Staatl. Hochbauamt UlmUlmTED
Objektplanung Gebäude nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI
Beschreibung: Baumaßnahme: Ulm, Stuttgarter Straße 199, Wilhelmsburgkaserne - Neubau des Liegenschaftszugangsknoten Süd (D2), Gegenstand der Leistung sind Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume nach Teil 3, Abschnitt 1 HOAI (2021). Die zu vergebenden Leistungen umfassen die Grundleistungen der Leistungsstufen 1 bis 4 (LST 1-4...
Architektur
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Staatl. Hochbauamt Ulm
- Veröffentlicht:
- 02. August 2026
- Frist:
- 31. August 2026
- Thema:
- Architektur
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Beschreibung: Baumaßnahme: Ulm, Stuttgarter Straße 199, Wilhelmsburgkaserne - Neubau des Liegenschaftszugangsknoten Süd (D2), Gegenstand der Leistung sind Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume nach Teil 3, Abschnitt 1 HOAI (2021). Die zu vergebenden Leistungen umfassen die Grundleistungen der Leistungsstufen 1 bis 4 (LST 1-4) für die Leistungsphasen 2-8 (LPH 5-8) sowie die Besonderen Leistungen der Leistungsstufen 2 und 4. Die geschätzten Gesamtbaukosten belaufen sich auf 3.481.200 € brutto (geschätzte Kosten der Kostengruppen 200-600 nach DIN 276:2018-12). Planungsbeginn: 12/2026, Baubeginn: 09/2027, Fertigstellung: 04/2030. Aufgabenbeschreibung: Am Stadtrand von Ulm befindet sich die Wilhelmsburgkaserne. Im Süd-Bereich des Standortes soll der neue IT-Liegenschaftsknoten der BWI (IT-Systemhaus der Bundeswehr) neu errichtet werden. Die Planung sieht ein unterirdisches, überbaubares Gebäude vor, in welchem die Server aufgebaut werden. Das Gebäude soll sich von den Dimensionen an die daneben geplanten Unterkunftsgebäude anpassen und statisch so verstärkt ausgebildet werden, dass eine Aufstockung in Leichtbauweise erfolgen kann. Bei der Umsetzung des Raumprogramms sind gewisse Abhängigkeiten und räumliche Zusammenhänge verschiedener Teileinheiten zu berücksichtigten. Außerdem beeinflusst die hohe technische Ausstattung die Planung. Die Baumaßnahme wird in einer Liegenschaft der Bundeswehr innerhalb eines militärischen Sicherheitsbereichs durchgeführt, für die verteidigungs- und sicherheitsrelevante Belange maßgeblich sind. Das Vergabeverfahren erfolgt unter besonderer Berücksichtigung der Verordnung über die Sicherheit von Verteidigungsaufträgen (VSVgV) sowie der hierfür geltenden Geheimschutz- und Sicherheitsvorschriften. Alle Mitarbeitenden der ausführenden Firmen sowie die betrauten Planungsbüros müssen nach dem Sicherheitsüberprüfungsgesetz (SÜG) mit der Stufe "SÜ2 Sabotageschutz" überprüft sein. Die Teilnahme am Verfahren setzt die Bereitschaft zur Einhaltung dieser Bestimmungen voraus. Weitere Informationen zu der geplanten Baumaßnahme können Sie der zip-Datei" 26-21200_02 ANGEBOTSPHASE_Angebotsunterlagen zunächst nur informativ.zip" entnehmen.
