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Einrichtung und Durchführung eines Bürgerrates
Erstellung einer Konzeption 1.1 Erstellung einer detaillierten Konzeption, die u. a. die inhaltliche Ausgestaltung, Funktionsweise, Einrichtung und Durchführung des Bürgerrates "Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks" beschreibt. Erwartet werden Ausführungen zu Arbeitsweisen und -formaten des Bürgerrates sowie Ausführungen zur Einbi...
Projektmanagement, Digitalisierungsberatung, Unternehmensberatung
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Landtag Brandenburg
- Veröffentlicht:
- 08. Juli 2026
- Frist:
- 10. August 2026
- Thema:
- Projektmanagement
Ausschreibungsbeschreibung
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Erstellung einer Konzeption 1.1 Erstellung einer detaillierten Konzeption, die u. a. die inhaltliche Ausgestaltung, Funktionsweise, Einrichtung und Durchführung des Bürgerrates "Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks" beschreibt. Erwartet werden Ausführungen zu Arbeitsweisen und -formaten des Bürgerrates sowie Ausführungen zur Einbindung von Sachverständigen aus Wissenschaft und Praxis. Zu berücksichtigen sind dabei der im Beschluss des Landtages (Drucksache 8/2833-B) formulierte übergeordnete Auftrag an den Bürgerrat sowie die darin aufgeführten Themenfelder. 1.2 Beschreibung und Begründung der Auswahlfaktoren und des Auswahlverfahrens zur Zusammensetzung des Bürgerrates. 1.3 Beschreibung zur Auswahl und Anzahl der erforderlichen Moderatoren und Sachverständigen aus Wissenschaft und Praxis sowie Aussagen zu deren Rolle und Arbeitsformaten. 1.4 Erstellung von Zeitplan und Arbeitsplan, inklusive Empfehlungen für den Einsetzungszeitraum des Bürgerrates sowie Turnus und Dauer der jeweiligen Sitzungen. 1.5 Beschreibung der notwendigen Räumlichkeiten sowie der erforderlichen Raumausstattung und Technik sowie gegebenenfalls einer Konferenzversorgung der Teilnehmenden des Bürgerrats. 1.6 Beschreibung der begleitenden Öffentlichkeitsarbeit. Die Beratungen des Bürgerrates sollen in geeigneter Form der Öffentlichkeit transparent gemacht werden. 2. Durchführung des Bürgerrates "Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks" Durchführung und Dokumentation des Bürgerrates "Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks" auf der Grundlage der unter Ziffer 1. erstellten und mit dem Auftraggeber abgestimmten detaillierten Konzeption. 2.1 Durchführung des Bürgerrates auf der Grundlage der mit dem Auftraggeber abgestimmten Konzeption unter Nutzung von Plattformlösungen für den spezifischen Austausch der Teilnehmenden des Bürgerrates. 2.2 Organisation und Durchführung aller mit dem Bürgerrat zusammenhängenden Arbeitsformate (z. B. Plenum, Arbeitsgruppen, Kleingruppen etc.). Dies gilt auch für die Auftakt- und Abschlussveranstaltung. 2.3 Organisation und Abstimmung mit den im Beratungsverlauf beteiligten Moderatoren und Sachverständigen. Die Durchführung der Veranstaltungen des Bürgerrates schließt die Aufgabe einer neutralen Moderation grundsätzlich ein. 2.4 Auszahlung der Aufwandsentschädigung an die Teilnehmenden des Bürgerrats. 3. Presse-, Medien- und Öffentlichkeitsarbeit Wichtige Voraussetzung für die Sicherstellung der Transparenz der Arbeit des Bürgerrates und einer landesweiten Resonanz ist eine kontinuierliche Arbeit mit der brandenburgischen Medienlandschaft. Daraus ergeben sich folgende Leistungsanforderungen: 3.1 Präsentation des Projektes für die Medien, in Publikationen und auf digitalen Kanälen; fortlaufende, barrierefreie Aktualisierung und Bereitstellung von Informationen zum jeweils aktuellen Projektstatus und zu Zwischenergebnissen. Die Informationen sollen in Text- und Bildform (Foto und Film) zur Verfügung gestellt werden. 3.2 Beantwortung von Anfragen, die den Auftraggeber zu inhaltlichen oder organisatorischen Aspekten der Durchführung des Bürgerrates erreichen. 3.3 Durchführung geeigneter Maßnahmen zur medialen Bekanntmachung des Bürgerrates sowie seiner Ergebnisse. 3.4 Die Vorbereitung und Durchführung von Presseinformationen bzw. Presseterminen ist inhaltlich mit dem Auftraggeber abzustimmen. 