Stadtwerke Lübeck Energie GmbHLübeckTED
Planungsleistungen für je zwei BHKW- und Luft-Wärmepumpenanlagen sowie eine PtH-Anlage innerhalb zweier iKWK-Systeme inkl. 10 kV Übergabestation
Gegenstand dieser Anfrage und Planungsziel soll der Umbau der bestehenden Heizzentralen inkl. 10 kV Übergabestation sein, angelehnt an die HOAI-Leistungsphasen 1 - 9. Die Planungsaufgabe setzt sich aus den folgenden Komponenten und Systemen zusammen: iKWK-System nach KWKG §8b mit: - Schwarzstartfähige Erdgas-BHKW-Anlage (iKWK BHKW) ca. 2....
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadtwerke Lübeck Energie GmbH
- Veröffentlicht:
- 16. August 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
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Gegenstand dieser Anfrage und Planungsziel soll der Umbau der bestehenden Heizzentralen inkl. 10 kV Übergabestation sein, angelehnt an die HOAI-Leistungsphasen 1 - 9. Die Planungsaufgabe setzt sich aus den folgenden Komponenten und Systemen zusammen: iKWK-System nach KWKG §8b mit: - Schwarzstartfähige Erdgas-BHKW-Anlage (iKWK BHKW) ca. 2.200 -2.500 kWel / < 2.700 kWth am Standort Ratekauer Weg - Erdgas-BHKW-Anlage (iKWK BHKW) ca. 2.200 - 2.500 kWel / < 2.700 kWth am Standort Posener Straße - Luft-Wasser-Wärmepumpe (2-stufig) ca. 2.000 kWth, VL > 80°C am Standort Posener Straße - Luft-Wasser-Wärmepumpe (2-stufig) ca. 2.000 kWth, VL > 80°C am Standort Posener Straße - Elektrodenkessel bzw. PtH-Anlage mit ca. 10.000 kWth am Standort Posener Straße Nebenanlagen wie: - SCR-Katalysatoranlagen für beide BHKW-Standorte - Hilfs- und Betriebsmittel (u.a. Öl, Harnstoff) für beide BHKW-Standorte - Rückbau der bestehenden Gemischkühl-Wärmepumpe am Standort Ratekauer Weg Verfahrenstechnische Integration u.a. mit: - Rohrleitungen, Armaturen, Pumpen, Lüftung, Abgasanlagen (Schornsteine bauseits vorhanden) Elektrotechnische Integration mit: - 10 kV Übergabestation mit aktueller Anbindung an eine im Bau befindliche 10 kV Schaltanlage - Die 10 kV Übergabestation soll so geplant werden, dass Sie zukünftig (in ca. 5-10 Jahren) an eine 110 kV Schaltanlage angeschlossen werden kann (dies soll perspektivisch über einen 110kV/10 kV Transformator geschehen) - Transformator von 10 kV auf Niederspannung (zur Stromversorgung der LWWP) - die Niederspannungshauptverteilung (Zur Stromversorgung der LWWP) MSR- und leittechnische Integration mit: - Anlagenautomatisierung - BuB-System - Integration in die bestehende Leittechnik und Fernwirkverbindungen zur Netzleitstelle - Melde-/Überwachungsanlagen bzw. Anschluss an die bauseits vorhandenen Systeme (Gas-, Brand-, Einbruchmeldeanlage) Bautechnische Integration - Objektplanung, Tragwerksplanung und TGA für das Technikgebäude an der Posener Straße zur Aufnahme der Verfahrenstechnischen Anlagen. D.h. hier sollen die beiden LWWP integriert werden. Für die beiden BHKWs und den Elektrodenkessel können Bestandsflächen innerhalb der bestehenden Heizzentralen genutzt werden. - Innerhalb des zu planenden Technikgebäudes sollen zudem die elektrischen Schaltanlagen integriert werden: o 10 kV Übergabestation o Transformator Mittel- auf Niederspannung, o Niederspannungshauptverteilung o Dieses Technikgebäude soll so dimensioniert werden, dass (in ca. 5-10 Jahren) ein 110kV/10 kV Transformator integriert werden könnte. Diese Integration ist als mögliche Außenaufstellung des Transformators am Gebäude oder Innenaufstellung über eine Toranlage (Einschubmöglichkeit) zu optimieren und mitzudenken. - Gründung ggf. erforderlicher Nebenanlagen (Stahlbau, Lärmschutzwände, u.w.) - Lärmschutzwände - erforderlicher Stahlbau - Erschließung für die Ver- und Entsorgung im Baufeldbereich - Außenanlagen Zeiträume Planung und Umsetzung iKWK-Systeme Aufgrund der notwendigen Einhaltung der förderrechtlich relevanten Zeiträume wird seitens der Stadtwerke Lübeck folgende Zeitplanung anvisiert: - Projektstart: Mitte Juni 2026 - HOAI LPH 1-7: bis Ende Mai 2027 - HOAI LPH 8-9: bis Ende 2028
