Stadt Osnabrück - FD Öffentliche AufträgeN/A
Neubau Schüttgutlagerplatz Friedhof Sutthausen; Landschaftsgärtnerische Arbeiten
Ausbau und Entsorgung von 62m Holzänden (H: 1,8m), Flächenbefestigung von 45 m², Verlegung von 37 m² Betonpflastersteinen, Erdarbeiten sowie Lieferung, Lagerung und Verbau von 124 m² Betonblocksteinen.
Erdarbeiten, Pflasterarbeiten
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Inhalt auf einen Blick
Ausbau und Entsorgung von 62m Holzänden (H: 1,8m), Flächenbefestigung von 45 m², Verlegung von 37 m² Betonpflastersteinen, Erdarbeiten sowie Lieferung, Lagerung und Verbau von 124 m² Betonblocksteinen.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadt Osnabrück - FD Öffentliche Aufträge
- Veröffentlicht:
- 07. Juli 2026
- Frist:
- 04. August 2026
- Thema:
- Erdarbeiten
Ausschreibungsbeschreibung
Ausbau und Entsorgung von 62m Holzänden (H: 1,8m), Flächenbefestigung von 45 m², Verlegung von 37 m² Betonpflastersteinen, Erdarbeiten sowie Lieferung, Lagerung und Verbau von 124 m² Betonblocksteinen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- VVB 121 - Bekanntmachung Oeffentliche Ausschreibung.pdf
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Neubau Funktions- und Servicegebäude Kulturpark, Wriezener Straße, 15344 Strausberg- Erdbau
Herrichten - Beräumung der Vegetationsflächen (Mähen, Rodung von Sträuchern/Hecken inkl. Wurzeln) auf ca. 440 m² - Abtrag und Entsorgung des Oberbodens (d=30 cm, Materialklasse BM-F3/Z2) auf ca. 119 m³ Baugrubenherstellung - Geböschter Baugrubenaushub (ß=45° gem. DIN 4124) für die nicht unterkellerte Flachgründung, ca. 340 m³, inkl. Trennung wiederverwendbarer und zu entsorgender Bodenmassen - Gesonderter Aushub und Entsorgung von als gefährlicher Abfall eingestuftem Material (>Z2), ca. 40 m³, inkl. Entsorgungsmanagement und Haufwerksbeprobung nach LAGA PN 98 - Zulagepositionen für erschwerten Aushub im Bereich der Winkelstützwand (Hanglage) sowie für Punktfundamente (6 Stützen + 4 Außentreppenfundamente) - Herstellung des Planums für die Sauberkeitsschicht, Bodenaustausch bei ungeeigneter Auffüllung im Sohlbereich sowie Verfüllung der Arbeitsräume nach Fertigstellung von Sohlplatte, Sockel und Außenwänden (Wiedereinbau bzw. Liefermaterial, Verdichtung DPr größer/gleich 97-98 %) Erdarbeiten Grundleitung - Maschineller und händischer Grabenaushub für Schmutz-/Regenwasserleitungen unterhalb der Bodenplatte (Aushubtiefe bis 2,0 m, Verbau erforderlich) - Herstellung von Sandbett und Rohrbesandung gem. DIN EN 1610, Verfüllung der Rohrgräben mit Füllsand, Verdichtungsnachweise (Fallproben) Besondere Rahmenbedingungen: Die Ausführung erfolgt innerhalb einer öffentlich genutzten Parkanlage mit eingeschränkter Zufahrt (ca. 200 m Anfahrtsweg ab Wriezener Straße), unter Berücksichtigung von Geländegefälle, Hanglagen sowie laufendem Park- und Veranstaltungsbetrieb. Das Baufeld liegt im Bereich eines Bodendenkmals; eine Kampfmittelfreiheitsbescheinigung liegt vor. - Landkreis Potsdam-MittelmarkBad Belzig
Neubau einer Rettungswache mit Katastrophenstützpunkt in Bad Belzig - Los 1 Erweiterter Rohbau
Baustelleneinrichtung: Bauzaun, Besprechungscontainer, Sanitärcontainer; Bauschild, 500m² Baustraße, 40m² Kranstandort, Abdeckung Stahlplatten, 90 d Bauheizung, Bauwasseranschluss, Baustromverteiler und Baubeleuchtung, Bauausführungsvermessung Abbruch Baufeldfreimachung: Seuchenwanne, 45m³ Gebäude, 1t Entsorgung Dachdeckung Faserzement mit Asbest, 200m² Betonplatte, 75t Transport und Entsorgung von Beton (bis Z2 bzw. RC-3), 1.033,86m² Baufläche und Rasensoden beräumen, 180m² Straßenaufbruch, 180m² Oberflächen- und Straßenwiederherstellung Erdarbeiten, 360m³ Aushub Rohrgraben RW, 700m² Standardisierter Verbau RW T bis 3m, 180m offene Wasserhaltung RW, 323m PP-Rohre einschl. Formteile, 11 St Schachtneubau RW, 43m Leitungsgraben für Straßenablauf/Entwässerungsleitungen u. PP OD 160, 80m Graben für Kiesrigole herstellen und Mulde herstellen, 150m³ Kies und Oberboden liefern, 470m³ Aushub Rohrgraben T bis 3m SW, 24m Aushub Baugrube für Schacht DN 1000, 470m³ Aushub abfahren SW, 280m³ Boden einbauen SW, 180m³ Boden RLZ liefern SW, 930 m² Verbau SW T bis 3m, 250m PP Rohre inkl. Formteile für SW, 11St SW Schacht SW, 250m³ Aushub Rohrgraben TW, 700m² Verbau TW, 200m PE-Druckrohr 50x4,6mm verlegen TW, 2.420m² Oberboden abtragen für Baugrube, 1.910m³ Boden Baugrube lösen, 320m³ Baugrube mit Kies auffüllen, - 1 St Regenrückhalte-/Versickerungsbecken - 1 St ABKW-Abscheider System A Neutracom NS 10-2500 Sediimentationseinr. - 1.190 m² Ortbeton Sauberkeitsschicht - 1.680 m² Ortbeton Bodenplatte Stahlbeton - 234 m³ Ortbeton Streifenfundamente - 610 m² Ortbeton Deckenplatte Stahlbeton - 410 m² Decken-Hohlplatte Fertigteil Spannbetonplatte H 20cm, B 1200mm - 14 St Fertigteil Pultdachbinder h/b=90/30cm, Einzellänge 13,36m und 11,36m - 37 m³ Ortbeton Stahlbetonsturzbalken - 185 m³ Ortbeton Stahlbeton Außenwand - 215 m³ Ortbeton Stahlbeton Innenwand - 12 St Ortbeton Stahlbetonstützen