4. Abstimmungen zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer Die Durchführung des Projektes Bürgerrat setzt eine enge Abstimmung zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer voraus. 4.1 Mit der Auftragserteilung ist eine Anlaufphase zu definieren, in der die geplanten Vorgehensweisen abgestimmt, entsprechende Ziele für die Durchführung formuliert und die beiderseitige Kommunikation abgestimmt werden. 4.2 Darüber hinaus sind iim Projektverlauf weitere regelmäßig stattfindende Abstimmungsgespräche zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer erforderlich. Form und Häufigkeit sollen im Rahmen des Angebotes vorgeschlagen und in der Anlaufphase konkretisiert werden. Seitens des Auftraggebers werden die Abstimmungsgespräche durch die Projektstelle Bürgerrat beim Petitionsausschuss des Landtages Brandenburg wahrgenommen. 5. Berichterstattung und Dokumentation 5.1 Aufbereitung und DSGVO-konforme Dokumentation durchgeführter Veranstaltungen und Veranstaltungsergebnisse mit textlichen, fotografischen und filmischen Mitteln. 5.2 Erstellung einer Abschlussdokumentation über die durchgeführte Presse-, Medien- und Öffentlichkeitsarbeit. Art und Umfang sind mit dem Auftraggeber abzustimmen. 6. Wissenschaftliche Begleitung Eine wissenschaftliche Begleitung dient der Evaluation des Projektes Bürgerrat. 6.1 Seitens des Auftragnehmers sind Angaben zu Art und Umfang der wissenschaftlichen Begleitung und Auswertung des Projektes Bürgerrat vorzulegen. 6.2 Abschätzung des zeitlichen Rahmens bis zur Vorlage der Evaluationsergebnisse. 6.3 Angaben zu Art und Weise der Präsentation der Evaluationsergebnisse
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Landeshauptstadt München, IT@M-GL4, VergabemanagementMünchenDer Auftragsgegenstand umfasst: 1. Die Lieferung einer Standardsoftware (dauerhafte Überlassung gegen Einmalvergütung / Kauf) in Form von 17 Lizenzen (named user) mit der Option auf 10 weitere dieser Lizenzen. Sie umfasst die Lizenzen für die Standard-Anwendungskomponente (S-AK) und die Mobile-Anwendungskomponente (M-AK) (Hinweis: Durch die Lösung des Auftragnehmers (AN) gegebenenfalls benötigte Esri ArcGIS Lizenzen sind bei der LHM vorhanden. Diese sind nicht durch den AN anzubieten.). a. Die ggf. nötigen Anpassungen an der Standardsoftware unter 1. entsprechend den Anforderungen der LHM. b. Schaffung der notwendigen Schnittstellen: Schnittstellen zu städtischen Fachverfahren sind bereitzustellen bzw. neu zu erstellen. 2. Die Herbeiführung der Betriebsbereitschaft des Systems, insbesondere: a. die Installation und Konfiguration der Software in der Infrastruktur der LHM auf allen benötigten Umgebungen b. die Integration in die vorhandene Systemlandschaft der LHM, serverseitig in der Infrastruktur von it@M und clientseitig in die Infrastruktur des Baureferats c. Initialbefüllung des Systems mit Daten (z. B. Daten der Benutzerverwaltung, Daten der Migration) d. die Inbetriebnahme der Schnittstellen wie in beschrieben e. Durchführung der Entwicklertests für die ggf. notwendigen Weiterentwicklungen, Begleitung der Integrations-, System-, Systemintegrationstests inkl. Fehlerbehebung, Begleitung der Abnahmetests f. Durchführung von Performance- und Lasttests g. Begleitung der Einführung (Early-Life-Support) 3. Durchführung der Datenmigration. Diese Tätigkeit umfasst schwerpunktmäßig: a. Erstellung eines Migrationskonzepts b. Automatisierte Migration der Daten c. Test- und Qualitätssicherung der durchgeführten Datenmigration 4. Dokumentation: Der Auftragnehmer stellt dem Auftraggeber folgende Dokumente zur Verfügung: Betriebshandbuch für technische Administrator*innen, Administratorhandbuch für fachliche Administrator*innen und Anwenderhandbuch. 5. Weitere UnterstützungDurchführung von Winterdienstleistungen
