leistungsphase 3 HOAI) und Erstellung der prüfbaren Bauunterlage beauftragt. Dieser Beauftragungsumfang soll sicherstellen, dass der Auftragnehmer diejenigen Projektsteuerungsleistungen erbringt, die für die an den Generalplaner beauftragten Leistungen bis einschließlich HOAI-Leistungsphase 3 erforderlich sind. Die folgenden Projektstufen und Teilleistungen sollen optional beauftragt werden. Das UKHD behält sich eine anteilige Beauftragung einzelner Leistungsstufen vor. Das UKHD behält sich zudem vor, für eine einzelne Leistungsstufen nur einzelne Handlungsbereiche zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt schriftlich über das UKHD. (Hinweis: die oben stehenden Angaben stellen den Stand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Teilnahmewettbewerbs dar. Die hier angegebenen Daten sind teilweise überholt und finden sich in aktualisierter / aktueller Form in den Unterlagen zur Angebotsphase)
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Landeshauptstadt Potsdam, Bereich VergabemanagementPotsdamFrist: 29. Sept.Die zu erbringenden Leistungsinhalte des Auftragnehmers orientieren sich an der Schriftenreihe des Ausschusses der Verbände und Kammern der Ingenieure und Architekten für die Honorarordnung e.V. (AHO) Heft-Nr. 9 für Projektmanagementleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft in der Fassung der 6. Auflage 2025. Von der Vertragsleistung umfasst sind Grundleistungen und Besondere Leistungen der Projektsteuerung die in der Leistungsbeschreibung (Anlage 1) näher bestimmt werden. Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung der vorgesehenen Leistungen, d.h. die AG überträgt dem Auftragnehmer mit dem Zuschlag die Projektstufe 1. In dieser Projektstufe hat der Auftragnehmer insbesondere die Leistungen der Projektvorbereitung in Anlehnung an die AHO Schriftenreihe Nr. 9 "Projektmanagementleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft" Stand März 2025, zu erbringen. Näheres hierzu regelt die Leistungsbeschreibung. Es bleibt der AG vorbehalten, den Auftragnehmer stufenweise mit der Erbringung weiterer Leistungen in Anlehnung an die AHO Schriftenreihe Nr. 9 "Projektmanagementleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft" Stand März 2025 zu beauftragen, wobei kein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung weiterer, über die Vertragsstufe 1 hinausgehender Vertragsstufen besteht. Projektstufe 2 umfasst Leistungen der Planung. Projektstufe 3 sieht Leistungen der Ausführungsvorbereitung vor. Projektstufe 4 umfasst Leistungen der Ausführung Projektstufe 5 sieht den Projektabschluss vor. Näheres zu den einzelnen Projektstufen regelt die Leistungsbeschreibung. Der Leistungszeitraum ist an den Ablauf der Projektstufen für die Projektsteuerung gekoppelt. Für die Abwicklung der Projektstufen 1 bis 3 wird von einem Bearbeitungszeitraum von ca. 5 Jahren ausgegangen. Die Projektstufen 4 und 5 beinhalten die Bauausführung mit dem Projektabschluss. Für diese zwei Projektstufen wird eine Zeitspanne von ca. 4 Jahren eingeplant. Nach Fertigstellung bzw. Inbetriebnahme des Brückenbauwerks wird mit einer Nachbearbeitungszeit des Projektes von 1 bis 2 Jahren ausgegangen. Mit Beginn des Vertragsverhältnisses wird sich voraussichtlich der gesamte Leistungszeitraum für alle Stufen der Projektsteuerung über 9 bis 10 Jahre erstrecken. Die ungefähren zeitlichen Vorgaben sind dem Grobrahmenterminplan (Anlage 2) zu entnehmen.Neubauprojekt Holstein-Stadion: Projektcontrolling Stadionvorhaben