SB2 rechteckig, L 300-350cm - 4 St Treppenläufe gerade Fertigteilplatten D 20cm, Lauf-B, Steigungen 9 und 11 - 112 t Betonstabstahl - 480 m² Mauerwerk Außen -und Innenwände KS L-R P SFK12 RDK1,4, D 24cm - 105 m² Mauerwerk nichttragende Innenwände KS L-R SFK12 RDK1,4, D 17,5cm - 170 m² Vertikale Dämm- und Abdichtungsarbeiten außen - 500 m² Waagerechte Abdichtung auf Bodenplatte innen - 690 m² Innenputz 2lagig Innenwand UP Kalkzement-Normalputzmörtel D10mm - 320 m² Zement-Heizestrich 4kN /m² CT-C25-F5-S75-H45 - 35 m² Zementestrich Estrich auf Dämmschicht über 5kN/m² C40 F4 D 80mm - 110 m² Zementestrich Estrich 6kN/m² bewährt - 385 m² Zementestrich Estrich 4kN/m² C25 F5 - Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung GmbH - UFZ, Abteilung EinkaufHelmholtz-Zentrum für Umweltforschung GmbH - UFZ Permoserstraße 15 04318 Leipzig DeutschlandFrist: 30. Juli
Freianlagenplanung für Neubau Lagergebäude UFZ-Versuchsstation in Bad Lauchstädt
Für den Neubau des multifunktionalen Lagergebäudes am Standort der UFZ-Versuchsstation in Bad Lauchstädt ist die Freianlagenplanung zu realisieren. Auf dem Gelände befinden sich verschiedene Bestandsgebäude, die nicht beschädigt werden dürfen. Der Neubau befindet sich im Bau, und sollte bei Beginn der Arbeiten weitestgehend fertiggestellt sein. Die Dachentwässerung ist eingebaut. Der Grundstückszugang erfolgt über eine befestigte Zufahrt inkl. Wendemöglichkeit und mit seitlichen Parkplatzmöglichkeiten an der Einfahrt. Die Vorhabenfläche ist von befestigten Flächen gefasst, die durchgängig erhalten bleiben. Dabei werden folgende Arbeiten durchgeführt: 142 m3 Bodenaushub 31 m3 Rückbau Bodenaustausch Beton-RC 205 m3 Rückbau Schotterschicht 0/32 82 m3 Unterboden liefern und einbauen 19,4 m3 Beton abbrechen und entsorgen 40 m2 Verbundpflaster ausbauen und wieder einbauen 215 m Tiefbordsteine einbauen 27,5 m2 Kiestraufstreifen 96 m2 Betonpflastersteine (Klimastein) verlegen 47 m3 Schottertragschicht 0/32 einbauen 60 m3 Frostschutzschicht 0/45 einbauen 1,35m Blockstufe liefern und einbauen 132 m2 Rasengittersteine liefern u. verlegen 27,35 m Hochbord einbauen 12,5 m Rundbord einbauen 1 Stk Werkplanung für Tor- und Zaunanlage (teilw. Bestand) ~6,5m bestehende Tor und Zaunanlage aufarbeiten u. wieder einbauen inkl. Pfosten und Fundamente 7 m Zaun Neubau mit Rahmen und Füllung aus Stahlvierkantrohr inkl. Pfosten und Fundamente 1 Stk Fahrradanlehnbügel 2 Stk Sitzbank 2 Stk Beschilderung inkl. Pfosten und Fundament 37 m Drainrohr DN 300 8,5 m3 Kies-Sickerpackung 32,5 m Fassadenrinne inkl. Einlaufkasten 2 Stk Mastleuchten inkl. Fundament 125,1 m3 Oberboden aus Lagerung einbauen 4 Stk Bäume pflanzen unter anderem inkl. Verankerung, Mulchung und Pflege 55 Stk Kletterpflanzen pflanzen inkl. Pflege 417 m2 Staudenfläche vorbereiten, pflanzen und Pflege 37,51 m2 Mulch aus Kalksplitt aufbringen (Pflanzflächen) - Stadtwerke Pirna GmbHPirnaFrist: 29. Mai
Umbindung FW-BW 22, R.-Breitscheid-Str. / Str.-d.-Jugend
Tiefbauleistungen: 299 m³ Baugruben herst., 308 m³ Boden/Flüssigsand entsorgen/liefern, 149 m² Verbau herst., 14 m3 Ersatzfahrbahn / Baustraße befestigt u. unbefestigt herst./abbauen, 1 Psch. Zulage f. besondere Sicherung von TK-Leitungen i. 1x10 KSR 110 mit Holztragstützen; 23,2 m³ Asphaltbefestigung abbrechen/wiederherst., 9 m² Platten‐/Pflasterfläche aufnehmen/ wiederherst., 1 St. Straßeneinläufe aus‐/einbauen, 1 St neu liefern/anschließen, 1 St. Baumschutz herst., 33 m³ erschütterungsarm. Abbr./Entsorgen v. Beton‐/Stahlbeton, 39 m Stahlbeton schneiden; 1,93 m3 Fugendichte Abmauerungen v. Heizkanalstümpfen. Demontageleistungen: 168 m FW‐Rohrleitungen DN 40 - 250 (St) mit Wärmedämmung ausbauen einschl. fachgerechter Entsorgung. Heizrohrdämmmaterial vor 1996 74,5 m2, nach 1996 30,8 m2. Rohrbauleistungen: Lieferung/Verlegung/Montage von FW‐Versorgungsleitungen: 24 m KMR 250/400, 4 St. KMR BG 90°, Rundschweißungen DN 250 20 St., 12 St. KMR‐Muffenbau Da 400 mit Dehnpolsterung, IPS Verdrahtung. Lieferung/Einbringung/Verlegung/Montage von Stahlrohrleitungen 12 m DN 25; 12 m DN 80; 18 m DN 250; T‐Stücke 2 St. DN 80-50; 2 St. DN 100-50; 1 St. DN 250/100; Bögen 16 St. DN 25; 8 St. DN 80; 2 St. DN 100; 5 St. DN 250; Reduzierungen 4 St. DN 50-25; 2 St. DN 100-80; Rundschweißungen in Bauwerken mit 10% SN-Prüfung: 28 St. DN 25, 4 St. DN 50, 10 St DN 80, 6 St. DN 100, 23 St. DN 250; Rundschweißungen in Leitungsgräben mit 50% SN-Prüfung: 20 St.; Stahlprofil-Befestigungen/Rohr-Auflager u. Isolierung aus Mineralfasermatten mit Galvalumeblech‐Ummantelung; Kugelhahn 4 St. DN 25, 2 St. DN 80; Baustellen- und Verkehrssicherung sowie Verkehrsrechtliche Anordnung für Verkehrsführung mit Verkehrsamt abstimmen und beantragen. SiGeKo, Kampfmitteluntersuchung, sowie Absteckung und Einmessungen des AG koordinieren. Koordinierung Fremdleistungen: Rohrbau für Mit- und Umverlegung TW 150 PE; Lieferung/Verlegung/Montage von 18 m Fm Verlegerohr VR 1x d50 PEHD im Beilauf zu FW. - Berliner WasserbetriebeBerlinFrist: 06. Aug.
