Stadt GronauGronauTED
Neubau EUREGIO Geschäftsstelle
Die Stadt Gronau beabsichtigt die Entwicklung ihrer Flächen, die südlich entlang der Enscheder Straße an der Grenze zu den benachbarten Niederlanden liegen - angrenzend an das Stadtgebiet von Glanerbrug und Enschede. Während auf der niederländischen Seite die urbanisierten Flächen bis an die Grenze heranreichen, findet sich auf dem Gebiet...
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadt Gronau
- Veröffentlicht:
- 20. August 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Die Stadt Gronau beabsichtigt die Entwicklung ihrer Flächen, die südlich entlang der Enscheder Straße an der Grenze zu den benachbarten Niederlanden liegen - angrenzend an das Stadtgebiet von Glanerbrug und Enschede. Während auf der niederländischen Seite die urbanisierten Flächen bis an die Grenze heranreichen, findet sich auf dem Gebiet der Stadt Gronau ein offener Landschaftskorridor. Nach dem Neubau der B 54 weiter südlich bildet die Enscheder Straße inzwischen nicht mehr die Hauptverbindung zwischen Gronau und Enschede. Die Stadt Glanerbrug hat in der Folge den Straßenraum bereits neu geordnet.
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7 Datenbereiche verfügbar
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Auftraggeber
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Lose
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Veröffentlichungsstelle
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9VgV-Verfahren "Neubau der EUREGIO Geschäftsstelle" zur Vergabe der Leistungen Objektplanung Freianlagen gemäß § § 39 HOAI
Stadt GronauGronauGegenstand des Vergabeverfahrens ist die Vergabe von Planungsleistungen der Objektplanung Freianlagen gemäß § 39 HOAI für die Außenanlagen des Neubaus der Euregio-Geschäftsstelle und des Euregio-Campus am deutsch-niederländischen Grenzübergang. Zur Findung einer geeigneten architektonischen Lösung wurde im Vorfeld ein nichtoffener, hochbaulicher Planungswettbewerb mit anschließendem Verhandlungsverfahren nach VgV durchgeführt. Ziel war es, ein qualifiziertes Planungsbüro für diese städtebaulich und architektonisch herausragende Bauaufgabe zu gewinnen. Den Zuschlag erhielt das Büro Romina Streffing GmbH aus Berlin. Der prämierte Wettbewerbsentwurf bildet die Grundlage für die weitere Planung und ist verbindlich zu berücksichtigen. ______________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________ Ziel ist die qualitätsvolle Gestaltung der ca. 5.500 qm großen Außenanlagen eines neuen Verwaltungs- und Bildungscampus, der aus der Euregio-Geschäftsstelle und zwei weiteren Baukörpern besteht. Die Neubauten gruppieren sich um einen neu zu schaffenden "Euregio-Platz", der als zentrale Freifläche das städtebauliche und freiraumplanerische Rückgrat des Quartiers bildet. Der Platz öffnet sich zur Enscheder Straße und wird durch eine neue Wegeführung sowie Aufenthaltsqualitäten mit Sitzgelegenheiten und Baumpflanzungen gegliedert. Der Freiraum soll in seiner Gestaltung sowohl den repräsentativen Anforderungen der Geschäftsstelle als auch den Nutzungsbedarfen der weiteren Gebäude gerecht werden. Die Einbindung des wertvollen Baumbestands, die Schaffung einer neuen Wegeverbindung entlang des renaturierten Glanerbachs sowie eine Anbindung an das künftige Euregio-Quartier sind zentrale Bestandteile der Planung. Im südöstlichen Bereich sind Stellplätze vorgesehen, die über eine Erschließung vom Viefhuesweg oder über das Grundstück selbst erreichbar sind. Fahrradabstellanlagen sind dezVgV-Verfahren "Neubau der EUREGIO Geschäftsstelle" zur Vergabe der Leistungen Objektplanung Freianlagen gemäß § § 39 HOAI
