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Markterkundung für das Absaugen und den Transport von Eisenschlamm
Die Hamburger Wasserwerke GmbH (HWW) prüft derzeit, die nachfolgend skizzierte Leistung ganz oder teilweise im Rahmen eines Vergabeverfahrens zu vergeben. Zur weiteren Konkretisierung und Ausgestaltung eines etwaigen Beschaffungsvorhabens führt HWW eine unverbindliche Markterkundung durch und bittet um preisliche sowie fachliche Einschätz...
Abwasser, Erdentsorgung
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Hamburger Wasserwerke GmbH
- Veröffentlicht:
- 26. August 2026
- Frist:
- 26. September 2026
- Thema:
- Abwasser
Ausschreibungsbeschreibung
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Die Hamburger Wasserwerke GmbH (HWW) prüft derzeit, die nachfolgend skizzierte Leistung ganz oder teilweise im Rahmen eines Vergabeverfahrens zu vergeben. Zur weiteren Konkretisierung und Ausgestaltung eines etwaigen Beschaffungsvorhabens führt HWW eine unverbindliche Markterkundung durch und bittet um preisliche sowie fachliche Einschätzungen der Marktteilnehmer. Ziel der Markterkundung ist es, ein besseres Verständnis der am Markt verfügbaren Leistungen, Lösungsansätze und Preisstrukturen zu gewinnen. Neben einer Einschätzung der nachstehend beschriebenen Leistungsinhalte ist HWW auch an alternativen, innovativen oder konzeptionell weiterentwickelten Lösungsansätzen interessiert, sofern diese geeignet sind, die zugrunde liegenden Bedarfe effizienter, wirtschaftlicher oder qualitativ besser zu erfüllen. Die im Rahmen dieser Markterkundung gewonnenen Erkenntnisse dienen ausschließlich der Vorbereitung eines möglichen Vergabeverfahrens. Ein Anspruch auf Durchführung eines Vergabeverfahrens oder auf Beauftragung besteht nicht. Ziel der Dienstleistung ist das Absaugen und der Transport von Eisenschlamm aus der Trinkwasseraufbereitung von 14 Standorten der Hamburger Wasserwerke GmbH. Der folgende Leistungsumfang wird erwartet: •Restlose Entleerung und Grobreinigung von Absetzbecken, in denen Eisenschlamm mit ca. 5% TS zwischengespeichert wird. Zur Grobreinigung wird Betriebswasser und Schlauchmaterial vom AG gestellt. •Transport des Eisenschlamms zu einer von den Hamburger Wasserwerken GmbH betriebenen Dosierstation. Das Abladen des Eisenschlamms erfolgt dort über einen A-Schlauchanschluss in einen Dosierspeicher. Die Transportmenge wird dabei gemessen und kann als Abrechnungsgrundlage herangezogen werden. Die Entleerung der Absetzbecken erfolgt Standortabhängig ein- bis dreimal pro Jahr. Die jeweiligen Einsätze können mit mehreren Monaten Vorlauf in einem Jahresplan vorgeplant werden. Bitte geben Sie an, mit welchen Fahrzeugen das absaugen und der anschließende Transport durchgeführt werden würde. Bitte erläutern Sie ebenfalls, wie gewährleistet wird, dass der Auftraggeber die Leistungserbringung nur einmalig einweisen muss und personelle Veränderungen beim Auftragnehmer keinen erneuten Anlern- oder Einweisungsaufwand verursachen. In der nachfolgenden Tabelle sind die mittleren Jahresmengen und die Fahrtstrecke zur Dosierstation zusammengefasst. Standort Strecke [km] Jahresmenge [m³] Standort 1 36 km 1100 m³ Standort 2 43 km 550 m³ Standort 3 20 km 550 m³ Standort 4 42 km 540 m³ Standort 5 40 km 490 m³ Standort 6 20 km 480 m³ Standort 7 19 km 420 m³ Standort 8 23 km 320 m³ Standort 9 24 km 320 m³ Standort 10 45km 180 m³ Standort 11 4 km 180 m³ Standort 12 42 km 150 m³ Standort 13 6 km 100 m³ Standort 14 8 km 60 m² Sowohl bei der Beladung als auch bei der Entladung sind folgende Betriebszeiten der Werksstandorte zu beachten. Montag - Donnerstag: 6 - 15 Uhr Freitag: 6 - 12 Uhr
