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HPC Cluster
Erwartet wird ein Hauptangebot für einen Vertrag über die entsprechenden in der Anlage 2 und Anlage 2.1 aufgeführten Punkte, inkl. der geforderten Nebenleistungen.
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Friedrich-Schiller-Universität Jena
- Veröffentlicht:
- 29. Juli 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Server
Ausschreibungsbeschreibung
Erwartet wird ein Hauptangebot für einen Vertrag über die entsprechenden in der Anlage 2 und Anlage 2.1 aufgeführten Punkte, inkl. der geforderten Nebenleistungen.
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Freistaat Bayern vertreten durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und EnergieMünchenIm Einzelnen soll die gesamte Evaluierung der Cluster-Offensive Bayern folgende Punkte umfassen: - Kurz-Evaluierung (Konzeption und Durchführung) der 17 Cluster mit je einem schriftlichen Kurzbericht - Evaluierung (Konzeption und Durchführung) der Cluster-Offensive Bayern und ihrer Einbettung in die bayerische Innovationspolitik sowie überblicksmäßig der staatlich geförderten Cluster- und Netzwerklandschaft in Bayern mit einem schriftlichen Abschlussbericht und einer Zusammenfassung - Entwicklung von Perspektiven für eine Fortführung der Clusterpolitik in Bayern sowie für eine mögliche Verzahnung der bayerischen Cluster mit weiteren Branchen- und Technologienetzwerken anhand der Ergebnisse der Evaluierung der Clusterplattformen und der Cluster-Offensive Bayern, ausformuliert als Teil des schriftlichen Abschlussberichtes und der ZusammenfassungFirewall-Cluster Forcepoint 3505 inklusive Wartung
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Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Abt. Beschaffung, Zahlstelle (K13)MagdeburgFrist: 20. JuliNationale Ausschreibung nach UVgO Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: 2026/0303/K13_Ho 1. Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Abt. Beschaffung, Zahlstelle (K13) Universitätsplatz 2 39106 Magdeburg Deutschland Telefonnummer: Telefaxnummer: E-Mail-Adresse: Internet-Adresse: www.ovgu.de Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben 2. Verfahrensart (§ 8 UVgO): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung 3. Angebote können abgegeben werden: elektronisch in Textform Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) 4. Zugriff auf Vergabeunterlagen: Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen (§ 29 Abs. 3 UVgO): Entfällt (siehe 9.). 5. Art und Umfang sowie Ort der Leistung: : Lieferung eines GPU-Clusters Menge und Umfang: 1 Lieferung eines GPU-Clusters geschätzter Auftragswert ca. 70 TEUR brutto die genauen Anforderungen sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen. Ort der Leistung: Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Universitätsplatz 2, ISUT 39106 Magdeburg 6. Losaufteilung: Losweise Vergabe: Nein 7. Nebenangebote sind nicht zugelassen 8. Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn der Ausführungsfrist: Ende der Ausführungsfrist: Bemerkung zur Ausführungsfrist: 9. Elektronische Adresse, unter der die Teilnahmewettbewerbsunterlagen/Vergabeunterlagen abgerufen werden können: unter (URL:): https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19f13690d8b-6a44b3d321d525fc 10. Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 20.07.2026 10:00 Ablauf der Bindefrist: 17.08.2026 11. Höhe der etwa geforderten Sicherheitsleistungen: : 12. Wesentliche Zahlungsbedingungen: : Es gelten die Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen - Teil B (VOL/B) https://www.ovgu.de/unimagdeburg_media/VOLB.pdf Es werden keine Vorauszahlungen geleistet. Zahlungsziel 30 Tage, gegen Rechnung. Es wird ausschließlich eine elektronische Rechnung (PDF, XRechnung oder ZUGFeRD) per Email akzeptiert (http://www.ovgu.de/erechnung.de). 