Baustelleneinrichtung und Rohbauarbeiten
Die Berliner Wasserbetriebe (BWB) planen an ihrem Standort Jungfernheide an der Motardstraße im Bezirk Spandau / Ortsteil Siemensstadt den Neubau eines zweigeschossigen, nicht-unterkellerten Werkstatt- und Lagergebäudes. Der Neubau, eine Mischkonstruktion aus massiver Bauweise und Stahlbauweise, wird auf einer WU-Stahlbetonbodenplatte (Ortbeton) als Plattengründung errichtet und lässt sich konstruktiv sowie ther-misch in zwei Teile unterteilen. Der Neubau ist als Stahlbetonbau mit rechteckigem Grundriss konzipiert. Das Erdgeschoss ist in einen Servicebereich mit Büros und Ausgabebereich sowie eine Werkstatt und einen Lager-bereich unterteilt. Das Obergeschoss wird vollständig als Lagerraum genutzt. Während der Servicebereich beheizt ist, ist das Lager im Erdgeschoss unbeheizt und das Lager im Obergeschoss minimal beheizt. Die tragenden Wände werden als Vollfertigteile ausgeführt. Das Obergeschoss besteht aus einer sichtbaren Stahltragkonstruktion und ist mit einer transparenten Glasfassade umschlossen. Die Decken werden in Filig-ranbauweise hergestellt, im Lagerbereich im Verbund mit einem Stahlrahmen. Zwischen den Achsen A und D besteht die Dachdecke aus einer zweiachsig gespannten Stahlbetonfiligrandecke, zwischen den Achsen D und I aus einem einachsig gespannten Trapezblech. Die vorliegende Ausschreibung beinhaltet die Baustelleneinrichtung und vorbereitende Arbeiten, Erdarbei-ten, Betonarbeiten, Stahlbauarbeiten, Dämm- und Abdichtungsarbeiten, die technische Gebäudeausrüs-tung sowie Gerüste / Schutzmaßnahmen. Die vorbereitenden Arbeiten umfassen den Schutz von Pflaster- und Asphaltoberflächen, die Errichtung einer Baustraße und von Bauzäunen, den Baumschutz, die Unterbringung von Büro- und Sanitärcontainern, die Errichtung von Bauwasser-, Bauheizungs- und Baustromanschlüssen sowie die Anbringung eines Baustellenschildes. Die Erdarbeiten umfassen den Aushub, die Beprobung und die Entsorgung des lösbaren Bodens, die Nach-verdichtung des Sohlbereichs und die Hinterfüllung mit Liefermaterial. Die Betonarbeiten umfassen die Schalung und Betonierung der Streifenfundamente, der Bodenplatte, der Decken und des Aufzugsschachts sowie die Lieferung und Montage der im Werk hergestellten Fertigteile für die Außen- und Innenwände. Die Stahlbauarbeiten umfassen eine Stahlkonstruktion aus HEB-Profilen sowie einen Teil des Daches aus Trapezblech. Die Bodenplatte wird unten und seitlich gedämmt. Der Sockel wird im Übergangsbereich Fassadenelement-Bodenplatte mittels einer EPDM-Bahn abgedichtet. Zur technischen Gebäudeausrüstung zählen die Abwasser- und Trinkwasseranlagen, das Gebäudeeinfüh-rungssystem und die Erdungsanlagen. Zum Fassadengerüst gehören Treppentürme und Gerüstüberbrückungen. Mengenansätze, alle Werte sind ca.-Werte: Baustelleneinrichtung / vorbereitende Arbeiten - Baustraße, Lagerflächen, RC-Material, d=30 cm: 60 m³ - Schutzabdeckung mit Stahlplatten: 300 m² - Bauzaun, Stahlrahmen mobil, Höhe 2,00 m:195 m - Bürocontainer, 15 m²: 2 St. - Tagesunterkunftcontainer, 8 Personen, 15 m²: 2 St. - Sanitärcontainer 1 St. - Herrichtung Bauwasseranschluss: 1 St. - Herrichtung Heizöl-Lufterwärmer für Winterbaubeheizung: 1 St. - Herrichtung Baustrom/Baubeleuchtung: 1 St. - Baustellenschild, BxH= ca. 1500 mm x 3250: 1 St. Erdarbeiten - Aushub, Auffüllung, leicht lösbarer Boden, entsorgen: 351 m³ - Aushub, Sande, leicht lösbarer Boden, entsorgen: 64 m³ - Fundamentaushub, Auffüllung und Sande, leicht lösb. Boden, entsorgen: 235 m³ - Auffüllung, Liefermaterial, BM-0: 475 m³ Betonarbeiten - Schalung, Streifenfundament, h= bis 0,80 m::87 m² - Randschalung, Bodenplatte, 40 cm:: 119 m - Schalung, Deckenplatte, glatt, SB2: 742 m² - Sauberkeitsschicht, Magerbeton, C12/15, X0:: 266 m² - Fundamentplatte, C35/45, Stahlbeton, WU-Beton, BK2, 40 cm: 541 m² - Streifenfundament, C20/25, X0, WF:: 27 m³ - Deckenplatte, C25/30, Stahlbeton, Sichtbeton, RC, XC1, 25 cm: 508 m² - Deckenplatte, C25/30, Stahlbeton, Sichtbeton, RC, XC3, 25 cm: 234 m² - Treppenlauf, Fertigteil, gerade, C30/37, Stb, 17 STG, b=1,00 m: 1 St. - Treppenlauf, Fertigteil, gerade, C30/37, Stb, 10 STG, b=1,25 m: 2 St. - Fertigteil-Innenwandelement, C25/30, XC1, WO, 22 cm: 290 m² - Fertigteil-Innenwandelement, C25/30, XC1, WO, 24 cm: 88 m² - Fertigteil-Innenwandelement, C25/30, XC1, WO, 25 cm: 37 m² - Fertigteil-Fassaden-Element, 3-schichtig, Dicke 44 cm: 133 m² - Fertigteil-Fassaden-Element, 1-schichtig, Dicke 22 cm: 131 m² - Betonstabstahl, B500B:: 98 t Stahlbauarbeiten - Stahlstütze, Stahlkonstruktion, grundiert, HEB260:: 4,6 t - Stahlstütze, Stahlkonstruktion, grundiert, HEB360: 5,1 t - Stahlträger, Stahlkonstruktion, grundiert, HEB260: 9,2 t - Stahlträger, Stahlkonstruktion, grundiert, HEB360: 8,3 t - Dachdeckung, Trapezprofil, 135/310 mm/1,5 mm: 296 m² - Einbauteile oder Hilfskonstruktionen, grundiert: 1,3 t Dämm- und Abdichtungsarbeiten - Perimeterdämmung, PB, XPS-ds, 035, 100 mm, unter Bodenplatte: 265 m² - Perimeterdämmung, PW, XPS-dh, 035, 100 mm, seitlich der Bodenplatte: 97 m² - Abdichtung, EPDM-Bahn, b=400 mm:: 64 m TGA-Arbeiten - Abwasseranlagen, Vollwand-Kanalrohr DN110: 8 m - Spiralschlauch für DN150-Gebäudeeinführungssystem, 15 m: 2 St. - Ringerder Edelstahl V4A rund: 250 m - Funktionspotentialausgleichserder Fl30-St feuerverzinkt: 170 m Gerüst / Schutzmaßnahmen - Fensteröffnung provisorisch schließen, Holzunterkonstruktion mit OSB: 50 m² - Fassadengerüst, Lastklasse 3, W09: 884 m² - Gerüstüberbrückung, Lastklasse 4, W09: 18 m - Treppenturm, vorgebaut, Lastklasse 4, 0,75-1,00 m: 16 m - Arbeitsbühne, fahrbar, LK 3, bis 3,60 m, Gebrauchsüberlassung: 3 St. - DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbHBerlin