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Staatl. Hochbauamt UlmUlmFrist: 24. Aug.Beabsichtigt ist die Beauftragung von Generalplanungsleistungen mit folgenden Leistungsbildern: -Leistungsbild Generalplanungsmanagement, -Objektplanungsleitungen für Gebäude und Innenräume nach Teil 3, Abschnitt 1 HOAI, LPH 3,5-8, -Objektplanungsleistungen für Freianlagen nach Teil 3 Abschnitt 2 HOAI, LPH 3,5-8, -Objektplanungsleistungen für Ingenieurbauwerke nach Teil 3 Abschnitt 3 HOAI, LPH 3,5-8 und Besondere Leistungen, -Objektplanungsleistungen für Verkehrsanlagen nach Teil 3 Abschnitt 4 HOAI, LPH 3,5-8 und Besondere Leistungen, -Fachplanungsleistungen für Tragwerksplanung nach Teil 4, Abschnitt 1 HOAI, für LPH 2-6 und Besondere Leistungen, -Fachplanungsleistungen für Technische Ausrüstung nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI, für Anlagengruppen 1-5 und 8, für LPH 3,5-8. Aufgabenbeschreibung: Neubau Feuerwache: Für den Bundeswehrstandort Flugplatz Laupheim ist der Neubau einer Bundeswehr-Feuerwache vom Typ 3 mit ca. 2.000 m2 NUF und ca. 330 m2 TF erforderlich. Grundlage für die Planung der Feuerwache ist die "Verbindliche Planungsvorgabe Feuerwachen der Bundeswehr Typ 2 / 3", Version 1.1, Stand: 04/2020. Die Feuerwache erhält auf der zum Flugfeld gerichteten Nordseite eine Vorfeldfläche mit direktem Anschluss an die Rollbahn des Flugbetriebsbereichs. Südlich des Gebäudes werden Verkehrsflächen, Parkplätze und Zugangswege errichtet. Der Neubau der Feuerwache wird an das Nahwärmenetz der Bundeswehrliegenschaft angeschlossen. Für die Feuerwache ist eine eigene Notstromanlage im Gebäude einzurichten. Das bisherige Gebäude der Feuerwache kann bis zur Fertigstellung weiter genutzt werden. Für die Umsetzung der Maßnahme sind folgende Bauabschnitte vorgesehen: 1. Bauabschnitt: Rückbau der Gebäude 39 (LFZ-Halle 6), Gebäude 39A, 40 und 40A. 2. Bauabschnitt: Neubau Bundeswehr-Feuerwache (Geb. 112). 3. Bauabschnitt: Rückbau der bisherigen Feuerwache Gebäude 74, 74/1 und 74A. Die Vergabe der Bauleistungen erfolgt in Einzelgewerken auf Grundlage der VOB. Für die Umsetzung des Projektes ist die Planungsmethode Building Information Modeling (BIM) für das Projekt anzuwenden. Die beiliegenden AIA geben den Rahmen vor. Nachhaltiges Bauen (BNB): Bei dieser Maßnahme ist eine "sinngemäße Anwendung ohne Zertifizierung" gefordert. Der Leitfaden Nachhaltiges Bauen ist im Grundsatz anzuwenden. Sicherheitsanforderungen Militär: Die Baumaßnahme befindet sich im Bereich der Sperrzone des Flugplatzes Laupheim. Für die Projektbeteiligten ist eine Sicherheitsüberprüfung gem. des Sicherheitsüberprüfungsgesetzes (SÜG) erforderlich. Die Gesamtbaukosten betragen ca. 14.206.000 € brutto (geschätzte Kosten der Kostengruppen 200-600 nach DIN 276:2018-12). Planungsbeginn: 10/2026, Baubeginn: 04/2027, Bauende: 10/2029. Weitere Informationen können Sie der zip-Datei "25-21623_02 ANGEBOTSPHASE_Angebotsunterlagen zunächst nur informativ" entnehmen.Objektplanung für Gebäude und Innenräume (HOAI Teil 3 Abschnitt 1)
Bethanien Krankenhaus Chemnitz gemeinnützige GmbHChemnitzFrist: 02. Okt.Erweiterung des Bethanien Bildungszentrums für Gesundheitsfachberufe: Leistungen der Objektplanung für Gebäude und Innenräume mit den Leistungsphasen 1 bis 9 nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI 2021 mit stufenweiser Beauftragung; Stufe 1: Leistungsphasen 1 bis 3. Ein Anspruch auf Übertragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht. Der aktuelle Terminplan sieht eine Beauftragung und den Beginn der Stufe 1 Mitte Februar 2027 vor. Das Budget der KG 200 bis 700 beträgt rd. 12,4 Mio. EUR brutto.Architektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI (Gebäude und Innenräume)
Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Mannheim und Heidelberg Dienstsitz MannheimMannheimFrist: 30. Sept.68163 Mannheim, Paul-Wittsack-Str. 6, Geb. G, MA, HS, Gebäude G (alt), Gesamtsanierung, Architektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI (Gebäude und Innenräume), Gesamtsanierung Laborgebäude Technische Hochschule Mannheim - Gebäudeplanung / Architektenleistungen Das Land Baden-Württemberg, vertreten durch Vermögen und Bau Baden-Württemberg, beabsichtigt die Generalsanierung des Gebäudes G (Altbau) der Technischen Hochschule Mannheim. Das Gebäude G (Altbau) der Technischen Hochschule Mannheim wurde in den Jahren 1970 bis 1972 errichtet und dient als Labor- und Hörsaalgebäude. Aufgrund der langen Nutzungszeit von über 50 Jahren entspricht das Gebäude in baulicher, brandschutztechnischer und haustechnischer Hinsicht nicht mehr dem heutigen Stand der Technik, daher soll es generalsaniert werden. Es handelt sich um einen zweigeschossigen Stahlbetonskelettbau mit Untergeschoss und einer Nutzfläche von 1.473 m². Es beinhaltet bisher auf beiden Geschossen Laborbereiche (Kategorie S1) mit einer großen Anzahl von Digestorien und einen sich über das UG und EG erstreckenden innenliegenden Hörsaal mit ansteigendem Gestühl, im Bestand derzeit ohne natürliche Belichtung. Das Gebäude hat eine Grundfläche von 26,10m x 39,90m. Die Flächen der Generalsanierung belaufen sich auf 1.473 m² NUF R, die Gesamtfläche mit Verkehrs- und Technikflächen beläuft sich auf 2.929 m² NRF. Die Nutzung als Labor- und Hörsaalgebäude bleibt auch für die Zukunft erhalten. Die Generalsanierung beinhaltet den Rückbau des Gebäudes bis auf die statische Konstruktion. Die bisherige Stahlbetonfertigteilfassade wird demontiert - hier ist in gestalterischer und energetischer Hinsicht eine komplett neue Fassade gewünscht. Moderne Lernformen sind bei der Neukonzeption zu berücksichtigen und zu ermöglichen, etwa Lernflächen in den Flurzonen oder Projektgruppen-Arbeitsräume. Bisher fehlende Funktionsräume wie z. B. Umkleiden für die Labore oder barrierefreie WC-Anlagen sind zu ergänzen. Die geschätzten Bauwerkskosten sind ca. 19,3 Mio. €, für die KG 300 wird von 8,1 Mio. € und für die KG 400 von 11,2 Mio. € ausgegangen. Gegenstand des Auftrages sind die vollumfänglichen Leistungen der Objektplanung Gebäude nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI. Der Baubeginn ist für Ende 2030 geplant, die Baufertigstellung für Ende 2033.VGV Architektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI
Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt UlmUlmFrist: 28. Sept.89081 Ulm, Albert-Einstein-Allee 11, UL, Universität, M23, Sanierung Virologie Diagnostik, VGV_Architektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI, Beabsichtigt ist die Beauftragung von Objektplanungsleistungen nach Teil 3, Abschnitt 1 der HOAI 2021, für die Sanierung des Bereiches der Virologie-Diagnostik an der Universität Ulm im Festpunkt M23 Niveau 03. Die Leistungen sollen stufenweise vergeben werden. Der bestehende Bereich Virologie-Diagnostik befindet sich im Ostflügel des Universitätsgebäudes M23 Niveau 03 und wird derzeit für die Durchführung diagnostischer Untersuchungen der Universitätsklinik Ulm genutzt. Die vorhandenen räumlichen und technischen Strukturen entsprechen nicht mehr den aktuellen Anforderungen an moderne Labor- und Untersuchungsabläufe. Die nicht mehr belegten Flächen im Westflügel des Gebäudes mit rund 450-500m² sollen entkernt werden. Hierbei ist die Berücksichtigung und der Ausbau von vorhanden Gebäudeschadstoffen in Zusammenarbeit mit einem Schadstoffgutachter/in notwendig. Der Brandschutz muss durch eine feuerbeständige Wand zum Treppenhaus hin ertüchtigt werden. Im Anschluss an die Sanierung kann der Umzug vom Ost- in den Westflügel erfolgen. Ziel der Maßnahme ist die funktionale, technische und bauliche Erneuerung der Laborbereiche unter Berücksichtigung der aktuellen Anforderungen an Diagnostikprozesse, Arbeitsschutz, Hygiene, Energieeffizienz sowie der einschlägigen gesetzlichen und normativen Vorgaben. Eine zukunftsfähige und wirtschaftliche Nutzung für das Universitätsklinikum, soll durch die Baumaßnahme sichergestellt werden. Die Flächen sollen gemäß Raumprogramm in Labore, Büros, Lager-, Umkleide und Kühlräume unterteilt werden. Es werden weitestgehend Standardlabore eingerichtet, die für die Arbeit des Diagnostikbereiches typisch sind. Für einige Labore ist der höhere Standard S2 notwendig. Teils sind angrenzende Bereiche des Flügels und des Niveau 02 mit zu betrachten. Die Bauausführung ist für Jahr 05/2028 angestrebt. Die geschätzten Gesamtbaukosten belaufen sich auf ca. 5,5 Mio. € brutto. Angehängt zum Verfahren sind folgende Unterlagen: - Nutzungsanforderung - Raumdatenblätter
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Die Angebotsfrist endet am 31. August 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Staatl. Hochbauamt Ulm.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.