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4Markterkundung
Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr (BAIUDBw)BonnFrist: 10. Sept.Bei der vorliegenden Markterkundung handelt es sich um ein nicht förmliches, transparentes und diskriminierungsfreies Verfahren zur Vorbereitung eines Vergabeverfahrens. Es handelt sich ausdrücklich noch nicht um ein Vergabeverfahren zur Beschaffung von Leistungen. Durch die Markterkundung werden weder der Auftraggeber (AG) noch die Teilnehmer zur Durchführung des Projektes bzw. einer Vergabe berechtigt oder verpflichtet. Die Markterkundung dient vielmehr als Vorbereitung der Entscheidung des AG über die Einleitung und die Durchführung eines Vergabeverfahrens.Diese Markterkundung dient der Aktivierung des Marktinteresses sowie der Überprüfung der Machbarkeit des geplanten Vorhabens. Ziel ist es, von den Marktteilnehmern aussagekräftige und weiterführende Rückmeldungen über die wesentlichen Fragestellungen der zukünftigen Ausschreibung zu erhalten. Die Teilnehmer werden gebeten, vor dem Hintergrund ihrer Erfahrung sowie ihrer Strategie und Marktausrichtung, das in diesem Dokument dargestellte Vorhaben zu reflektieren. Den als Anlage beigefügten Fragenkatalog und evtl. weitere Stellungnahmen und Anregungen zur Markterkundung reichen Sie bitte bis 10.09.2026 12:00 Uhr [email protected] Die Teilnehmer der Markterkundung können dem AG auch gerne vor Ablauf der o.g. Frist Aufklärungsfragen stellen oder Hinweise zur Markterkundung an o.g. E-Mail-Adresse übermitteln. Vorhaben: Im Rahmen von militärischen Transporten/Verlegungen kann es zur Verhinderung der Verschleppung von sogenannten Biohazards (Tierseuchen, aber auch Pflanzenkrankheiten, invasive Tierarten o.ä.) auf Grundlage von Vorgaben des EU-Tiergesundheitsrechts, des nationalen Tiergesundheitsgesetzes sowie der bundeswehreigenen Vorgaben dazu kurzfristig erforderlich sein, insbesondere Fahrzeuge, Container und sonstiges Material/Ausrüstung tierseuchenprophylaktisch zu behandeln.Diese Maßnahmen können – je nach Zustand der betroffenen Fahrzeuge, Container und sonstigem Material - Reinigung, ggf. Schädlingsbekämpfung, Desinfektion und ggf. konservierenden Maßnahmen umfassen.Die Maßnahmen sollen nur bei Bedarf (s.o.) auf Anweisung der zuständigen Bundeswehrveterinärbehörde (ÜbwSt ÖRA Bw) durch den Auftragnehmer durchgeführt werden. Die Leistung ist durch den Auftragnehmer (AN) im Bedarfsfall an verschiedenen Standorten innerhalb der Bundesrepublik Deutschland bzw. des jeweiligen Loses zu erbringen. Diese Standorte können u.a. militärische Liegenschaften sein, die bereits teilweise geeignete Infrastruktur bieten (befestigte Fläche, Bodeneinlauf, Wasseranschluss). Weitere Standorte außerhalb militärischer Liegenschaften könnten u.a. Häfen, Flughäfen, Rastplätze oder Bahnverladestationen sein, jedoch auch etwaige andere durch den AG festgelegten Standorte/Leistungsorte innerhalb der Bundesrepublik Deutschland. Der Auftragnehmer hat dementsprechend selbst die an dem jeweiligen Leistungsort erforderliche Infrastruktur (Plätze, Stellflächen auf einer Waschplatte/Brücke/Rampe, Wasserentnahmestellen etc. oder für die Arbeitserleichterung Nutzung von Arbeitsgruben, Auffahrrampen oder vergleichbare Einrichtungen) für die Durchführung der angeordneten Maßnahmen zu erkunden und ggfs. teilweise selbst bereitzustellen. Dabei sind widrige Witterungsverhältnisse zu berücksichtigen, die bspw. ein Zelt oder andere Unterstellmöglichkeiten erfordern könnten.Mindestens ein Vorarbeiter je Schicht muss als Desinfektor, zertifiziert nach ISO EN 17024, ausgebildet sein