13. Ggf. mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen zur Eignungsprüfung des Bewerbers: : a)Der Leistungserbringer muss einschlägige Erfahrung im Aufbau von Hochleistungrechensystemen für wissenschaftliche Anwendungen haben, was durch Referenzen über die Lieferung/Installation vergleichbarer Rechencluster in wissenschaftlichen Einrichtungen sowie durch einen Handelsregisterauszug zu belegen ist. b) Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB 14. Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Nein Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien: 1 Preis (70%), 2 Technische Eignung/ Support (30%) 15. Sonstiges: 1.Wir weisen darauf hin, dass nach § 8 des Tariftreue und Vergabegesetz des Landes Sachsen-Anhalt, das Bestbieterprinzip Anwendung findet. Die Erklärungen zu den § 11,13,14 und 17 TVergG LSA werden nur von dem Bieter abgefordert, der den Zuschlag erhalten soll und werden Vertragsbestandteil. https://www.ovgu.de/unimagdeburg_media/Information_ Bestbieterprinzip.pdf auf gesondertes Verlangen sind die im Folgenden genannten Erklärungen und Nachweise vorzulegen die Vertragsbestandteile werden: Eigenerklärung zum TVergG-LSA § 11 Abs. 1, 3 und 5 zur Tariftreue, Mindeststundenentgelt und Entgeltgleichheit Eigenerklärung zum TVergG-LSA § 13, Abs. 1 zu den ILO Kernarbeitsnormen Eigenerklärung zum TVergG-LSA § 14, Abs. 2, 4 Nachunternehmer und Verleiher Eigenerklärung zum TVergG-LSA § 17 Abs. 1, 2 und 3 zur Nachweispflicht bei Kontrollen durch den Auftraggeber (Enthalten in den Vergabeunterlagen im Dokument "Ergänzende Vertragsbedingungen TVergGLSA.pdf") https://www.ovgu.de/unimagdeburg_media/Ergänzende_Vertragsbedingungen_TVergGLSA.pdf 2. Es gelten ausschließlich die "Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen "(VOL/B), Stand: Ausgabe 2003. https://www.ovgu.de/unimagdeburg_media/VOLB.pdf 3. Da nach einer Prüfung, des Verzeichnisses der für allgemeinverbindlich erklärten Tarifverträge und einer Abfrage beim Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung Sachsen-Anhalt, kein tarifvertraglich vereinbartes Entgelt (Tariflohn) für die Leistung als maßgeblich anzusehen ist, gilt entsprechend: Das für diese Vergabe geltende Mindeststundenendgeld das der Auftragnehmer seinen Mitarbeitern mind. Zahlen muss, beträgt laut § 11 Abs. 3 TVergG derzeit 16,12 € und berechnet sich anhand der Entgeltgruppe 1 Erfahrungsstufe 2 (inklusive Jahressonderzahlungen im Tarifgebiet Ost) des Tarifvertrages des öffentlichen Dienstes der Länder durch die Anzahl der Arbeitstage im jeweiligen Jahr. HardwareRWTH Aachen Campus - Baukonzessionsvergabe Cluster Nachhaltige Energie
RWTH Aachen Campus GmbHAachenUnter dem Motto "Forschung braucht Fläche" startete die RWTH Aachen University (RWTH) 2009 das Projekt "RWTH Aachen Campus" als Teil ihrer Wachstumsstrategie. Ziel ist es, die Universität langfristig zu einer der weltweit führenden technischen Hochschulen zu entwickeln. Die bauliche Entwicklung der Erweiterungsflächen des RWTH Aachen Campus basiert auf einem Umsetzungsmodell, das private und öffentliche Mittel kombiniert. In thematisch ausgerichteten Forschungsclustern arbeiten Wissenschaft und Industrie eng zusammen, um technologische Innovationen zu entwickeln und diese schneller zur Marktreife zu bringen. Die Clustergebäude werden entweder hoheitlich entwickelt, finanziert, realisiert, unterhalten und betrieben oder als "Investorengebäude" von renommierten Investoren und Architektenteams privatwirtschaftlich realisiert. Im Umsetzungsmodell werden verschiedene Verträge in Abhängigkeit zueinander kombiniert. Der Investor wird im Wege der Konzession mit der Entwicklung, Finanzierung, Realisierung, Unterhaltung sowie dem Betrieb des Clustergebäudes