Stadt GronauGronauGegenstand des Vergabeverfahrens ist die Vergabe von Planungsleistungen der Objektplanung Freianlagen gemäß § 39 HOAI für die Außenanlagen des Neubaus der Euregio-Geschäftsstelle und des Euregio-Campus am deutsch-niederländischen Grenzübergang. Zur Findung einer geeigneten architektonischen Lösung wurde im Vorfeld ein nichtoffener, hochbaulicher Planungswettbewerb mit anschließendem Verhandlungsverfahren nach VgV durchgeführt. Ziel war es, ein qualifiziertes Planungsbüro für diese städtebaulich und architektonisch herausragende Bauaufgabe zu gewinnen. Den Zuschlag erhielt das Büro Romina Streffing GmbH aus Berlin. Der prämierte Wettbewerbsentwurf bildet die Grundlage für die weitere Planung und ist verbindlich zu berücksichtigen. ______________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________ Ziel ist die qualitätsvolle Gestaltung der ca. 5.500 qm großen Außenanlagen eines neuen Verwaltungs- und Bildungscampus, der aus der Euregio-Geschäftsstelle und zwei weiteren Baukörpern besteht. Die Neubauten gruppieren sich um einen neu zu schaffenden "Euregio-Platz", der als zentrale Freifläche das städtebauliche und freiraumplanerische Rückgrat des Quartiers bildet. Der Platz öffnet sich zur Enscheder Straße und wird durch eine neue Wegeführung sowie Aufenthaltsqualitäten mit Sitzgelegenheiten und Baumpflanzungen gegliedert. Der Freiraum soll in seiner Gestaltung sowohl den repräsentativen Anforderungen der Geschäftsstelle als auch den Nutzungsbedarfen der weiteren Gebäude gerecht werden. Die Einbindung des wertvollen Baumbestands, die Schaffung einer neuen Wegeverbindung entlang des renaturierten Glanerbachs sowie eine Anbindung an das künftige Euregio-Quartier sind zentrale Bestandteile der Planung. Im südöstlichen Bereich sind Stellplätze vorgesehen, die über eine Erschließung vom Viefhuesweg oder über das Grundstück selbst erreichbar sind. Fahrradabstellanlagen sind dezVgV-Verfahren "Neubau der EUREGIO Geschäftsstelle" zur Vergabe der Leistungen Objektplanung Freianlagen gemäß § § 39 HOAI
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Stadt RhedeRhedeDie ca. 19.000 Einwohner zählende Stadt Rhede liegt im Bundesland Nordrhein-Westfalen an der Niederländischen Grenze, im Regierungsbezirk Münster, Kreis Borken und hat 5 Stadtteile, Büngern, Krechting, Krommert, Rhede und Vardingholt. Die Stadt Rhede beabsichtigt den Neubau der Grundschule Overberg mit Sporthalle und Außenanlagen (Overbergschule) im Bereich des Birkenwegs an der Gronauer Straße. Die Overbergschule ist aktuell auf 2 Schulstandorte aufgeteilt. Der Hauptstandort mit insgesamt 9 Klassen befindet sich in der Burloer Straße in Rhede, der Nebenstandort mit 4 Klassen ist an der Rodder Stegge in Vardingholt-Spoler verortet. Aktuell besuchen ca. 300 Schülerinnen und Schüler die Overbergschule. Das im Eigentum der Stadt Rhede stehende Grundstück für