A 44, VKE D061, Ratingen - Velbert im Abschnitt A 3 - L 156 - Prüfingenieur Los 2 Regenwasserbehandlungsanlage (RWBA), Rohrvortrieb, Rohrbrücke & Schächte
Das Projekt "A 44 Ratingen - Velbert im Abschnitt A 3 - L 156" umfasst den Neubau eines Teilstückes der A 44. Der planfestgestellte und für die Bauaufgabe gegenständliche Streckenabschnitt der A 44 beginnt westlich des Autobahndreiecks Ratingen-Ost (A 3 / A 44) bei Bau km 13+130,000 (Südseite) bzw. 13+640,000 (Nordseite) und endet im Bereich der Anschlussstelle Heiligenhaus (A 44 / B 227) bei circa Bau km 19+500. Der Neubauabschnitt verbindet das westliche Teilstück der A 44 einschließlich des Flughafen- und Messeanschlusses Düsseldorf mit dem bestehenden Teilstück der A 44 im Osten, der so genannten Nordumgehung Velbert. Durch den Lückenschluss der A 44 wird eine durchgehende Ost-West-Verbindung für den überörtlichen Verkehr zwischen Essen und Mönchengladbach geschaffen. Das im Streckenabschnitt befindliche Autobahndreick (AD) Ratingen-Ost wird in ein Autobahnkreuz (AK) umgebaut. LB RWBA Brachter Straße Die Regenwasserbehandlungs- und Rückhalteanlage Brachter Straße (ASB-ING 4707 409) befindet sich südöstlich des AK Ratingen-Ost und wird für die Behandlung des Oberflächenabflusses eines Teilstücks des Neubauabschnittes der A 44 und Teile der A 3 errichtet. Die RWBA besteht aus drei offenen Becken in Stahlbetonbauweise, die als wasserundurchlässige Betonkonstruktionen (WUB-KO) ausgeführt werden. Die Beckenanlagen werden zur dauerhaften Auftriebs-sicherung durch Mikropfähle, deren Pfahlköpfe in den Beckensohlen eingespannt sind, im darunter liegenden Baugrund rückverankert. Die Beckenanlagen erfüllen unterschiedliche Funktionen als Leichtflüssigkeitsabscheider (LFA), Retentionsbodenfilterbecken (RBF) und Regenrückhaltebecken (RRB). Für weitere Informationen siehe Leistungsbeschreibung. LB Verbau RWBA Der Baugrubenverbau zur Herstellung der RWBA Brachter Straße wird als überschnittene Bohrpfahlwand ausgeführt. Infolge des hoch anstehenden Grundwassers werden die Bohrpfahlwände als wasserundurchlässige Konstruktion ausgebildet. Für alle bewehrten und unbewehrten Bohrpfähle kommt ein Beton der Druckfestigkeitsklasse C 25/30 (bewehrt: XC2, XF1, WA; unbewehrt: X0, XF1) in Verbindung mit einem Betonstahl B 500 B zum Einsatz. Für weitere Informationen siehe Leistungsbeschreibung. LB Rohrvortrieb Der Sammelkanal DN 1600 (ASB-ING 4707 409) aus Stahlbeton wird im Rohrvortriebsverfahren grabenlos auf einer Länge von ca. 230 m unterhalb der Verbindungsrampe Düsseldorf-Köln und der A 3 hergestellt. Das Längsgefälle des Kanals beträgt 1 ‰. Die Vortriebsrohe mit einem Außendruchemsser von 1970 mm werden als Fertigteile aus einem Beton mit einer Druckfestigkeitsklasse C 45/55 (XF2, XA2, XD2, WA) in Verbindung mit einem Betonstahl B 500 B gefertigt. Der durch Oberflächenabwässer beaufschlagte Kanal ist in seiner betrieblichen Funktion planmäßig keinen erhöhten chemischen oder mechanischen Angriffen ausgesetzt. Für weitere Informationen siehe Leistungsbeschreibung. LB Rohrbrücke Die einfeldrige Rohrbrücke (ASB-ING 4607 511) in Stahlbauweise überführt den Vorflutkanal DN 300 hinter dem Bestandsschachtbauwerk E 1 über ein Siepental (tiefes Kerbtal). Die Fachwerktrogbrücke besitzt eine Stützweite von 21,76 m und eine konstante Konstruktionshöhe von 1,19 m. Die Breite des Überbaus beträgt 1,34 m. Die Rohrbrücke besitzt einen geradlinigen Verlauf und eine Längsneigung von 1%. Beim Überbau kommt ein Baustahl der Sorte S 235 zum Einsatz. Der Fachwerktrog wird aus Hohlprofilen zusammengeschweißt. Der Ausbau der Fachwerkbrücke erfolgt mittels Gitterrosten. Der Überbau wird auf Stahlbetonwinkeln aus einem Beton der Druckfestigkeitsklasse C 25/30 (XF1, XC2) in Verbindung mit einem Betonstahl B 500 B flach gegründet. Die Auflagerbank stellen die Schäfte der Stahlbetonwinkel dar, deren Höhe in Abhängigkeit zum Erreichen der frostischeren Gründungsebene festgelegt wurde. Die Lagerung erfolgt mittels insgesamt drei längs verschieblichen und einem allseits festen Lager, wodurch lediglich Verformungen in Längsrichtung möglich sind. Für weitere Informationen siehe Leistungsbeschreibung. LB Schachtbauwerke Das Schachtbauwerk AS4 wird nördlich der Sonderanlage (SAL) in Stahlbetonbauweise zur Zusammenführung der beiden Abflüsse der SAL und der Regenwasserbehandlungsanlage Brachter Straße (RBWA) errichtet. Bei dem Schacht handelt es sich um ein überschüttetes Bauwerk, welches aus einem Beton der Druckfestigkeitsklasse C 30/37 (XC4, XF2, XD2, XA2) in Verbindung mit einem Betonstahl B 500 B erstellt wird. In das Schachtbauwerk ist die bestehende Abflussleitung (DN 1500) der SAL zu integrieren und innerhalb des Schachtbauwerks ab der Höhe der Kämpfer zu einem Gerinne aufzutrennen. Das geöffnete DN 1500er Rohr ist mittels Profilbeton der Druckfestigkeitsklasse C 35/45 (XD2, XF2, XA2) in das Schachtbauwerk einzubetten. Für die Einführung der Ablfussleitungen, Leerrohre und den Zugang zum Schacht sind mehrere Öffnungen in den Wänden sowie der Decke vorgesehen. Auf der Schachtdecke werden um die Einstieggsöffnung herum Schachtfertigteile bis zur Geländeoberkante aufgesetzt. Für weitere Informationen siehe Leistungsbeschreibung. - Niedersächsische Landesforsten A.ö.R, NFA Seesen - Wegebaustützpunkt -Seesen
Instandsetzung- und Unterhaltungsarbeiten an Forstwegen
