Wasser- und Bodenverband "Oberland Calau"Vetschau (Spreewald) OT RadduschTED
Planungsleistungen LP 1 bis 4 HOAI, Ersatzneubau Wehr 109 "Tschummiwehr" im Lehder Graben
Planungsleistungen LP 1–4 HOAI für Ersatzneubau Wehr 109 'Tschummiwehr' im Lehder Graben. Umfassende Vorplanung, Freigabe durch Landesamt für Umwelt Brandenburg, Finanzierungszusage, Entwurfs- und Genehmigungsplanung zur Baugenehmigung durch Bauordnungsamt Oberspreewald-Lausitz.
Architektur, Tragwerksplanung, Tiefbauplanung, Baugrundgutachten, Wasserwirtschaft
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Wasser- und Bodenverband "Oberland Calau"
- Veröffentlicht:
- 07. Juli 2026
- Frist:
- 06. August 2026
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
Planungsleistungen LP 1–4 HOAI für Ersatzneubau Wehr 109 'Tschummiwehr' im Lehder Graben. Umfassende Vorplanung, Freigabe durch Landesamt für Umwelt Brandenburg, Finanzierungszusage, Entwurfs- und Genehmigungsplanung zur Baugenehmigung durch Bauordnungsamt Oberspreewald-Lausitz.
Weiterführende Details
Mit dem kostenlosen Zugang stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
30 Tage kostenlos · keine Kreditkarte · jederzeit kündbar
Alle Vergabedetails
Auftraggeber, Lose, Beteiligte, Orte, Unterlagen und Verfahrensdaten sind bereits erfasst. Öffnen Sie einen Bereich, um die vollständigen Angaben im Workspace zu sehen.
7 Datenbereiche verfügbar
30 Tage kostenlos · keine Kreditkarte · jederzeit kündbar
Unterlagen
Freischalten50 Angaben erfasstUnterlagen · Dokumentenpaket
Auftraggeber
Freischalten3 Angaben erfasstAuftraggeber · Anschrift · Kontakt
Lose
Freischalten1 Angabe erfasstLose LOT-0001
Verfahrensdaten
Freischalten5 Angaben erfasstBekanntmachungsnummer · Verfahrensreferenz · Verfahrensart · Auftragsart · +1 weitere
Ausführungsorte
Freischalten3 Angaben erfasstAusführungsorte
Bieter und Auftragnehmer
Freischalten3 Angaben erfasstBieter und Auftragnehmer · Anschrift · Kontakt
Veröffentlichungsstelle
Freischalten6 Angaben erfasstVeröffentlichungsstelle · Anschrift · Kontakt
Ähnliche Bekanntmachungen
8Gewässerökologische Maßnahmen zur Aufwertung KHHK (LP 1-4 HOAI) - Abschnitt Mahlbusenwehr bis Wehr Bartschendorf (Verhandlungsvergabe ohne Teilnahmewettbewerb gem. UVgO)
Wasser und Bodenverband "Untere Havel - Brandenburger Havel"RathenowFrist: 09. JuliIngenieurleistung für Gewässerökologische Maßnahmen zur Aufwertung KHHK Abschnitt Mahlbusenwehr bis Wehr Bartschendorf. Leistungsphasen 1-4 HOAI, inklusive Genehmigungsplanung. Ziel: naturnahe Entwicklung von Gewässern und Stärkung der Regulationsfähigkeit des Landschaftswasserhaushaltes. Vergabe erfolgt in Verhandlungsvergabe ohne Teilnahmewettbewerb.Ingenieurleistungen der LP 1-2 HOAI für das Vorhaben "Ersatzneubau Wehr 54 "Schützenhausschleuse" im Nordfließ"
Wasser- und Bodenverband "Oberland Calau"Ingenieurleistungen der LP 1-2 HOAI für das Vorhaben "Ersatzneubau Wehr 54 "Schützenhausschleuse" im Nordfließ"Aufbau Bewirtschaftungszentrale Lohsa, Planungsleistungen im Losverfahren (Lose 1-4), Hier: Los 3: Geotechnik, Grund- und Besondere Leistungen der Geotechnik gem. Anlage 1, Punkt 1.3 HOAI 2021
Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen Betrieb Spree/NeißeBautzenDer Wasserhaushalt ist in den durch den Braunkohlenbergbau beeinflussten Flusseinzugsgebieten der Spree, der Lausitzer Neiße und Schwarzen Elster in der Lausitz sehr angespannt. Das vorhandene Wasserdargebot ist bereits aktuell nicht mehr ausreichend um die gestiegenen Anforderungen an die Ressource Wasser in den Flussgebieten jederzeit zu bedienen. Die Wasserknappheit wird durch den Klimawandel verschärft und zeigte sich bereits in den trockenen Jahren 2018 bis aktuell. Der kommende Kohleausstieg und der damit einhergehende Wegfall des Einleitens von Sümpfungswasser in die Oberflächengewässer (in Größenordnungen) spitzt die Lage zukünftig zusätzlich zu. Die zukünftige weitere Verknappung der Wasserressourcen erfordert eine strategische Bewirt- schaftung um das Wasserdargebot und den Wasserbedarf langfristig im Gleichgewicht zu hal- ten bzw. eine geregelte Neuordnung des Wasserhaushaltes zu gewährleisten. Dazu ist der Aufbau der Bewirtschaftungszentrale (BWZ) am Standort Lohsa zur nachhaltigen Bewirtschaftung der Talsperren, Speicher, Bergbaufolgeseen und Fließgewässer in den Flusseinzugsgebieten der Spree, der Lausitzer Neiße und Schwarzen Elster für die Lausitz erforderlich. Ziel der Bewirtschaftungszentrale ist, die technischen und räumlichen Voraussetzungen für eine zentrale Gewässerbewirtschaftung zur nachhaltigen und effektiven Nutzung der Dargebote für den proaktiven Erhalt der blau-grünen lnfrastruktur bereitzustellen. Dazu erfolgt der Neubau eines Gebäudes auf dem Gelände des LTV-Betriebsteils Spree/Neiße in Lohsa. Neben der Schaffung eines zentralen Leitstandes zur Steuerung der Verteilung des Wasserdargebotes zielt die Errichtung der Bewirtschaftungszentrale gleichzeitig auf die Bereitstellung von Arbeitsplätzen bzw. Funktionsbereichen für die mit diesen Steuerungs - bzw. Bewirtschaftungsaufgaben unmittelbar in Verbindung stehenden und zukünftig im Zuge des Kohleausstieges anwachsenden hoheitlichen Aufgaben. Die LTV Bewirtschaftungszentrale dient somit dem strategischen Wassermanagement zum Flächenerhalt im Einflussbereich der vom Kohleausstieg betroffenen Gewässer. Im Auftrag der Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, vertreten durch den Betrieb Spree/Neiße (Betrieb S/N), sollen die in der Aufgabenstellung beschriebenen Planungsleistungen für den Bau der Bewirtschaftungszentrale vergeben werden. Folgende Leistungen sollen mit dem Los 3 vergeben werden: Fachplanung und Beratungsleistungen Geotechnik, Grund- und Besondere Leistungen der Geotechnik gem. Anlage 1, Punkt 1.3 HOAI 2021 Auf der Grundlage des Berichtes zur Grundlagenermittlung der Objektplanung (LPH 1) und parallel zur Vorplanung sollen notwendige Baugrunduntersuchungen eingetaktet und durchgeführt werden. Durch den AN sind die ingenieurtechnischen Leistungen entsprechend des Leistungsbildes Geotechnik und entsprechend der Grundleistungen zu erbringen. Für die erforderlichen Aufschluss- und Laborarbeiten sind besondere Leistungen zu erbringen. Die Leistungen werden stufenweise wie folgt beauftragt: Projektstufe 1: Grundleistungen LPH a-c Projektstufe 2: Besondere Leistungen Projektstufe 3: Besondere Leistungen Auf der Grundlage des Berichtes zur Grundlagenermittlung der Objektplanung (LPH 1) und parallel zur Vorplanung sollen notwendige Baugrunduntersuchungen eingetaktet und durchgeführt werden. Durch den AN sind die ingenieurtechnischen Leistungen entsprechend des Leistungsbildes Geotechnik und entsprechend der Grundleistungen zu erbringen. Für die erforderlichen Aufschluss- und Laborarbeiten sind besondere Leistungen zu erbringen. Soweit in dieser Aufgabenstellung oder den Vergabeunterlagen auf Technische Spezifikation (z. B. nationale Normen, mit denen europäische Normen umgesetzt werden; europäische technische Bewertungen; gemeinsame technische Spezifikationen; internationale Normen) Bezug genommen wird, werden auch ohne den ausdrücklichen Zusatz: „oder gleichwertig“, immer gleichwertige Technische Spezifikationen in Bezug genommen.Neubau Feuerwehrgerätehaus in Rohrenfels, OT Wagenhofen, Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung, ALG 4, 5 und 6 (ELT) gem. §53 ff HOAI 2021, LPH 1-9, bei stufenweiser Beauftragung