den Neubau umfasst eine Fläche von 13.921 m². Zusätzlich ist auf einer angrenzenden Fläche von 1.578 m² ein Parkplatz zu errichten. Die Neubaumaßnahme umfasst neben einer vierzügigen Grundschule für ca. 400 Schülerinnen und Schüler einen Sporthallenneubau, die Erstellung der Außenanlagen sowie die Herstellung der Parkplatzfläche. Für die Grundschule ist eine Nutzungsfläche (NUF) von ca. 3.678 m² und für die Sporthalle eine NUF von ca. 1.359 m² (insgesamt: 5.037 m²) vorzusehen. Das Grundstück für den Neubau liegt im Geltungsbereich des Bebauungsplans Rhede-BN 11. Die vom späteren Auftragnehmer zu erbringenden Leistungen umfassen: - die vollständige Planung (Objektplanung Gebäude, TGA-Planung, Tragwerksplanung, Freianlagenplanung usw.) für den Neubau der Grundschule und der Sporthalle, der Außenanlagen sowie der Parkplatzfläche, - die Baustelleneinrichtung, - die Herstellung der Medienver- und -entsorgungsleitungen auf dem Grundstück, - die schlüsselfertige Erstellung des Neubaus der Grundschule, der Sporthalle, der Außenanlagen und der Parkplatzflächen, - die Bauzwischenfinanzierung der Planungs- und Bauleistungen bis zur rechtsgeschäftlichen Abnahme mit Abschlagszahlungen, - das technische Gebäudemanagement (techErschließung- Freiraumplanung
Entwicklungsgesellschaft Neue Zeche Westerholt mbHGelsenkirchenDie Städte, Gelsenkirchen und Herten arbeiten interkommunal an der Entwicklung des Projektes „Neue Zeche Westerholt“. Zu diesem Zweck wurde von den beiden Kommunen die Entwicklungsgesellschaft Neue Zeche Westerholt mbH gegründet, die die Fläche für eine Nachfolgenutzung sanieren und erschließen soll. Die Maßnahme wird zu großen Teilen mit Fördermitteln aus dem 5-StandorteProgramm umgesetzt werden. Die Bewilligung des Förderantrags im Oktober 2025 war der Startpunkt des 5-fährigen Durchführungszeitraums. Mit dieser Ausschreibung sollen rd. 9,5 ha Freianlagenplanung gemäß des Leistungsbilds § 39 HOAI bis einschließlich Leistungsphase 9 vergeben werden. Für rd. 2 ha liegt bereits der Stand der Vorentwurfsplanung (LPH 2) vor, für die übrigen 7,5 ha der Flächen gibt es lediglich grundsätzliche Gestaltungsaussagen. Projekt- und Aufgabenbeschreibung: Der Planungsraum mit einer Größe von etwa 39 ha liegt auf der Stadtgrenze der Städte Gelsenkirchen und Herten in den Stadtteilen Hassel und Westerholt und unmittelbar angrenzend an den Stadtteil Bertlich. Der Planungsraum umfasst neben der eigentlichen ehemaligen Schachtanlagenfläche Westerholt 1/2 eine südlich angrenzende Brachfläche der DB sowie öffentliche Verkehrsflächen (u.a. Teile der Marler Straße, Egonstraße/ Geschwisterstraße und Ringstraße). Im Jahr 2015 wurde die Machbarkeitsstudie mit dem „Masterplan Neue Zeche Westerholt“ erarbeitet und im Nachgang durch verschiedene Fachgutachten qualifiziert. Das auf Grundlage dieser Fachplanungen fortgeschriebene städtebauliche Konzept bildet die Basis für die mittlerweile rechtskräftigen Bebauungspläne 428.1 (Gelsenkirchen) und 185.1 (Herten). Der Freiraum mit der Allee des Wandels, den Nord-Süd-Grünbändern sowie der Landschaftsskulptur um den ehemaligen Schacht 3 bildet das grüne und funktionale Rückgrat der Neuen Zeche Westerholt. Ergänzt wird dieses System durch quartiersbezogene öffentliche und halböffentliche Freiräume im Hybridquartier, entlang der Egonstraße, in der StaBeratungsleistungen für die Kommunale Wärmeplanung für die Stadt Lauta