und die Durchführung anleiten und überwachen. Leistungsgegenstand sind Fahrzeuge, Container und sonstiges Material/Ausrüstung, welches im Rahmen von Truppentransporten durch DEU transportiert wird. Der Leistungsumfang der tierseuchenprophylaktischen Maßnahmen hängt ab von der die Leistung auslösenden Lage und dem Sauberkeitszustand der betroffenen Fahrzeuge, Container bzw. sonstigem Material/Ausrüstung. Die tierseuchenprophylaktischen Maßnahmen sind wie folgt bei Bedarf durchzuführen: Schädlingsbekämpfung bei festgestelltem Schädlingsbefall Gründliche Reinigung Desinfektion Tierseuchenprophylaxe, Reinigung, Desinfektion, Fahrzeugreinigung, Schädlingsbekämpfung, Biohazard, ReinigungsdienstleistungenMarkterkundung - Fluggastbrücken
Fraport AGFrankfurt am MainFrist: 03. Okt.1. Ziel und Rahmen der Markterkundung Diese Markterkundung dient der strukturierten und weltweiten Erkundung des Marktes für Fluggastbrücken. Ziel ist es, ein vertieftes Verständnis für verfügbare technische Lösungen, Kostenstrukturen über den gesamten Lebenszyklus (Total Cost of Ownership - TCO), Innovationspotenziale sowie Service- und Liefermodelle zu erlangen. Die Markterkundung stellt kein Vergabeverfahren dar und ist nicht als Aufforderung zur Angebotsabgabe zu verstehen. Die im Rahmen dieser Markterkundung erhobenen Informationen werden ausschließlich zur internen Vorbereitung eines möglichen späteren Vergabeverfahrens verwendet. Aus der Teilnahme an der Markterkundung entsteht kein Anspruch auf eine Beteiligung an einem späteren Vergabeverfahren. Es besteht keine Verpflichtung auf vollständige Beantwortung aller Fragen. Ziel ist eine möglichst objektive Einschätzung für ein perspektivisches Ausschreibungsverfahren unter Berücksichtigung von Zuschlagskriterien neben den Preis zu erhalten. 2. Angaben zum Unternehmen und Marktauftritt 1. Bitte stellen Sie Ihr Unternehmen insgesamt und bezogen auf die Sparte Fluggastbrücken kurz vor (Unternehmenssitz, Eigentümerstruktur, Mitarbeiterzahl, Umsatz pro Jahr in den letzten 5 Jahren). 2. In welchen Ländern bzw. Regionen sind Sie aktuell als Hersteller von Fluggastbrücken tätig (Produktion, Lieferung, Service)? 3. Können Sie eine Referenzliste für Fluggastbrücken Projekte aus den letzten 5 und 10 Jahren unter Angabe der Menge und des Installationsortes liefern. 4. Wie viele Mitarbeiter sind speziell im Bereich Fluggastbrücken, aufgeteilt in Entwicklung, Produktion, Vertrieb, Service tätig? 5. Wie erfolgt die Kundenbetreuung vor Ort (z. B. durch eigene Teams oder lokale Partner)? 3. Technisches Grundkonzept und Lebenszyklus 6. Welche typischen Nutzungsdauern legen Sie für mechanische, elektrische und steuerungstechnische Komponenten zugrunde? 7. Welche Strategien verfolgen Sie zur Modernisierung oder zum Retrofit bestehender Anlagen? 8. Welche Möglichkeiten bestehen zur Integration neuer/ anderer Technologien? 9. Können Sie eine Übersicht der möglichen Betriebslängen (max./min) Ihrer jeweiligen Fluggastbrückentypen liefern. 10. Sind Ihre Fluggastbrücken im Planungs IT Tool Aviplan hinterlegt? 4. Total Cost of Ownership (TCO) 11. Welche Kostenarten fallen aus Ihrer Sicht über den gesamten Lebenszyklus einer Fluggastbrücke an? 12. Welche dieser Kostenarten können Sie als Hersteller direkt oder indirekt beeinflussen? 13. Welche Annahmen verwenden Sie üblicherweise für Betriebsstunden/ Lebensdauer und Wartungsintervalle? 14. Stellen Sie TCO-Berechnungen oder -Modelle zur Verfügung? Wenn ja, in welcher Struktur und Tiefe? 