Gemeinde Rohrenfels, vertreten durch die Verwaltungsgemeinschaft Neuburg a. d. DonauNeuburg a.d. DonauDie Gemeinde Rohrenfels plant den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses mit ca. 650 m² Grundfläche im OT Wagenhofen, auf einem ca. 40.000 m² großen Gemeindegrundstück. Gegenstand des Auftrags sind Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung, ALG 4, 5 und 6 (ELT) gem. §53 ff HOAI 2021, LPH 1-9, bei stufenweiser Beauftragung. Ggf. werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt. ----In einer Machbarkeitsstudie (MBS) für die Objektplanung Gebäude wurde die Umsetzung im Zusammenhang mit dem Bestand des Sportheims (60 Jahre-Bau) untersucht. Diese Variante wurde als unwirtschaftlich verworfen. Für den Neubau wurden die Leistungsphase 1 und Teile der LPH 2 der Objektplanung Gebäude und Innenräume durch das mit der MBS beauftragte Büro erbracht. Es besteht Einigkeit der Steakholder zur Umsetzung des aktuellen Entwurfs, dieser wurde aber noch nicht beschlossen und kann ggf. noch optimiert werden. Insbesondere das Raumkonzept mit Nutzungen soll umgesetzt werden. Zu- und Ausfahrt auf die Staatsstraße wurden mit dem Straßenbauamt Ingolstadt abgestimmt. Der Auftraggeber ist hinsichtlich Bauweise und Materialität offen und setzt den Fokus auf eine zweckmäßige, wirtschaftliche und nachhaltige Lösung. Das Bauvorhaben ist für ca. 60 Personen der aktiven Feuer- und Jugendfeuerwehr vorgesehen. Das Raumprogramm beinhaltet das Feuerwehrgerätehaus mit 3 Stellplätzen, Lager-, Technik- Waschräume, Umkleiden, Kleiderkammer, Archiv, und einen Schulungsraum mit weiteren Nutzungen (z.B. als Gemeinschaftsraum, für Sportgymnastik). Im Zuge der Voruntersuchungen wurde ein Bodengutachten erstellt, ein Bodenaustausch ist erforderlich. Ein zusätzliches Teil-Bodengutachten aufgrund neu vorgesehener Bohrstellen wird vom Bauherrn separat beauftragt.Der Anschluss an das bestehende Erdgasversorgungsnetz ist möglich. Ein Nahwärmenetz ist aktuell nicht vorhanden. Unabhängig, jedoch parallel zu dieser Maßnahme, wird das Heizungssystem des Sportvereins erneuert werden. Im Zuge der Planung der Technischen Ausrüstung für das neue Feuerwehrhaus wird voraussichtl. vom HLS-Planer eine gemeinsame Nutzung mit dem Sportverein untersucht werden. Die Stromversorgung kann über den Anschluss des Sportvereins oder der Gemeinde erfolgen. Eine PV-Anlage ist voraussichtlich, hinsichtlich des Strombedarfs, nicht wirtschaftlich. ---- Die vorhandenen Unterlagen werden den Bietern bestmöglich zur Verfügung gestellt. Die Ergebnisse der Vorplanung des mit der MBS beauftragten Objektplaners Gebäude und Innenräume gelten als Grundlage für die weitere Bearbeitung. Die bereits erbrachten Leistungen der LPH 2 der Objektplanung Gebäude und Innenräume werden ggf. überarbeitet werden. Für die Maßnahme werden Fördermittel beantragt (z.B. Stellplatzförderung, „Dorferneuerung“, EU-Fördermittel aus dem LEADER Programm). Bei der Fördermittelbeschaffung soll mitgewirkt werden. Derzeit gibt es noch keinen konkreten Termin für die Einreichung der Fördermittelanträge, diese sollen jedoch so bald als möglich eingereicht werden. Der Auftraggeber erwartet, dass etwaige notwendige Abstimmungen mit den Planungsbeteiligten, um die Projektziele einzuhalten, vom Objektplaner Gebäude proaktiv koordiniert und nachverfolgt werden. Die Unterstützung des Objektplaners Gebäude und weiterer Planungsbeteiligten, um die Projektziele zu erreichen wird vom Auftraggeber als im Honorar inbegriffene Leistung erwartet. ---- Zeitlicher