Landkreis WittenbergLutherstadt WittenbergFrist: 06. Aug.Nationale Ausschreibung nach UVgO Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: Ö 56/26 L 1. Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Landkreis Wittenberg Breitscheidstraße 3 06886 Lutherstadt Wittenberg Deutschland Telefonnummer: Telefaxnummer: E-Mail-Adresse: [email protected] Internet-Adresse: www.landkreis-wittenberg.de Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben 2. Verfahrensart (§ 8 UVgO): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung 3. Angebote können abgegeben werden: elektronisch in Textform elektronisch mit fortgeschrittener Signatur elektronisch mit qualifizierter Signatur Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) 4. Zugriff auf Vergabeunterlagen: Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen (§ 29 Abs. 3 UVgO): Entfällt (siehe 9.). 5. Art und Umfang sowie Ort der Leistung: : Rahmenvereinbarung zur Durchführung von Winterdienstleistungen Menge und Umfang: gemäß der allgemeinen Leistungsbeschreibung in Verbindung mit der Beschreibung der Objekte und den objektbezogenen Angebotsblättern Ort der Leistung: jeweils gemäß der im Vertrag sowie in der Anlage 1 aufgeführten Objekte 6. Losaufteilung: Losweise Vergabe: Ja Angebote sind möglich für: Maximale Anzahl an Losen: 4 Maximale Anzahl an Losen, die an einen Bieter vergeben werden können: 4 Beschreibung der Losaufteilung: Los 1 - Verwaltungsobjekte in der Lutherstadt Wittenberg und Rettungswache in Zahna Los 2 - Schulen/Turnhallen in der Lutherstadt Wittenberg und in Coswig (Anhalt) Los 3 - Schulen/Turnhalle in Jessen Los 4 - Schulen in Gräfenhainichen und in Kemberg 7. Nebenangebote sind nicht zugelassen 8. Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn der Ausführungsfrist: 01.10.2026 Ende der Ausführungsfrist: 30.09.2027 Bemerkung zur Ausführungsfrist: Es besteht die Möglichkeit einer optionale Verlängerung des Vertrages um ein Jahr (bis 30.09.2028). 9. Elektronische Adresse, unter der die Teilnahmewettbewerbsunterlagen/Vergabeunterlagen abgerufen werden können: unter (URL:): https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19f6981dcdf-1507bc5791f99cc2 10. Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 06.08.2026 10:00 Ablauf der Bindefrist: 25.09.2026 11. Höhe der etwa geforderten Sicherheitsleistungen: : keine 12. Wesentliche Zahlungsbedingungen: : gem. VOL/B Die Rechnungslegung hat ausschließlich digital als PDF-Datei an den zentralen Rechnungseingang unter der E-Mail-Adresse: [email protected] zu erfolgen. 13. Ggf. mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen zur Eignungsprüfung des Bewerbers: : Zum Nachweis der Eignung ist die Eigenerklärung zur Eignung mit dem Angebot einzureichen (in Vergabeunterlagen enthalten). Diese enthält folgende Angaben: zu Insolvenzverfahren und Liquidation dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit des Bieters in Frage stellt. Das Angebotsschreiben beinhaltet folgende Angaben, die mit dem Angebot ebenfalls abzugeben sind: Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft und Benennung einer Haftpflichtversicherung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung. Des Weiteren sind zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot folgende Unterlagen einzureichen: mind. 2 mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Referenzen aus den letzten 3 Jahren in Form einer Liste mit folgenden Angaben: Ansprechpartner, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, stichwortartige Benennung des maßgeblichen Leistungsumfanges Im Falle der Präqualifikation entfällen die v. g. Eigenerklärung und die Benennung von Referenzen. Diese Unternehmen haben jedoch einen entsprechenden Nachweis der Präqualifikation vorzulegen. Akzeptiert wird die Eintragung in das ULV der Auftragsberatungsstelle Sachsen-Anhalt, Sachsen, Brandenburg und Thüringen oder im AVPQ für die entsprechende Leistung. Der Auftraggeber kann entsprechend § 41 UVgO fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen nachfordern, ist jedoch nicht verpflichtet. Auf Verlangen der Vergabestelle sind zum Nachweis der Eignung folgende Unterlagen vorzulegen: Eigenerklärung zur Eignung bzw. Nachweis der Präqualifikation der eingesetzten Nachunternehmen mind. 2 mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Referenzen aus den Letzten 3 Jahren in Form einer Liste mit folgenden Angaben: Ansprechpartner, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, stichwortartige Benennung des maßgeblichen Leistungsumfanges der Nachunternehmen, falls diese nicht präqulifiziert sind. Weitere