beauftragt und erhält als Gegenleistung das Recht zur Vermietung. Mietvorverträge/Mietabsichtserklärungen werden mit den Ausschreibungsunterlagen zur Verfügung gestellt und sind vom Konzessionär nach Beauftragung gegenzuzeichnen. Der Konzessionsgeber hat ein Erst- und Nachbelegungsrecht für die Mietflächen, unter bestimmten Voraussetzungen kann der Konzessionär Mietparteien selbst generieren. Der Zugriff auf die notwendige Grundstücksfläche erhält der Konzessionär über die Bestellung eines Erbbaurechts. Gegenstand des mit dieser Bekanntmachung eingeleiteten Verfahrens ist die Vergabe einer Baukonzession (§ 105 GWB; KonzVgV) im Wege eines Verhandlungsverfahrens mit vorgeschalteten Teilnehmerwettbewerb zur Realisierung des zweiten Bauabschnitts auf dem Cluster Nachhaltige Energie als sechsgeschossiges Gebäude mit einem Zielbauvolumen von rund 7.500 m² Bruttogeschossfläche, ca. 5.800 m² Mietfläche, konzipiert mit Büro-, Werkstatt-, Labor- und Hallenflächen. Im Erdgeschoss ist eine Mantelnutzungsfläche für eine forschungsunterstützende Infrastruktur geplant, beispielsweise für ein Bistro. Das bauliche Leistungssoll ist in einer funktionalen Bau- und Ausstattungsbeschreibung (BuA) definiert mit gesondert aufgeführten Mindestausstattungen nach Raumtypen für Büro-, Werkstatt-, Labor-, Hallenflächen, etc.. Für die bereits mit einem Vormietvertrag oder einer Mietabsichtserklärung mit Mietdauern zwischen 10 bis 25 Jahren belegten Flächen liegen Raum- und Funktionsprogramme vor. Der am Ende des Verfahrens ausgewählte Investor schließt einen Baukonzessionsvertrag mit der RWTH Aachen Campus GmbH und einen darauf abgestimmten Erbbaurechtsvertrag mit der Campus West I Immobilien GmbH als Eigentümerin des Projektgrundstücks ab. Seitens der RWTH Aachen Campus GmbH erfolgt keine Vergütung des Investors als Konzessionsnehmer. Dieser hat die Möglichkeit, aber nicht die Garantie, das Vorhaben durch die Vermietung zu refinanzieren. Ergänzende Angaben zum geplanten Bauabschnitt auf dem Cluster Nachhaltige Energie enthält ein im elektronischen Projektraum bereitgestelltes Informationsmemorandum.Access - WH HPC-Cluster
Access e.V.AachenAuf dem neu zu beschaffenden High Performance Computing (HPC)-Cluster sollen simulationsbasierte digitale Zwillinge mit sehr hohem Rechenaufwand betrieben werden. Vollständig gekoppelte Gießprozesssimulationen werden typischerweise über mehrere Tage auf mehr als 100 CPU-Kernen ausgeführt. Vergleichbare Anforderungen bestehen für Simulationen entlang der gesamten Schmiederoute. Darüber hinaus kommen KI-Anwendungen sowie moderne Simulationssoftware zum Einsatz, die auf GPU-basierten Architekturen deutlich effizienter ausgeführt werden können. Die Ergebnisse der Simulationen werden in einem Datenmanagementsystem mit Prozessdaten verknüpft und für nachgelagerte Analysen dauerhaft gespeichert. Das neue Rechensystem muss daher mindestens die Rechenleistung des bestehenden Clusters mit derzeit ca. 900 CPUs (Intel Xeon Gold 6132 @ 2,60 GHz) erreichen, sollte diese möglichst deutlich übertreffen und zusätzlich über mehrere GPUs verfügen. Eine effiziente Parallelisierung der Rechenlast auf den CPUs ist zwingend erforderlich. Für das Datenmanagementsystem wird ein Speicher mit einer Mindestkapazität von 500 TB benötigt. Ein größerer Speicher ist sehr erwünscht. Der HPC-Cluster wird zunächst im bestehenden Rechnerraum von Access in der Intzestraße installiert und soll im Jahr 2028 in das neue PLCA-Gebäude am Forschungsflugplatz Merzbrück umziehen. Am Standort Intzestraße ist das vorhandene wassergekühlte Rack-System zu nutzen. Die verfügbare elektrische Anschlussleistung ist dort auf maximal 28 kVA begrenzt.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Friedrich-Schiller-Universität Jena.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.