Forstlicher Wegebau im Anhalt an die Standardbauweisen des "ländlichen Wegebaus" nach Arbeitsblatt DWA-A 904, Ausgabe 2025 (RLW), FGSV Merkblatt "Erhaltung ländlicher Wege (2006)" und den für die Herstellung der Wegebefestigungen geltenden "Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen und Richtlinien für die Befestigung ländlicher Wege (ZTV LW 16, Ausgabe 2016), sowie "Technischen Lieferbedingungen für Gesteinskörnungen, Baustoffe, Baustoffgemische und Bauprodukte für den Bau ländlicher Wege (TL LW 16, Ausgabe 2016) in jeweils aktueller Version. Neu- und Ausbauten, Unterhaltung und Instandsetzungsarbeiten. Wasserbau an Fließ- und Stillgewässern und ingenieurbiologische Bauten nach dem Stand der Technik. Baustofftransporte. Anzuwendende Regelprofile und verbindliche Standardbaubeschreibungen sind der Anlage 14 zu entnehmen. Die dort verbal und in Form von Bauzeichnungen dargestellten baulichen Anlagen sind für den Auftragnehmer verbindlich und Basis aller erteilten Einzelarbeitsaufträge. Davon abweichend hergestellte bauliche Anlagen, ohne spezielle Beauftragung seitens des NLF-Wegebaustützpunktes, werden nicht abgenommen und gemäß § 2 (8) Nr.1 VOB/B nicht vergütet. Der Umfang der Leistung beinhaltet folgende Teilleistungen: a) Grader - Neu- und Ausbau inklusive Graben-/Banketträumung (schwere Profilierungsarbeiten) mit ca. 5-11 Übergängen zur Herstellung des Regelquerprofils (s.o.) auf naturfesten Wegen und Wegen mit einer vorhandenen Tragschicht aus Geröll oder grobem Mineralgemisch (0 - X, 0/150 mm). - Wegepflege: Einziehen von Mineralgemisch aus dem Bankett und der Wegemitte in 3 - 5 Arbeitsgängen. Gleichmäßige Verteilung des Materials auf der Fahrbahn. - Wegeunterhaltung: Maßnahmen am Wegekörper zur Substanzerhaltung ohne wesentliche Materialgaben (bis 100kg/qm); schwere Profilierungsarbeiten in 5 - 11 Arbeitsgängen, inklusive Banketträumung unter gleichzeitiger Nachprofilierung der Fahrbahn. Ziel ist die Wiederherstellung des Regelquerprofils unter größtmöglicher Schonung vorhandener Trag-/Deckschichten ohne Bearbeitung des Grabens/Spitzrinne, die ggfs. zuvor durch alternative Verfahren geräumt worden sind. Überschüssiges Material wird aus dem Wegekörper in den angrenzenden Seitenraum übergesetzt und dort flächig ausgestrichen oder am Fahrbahnrand im Schwad zum späteren Abtransport abgelagert nach Wahl des AG. - Wegeinstandsetzung: wie Unterhaltung, jedoch zusätzlich mit Einbau neuer (bauseitig gelieferter) Deckenbaustoffe (ab 100kg/qm). Reparatur von Tragschichten, Wiederherstellung des Querprofils, Beseitigung größerer Schäden. Gefordert wird ein gleichmäßiger, ebenflächiger Einbau im Regelprofil mit i.d.R. 5 Arbeitsgängen nach ZTV-LW. Folgende Mineralgemische kommen dabei regelmäßig zum Einbau: 0 - X, 0/150, 0/120, 0/75, 0/45, 0/32, 0/22, 0/11, 0/5 mm. - Neubau, Ausbau: Ausführung mit ca. 5-11 Übergängen zur Herstellung des Regelquerprofils auf naturfesten Wegen und Wegen mit einer vorhandenen Tragschicht aus Geröll oder grobem Mineralgemisch (0 - X, 0/150 mm). Ausschälen des Grabens im Rohplanum und/oder der Bankette, übersetzen des Materials in mehreren Arbeitsgängen auf die Talseite bzw. andere Wegeseite. Überschüssiges Material wird aus dem Wegekörper in den angrenzenden Seitenraum übergesetzt und dort flächig ausgestrichen oder am Fahrbahnrand im Schwad abgelagert zum späteren Abtransport nach Wahl des AG. Gefordert wird ein gleichmäßiger, ebenflächiger Einbau zugeführten Materials (> 100 kg/qm) im Regelprofil mit i.d.R. 5 Arbeitsgängen nach ZTV-LW. Folgende Mineralgemische kommen dabei regelmäßig zum Einbau: 0 - X, 0/150, 0/120, 0/75, 0/45, 0/32, 0/22, 0/11, 0/5 mm. Die Materiallieferung ist nicht Gegenstand dieser Position. - Gefordert wird ein selbstfahrender Allradgrader mit Knicklenkung, Frontschild und Heck- oder Mittelscharaufreißer in den angegebenen Leistungsklassen. b) Verdichtungsgeräte - Fachgerechtes Verdichten der profilierten Wege mit / ohne Zugabe von Baustoffen mittels zugelassenen Verdichtungsgeräten in 5 - 15 Arbeitsgängen. Dabei ist das o.g. Regelprofil zu erhalten. -> Tragschichten werden verdichtet mit Vibrationsanhängewalze in Kombination mit zugelassenem Zugfahrzeug oder Walzenzug* -> Deckschichten werden verdichtet mit Vibrationsanhängewalze in Kombination mit zugelassenem radgetriebenen Zugfahrzeug, Plattenverdichter oder Walzenzug* (* im Bergland kein Walzenzug) c) Baustofftransporte - Eigenständige Organisation der Baustofftransporte vom Lieferwerk auf die Baustelle. Der Einkauf im Lieferwerk erfolgt im Auftrag und auf Rechnung des Wegebaustützpunktes Seesen bzw. des Waldbesitzers. - Schütten erfolgt i.d.R. im gleichmäßigen Schwad unter Berücksichtigung der Steigungsstrecken. Heck- und/oder Seitenklappenbegrenzer sind zwingend erforderlich. Neu- und Ausbau von Wegen erfolgt im Längsschwad- oder Überkopfeinbau (längere Rückwärtsfahrt mit Last auf Rohplanum). Der Auftraggeber kann eine Mindesttransportmenge von bis zu 500 to pro Tag verlangen. Bei Schiffslöschung kann der Auftraggeber im Los 1.10 eine Transportmenge von bis zu 850 t / Tag einfordern, bei einer Transportentfernung bis zu 40 km. d) Bauhelfer - Manuelle Tätigkeiten ggfs. mit leichtem Gerät. e) Baggerarbeiten - Neu- und Ausbau von LKW-fähigen Wegen am Hang und in der Ebene nach Regelquerprofil (s. Anlage 14). Beherrschung des Bodenumlagerungsverfahrens. - Neubau und Unterhaltung/Instandsetzung von Rückewegen nach Anlage 14. Herstellung von Querabschlägen. - Verlegung und Einbau von Rahmenfertigteilen und Rohrdurchlässen. Sämtliche vorbereitenden Arbeiten im/am Wasser und Verlegen bis zur maximalen Tragkraft des Baggers. - Verlegung und Einbau von Stützmauern, Furten und Sohlgleiten. Fachgerechtes Setzen als Trockenmauerbauwerk aus groben Wasserbausteinen (Kantenlänge 60 bis 120 cm). Wenn im Los gefordert mittels Sortiergreifer. - Rodung von Wurzelstubben mit Zusatzgeräten wie Stubbenhaken oder technisch gleichwertig. - Baufeldvorbereitung und - räumung - Reisigräumung mittels Räumrechen o.