Stadt LautaLautaDie Stadt Lauta ist eine Kleinstadt im Norden des Landkreises Bautzen in Sachsen, gehörend zur Niederlausitz. Die Landschaft ist geprägt durch das Lausitzer Seenland. Zum Gebiet der Kommune gehören 6 Ortsteile. Erstmals erwähnt wurde der Ort im 14. Jahrhundert. Seit dem 19. Jahrhundert ist Lauta stark durch den Bergbau geprägt, der in der umliegenden Region extensiv betrieben wurde und die Entwicklung der Stadt stark geprägt hat. Innerhalb kürzester Zeit entwickelte sich der mehr dörflich geprägte Charakter des Ortes in eine der bevölkerungsreichsten Städte der Region. Eine bedeutende Rolle bei der Entwicklung der Stadt Lauta spielt unter anderem die Errichtung des Aluminiumwerkes zu Beginn des 20 Jahrhunderts. Dies führte zur Entwicklung der angrenzenden Wohnsiedlungen südlich und nördlich davon. Damit einhergehend entwickelten sich dort auch eine Reihe von Gemeinbedarfseinrichtungen zur Versorgung der Bevölkerung. Weiterhin entwickelten sich „Gartenstädte“, wie „Lauta Nord“ und „Erika“ die wegen ihrer architektonischen Besonderheiten heute Flächendenkmäler sind. Die Industrialisierung unter anderem mit der Entwicklung der Grube „Erika“ führte in der Folge aber nicht nur zur Errichtung des Ortsteiles „Erika“, sondern auch zu weiteren Wohnsiedlungen einschließlich dort entstandener moderner Geschosswohnblöcke. Nach der politischen Wende wurde im Jahr 1996 zunächst eine Verwaltungsgemeinschaft mit der Gemeinde Leippe-Torno gegründet, in deren Folge dann die Eingemeindung im Jahr 2007 erfolgte. Der Ort Laubusch wurde bereits 2001 eingemeindet. Die Stadt Lauta steht nunmehr einhergehend mit dem erneut anstehenden Strukturwandel im Zuge des Ausstieges aus der Braunkohlenförderung und -verstromung bis zum Jahr 2038 und der politisch gewollten Energiewende insgesamt sowie den daraus resultierenden wirtschaftlichen und sozialen Veränderungen vor diversen Herausforderungen. Der Kohleausstieg, der nun gesetzlich zum Ende des Jahres 2038 verankert ist, nach dem politischen Willen möglichst aber noch früher realisiert werden soll, ist ein besonders einschneidendes Merkmal der Energiewende. Damit einhergehend müssen sich alle Kommunen, und eben auch die Stadt Lauta, mit der Senkung des Energiebedarfs, gleichzeitig aber mit der Deckung des verbleibenden Energiebedarfs und der Bezahlbarkeit von Energie für die breite Bevölkerung auseinandersetzen und damit einhergehend natürlich mit der Frage des effizienten Einsatzes erneuerbarer Energien. Um die vorgenannten Themen qualifiziert und fachlich fundiert untersuchen zu können, bedarf es einer sog. kommunalen Wärmeplanung. Eine Kommunale Wärmeplanung soll dann ein strategisches Instrument sein, um die Energiewende konkret vor Ort darzustellen und im Anschluss umsetzen zu können. Die Kommunale Wärmeplanung (KWP) ist eine zentrale, langfristig angelegte Koordinierungsaufgabe der Kommunen. Ihr Ziel ist es, für jede Kommune den vor Ort am besten geeigneten und kosteneffizientesten Weg zu einer nachhaltigen, sparsamen, bezahlbaren, resilienten und treibhausgasneutralen Wärmeversorgung zu ermitteln. Der Wärmeplan soll den Transformationsweg für