Stadtverwaltung Wörth am RheinWörth am RheinTED
Modernisierung GS Dorschbergschule - Fenster und Außentüren
Die Grundschule Dorschberg in Wörth a. Rh. wurde 1966 baulich errichtet und liegt hinter dem Mittelbau der Carl–Benz–Gesamtschule in Wörth am Rhein. Die Grundschule besteht aus vier Gebäudeteilen, zu welchen ein ein- bzw. zweigeschossiger Gebäudeteil mit Verbindungsgängen gehört sowie eine Pausenhalle mit einem Verwaltungstrakt und einem ...
Holzbau, Dacharbeiten, Gebäudeautomation, Rohbauarbeiten, Fenster & Türen
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadtverwaltung Wörth am Rhein
- Veröffentlicht:
- 18. August 2026
- Frist:
- 17. September 2026
- Thema:
- Holzbau
- Bauobjekt:
- Schule
Bauobjekt-Klassifikation
- SchuleHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
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Die Grundschule Dorschberg in Wörth a. Rh. wurde 1966 baulich errichtet und liegt hinter dem Mittelbau der Carl–Benz–Gesamtschule in Wörth am Rhein. Die Grundschule besteht aus vier Gebäudeteilen, zu welchen ein ein- bzw. zweigeschossiger Gebäudeteil mit Verbindungsgängen gehört sowie eine Pausenhalle mit einem Verwaltungstrakt und einem eingeschossigen Pavillonbau mit vier Pavillongebäuden. Die Gebäude sind mit Pausengängen verbunden und verfügen über zwei Toilettengebäude. Die ein- bis zweigeschossigen Gebäude wurden in massiver Bauweise mit Beton-Fertigteilen errichtet und weisen Flachdächer in unterschiedlichen Höhenlagen mit umlaufender Attika auf und wurden bis heute mehrfach saniert und modernisiert. Mitte der 1990er Jahre fand eine Betonsanierung statt. In diesem Zuge wurde ein Wärmedämm-Verbundsystem und die Alucobond-Verkleidungen der Attiken und der Fertigteilstützen angebracht. Wesentliche bauliche Maßnahmen - Der bestehende eingeschossige Klassentrakt wird aufgestockt und der bisherige Innenhofbereich zwischen den beiden bestehenden Klassentrakten wird geschlossen und überdacht. Hierzu wird die nicht ausreichend tragfähige Spannbetondecke über dem nördlichen Klassentakt zurück gebaut und durch eine neue Stahlbeton-Massivdecke ersetzt. - Das neue Obergeschoss wird in vorgefertigter Holzbauweise mit tragenden Wänden als Massivholzkonstruktion bzw. Holzständerkonstruktion und oberster Geschossdecke als Brettsperrholzkonstruktion errichtet. - Die zentrale Aula wird mit einer Glasdachkonstruktion versehen. - Die Spannbetondecke im Flurbereich über dem bestehenden Kriechkeller des Nordtraktes muss durch Stahlträger ertüchtigt werden. - Kleinteilige Grundrissänderungen im Bestand - Die Pavillons werden entkernt und zur erweiterten überdachten Pausenhoffläche - Verbesserung des Wärmeschutzes sämtlicher Gebäudehüllflächen (Dachflächen, Fenster, hinterlüftete Holzfassaden, Kellerdeckendämmung) - Modernisierung der technischen Gebäudeausrüstung inkl. kontrollierten Lüftungseinrichtung mit Wärmerückgewinnung, energiesparender Beleuchtungssysteme, Gebäudeautomation, einschließlich der digitalen Anforderungen an Schulgebäude - Optimierung des Brandschutzes und Umsetzung des schulischen Schutzkonzepts
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Stadt LützenLützenDie Grundschule Lützen ist die Grundschule im Grundzentrum. Sie bildet mit der auf dem gemeinsamen Gelände existierenden Freien Gesamtschule „Gustav- Adolf“ den Schulcampus Lützen. Zur langfristigen Sicherung der öffentlichen Daseinsvorsorge, zur Verfolgung der Ziele der Raumordnung und zum Ausbau des Schulcampus Lützen sowie zum Erhalt des Baudenkmals des ehemaligen Amtsgerichtes Lützen sind bauliche Maßnahmen am Gebäude Pestalozzistraße 2 in Lützen zwingend notwendig. Die Grundschule Lützen ist im denkmalgeschützten und sanierten Bau