ä. - Stemmarbeiten zur Wegevorbereitung mit Zusatzgeräten wie hydraulischen Stemmeinrichtungen oder technisch gleichwertig zur Beseitigung von Felsköpfen in Gräben, Böschungen und im Weg. - Anlage und Pflege von Wegegräben unter Beachtung des Längsnivellements mit angepassten Anbaulöffeln. - Abbrucharbeiten und Rückbau abgängiger Bauwerke (Durchlässe, Brücken, Stützmauern o.ä.) unter Beachtung ökologischer Belange. - Anlage von Versickerungen im Wegeseitenraum, Verladearbeiten, Mischen von Baustoffen. - Verlegen von Rohrdurchlässen bis 140 cm Durchmesser. - Überschüssiges Material wird aus dem Wegekörper in den angrenzenden Seitenraum übergesetzt und dort flächig ausgestrichen (keine Aufhaldung). - Voreinbau von Tragschichtmaterial "Überkopf": als Schüttkegel gekipptes Mineralgemisch umsetzen und in bislang unbefestigte Wegetrasse voreinbauen und verdichten mit Anhängewalze/Walzenzug (siehe b) - Laden von der Halde/aus der Wand: An der Rohstoffquelle (im Lieferwerk) aufladen von gelöstem Schottermaterial diverser Korngrößen auf bauseits bereitgestellte LKW - Aufhalden als Zwischenlager: vom LKW punktuell abgekipptes Material diverser Korngrößen seitlich in Mieten bis zu 250to zur Zwischenlagerung aufhalden. f) Planierraupe - Neu- und Ausbau von LKW-fähigen Wegen und Rückewegen am Hang und in der Ebene nach Regelprofil. Planieren von Flächen nach vorgegebenen Höhen. - Anlage von Querabschlägen. - Unterhaltung/Pflege von Rückewegen (Wiederherstellung Regelprofil und Wasserführung, Reisig abschieben). - Voreinbau von Geröll. g) Radlader - Baufeldvorbereitung und Reisigräumung. - Abtransport von Aushub und Beladung von LKW. - Laden von der Halde am Waldweg auf bauseits gestellte LKW und/oder Verbringen von Gestein (z.B. Kartoffelllesesteine) aus dem Zwischenlager auf die Baustelle. Dort flächig voreinbauen. - Aufnahme und Transport von Bankettmaterial, Verbringung, Abladen und flächiges Verteilen. - Verdichten von Bankettstreifen mit Anbauverdichter. h) Rüttelplatte mit Bediener Einrütteln von Baustoffen in geringem Umfang bei Unterhaltungsarbeiten an Wegen oder Einbau von Rahmenprofilteilen, Großdurchlässen (ab 1000 mm LW), sonstigen Bauwerken. i) Motorsäge mit Bediener Entfernen von holzigen Gewächsen und Bäumen. Nutzung der vollständigen persönlichen Schutzausrüstung für Arbeiten mit Motorsägen. Bediener muss mindestens ECC 1+2 (Europäisches Motorsägenzertifikat) vorweisen. j) Böschungsmulcher Schlepperanbaugerät mit mind. 5,50 m Ausleger und Schlegelmulcher mit 1,20 m Breite zum Mulchen von bis zu 10 cm starken holzigen Gewächsen bis 3,50 m Höhe im Wegeseiten- und Böschungsraum. k) Schlepper mit Wegebaufräse Zum Fräsen von ungebundenen und gebundenen (Asphalt) Fahrbahnbefestigungen. l) landwirtschaftliche Scheibenegge Zur Bearbeitung von verspurten Rückewegen. Wiederherstellung einer ebenen Bodenoberfläche. Inklusive leistungsfähiger Zugmaschine. m) Raddumper mit Dreh-Kippmulde Zum Transport von Schüttgütern und Boden innerhalb der Baustelle unter beengten Platz-Verhältnissen. n) Anbaugeräte (Anbaumulcher, Wallheckenschere, Kreissägeaggregat) mit Schlepper als Trägerfahrzeug Schlepperanbaugeräte mit mindestens 5,50 m Ausleger und Schlegelmulcher mit 1,20 m Breite bzw. Wallheckenschere oder Kreissägeaggregat zum Mulchen und Schneiden von bis zu 10 cm starken holzigen Gewächsen bis 3,50 m Höhe im Wegeseiten- und Böschungsraum. o) Bankettfertiger Bankettfertiger als selbstfahrendes Gerät oder als Schlepper bzw. Unimog mit Anbau-Bankettfertiger zum Einbau von Bankettstreifen an Asphaltfahrbahnen. Koordination: Der Auftragnehmer sorgt in Abstimmung mit der zuständigen Wegebaueinsatzleitung für eine fachgerechte Koordination aller Vorgänge auf der Baustelle. Ein Vorarbeiter (z.B. der Graderfahrer) wird dafür der Wegebaueinsatzleitung gegenüber namentlich benannt. Der Vorarbeiter muss über ausreichende sprachliche Deutschkenntnisse -Niveau B2- verfügen. Hinweis zur Altlastenproblematik: Für den Fall, dass im Zuge von Bauarbeiten auf vorher nicht bekannte Altlasten gestoßen wird, ist zeitnah die zuständige Wegebaueinsatzleitung zu benachrichtigen. Fachgerechte Vorkehrungen zur Beweissicherung und eine strikte Materialtrennung für die spätere Entsorgung sind in Absprache und nach Aufwand zu treffen. Konkretisierende Hinweise zu Arbeitsausführung und Rettungskette werden i.d.R. an jedem Bauobjekt durch den Wegebaustützpunkt für den Auftragnehmer bindend bei der Einweisung oder Bauvorbesprechung gegeben. Es bestehen besondere Regelungen zur losweisen Vergabe (vgl. Nr. 1.1.6.). 1.1.6. Teilung des Auftrages in Lose und Möglichkeit Angebote für eines, mehrere oder alle Lose einzureichen. Genauere Angaben hinsichtlich der technischen Ausrüstung siehe Leistungs-/Preisverzeichnis (Anlage 1). Der Gesamtauftrag wird in Losgruppen mit folgend dargestellten Losen unterteilt: Erläuterung Einsatzschlüssel: das angegebene prozentuale Verhältnis ist für den Abruf der Positionen in den angegebenen Forstbetrieben geplant. Gruppe 1 - Graderbauzug inklusive Antransport des Materials, Erdbau, alle Arbeiten nach 1.1.5. Los 1.12: NFÄ Göhrde, Oerrel (Einsatzschlüssel: 84% Göhrde, 16% Oerrel) Gruppe 2 - Sonstiger Erdbau und Wasserbau. Alle Arbeiten nach 1.1.5. Los 2.5: Wasserbau, Grabenunterhaltung, Verlegung von Durchlässen und sonstiger Erdbau im Harz Los 2.6: Grabenunterhaltung, Verlegung von Durchlässen in den NFÄ Neuhaus, Dassel und Münden - Niedersächsische Landesforsten A.ö.R, NFA Seesen - Wegebaustützpunkt -Seesen
Instandsetzung- und Unterhaltungsarbeiten an Forstwegen