alle Beteiligten hin zu einer treibhausgasneutralen Wärmeversorgung darstellen, und zwar bestmöglich. Für diese Beratungsleistung soll im Rahmen dieser öffentlichen Ausschreibung ein leistungsfähiger und fachlich geeigneter Dienstleister gefunden werden. Die Bieter sind auf die geltenden gesetzlichen Regelungen hingewiesen, die den rechtlichen Rahmen bilden. Dabei handelt es sich um das Wärmeplanungsgesetz vom 20.12.2023 (BGBl. 2023 I Nr. 394) sowie die Sächsische Wärmeplanungsverordnung vom 17.06.2025 (SächsGVBl 9/2025). Die Förderung der Leistung ergibt sich aus § 2 Sächs. Wärmeplanungsunterstützungsgesetz. Sämtliche auch damit im Zusammenhang stehenden rechtlichen Regelungen sind von dem Bieter einzuhalten.; Orte der Leistungserbringung: Offizielle Bezeichnung: Stadt Lauta; Straße, Hausnummer: Karl-Liebknecht-Straße 18; Postleitzahl: 02991; Ort: Lauta; Land: DeutschlandBeratungsleistungen für die Kommunale Wärmeplanung für die Stadt Lauta
Stadt LautaLautaFrist: 10. Aug.Die Stadt Lauta ist eine Kleinstadt im Norden des Landkreises Bautzen in Sachsen, gehörend zur Niederlausitz. Die Landschaft ist geprägt durch das Lausitzer Seenland. Zum Gebiet der Kommune gehören 6 Ortsteile. Erstmals erwähnt wurde der Ort im 14. Jahrhundert. Seit dem 19. Jahrhundert ist Lauta stark durch den Bergbau geprägt, der in der umliegenden Region extensiv betrieben wurde und die Entwicklung der Stadt stark geprägt hat. Innerhalb kürzester Zeit entwickelte sich der mehr dörflich geprägte Charakter des Ortes in eine der bevölkerungsreichsten Städte der Region. Eine bedeutende Rolle bei der Entwicklung der Stadt Lauta spielt unter anderem die Errichtung des Aluminiumwerkes zu Beginn des 20 Jahrhunderts. Dies führte zur Entwicklung der angrenzenden Wohnsiedlungen südlich und nördlich davon. Damit einhergehend entwickelten sich dort auch eine Reihe von Gemeinbedarfseinrichtungen zur Versorgung der Bevölkerung. Weiterhin entwickelten sich „Gartenstädte“, wie „Lauta Nord“ und „Erika“ die wegen ihrer architektonischen Besonderheiten heute Flächendenkmäler sind. Die Industrialisierung unter anderem mit der Entwicklung der Grube „Erika“ führte in der Folge aber nicht nur zur Errichtung des Ortsteiles „Erika“, sondern auch zu weiteren Wohnsiedlungen einschließlich dort entstandener moderner Geschosswohnblöcke. Nach der politischen Wende wurde im Jahr 1996 zunächst eine Verwaltungsgemeinschaft mit der Gemeinde Leippe-Torno gegründet, in deren Folge dann die Eingemeindung im Jahr 2007 erfolgte. Der Ort Laubusch wurde bereits 2001 eingemeindet. Die Stadt Lauta steht nunmehr einhergehend mit dem erneut anstehenden Strukturwandel im Zuge des Ausstieges aus der Braunkohlenförderung und -verstromung bis zum Jahr 2038 und der politisch gewollten Energiewende insgesamt sowie den daraus resultierenden wirtschaftlichen und sozialen Veränderungen vor diversen Herausforderungen. Der Kohleausstieg, der nun gesetzlich zum Ende des Jahres 2038 verankert ist, nach dem politischen Willen möglichst aber noch früher realisiert werden soll, ist ein besonders einschneidendes Merkmal der Energiewende. Damit einhergehend müssen sich alle Kommunen, und eben auch die Stadt Lauta, mit der Senkung des Energiebedarfs, gleichzeitig aber mit der Deckung des verbleibenden