Kieler Sportstätten- und Stadiongesellschaft mbH & Co. KGKielFrist: 18. Sept.Die Auftraggeberin beabsichtigt die Beauftragung eines geeigneten Auftragnehmers mit einem Bau- und Projektcontrolling. Die Kieler Sportstätten- und Stadiongesellschaft mbH & Co KG (im folgenden KSSG genannt) ist Eigentümerin des Holstein-Stadions, dessen Hauptnutzerin die Kieler Sportvereinigung Holstein von 1900 e.V. (im Folgenden „KSV“) mit ihrer Herrenmannschaft in der 2. Bundesliga ist. Seit vielen Jahren gab es Bemühungen, die Sportstätte zu einem zeitgemäßen und den Statuten der Deutschen Fußball Liga GmbH (im Folgenden „DFL“) entsprechenden Stadion aus-zubauen. Ziel ist es, ein langfristig sich wirtschaftlich selbst tragendes Modell für Bau und Be-trieb des Stadions zu schaffen. Es soll ein modernes Fußballstadion entstehen, das die At-traktivität des Sportstandorts Kiel weiter steigert, die Klimaschutz- und Nachhaltigkeitsziele der Stadt sowie die Themen Diversität, Inklusion und Teilhabe für Menschen mit Behinde-rungen berücksichtigt. Die im bestehenden Bebauungsplan (B-Plan - Nr. 1014, Drs. 0612/2022) festgesetzte maximale Stadionkapazität von 25.000 Plätzen beschreibt den Rahmen der Stadiongröße. Mit der Gründung der städtischen KSSG wurde Anfang 2024 eine Gesellschafft gegründet, die sich um den Umbau federführend kümmert. Gegenstand dieser Gesellschaft ist insbe-sondere die Verpachtung, die Erhaltung und Errichtung (bzw. Erweiterung) des Kieler Fußball-Stadions. Das Grundstück, auf dem sich das Holstein-Stadion befindet, soll 2024 von der Landeshauptstadt Kiel auf die Kieler Sportstätten- und Stadiongesellschaft mbH & Co. KG übertragen werden. Aktuell besteht das Stadion aus einem Fußballfeld und drei überwiegend überdachten Tribünen sowie der dazugehörigen Infrastruktur, die für den Spielbetrieb notwendig sind. Die zugelassene Anzahl an Zuschauern liegt aktuell bei knapp über 11.000 Personen. Beim Umbau zu einer modernen Sportstätte sind neben den Anforderungen der DFL, des Norddeutschen Fußballverbandes e.V. (im Folgenden auch „NFV“) und des Deutschen Fußball-Bundes e.V. (im Folgenden auch „DFB“) an den Spielbetrieb bis hin zur Bundesliga zu berücksichtigen. Der stufenweise Komplettumbau des Holstein-Stadions lässt sich im Wesentlichen in drei Projektphasen unterteilen. Projektphase 1 umfasste die Ausschreibungsvorbereitungen ein-schließlich aller notwendigen Maßnahmen und Entscheidungen. Die Durchführung der Aus-schreibung war Bestandteil der zweiten Projektphase. Die dritte Projektphase beinhaltet die Realisierung des Umbauvorhabens, sodass diese auch als Bauphase bezeichnet werden kann. Die KSSG hat einen Generalunternehmer mit der Planung und dem Umbau des Holstein-Stadions einen Generalunternehmer (GU) beauftragt. Dieser Ausschreibung beigefügt ist die Funktionale Leistungsbeschreibung (Anlage D), nach der der Generalunternehmer beauftragt wurde. Im Fall der Beauftragung wird der Auftragnehmer insbesondere - Sämtliche Anlagen der Funktionalen Leistungsbeschreibung, - den gestellten Bauantrag und - den abgeschlossenen Generalunternehmervertrag erhalten. Für die Kalkulation der Leistung sind die Angaben aus der Funktionalen Leistungsbeschreibung ausreichend.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Der Auftraggeber ist Universitätsklinikum Heidelberg.
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- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.