Forstlicher Wegebau im Anhalt an die Standardbauweisen des "ländlichen Wegebaus" nach Arbeitsblatt DWA-A 904, Ausgabe 2025 (RLW), FGSV Merkblatt "Erhaltung ländlicher Wege (2006)" und den für die Herstellung der Wegebefestigungen geltenden "Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen und Richtlinien für die Befestigung ländlicher Wege (ZTV LW 16, Ausgabe 2016), sowie "Technischen Lieferbedingungen für Gesteinskörnungen, Baustoffe, Baustoffgemische und Bauprodukte für den Bau ländlicher Wege (TL LW 16, Ausgabe 2016) in jeweils aktueller Version. Neu- und Ausbauten, Unterhaltung und Instandsetzungsarbeiten. Wasserbau an Fließ- und Stillgewässern und ingenieurbiologische Bauten nach dem Stand der Technik. Baustofftransporte. Anzuwendende Regelprofile und verbindliche Standardbaubeschreibungen sind der Anlage 14 zu entnehmen. Die dort verbal und in Form von Bauzeichnungen dargestellten baulichen Anlagen sind für den Auftragnehmer verbindlich und Basis aller erteilten Einzelarbeitsaufträge. Davon abweichend hergestellte bauliche Anlagen, ohne spezielle Beauftragung seitens des NLF-Wegebaustützpunktes, werden nicht abgenommen und gemäß § 2 (8) Nr.1 VOB/B nicht vergütet. Der Umfang der Leistung beinhaltet folgende Teilleistungen: a) Grader - Neu- und Ausbau inklusive Graben-/Banketträumung (schwere Profilierungsarbeiten) mit ca. 5-11 Übergängen zur Herstellung des Regelquerprofils (s.o.) auf naturfesten Wegen und Wegen mit einer vorhandenen Tragschicht aus Geröll oder grobem Mineralgemisch (0 - X, 0/150 mm). - Wegepflege: Einziehen von Mineralgemisch aus dem Bankett und der Wegemitte in 3 - 5 Arbeitsgängen. Gleichmäßige Verteilung des Materials auf der Fahrbahn. - Wegeunterhaltung: Maßnahmen am Wegekörper zur Substanzerhaltung ohne wesentliche Materialgaben (bis 100kg/qm); schwere Profilierungsarbeiten in 5 - 11 Arbeitsgängen, inklusive Banketträumung unter gleichzeitiger Nachprofilierung der Fahrbahn. Ziel ist die Wiederherstellung des Regelquerprofils unter größtmöglicher Schonung vorhandener Trag-/Deckschichten ohne Bearbeitung des Grabens/Spitzrinne, die ggfs. zuvor durch alternative Verfahren geräumt worden sind. Überschüssiges Material wird aus dem Wegekörper in den angrenzenden Seitenraum übergesetzt und dort flächig ausgestrichen oder am Fahrbahnrand im Schwad zum späteren Abtransport abgelagert nach Wahl des AG. - Wegeinstandsetzung: wie Unterhaltung, jedoch zusätzlich mit Einbau neuer (bauseitig gelieferter) Deckenbaustoffe (ab 100kg/qm). Reparatur von Tragschichten, Wiederherstellung des Querprofils, Beseitigung größerer Schäden. Gefordert wird ein gleichmäßiger, ebenflächiger Einbau im Regelprofil mit i.d.R. 5 Arbeitsgängen nach ZTV-LW. Folgende Mineralgemische kommen dabei regelmäßig zum Einbau: 0 - X, 0/150, 0/120, 0/75, 0/45, 0/32, 0/22, 0/11, 0/5 mm. - Neubau, Ausbau: Ausführung mit ca. 5-11 Übergängen zur Herstellung des Regelquerprofils auf naturfesten Wegen und Wegen mit einer vorhandenen Tragschicht aus Geröll oder grobem Mineralgemisch (0 - X, 0/150 mm). Ausschälen des Grabens im Rohplanum und/oder der Bankette, übersetzen des Materials in mehreren Arbeitsgängen auf die Talseite bzw. andere Wegeseite. Überschüssiges Material wird aus dem Wegekörper in den angrenzenden Seitenraum übergesetzt und dort flächig ausgestrichen oder am Fahrbahnrand im Schwad abgelagert zum späteren Abtransport nach Wahl des AG. Gefordert wird ein gleichmäßiger, ebenflächiger Einbau zugeführten Materials (> 100 kg/qm) im Regelprofil mit i.d.R. 5 Arbeitsgängen nach ZTV-LW. Folgende Mineralgemische kommen dabei regelmäßig zum Einbau: 0 - X, 0/150, 0/120, 0/75, 0/45, 0/32, 0/22, 0/11, 0/5 mm. Die Materiallieferung ist nicht Gegenstand dieser Position. - Gefordert wird ein selbstfahrender Allradgrader mit Knicklenkung, Frontschild und Heck- oder Mittelscharaufreißer in den angegebenen Leistungsklassen. b) Verdichtungsgeräte - Fachgerechtes Verdichten der profilierten Wege mit / ohne Zugabe von Baustoffen mittels zugelassenen Verdichtungsgeräten in 5 - 15 Arbeitsgängen. Dabei ist das o.g. Regelprofil zu erhalten. -> Tragschichten werden verdichtet mit Vibrationsanhängewalze in Kombination mit zugelassenem Zugfahrzeug oder Walzenzug* -> Deckschichten werden verdichtet mit Vibrationsanhängewalze in Kombination mit zugelassenem radgetriebenen Zugfahrzeug, Plattenverdichter oder Walzenzug* (* im Bergland kein Walzenzug) c) Baustofftransporte - Eigenständige Organisation der Baustofftransporte vom Lieferwerk auf die Baustelle. Der Einkauf im Lieferwerk erfolgt im Auftrag und auf Rechnung des Wegebaustützpunktes Seesen bzw. des Waldbesitzers. - Schütten erfolgt i.d.R. im gleichmäßigen Schwad unter Berücksichtigung der Steigungsstrecken. Heck- und/oder Seitenklappenbegrenzer sind zwingend erforderlich. Neu- und Ausbau von Wegen erfolgt im Längsschwad- oder Überkopfeinbau (längere Rückwärtsfahrt mit Last auf Rohplanum). Der Auftraggeber kann eine Mindesttransportmenge von bis zu 500 to pro Tag verlangen. Bei Schiffslöschung kann der Auftraggeber im Los 1.10 eine Transportmenge von bis zu 850 t / Tag einfordern, bei einer Transportentfernung bis zu 40 km. d) Bauhelfer - Manuelle Tätigkeiten ggfs. mit leichtem Gerät. e) Baggerarbeiten - Neu- und Ausbau von LKW-fähigen Wegen am Hang und in der Ebene nach Regelquerprofil (s. Anlage 14). Beherrschung des Bodenumlagerungsverfahrens. - Neubau und Unterhaltung/Instandsetzung von Rückewegen nach Anlage 14. Herstellung von Querabschlägen. - Verlegung und Einbau von Rahmenfertigteilen und Rohrdurchlässen. Sämtliche vorbereitenden Arbeiten im/am Wasser und Verlegen bis zur maximalen Tragkraft des Baggers. - Verlegung und Einbau von Stützmauern, Furten und Sohlgleiten. Fachgerechtes Setzen als Trockenmauerbauwerk aus groben Wasserbausteinen (Kantenlänge 60 bis 120 cm). Wenn im Los gefordert mittels Sortiergreifer. - Rodung von Wurzelstubben mit Zusatzgeräten wie Stubbenhaken oder technisch gleichwertig. - Baufeldvorbereitung und - räumung - Reisigräumung mittels Räumrechen o.