Energiebedarfs und der Bezahlbarkeit von Energie für die breite Bevölkerung auseinandersetzen und damit einhergehend natürlich mit der Frage des effizienten Einsatzes erneuerbarer Energien. Um die vorgenannten Themen qualifiziert und fachlich fundiert untersuchen zu können, bedarf es einer sog. kommunalen Wärmeplanung. Eine Kommunale Wärmeplanung soll dann ein strategisches Instrument sein, um die Energiewende konkret vor Ort darzustellen und im Anschluss umsetzen zu können. Die Kommunale Wärmeplanung (KWP) ist eine zentrale, langfristig angelegte Koordinierungsaufgabe der Kommunen. Ihr Ziel ist es, für jede Kommune den vor Ort am besten geeigneten und kosteneffizientesten Weg zu einer nachhaltigen, sparsamen, bezahlbaren, resilienten und treibhausgasneutralen Wärmeversorgung zu ermitteln. Der Wärmeplan soll den Transformationsweg für alle Beteiligten hin zu einer treibhausgasneutralen Wärmeversorgung darstellen, und zwar bestmöglich. Für diese Beratungsleistung soll im Rahmen dieser öffentlichen Ausschreibung ein leistungsfähiger und fachlich geeigneter Dienstleister gefunden werden. Die Bieter sind auf die geltenden gesetzlichen Regelungen hingewiesen, die den rechtlichen Rahmen bilden. Dabei handelt es sich um das Wärmeplanungsgesetz vom 20.12.2023 (BGBl. 2023 I Nr. 394) sowie die Sächsische Wärmeplanungsverordnung vom 17.06.2025 (SächsGVBl 9/2025). Die Förderung der Leistung ergibt sich aus § 2 Sächs. Wärmeplanungsunterstützungsgesetz. Sämtliche auch damit im Zusammenhang stehenden rechtlichen Regelungen sind von dem Bieter einzuhalten.;Neubau Abwasserdruckleitung in Markelsheim-Igersheim-Bad Mergentheim
Stadt Bad MergentheimBad MergentheimFrist: 03. Sept.Der Eigenbetrieb Abwasserwirtschaft der Stadt Bad Mergentheim beabsichtigt die Auflösung der Kläranlage im Stadtteil Markelsheim. Das Abwasser soll künftig von Markelsheim in das Kanalnetz der Gemarkung Mergentheim gepumpt werden. In diesem Zuge ertüchtigt das Amt für Straßen- und Radwegbau auch den bestehenden Radweg zwischen Markelsheim und Igersheim. Des Weiteren wird die bestehende Abwasserdruckleitung von Igersheim nach Bad Mergentheim umverlegt, um neue Erweiterungsflächen für Wohnbebauung und Gewerbe südlich der Igersheimer Straße zu erhalten. Für die Entwässerung dieser Flächen ist eine weitere Abwasserdruckleitung mit Schmutzwasserpumpstation für den Einbau vorgesehen. Im Baufeld werden zudem Leitungen der Wasser- und Stromversorgung sowie Multirohrverbände für Glasfaser verlegt. Die geplanten Maßnahmen liegen zum Teil im festgesetzten Wasserschutzgebiet "Kies", Schutzzone II und III sowie im Heilquellenschutzgebiet "Bad Mergentheim" qualitative Schutzzone II und III sowie quantitative Schutzzonen B und C. Die jeweiligen Schutzbestimmungen des Wasserschutzgebietes/Heilquellenschutzgebietes sind einzuhalten. Der Einsatz von Recyclingmaterial ist nicht zulässig. Die bisherige Vorerkundung auf Kampfmittelbelastung hat keine Anhaltspunkte für das mögliche Vorhandensein von Kampfmitteln innerhalb des Baufeldes ergeben. Das Urgelände wurde im Zuge der Planung vermessen. Die Daten werden dem Auftragnehmer (AN) zur Verfügung gestellt. Die Gehölze im Radwegbereich wurden bereits auf Stock gesetzt, die Wurzelstöcke sind noch vom AN zu roden. Entlang der geplanten