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Stadtwerke Lübeck Energie GmbHLübeckGegenstand dieser Anfrage und Planungsziel soll der Umbau der bestehenden Heizzentrale sein angelehnt an die HOAI-Leistungsphasen 1 - 9. Die Planungsaufgabe setzt sich aus den folgenden Komponenten und Systemen zusammen: iKWK-System nach KWKG §8b mit: - Erdgas-BHKW-Anlage (iKWK BHKW) ca. 2.300 kWel / < 2.700 kWth - Luft-Wasser-Wärmepumpe (2-stufig) ca. 3.000 kWth, VL > 80°C Nebenanlagen wie: - SCR Katalysatoranlage - Hilfs- und Betriebsmittel (u.a. Öl, Harnstoff) - Rückbau der bestehenden Gemischkühl-Wärmepumpe Verfahrenstechnische Integration u.a. mit: - Rohrleitungen, Armaturen, Pumpen, Lüftung, Abgasanlagen (Schornstein bauseits) Elektrotechnische Integration mit: - ca. 2,5 MVA Trafostation inkl. Zubehör - Mittelspannungsschaltanlage - Anpassung bestehender Niederspannungsschaltanlage - Netzverknüpfung mit dem Stromnetz MSR- und leittechnische Integration mit: - Anlagenautomatisierung - BuB-System - Integration in die bestehende Leittechnik und Fernwirkverbindung zur Netzleitstelle - Melde-/Überwachungsanlagen bzw. Anschluss an die bauseits vorhandenen Systeme (Gas-, Brand-, Einbruchmeldeanlage) Bautechnische Integration - Gründung Nebenanlagen (Luft-Wasser-Wärmepumpe, Stahlbau, Lärmschutzwände, u.w.) - Lärmschutzwände - erforderlicher Stahlbau - Erschließung für die Ver- und Entsorgung im Baufeldbereich - Außenanlagen - Optional: Hochbau für ggf. notwendigen Anbau an Energiezentrale für Luft-Wasser-Wärmepumpenanlage (Bitte die Fähigkeit zur Bauplanung explizit ausweisen/nennen) Zeiträume Planung und Umsetzung iKWK-System Aufgrund der notwendigen Einhaltung der förderrechtlich relevanten Zeiträume wird seitens der Stadtwerke Lübeck folgende Zeitplanung anvisiert: - Projektstart: Ende Mai 2026 - HOAI LPH 1-7: bis Ende Mai 2027 - HOAI LPH 8-9: bis Ende 2028 Bitte orientieren Sie sich zur Angebotsabgabe am Mindestsatz und bieten Sie entsprechende Abschläge an. (siehe EuGH-Urteil vom 04.07.2019, C-377/17)Neubau Betriebsstätte Forstamt Memmingen; Technische Ausrüstung ALG 1/2/3 nach HOAI Teil 4, Absch. 2
Stadt MemmingenMemmingenDie städtische Forstverwaltung der Stadt Memmingen bewirtschaftet den rund 520 ha großen Stadtwald Memmingen sowie die Wälder der Unterhospitalstiftung und der Dreikönigskapellenstiftung mit einer Gesamtfläche von ca. 730 ha. Die Bewirtschaftung erfolgt auf Grundlage verbindlicher Forstwirtschaftspläne nach den Grundsätzen des naturnahen Dauerwaldes. Neben der Erzeugung hochwertiger Hölzer für die lokale Holzverarbeitung steht die Erhaltung und Förderung sämtlicher Waldfunktionen im Vordergrund. Das derzeit genutzte Raumangebot der Forstverwaltung ist auf mehrere Standorte verteilt und teilweise nur provisorisch nutzbar. Dies führt zu organisatorischen Einschränkungen und entspricht nicht mehr den aktuellen Anforderungen an Arbeitssicherheit, Energieeffizienz und Funktionalität. Zudem besteht der Bedarf, Verwaltung und operative Tätigkeiten der Forstarbeiter räumlich zusammenzuführen, um effiziente Abläufe und kurze Kommunikationswege zu gewährleisten. _____ Um (auch) in Zukunft eine effiziente und nachhaltige Bewirtschaftung der städtischen Wälder zu ermöglichen, beabsichtigt die Stadt Memmingen den Neubau einer Betriebsstätte als modernem und funktionsgerechten Forstbetriebsstandort für das städtische Forstamt: vorgesehen ist ein eingeschossiges Gebäude mit einer geplanten Nutzfläche von ca. 320 m² bzw. einer Bruttogrundfläche (BGF) von ca. 420 m². Das Gebäude soll einen Verwaltungsbereich (NUF 155 m²) mit Büroräumen, Besprechungs- und Schulungsraum, Verkaufsraum / Wildkammer; einen Betriebsbereich (NUF 125 m²) mit Kühl- und Schlachtraum, Werkstatt, Lagerräumen und einen Sozialbereich (NUF 40 m²) mit Umkleide- und Sanitärräumen umfassen. Ergänzend ist eine Fahrzeughalle für die Unterbringung von E-Dienstfahrzeugen und als Kraftstofflager mit einer Nutzfläche von ca. 70 m² zu planen. Der Außenbereich soll als funktionaler Betriebshof ausgebildet werden, welcher der Lagerung von Material, Maschinen und Holzprodukten, als Arbeits- und Anlieferfläche sowie dem Nachweis von Stellplätzen dient. _____ Das Baugrundstück umfasst eine bereits gerodete Fläche von rund 1.400 m² im Ortsteil Dickenreis / Dickenreishausen der Stadt Memmingen, im südlichen Randbereich der Stadtgrenze. Der Standort liegt an der bestehenden Kreisstraße „Im Dickenreis“ (MM20) und ist über diese verkehrlich erschlossen. Das Gelände weist eine geringe Geländeneigung auf. Für die Planung sind insbesondere die angrenzenden Waldflächen, die städtebauliche Randlage sowie die Sicht- und Erschließungsbeziehungen relevant, die bei der Gestaltung und Bauausführung zu berücksichtigen sind. Es soll ein wirtschaftlich und ökologisch ausgewogenen Gesamtkonzept erarbeitet werden, das den funktionalen, gestalterischen und technischen Anforderungen gleichermaßen gerecht wird. Insbesondere folgende Planungsaspekte sollen in Planung und Umsetzung einfließen: Anwendung einer nachhaltigen Holzbauweise mit hohem Vorfertigungsgrad (Holz überwiegend aus eigenem Forstrevier) / wirtschaftliche, kompakte und wartungsarme Bauweise / einfache, funktionale Grundrissstruktur mit klarer Zonierung / energieeffiziente Gebäudetechnik und ressourcenschonende Materialwahl / Gestaltung die sich zurückhaltend in die natürliche Umgebung (Waldlandschaft) einfügt und den Charakter eines funktionalen Forstbetriebs widerspiegelt. _____ Gegenstand des Auftrags sind die Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 1, 2 und 3 entsprechend HOAI Teil 4, Abschnitt 2, Leistungsphasen 1-9 für den Neubau. Die mit zu beauftragenden besonderen Leistungen sind dem den Vergabeunterlagen beiliegenden Vertragsentwurf zu entnehmen._____ Die Beauftragung erfolgt nach § 55 HOAI stufenweise. Im Auftragsfall wird als erste Stufe die Leistungsphase 1 und 2 beauftragt. Über eine jeweils weitere Beauftragung der Leistungsstufen entscheidet der Auftraggeber im weiteren Verfahrensverlauf. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine Forderungen auf die Übertragung weiterer Leistungsstufen oder weiterer Leistungen abgeleitet werden. Die Leistungsphasen 3-9 werden optional stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. Die Planungsleistungen werden stufenweise beauftragt, soweit erwartete Fördermittel für die jeweilige Stufe bewilligt werden, soweit die Finanzierung gesichert ist und soweit keine schwerwiegenden Gründe gegen eine Weiterbeauftragung vorliegen. Hierbei handelt es sich um solche Gründe, die im Falle einer bereits erfolgten Beauftragung den Auftraggeber zu einer außerordentlichen Kündigung berechtigen würden. Hinweis: Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Zuschlag auf das Erstangebot zu erteilen.______ Nach derzeitigem Kenntnisstand werden entsprechend HOAI Anlage 15 „Objektliste Technische Ausrüstung“ die Honorarzonen für die Anlagengruppen wie folgt eingestuft: Anlagengruppe 1, 2, 3: Honorarzone II. Nach derzeitigem Kenntnisstand geht der Auftraggeber von folgenden Kostenansätzen (netto) aus: KGr 410 ca. 51.000 EUR / KGr 420 ca. 59.000 EUR / KGr 430 ca. 49.000 EUR. _____ Der Planungsbeginn erfolgt unmittelbar nach der Auftragserteilung im August 2026. Mit der Durchführung der Baumaßnahme soll 2027 begonnen werden. Die Fertigstellung der Baumaßnahme sowie die Inbetriebnahme sollen 2028 erfolgen. Der beschriebene Zeitplan dient der Orientierung und wird im Zuge der Projektentwicklung fortgeschrieben.Rückbau des Analogfunks in U-Bahnhöfen, Tunnel und Anlagen