ä. - Stemmarbeiten zur Wegevorbereitung mit Zusatzgeräten wie hydraulischen Stemmeinrichtungen oder technisch gleichwertig zur Beseitigung von Felsköpfen in Gräben, Böschungen und im Weg. - Anlage und Pflege von Wegegräben unter Beachtung des Längsnivellements mit angepassten Anbaulöffeln. - Abbrucharbeiten und Rückbau abgängiger Bauwerke (Durchlässe, Brücken, Stützmauern o.ä.) unter Beachtung ökologischer Belange. - Anlage von Versickerungen im Wegeseitenraum, Verladearbeiten, Mischen von Baustoffen. - Verlegen von Rohrdurchlässen bis 140 cm Durchmesser. - Überschüssiges Material wird aus dem Wegekörper in den angrenzenden Seitenraum übergesetzt und dort flächig ausgestrichen (keine Aufhaldung). - Voreinbau von Tragschichtmaterial "Überkopf": als Schüttkegel gekipptes Mineralgemisch umsetzen und in bislang unbefestigte Wegetrasse voreinbauen und verdichten mit Anhängewalze/Walzenzug (siehe b) - Laden von der Halde/aus der Wand: An der Rohstoffquelle (im Lieferwerk) aufladen von gelöstem Schottermaterial diverser Korngrößen auf bauseits bereitgestellte LKW - Aufhalden als Zwischenlager: vom LKW punktuell abgekipptes Material diverser Korngrößen seitlich in Mieten bis zu 250to zur Zwischenlagerung aufhalden. f) Planierraupe - Neu- und Ausbau von LKW-fähigen Wegen und Rückewegen am Hang und in der Ebene nach Regelprofil. Planieren von Flächen nach vorgegebenen Höhen. - Anlage von Querabschlägen. - Unterhaltung/Pflege von Rückewegen (Wiederherstellung Regelprofil und Wasserführung, Reisig abschieben). - Voreinbau von Geröll. g) Radlader - Baufeldvorbereitung und Reisigräumung. - Abtransport von Aushub und Beladung von LKW. - Laden von der Halde am Waldweg auf bauseits gestellte LKW und/oder Verbringen von Gestein (z.B. Kartoffelllesesteine) aus dem Zwischenlager auf die Baustelle. Dort flächig voreinbauen. - Aufnahme und Transport von Bankettmaterial, Verbringung, Abladen und flächiges Verteilen. - Verdichten von Bankettstreifen mit Anbauverdichter. h) Rüttelplatte mit Bediener Einrütteln von Baustoffen in geringem Umfang bei Unterhaltungsarbeiten an Wegen oder Einbau von Rahmenprofilteilen, Großdurchlässen (ab 1000 mm LW), sonstigen Bauwerken. i) Motorsäge mit Bediener Entfernen von holzigen Gewächsen und Bäumen. Nutzung der vollständigen persönlichen Schutzausrüstung für Arbeiten mit Motorsägen. Bediener muss mindestens ECC 1+2 (Europäisches Motorsägenzertifikat) vorweisen. j) Böschungsmulcher Schlepperanbaugerät mit mind. 5,50 m Ausleger und Schlegelmulcher mit 1,20 m Breite zum Mulchen von bis zu 10 cm starken holzigen Gewächsen bis 3,50 m Höhe im Wegeseiten- und Böschungsraum. k) Schlepper mit Wegebaufräse Zum Fräsen von ungebundenen und gebundenen (Asphalt) Fahrbahnbefestigungen. l) landwirtschaftliche Scheibenegge Zur Bearbeitung von verspurten Rückewegen. Wiederherstellung einer ebenen Bodenoberfläche. Inklusive leistungsfähiger Zugmaschine. m) Raddumper mit Dreh-Kippmulde Zum Transport von Schüttgütern und Boden innerhalb der Baustelle unter beengten Platz-Verhältnissen. n) Anbaugeräte (Anbaumulcher, Wallheckenschere, Kreissägeaggregat) mit Schlepper als Trägerfahrzeug Schlepperanbaugeräte mit mindestens 5,50 m Ausleger und Schlegelmulcher mit 1,20 m Breite bzw. Wallheckenschere oder Kreissägeaggregat zum Mulchen und Schneiden von bis zu 10 cm starken holzigen Gewächsen bis 3,50 m Höhe im Wegeseiten- und Böschungsraum. o) Bankettfertiger Bankettfertiger als selbstfahrendes Gerät oder als Schlepper bzw. Unimog mit Anbau-Bankettfertiger zum Einbau von Bankettstreifen an Asphaltfahrbahnen. Koordination: Der Auftragnehmer sorgt in Abstimmung mit der zuständigen Wegebaueinsatzleitung für eine fachgerechte Koordination aller Vorgänge auf der Baustelle. Ein Vorarbeiter (z.B. der Graderfahrer) wird dafür der Wegebaueinsatzleitung gegenüber namentlich benannt. Der Vorarbeiter muss über ausreichende sprachliche Deutschkenntnisse -Niveau B2- verfügen. Hinweis zur Altlastenproblematik: Für den Fall, dass im Zuge von Bauarbeiten auf vorher nicht bekannte Altlasten gestoßen wird, ist zeitnah die zuständige Wegebaueinsatzleitung zu benachrichtigen. Fachgerechte Vorkehrungen zur Beweissicherung und eine strikte Materialtrennung für die spätere Entsorgung sind in Absprache und nach Aufwand zu treffen. Konkretisierende Hinweise zu Arbeitsausführung und Rettungskette werden i.d.R. an jedem Bauobjekt durch den Wegebaustützpunkt für den Auftragnehmer bindend bei der Einweisung oder Bauvorbesprechung gegeben. Es bestehen besondere Regelungen zur losweisen Vergabe (vgl. Nr. 1.1.6.). 1.1.6. Teilung des Auftrages in Lose und Möglichkeit Angebote für eines, mehrere oder alle Lose einzureichen. Genauere Angaben hinsichtlich der technischen Ausrüstung siehe Leistungs-/Preisverzeichnis (Anlage 1). Der Gesamtauftrag wird in Losgruppen mit folgend dargestellten Losen unterteilt: Erläuterung Einsatzschlüssel: das angegebene prozentuale Verhältnis ist für den Abruf der Positionen in den angegebenen Forstbetrieben geplant. Losgruppe 1: Graderbauzug, Baggerarbeiten, Transporte, Durchlässe Los 1.1: Kreisforsten Herzogtum Lauenburg Los 1.2: Stadtwald Mölln
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- Der Auftraggeber ist Stadt Osnabrück - FD Öffentliche Aufträge.
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