Leitungstrasse stehen zudem vereinzelt noch Baumfällarbeiten aus. Tief- und Straßenbauarbeiten, Versorgungsleitungen / Radweg Markelsheim-Igersheim Abwasseranlagen: 27 m Kanal Stz DN 400 50 m Kanal Sb DN 600 6.000 m Abwasserdruckleitung DA 315 730 m Abwasserdruckleitung DA 90 15 St. Molchstationen u. Be-/Entlüftungsschächte 2 St. Kontrollschächte Sb DN 1200 - DN 1500 1 St. Druckleitungsendschacht PE DN 1000 1 St. Schmutzwasserpumpwerk Sb DN 2000 Versorgungsleitungen: 120 m Trinkwasserleitung DN 150 GGG 1.090 m Trinkwasserleitung DN 200 GGG 100 m Trinkwasserleitung DN 250 GGG 1 St. Wasserleitungsschacht 2,5 x 2,5 m 5.500 m Leerrohre Da 90 2.500 m Multirohrverband 12x12 Wiederherstellung Verkehrsanlagen: 3.600 m² Asphaltbefestigung auf Wegbreite 1.250 m² Asphaltwiederherstellung Grabenbereich 200 m² Betonpflaster 110 m Einfassungen Radweg Markelsheim - Igersheim: 1.850 m² Asphaltbefestigung im Voll-/Teilausbau 3.450 m² Asphalterneuerung 400 m² BlocksatzmauerMassariakontrolle und Kronenpflege entlang der Ruhrbahn-Oberleitungen 2026-2029
Stadt Essen, Zentrales VergabemanagementEssenAnforderung an den Auftragnehmer: Der Auftragnehmer übernimmt die komplette Arbeitsplanung und Ausführung der Arbeiten. Er muss sich mit allen notwendigen oben genannten Behörden in Verbindung setzten, um die Baustelle realisieren zu können (u.a. gemeinsame Sitzungen). Die Verantwortung der Baustellenplanung, der Ablauf der Arbeit sowie die korrekte Durchführung der Arbeit liegt bei ihm. Der Auftragnehmer muss in der Lage sein, vier bis fünf Kolonnen gleichzeitig stellen zu können, sowie über die geeignete Technik für Fällungen im Bereich der Ruhrbahn-Oberleitung und Ausleuchtung für Nachtarbeiten verfügen. Die zu leistenden Arbeiten sind in der Regel bei Außerbetriebnahme der Stromversorgung der Oberleitungen und der einhergehenden temporären Stilllegung des Schienenverkehrs durchzuführen. Ist in Sonderfällen eine Außerbetriebnahme der Stromversorgung nicht möglich, wird durch den Netzbetreiber (Ruhrbahn) ein isolierter Hubsteiger und/oder eine Elektrofachkraft gestellt. Ist die Größe des isolierten Hubsteigers der Ruhrbahn GmbH nicht ausreichend, muss durch den Auftragnehmer ein isolierter Hubsteiger in ausreichender Größe gestellt werden. Der Einsatz des isolierten Steigers dient lediglich dem Personenschutz bei unbeabsichtigter Annäherung an die Fahrleitung. In Fällen, in denen keine Stromabschaltung erfolgt, muss isoliertes Arbeitswerkzeug (z.B. Stangensäge) durch den Auftragnehmer gestellt werden. Die Arbeiten am jeweiligen Streckenabschnitt dürfen erst nach protokollierter und unterschriebener Übergabe durch den Auftraggeber an den Auftragnehmer begonnen werden. Das entsprechende Protokoll ist arbeitstäglich, auch bei gleichem Streckenabschnitt, erstellen zu lassen. Der Auftragnehmer arbeitet in der Regel mit LKW-Hubarbeitsbühnen und Baustellenfahrzeugen gem. StVO. Die Arbeitsbühne muss eine Höhe von 30 Meter erreichen. Arbeiten unter Einsatz von Hubarbeitsbühnen sind ausschließlich von entsprechend geschultem Personal mit gültiger Bedienberechtigung gemäß DGUV-Grundsatz 308-008 auszuführen. Hierbei ist eine funktionierende Rettungskette jederzeit zu gewährleisten. In Sonderfällen (ca. 10 %) können zusätzliche Sonderarbeitsverfahren (z.B. SKT, Iso-Steiger, Kettensteiger) erforderlich sein. Arbeiten in Seilklettertechnik (SKT) dürfen nur nach vorangehender, vom Auftragnehmer dokumentierter Prüfung und ausschließlich durch qualifizierte Fachkräfte mit gültigem Nachweis (z. B. SKT-A/B nach FLL) ausgeführt werden. Eine durchgehend gewährleistete Rettungskette ist sicherzustellen. Die Ausführung der Arbeiten erfordert ein hohes Maß an Verkehrsabsicherung, sowohl im Straßen- als auch im Schienenverkehr. Eine professionelle Verkehrsabsicherung ist zwingend erforderlich. Die Verkehrslärmschutzverordnung § 16 BImSchV findet Anwendung. § 30 Abs. 3 und 4 StVo sind zu beachten. Ausnahmegenehmigungen sind bei der zuständigen Behörde einzuholen. Alle Mitarbeiter müssen über ein sicheres Verhalten im Gleisbereich von Straßenbahnen, nach "Betriebsanweisung Arbeiten im Bereich von Gleisen" unterwiesen sein. Bei den Arbeiten und beim Aufenthalt im Baustellenbereich ist den Vorschriften der BG Gartenbau bzw. der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau in vollem Umfang Folge zu leisten. Alle Schnittmaßnahmen liegen der ZTV-Baumpflege 2017 zugrunde. Bei allen Arbeiten ist darauf zu achten, dass das Gleisbett sowie die Oberleitung nicht beschädigt werden. Das Schnittgut muss im Rahmen der bestehenden Baustellenabsicherung und ggf. Stromabschaltung am selben Tag vom Auftragnehmer abtransportiert werden. Der Auftragnehmer trägt die volle Verantwortung für die Arbeitssicherheit des von ihm eingesetzten Personals nach den Richtlinien der BG, bzw. SVLFG, DGUV, insbesondere DGUV-Information 203-033, DGUV- Vorschrift 1 und 3. Die Lage der jeweiligen Objekte ergibt sich aus den beigefügten Übersichtsplänen und/oder Objektlisten. Eine Vorsichtung der Flächen (ggf. mit dem Auftraggeber) vor Angebotsabgabe wird empfohlen. Im Rahmen der Digitalisierung der Verwaltungsabläufe setzt die Stadt Essen für die Zusammenarbeit mit den Auftragnehmern im Bereich des Stadtbaummanagements seit 2021 die verbindliche positionsscharfe Tageserfassung der beauftragten Unternehmerleistungen mit Hilfe der plattformübergreifende App "proMDE-Dienstleister" der GISCON Systems GmbH ein. Die digitale Verfahrensweise löst den analogen Tagesbericht und das schriftliche Standardaufmaß ab. Für Baumkontrollleistungen und Gutachterleistungen löst das Verfahren die urschriftliche Baumkontroll- und Fachdokumentation gerichtsfest ab. Eine detaillierte Benutzeranleitung finden Sie unter: https://www.essen.de/dasistessen/leben_im_gruenen_/baeume_in_der_stadt/infos_dienstleister_stadtbaummanagement.de.html Infos_Dienstleister_Stadtbaummanagement (essen.de) Der Auftragnehmer haftet für sämtliche durch ihn oder seine Nachunternehmer verursachten Schäden im Rahmen der geltenden Bestimmungen der VOB/B -insbesondere gemäß §?4 Abs.?3 (Schutz von Anlagen) sowie §?13 Abs.?7 (Mängelbeseitigung) -einschließlich der ordnungsgemäßen und fristgerechten Mängelbeseitigung. Alle Maßnahmen entlang der Ruhrbahn-Oberleitung werden durch die zuständige Bauleitung von Grün und Gruga vor Ort begleitet. Allgemeine Hinweise sowie Einzelheiten zum Umfang der Leistung sind dem Leistungstext zu entnehmen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Gronau.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.