15. Welche qualitativen Zuschlagskriterien halten Sie aus technischer und wirtschaftlicher Sicht für besonders geeignet, um langfristige Betriebssicherheit, Wirtschaftlichkeit, Innovationsfähigkeit und Service Qualität sachgerecht bewerten zu können im Zuge von Zuschlagskriterien? 5. Betrieb, Service und Ersatzteile 16. Gibt es zusicherbare Kennzahlen zu MTBF (Mean Time Between Failures), 17. Gibt es zusicherbare Kennzahlen zu MTTR (Mean Time To Repair) oder Reaktionszeiten (wie wird die Reaktionszeit in dieser Betrachtung berechnet)? 18. Wie ist Ihre Ersatzteilstrategie ausgestaltet (Lagerhaltung, Lieferzeiten, Obsoleszenz-Management)? 19. Ist eine langfristige Ersatzteilversorgung innerhalb der EU sichergestellt? Wenn ja, wie? 20. Bieten Sie digitale Services, wie z. B. Fernwartung oder Predictive Maintenance an? Wenn ja, wie sehen diese Konzepte aus? 6. Lieferketten, Standorte und Resilienz 21. Wo befinden sich Entwicklungs-, Produktions- und Servicestandorte? 22. Welche Teile der Wertschöpfung erfolgen außerhalb der EU? 23. Wie stellen Sie Liefer- und Servicefähigkeit bei geopolitischen oder logistischen Risiken sicher? 24. Welche Strategien verfolgen Sie zum Risikomanagement in Ihrer Lieferkette (z. B. Mehrquellenstrategie, Lagerhaltung kritischer Komponenten)? 25. Welche Vertragspartner werden im Auftragsfall zur Abwicklung und After-Sale eingesetzt? Welche Referenzen können diese nachweisen. 7. Innovation, Differenzierung und Zukunftsfähigkeit 26. Welche wesentlichen Innovationen haben Sie in den letzten Jahren umgesetzt? 27. Was hebt Ihr Produkt bzw. Ihre Lösung für Fluggastbrücken aus Ihrer Sicht vom Wettbewerb ab (Unique Selling Proposition, USP)? 28. Welche technologischen Entwicklungen erwarten Sie in den kommenden 10-20 Jahren? 29. Welche Rolle spielen Digitalisierung und Fernwartung in Ihren Lösungen? 30. Welche zukunftsorientierten Betriebs- oder Vertragsmodelle sind aus Ihrer Sicht sinnvoll? 31. Welche Automatisierungsgrade bieten Ihre Fluggastbrückensysteme aktuell und welche technologischen Entwicklungen erwarten Sie künftig insbesondere hinsichtlich Andock-, Abdock-, Steuerungs- und Betriebsprozesse? 8. Ergänzende Hinweise der Hersteller Bitte nutzen Sie diesen Abschnitt für ergänzende Hinweise, die aus Ihrer Sicht für eine wirtschaftliche, nachhaltige und zukunftsfähige Beschaffung von Fluggastbrücken relevant sind. Wir bitten Sie, Ihre Rückmeldung sowie die dazugehörigen Unterlagen bis spätestens zum 30.09.2026 per E-Mail an [email protected] zu senden. Für Rückfragen stehen wir Ihnen ebenfalls unter dieser Adresse gerne zur Verfügung.Radon-Absaug-Anlage für das Dienstgebäude Schlosssteig: Einbau einer Radon-Absaug-Anlage
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Städtische Werke Netz + Service GmbHKasselDie Städtische Werke Netz + Service GmbH plant den Verkauf von Flüssigboden gemäß der ermittelten Klassifizierung. Der angebotene Flüssigboden entspricht der vorgenannten Klassifizierung und wird nach den jeweils geltenden technischen Anforderungen bereitgestellt. Der Flüssigboden kann durch den Verkäufer zur jeweiligen Baustelle bzw. zum vereinbarten Anlieferungsort transportiert werden. Alternativ kann der Flüssigboden durch den Käufer am Standort KasselWasser selbst abgeholt werden. Ziel dieser Markterkundung ist der Verkauf von Flüssigboden vom Standort: KasselWasser, Gartenstraße 90, 34125 Kassel. Weitere Informationen zur Markterkundung finden sich im Lieferantenportal "astras" der KVV. Zur Einsicht der Unterlagen folgen Sie dem Link und registrieren Sie sich einmalig.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 26. September 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Hamburger Wasserwerke GmbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.