der Pestalozzistraße 4 in Lützen eingerichtet (Haus 1). Ziel ist es, den Standort der Grundschule Lützen als zweizügige Schule über alle 4 Klassenstufen auszubilden. Dabei soll das ehemalige Amtsgericht Lützen (Haus 2, Pestalozzistraße 2) als fester Bestandteil der Raumnutzungsplanung einbezogen und die Sanierungsmaßnahmen gesamtheitlich auf den Gebäudekomplex betrachtet werden. Ziel der energetischen Sanierung ist das Erreichen des KfW- Energieeffizienzhausstandard „Denkmal“. Die geplanten Sanierungsmaßnahmen an der baulichen Hülle des ehemaligen Amtsgerichtes erfolgen in Absprache mit der Unteren Denkmalschutzbehörde des Burgenlandkreises sowie des Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologie. Das im Jahr 1890 als Amtsgericht mit Gefängnistrakt erbaute Gebäude wurde 1947 - 1999 als höhere Schule bzw. Gymnasium genutzt. Das Gebäude ist als erster bekannter Gerichtsbau und erstes Gymnasium von besonderer stadtgeschichtlicher Bedeutung. Das als Haus 2 der Grundschule Lützen bezeichnete Gebäude liegt auf dem Flurstück 379/88 auf dem Flur 2 der Gemarkung Lützen. Das Grundstück umfasst 1.418 m². Es ist mit den Merkmalen „auffälliger zweigeschossiger Backsteinbau mit Mittelrisalit, in Giebelmitte Kartusche, verzierte Fenstergewände, datiert 1899“ im Denkmalverzeichnis Sachsen-Anhalt als Einzeldenkmal ausgewiesen. Es gehört zusammen mit dem Stadtkern zum ausgewiesenen Flächendenkmal. Daher steht auch eine Sanierung hinsichtlich des gestaltModernisierung GS Dorschbergschule
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Staatliches Hochbauamt StuttgartStuttgartFrist: 29. Sept.Fenster- und Außentüren Olgastraße 9: Im Rahmen der Sanierung und Modernisierung des denkmalgeschützten Gebäudes mit Umnutzung zum Wohnungsbau teilweiser Austausch der Bestandsfenster gem. denkmalgerechtem Nachbau. Bereits ausgetauschte Fenster nach 2010 aufarbeiten und die Verglasung gem. Schallschutzanforderungen austauschen. Wartungsarbeiten an Bestandsfenstern inkl. Feinjustierung, Wartung Oberlichter, Wartung Drehkippbeschlag. Fensterfalzlüfter in neue und bestehende Fenster integrieren. Innenfensterbänke erneuern, bauzeitliche Fensterbänke und Einbauten entsprechend schützen. Bestandsrollladenkasten schließen, dämmen und Senkrechtmarkise mit Gittergewebe einbauen. Sonnenschutz an bestehenden und neuen Fenstern nachrüsten. Austausch bestehender Außen-Drehflügeltür Holz mit Oberlicht. Baustelle für Arbeiten einrichten, vorhalten und räumen. Werkstattzeichnungen, Bemusterung und leistungsbezogene Dokumentation. Olgastraße 13: Im Rahmen der Sanierung und Modernisierung des denkmalgeschützten Bürobaus teilweiser Austausch der Bestandsfenster gem. denkmalgerechtem Nachbau, in Putz- und Natursteinfassade. Bereits ausgetauschte Fenster nach 2010 aufarbeiten. Wartungsarbeiten an Bestandsfenstern inkl. Feinjustierung, Wartung Oberlichter, Wartung Drehkippbeschlag, Erneuerung Dichtungen. Fensterfalzlüfter in neue und bestehende Fenster integrieren. Innenfensterbänke erneuern, bauzeitliche Fensterbänke und Einbauten entsprechend schützen. Bei den bauzeitlichen Fenstern die bestehende Verglasung durch Isolierverglasung ersetzen. Nachtkühlung und RWA an neuen Fenstern einbauen bzw. Bestandsfenstern nachrüsten. Bestehende Rollladenkästen schließen, dämmen und Senkrechtmarkise mit Gittergewebe einbauen. Sonnenschutz an bestehenden und neuen Fenstern nachrüsten. Textil an bestehendem Sonnenschutz austauschen. Baustelle für Arbeiten einrichten, vorhalten und räumen. Werkstattzeichnungen, Bemusterung und leistungsbezogene Dokumentation. Ergänzend ist die Vergabe von 'Instandhaltungsleistungen' Gegenstand des Verfahrens.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.