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Objektplanung § 34 HOAI für den Neubau Vereinsheim Aschheim
Die Gemeinde Aschheim beabsichtigt den Ersatz des Vereinsheimes durch einen Neubau. Der Abbruch eines oberirdischen Gebäudeteils ist Teil des Auftrags. Das Untergeschoss in diesem Übergangsbereich zum benachbarten Bestand mit einer Fläche von ca. 25 m² soll erhalten und umgebaut werden. Das Gebäude soll unmittelbar hinter dem heutigen Geb...
Architektur
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Gemeinde Aschheim
- Veröffentlicht:
- 30. August 2026
- Frist:
- 29. September 2026
- Thema:
- Architektur
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Die Gemeinde Aschheim beabsichtigt den Ersatz des Vereinsheimes durch einen Neubau. Der Abbruch eines oberirdischen Gebäudeteils ist Teil des Auftrags. Das Untergeschoss in diesem Übergangsbereich zum benachbarten Bestand mit einer Fläche von ca. 25 m² soll erhalten und umgebaut werden. Das Gebäude soll unmittelbar hinter dem heutigen Gebäude zum liegen kommen. An der Stelle des heutigen Gebäudes soll eine Freischankfläche errichtet werden. Im Gebäude sollen neben der Sportgaststätte Räume für Vereine sowie ergänzende Räume für den Sportbetrieb entstehen. Die Küche der Sportgaststätte wird von der Gemeinde Aschheim nur bis zum Grad des erweiterten Rohbaus erstellt, der Ausbau und die Ausstattung soll von Betreibern und Pächtern vorgenommen werden. Die Machbarkeitsstudie eines Architekten liegt vor. In dieser sind Lage, Orientierung und grobe Abmessungen des Gebäudes, Kubatur ca. 10.000 m³, festgelegt, ferner hinsichtlich der Geschossigkeit die Bauweise mit Untergeschoss und Erdgeschoss. Es ist eine ansprechende Architektur mit Satteldachform gewünscht. Die Konstruktionsweise, ob Holz- oder Massivbau steht noch nicht fest. Die Bauweise soll den gemeinschaftlichen Charakter des neuen Vereinsheims widerspiegeln. Es ist ein Saal mit Bühne als Theatersaal, der gleichzeitig auch durch die Gaststätte genutzt wird, vorgesehen. Hier soll die Grenze zur Versammlungsstätte nicht überschritten werden. Der Saal soll ansprechend und für eine Vielzahl von Nutzungen gestaltet werden. Bei der Konzeption des Saales wird die Raumakustik eine Rolle spielen. Die Planung hierzu wird gesondert vergeben. Das Erdgeschoss des Gebäudes muss barrierefrei gestaltet werden. Die technische Ausrüstung soll leicht bedienbar hergestellt werden.
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Schulwerk der Diözese Augsburg (kirchliche Stiftung d.Ö.R.)Das Schulwerk der Diözese Augsburg, kirchliche Stiftung des Öffentlichen Rechts, schreibt die Objektplanung Gebäude (Leistungsbild § 34 HOAI) für die Generalsanierung und den Teilersatzneubau des Rhabanus-Maurus-Gymnasium in St. Ottilien stufenweise ab der LPh 2 aus. Das Rhabanus-Maurus-Gymnasium mit derzeit über 680 Schülerinnen und Schülern und 60 Lehrkräften ist heute in einem Schulgebäude aus den 1960er Jahre beheimatet, das in den 1970er, 1980er und 1990er Jahren erweitert worden ist. Das aktuelle Schulgebäude ist nicht barrierefrei und weist erhebliche funkQonale Mängel sowie bauliche / bauphysikalische Mängel auf. Im sog. Tagesheim (ehem. Kloster St. Katharina) sind derzeit Räume für eine Ganztagesbetreuung der Schülerinnen und Schüler untergebracht. Das ehem. Kloster St. Katharina ist zwischenzeitlich als Einzelbaudenkmal unter Denkmalschutz gestellt worden. Nach eingehenden Variantenuntersuchungen ist nunmehr geplant, das ehem. Klosters St. Katharina generalzusanieren und künftig schulisch zu nutzen. Ergänzend soll ein Teilersatzneubau für das Rhabanus-Maurus-Gymnasiums mit einem BRI von ca. 22.754,60 m2 entstehen. Das bestehende Schulgebäude wird überwiegend zurückgebaut. Die Einzelheiten ergeben sich aus der Projektbeschreibung RMG St. Ottilien und den beiliegenden Machbarkeitsstudien, die mit den Vergabeunterlagen bereitgestellt werden. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die stufenweise Vergabe der erforderlichen Objektplanungsleistungen nach § 34 HOAI für die Generalsanierung des Klosters St. Katharina und den Teilersatzneubau des Rhabanus-Maurus-Gymnasiums. Stufe 1: Vorplanung (LPH 2). Stufe 2: Entwurfsplanung (LPh 3) und Genehmigungsplanung (LPh 4). Stufe 3: Ausführungsplanung (LPh 5), Vorbereitung der Vergabe (LPh 6) und Mitwirkung bei der Vergabe (LPh 7). Stufe 4: Bauüberwachung und Dokumentation (LPh 8) sowie Objektbetreuung (LPh 9). Der Stiftungsrat des Schulwerks hat ein max. Budget von brutto 46,8 Mio. EUR (KG 200 bis 700) beschlossen, das alsErweiterung GGS Erich-Kästner-Schule | Objektplanung (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) nach § 34 HOAI
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