SWM Services GmbHMünchenFrist: 03. Sept.Rückbau des analogen Funks (Kabel, Verteiler, Funkschränke) in 93 U-Bahnhöfen; 160 km Tunnel; 95 Notaustiegen; 15 unterirdische Abstellanlagen; 1 Stellwerksgebäude; 1 Betriebsanlage BT; 8 OberflächenstandorteMechanical and Electrical Professional Services
Electricity Supply Board ( ESB )Dublin 2Frist: 17. Aug.The Contracting Entity intends to procure Mechanical and Electrical Professional Services to support the delivery of capital and minor works projects in the Republic of Ireland. The framework will be structured across three geographic regions: Ireland North, South and Dublin Region. Further details are provided in the PQQ document.LOS 2 Vergabe von Planungsleistungen LP 5-9 für den Neubau eines Mehrzweckraumes mit Teeküche und Sanitäranlagen für Jugend und Sportverein
Amt PeitzPeitzFrist: 10. Aug.Erstellung von Planungsleistungen (LP 5 bis 9) nach § 55 HOAI Gegenstand der Maßnahme ist der Neubau eines Gebäudes (ohne Keller) mit Flachdach, zwei Sanitärräumen, einem Lager, einem Jugendraum inkl. Teeküche und einer überdachten Terrasse, in Jänschwalde - Dorf. Die Leistungen umfassen sämtliche Bauleistungen der Kostengruppe 400 (Technische Ausrüstung). Das Gebäude wird in massiver Bauweise mit Porenbeton-Außenwänden, gedämmter Dachkonstruktion, moderner Haustechnik sowie Innenausbau einschließlich Fliesen-, Trockenbau- und Putzarbeiten ausgeführt.BR - PHH - Generalinstandsetzung Aufzugsanlagen - Technische Ausrüstung - VgV-14-1954/26
Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und RaumordnungBerlinFrist: 07. Sept.1. Angaben zur Baumaßnahme - Allgemeine Beschreibung: Das Bundesratsgebäude unweit des Potsdamer Platzes ist 1904 erbaut worden. Es befinden sich insgesamt 6 Personenaufzüge verteilt im Gebäude. Zusätzlich gibt es noch einen Lastenaufzug im hinteren Teil des Gebäudes - Auftraggeber/in, Nutzer/in: Bundesrat - Gebäudenutzung: Bürogebäude - Art der Baumaßnahme: Instandsetzungsmaßnahme - BGF/BRI: BGF: 32.153 / BRI: 143.350 - Projektkosten (brutto) für KG 200-600 gem. DIN 276: 775.000€ - Projektdauer: 5 Jahre 2. Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereich: Technische Ausrüstung Anlagengruppe 6 - Leistungsbild: Lph 2-9 LPH2: Vorplanung mit allen Grundleistungen wie z.B. Analysieren der Grundlagen und Abstimmung der Leistungen, Besondere Leistung: Untersuchung von drei Varianten für die barrierefreie Gestaltung des Kabineninnenraumes und des Portalbereiches LPH3: alle Grundleistungen wie z.B. Festlegen aller Systeme, Kostenberechnung nach DIN276 und Terminplanung LPH5: alle Grundleistungen wie z.B. Erarbeiten der Ausführungsplanung, Fortschreiben des Terminplans LPH 6: alle Grundleistungen wie z.B. Aufstellen der Vergabeunterlagen einschließlich der Wartungsleistungen, Ermitteln der Kosten durch bepreiste LV`s und als besondere Leistung: Erarbeiten der Wartungsplanung und –organisation, LPH7: alle Grundleistungen und als besondere Leistung: Prüfen und Werten von Nebenangeboten, LPH 8: alle Grundleistungen und als besondere Leistung: Fortschreiben der Ausführungspläne bis zum Bestand, LPH9: alle Grundleistungen und als besondere Leistung: Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfristen - Beginn/Ende der Leistungserbringung: Beginn 2027 / Ende 2031 Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadtwerke Lübeck Energie GmbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.