Ablauf: Die Vergabeverhandlung findet voraussichtlich im September 2026 statt. Leistungsbeginn ist voraussichtlich Ende September / Anfang Oktober. Die Fertigstellung, Nutzungsaufnahme und der Projektabschluss (einschließlich Mängelbeseitigung und Rechnungsnachlauf) sollen zügig ohne Zeitverzögerungen erfolgen. ----- Hinweis: Die Vergabeverhandlung sowie die Kommunikation während der Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt.Ingenieurleistungen der LP 1-2 HOAI für das Vorhaben "Ersatzneubau Wehr 54 "Schützenhausschleuse" im Nordfließ"
Wasser- und Bodenverband "Oberland Calau"Vetschau (Spreewald) OT RadduschFrist: 08. JuliIngenieur‑Planungsleistungen (Grundleistungen und Besondere Leistungen) nach HOAI für die Leistungsphasen 1‑2 beim Ersatzneubau Wehr 54 „Schützenhausschleuse“ im Nordfließ, vollständig zu erbringen.Planungsleistungen HOAI LP 1-9, davon 5-9 optional
LippeverbandEssenFrist: 18. Aug.Planungsleistungen für den Neubau eines Schlammabladeplatzes für die Stadtentwässerung Hamm östlich der KLA Hamm West. Planung umfasst drei modulare Lagerboxen (ca. 15m Tiefe, 12m Breite, 10m Höhe) zur Zwischenlagerung von Schlämmen (max. 4 Wochen). Stahlkonstruktion mit Photovoltaikanlage (bis 100 kWp) und Batteriespeicher (ca. 50 kWh). Wasserdichte Bodenplatte mit Gefälle in Sickerwasserrinne. Trennsysteme für Lagerbereiche, Entwässerung mit Rinnen/Sandfang und Klarwasserabgabe überPlanungsleistungen Gebäude und Innenräume; hier: LP 1- 3 sowie 5 - 9 HOAI
Stadt Würselen/ S30/ ZVSWürselenDie Wurmtalschule, Standort Scherberg, ist ein Schulgebäude aus den 1950er-Jahren. Das Flurstück 85 wurde mit zwei Riegeln (2-geschossig) und einer Turnhalle bebaut, die durch eingeschossige Zwischentrakte verbunden sind. Die Außenwände des Kellergeschosses von Trakt 1 wurden 2014 saniert. Die WC-Anlagen beider Gebäudetrakte wurden 2022 saniert. Der Verwaltungsbereich sowie das Lehrerzimmer wurden 2023 vollständig saniert. Auf dem Gelände wurde in 2025 ein zweigeschossiger Erweiterungsbau fertigstellt. In diesem Erweiterungsbau befinden sich u. A. die Schulmensa sowie die Schulküche. Des Weiteren befinden sich dort zwei Klassenräume sowie zwei Nebenräume und die entsprechenden WC-Anlagen. Aufgrund der bisherigen Baumaßnahmen wurde bereits ein Bauantrag sowie ein Brandschutzkonzept genehmigt, welche auch für die zu sanierenden Gebäudeteile Gültigkeit besitzen. Ziel ist die energetische Ertüchtigung der technischen Anlagen im Zuge einer ganzheitlichen Gebäudesanierung. - Verbesserung der Gebäudehülle (Fassade, Dach, Fenster) - Optimierung der Gebäudetechnik (Heizung, Lüftung, Beleuchtungstechnik, Messsteueregeltechnik) - Maßnahmen zur Reduzierung des Primärendenergiebedarfs und CO2-Ausstoßes - Sicherstellung der Barrierefreiheit und Verbesserung der Raumqualität - Berücksichtigung schulischer Abläufe während der Bauphase Das Gebäude bleibt während der Sanierungsmaßnahmen teilweise in Betrieb, daher sind besondere Anforderungen an die Bauphasenplanung und Sicherheit zu beachten.P07 Planungsleistungen HOAI LP 1-9, davon 5-9 optional
LippeverbandEssenFrist: 20. Okt.Gegenstand des Auftrages sind Planungsleistungen für den Neubau eines Schlammabladeplatzes für die Stadtentwässerung Hamm östlich der KLA Hamm West für die Leistungsbilder Ingenieurbauwerke (Leistungsphase 1 - 9, HOAI 2021), Tragwerksplanung (Leistungsphase 1 - 6, HOAI 2021), Technische Ausrüstung (Leistungsphase 1 - 9, HOAI 2021).
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 06. August 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Wasser- und Bodenverband "Oberland Calau".
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.