einzureichende Unterlagen und Erklärungen: Mit dem Angebot sind vom Bieter folgende Unterlagen und Erklärungen, welche zum Vertragsgegenstand werden, zwingend vollständig vorzulegen: Erklärung zu Tariftreue, Mindeststundenentgelt und Entgeltgleichheit gem. TVergG LSA Nachunternehmerverzeichnis mit Angabe der auszuführenden Teilleistungen und Namen der/des Nachunternehmer/s (in Vergabeunterlagen enthalten) bei beabsichtigtem Nachunternehmereinsatz: Erklärung zum Nachunternehmereinsatz gem. TVergG LSA Von den Nachunternehmen des Bestbieters sind auf Verlangen der Vergabestelle zudem folgende Unterlagen und Erklärungen vorzulegen: Erklärung zu Tariftreue, Mindeststundenentgelt und Entgeltgleichheit gem. TVerg LSA Vom Bestbieter und seinem/seinen Nachunternehmer/n sind die auf Verlangen genannten Erklärungen und Nachweise verpflichtend nach Aufforderung elektronisch in Textform innerhalb von 6 Kalendertagen bei der Vergabestelle einzureichen. Bei nicht fristgerechter Vorlage kann das Angebot aus der Wertung ausgeschlossen werden. Der Auftraggeber behält sich vor, parallel zum Bestbieter auch die nachrangigen Bieter zur Vorlage der Erklärungen und Nachweise aufzufordern. Ab einer Auftragssumme von 50.000 Euro wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, gem. § 6 WRegG Einsicht in das Wettbewerbsregister beim Bundeskartellamt beantragen. 14. Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Ja 15. Sonstiges: - Rechtsform, die eine Bietergemeinschaft bei der Auftragserteilung einnehmen muss: gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter Mit der Abgabe des Angebotes unterliegt der Bieter den Bestimmungen über nichtberücksichtigte Angebote (§ 46 UVgO). Es gilt deutsches Recht. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 7 Kalendertagen schriftlich oder elektronisch gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber schriftlich oder elektronisch gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber schriftlich oder elektronisch gerügt werden, oder 4. mehr als 10 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des öffentlichen Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. WinterdienstDurchführung Jagdliche Infrastruktur für 900 jagdliche Einrichtungen
Landesfortbetrieb Sachsen-Anhalt Forstbetrieb SüdSangerhausen OT ObersdorfFrist: 31. JuliDurchführung der Dienstleistung „Jagdliche Infrastruktur“ für 900 jagdliche Einrichtungen im Forstbetrieb Süd. Das Los umfasst nur die abzuarbeitende Anzahl jagdlicher Einrichtungen und wird nicht explizit einem Revier zugeordnet. Die zu vergebenden Maßnahmen umfassen folgende Leistungsbestandteile: Leistungspaket A: Freischneiden und Beseitigung von Gefahrenbäumen Leistungspaket B: Instandsetzung Leistungspaket C: Umsetzen oder Neuaufbau Leistungspaket D: Planung Jagdlicher InfrastrukturDurchführung einer Organisationsuntersuchung
Stadt Bad SchwartauBad SchwartauFrist: 22. JuliBeratungsdienstleistung für umfassende Organisationsuntersuchung der Stadt Bad Schwartau, inkl. Analyse von Aufbau- und Ablauforganisation sowie digitaler Prozessoptimierung. Ziel: Ganzheitliche Bewertung der Kernverwaltung mit Fokus auf Strukturen, Schnittstellen und Steuerung für nachhaltige Weiterentwicklung.Durchführung Führungskräfteevaluierung
Landesbetrieb Forst Brandenburg - Vergabemanagement Standort EberswaldeEberswaldeFrist: 11. Sept.Art der Leistung Durchführung einer Führungskräfteevaluierung Umfang der Leistung Als Pilotprojekt soll im LFB (Abt. 4) eine Führungskräfteevaluation durchgeführt werden. Ziel der ausgeschriebenen Dienstleistung ist a) die Durchführung eines Führungskräftefeedbacks b) die schriftliche Bereitstellung einer Führungsstilanalyse für die Führungskräfte sowie c) die anschließende Durchführung je eines moderierten Auswertungsgesprächs in den jeweiligen Organisationseinheiten. Das Feedback dient der Reflexion und Weiterentwicklung der Führungskräftekompetenzen sowie der Ableitung konkreter Maßnahmen der Personal- und Organisationsentwicklung.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 10. August 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Landtag Brandenburg.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.