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Dolmetscherleistungen Deutsch-Tschechisch-Deutsch Ausstellung -Zittwerke-
Dolmetscherleistungen für die Ausstellung -Zittwerke- in Zittau: Konsekutiv- und Simultandolmetschen für Gespräche, Vernissage und Vorträge. Einsatz von Dolmetschertechnik erforderlich. 3 Exkursionen zu den Zittwerken mit 4 Stunden pro Exkursion.
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadtverwaltung Zittau
- Veröffentlicht:
- 03. Juli 2026
- Frist:
- 17. Juli 2026
- Thema:
- Übersetzung
Ausschreibungsbeschreibung
Dolmetscherleistungen für die Ausstellung -Zittwerke- in Zittau: Konsekutiv- und Simultandolmetschen für Gespräche, Vernissage und Vorträge. Einsatz von Dolmetschertechnik erforderlich. 3 Exkursionen zu den Zittwerken mit 4 Stunden pro Exkursion.
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Samtgemeinde Ilmenau(LK Lüneburg)MelbeckFrist: 27. Aug.430 Lufttechnische Anlagen 431 Lüftungsanlagen Das Gebäude wird mit einer zentralen Lüftungsanlage ausgestattet und wie folgt personenbezogen ausgelegt: · In den Klassenräumen wird von 24 Kindern sowie einer Lehrkraft ausgegangen. · Bei Veranstaltungen wird mit 400 Personen über 18 Jahren gerechnet. Daraus ergibt sich im Veranstaltungsfall (inklusive Aula) ein erforderlicher Luftvolumenstrom von 10.000 m³/h. · Im Betriebsszenario der Mittagspause sind 150 Kinder mit einem Ansatz · von 25 m³/h pro Person berücksichtigt. Für diesen Schulbetrieb wird ein Luftvolumenstrom von 3.750 m³/h angesetzt. Damit die genannten Betriebsszenarien (Veranstaltung und Mittagspause) realisiert werden können, werden in den Hauptkanälen zu den Klassenräumen variable Volumenstromregler eingesetzt. Diese ermöglichen eine Reduzierung der Luftmengen in den Klassenräumen, sodass die freiwerdenden Luftvolumenströme der Mensa zur Verfügung gestellt werden können. Alle Klassenräume werden dabei in einer Grundlüftung betrieben, um den Feuchteschutz sicherzustellen. Das zentrale Lüftungsgerät in der Lüftungszentrale 2.01 Dachgeschoss hat ca. 18100m³/h (Abmessung ca. H/B/T 2.702/7.182/2.482 mm) für das gesamte Objekt. Das Lüftungsgerät hat ein Gewicht von ca. 4.686,00kg Die gesamte Schule wird mechanisch be- und entlüftet. Die mechanische Be- und Entlüftung erfolgt über Luftdurchlässe. Die Wärmerückgewinnung erfolgt über einen im Lüftungsgerät integrierten Wärmeüberträger. Die Lüftungsanlage wird mit konstanten und variablen Volumenströmen betrieben. Während der Betriebszeiten fährt das Lüftungsgerät auf 100%, außerhalb der Betriebszeiten wird das Lüftungsgerät reduziert gemäß Betreiberwunsch betrieben. Das Luftverteilungsnetz befindet sich zum großen Teil im abgehängten Deckenbereich und wird von dort aus zu den Luftdurchlässen geführt. Die Außen- und Fortluft wird direkt von der Lüftungszentrale kommend über Dach geführt. Um Schallübertragungen zu vermeiden, werden im Lüftungsverteilnetz Schalldämpfer vorgesehen. Unterhalb vom Grundrahmen des Lüftungsgeräts kommen Platten aus NR/SBR Polymer zur Schallentkopplung. Bei der Durchdringung brandschutztechnischer Bauteile werden Brandschutzklappen eingeplant. Die Außen- und Fortluftleitung wird diffusionsdicht gedämmt. Zusätzlich kommt über die diffusionsdichte Dämmung der Außen- und Fortluftleitung, nichtbrennbare Mineralwolle. Küchenlüftung Gemäß Küchenplanung wird vorausgesetzt, dass das Konzept einer „Ausgabeküche“ realisiert wird, in der das warmgelieferte Essen eines Catering-Unternehmens gruppenweise auf- und anschließend verteilt wird. Zur Verteilung dienen einfache Servier- und Teewagen. Das Essen wird in sog. Thermoporten geliefert, dabei ist lediglich für eine ausreichende Stromversorgung (Gewerk Elektro) zu sorgen und für ausreichende Stellflächen. Die Ausstattung der (Ausgabe-)Küche erfolgt mit haushaltsüblichen Gerätschaften, weshalb die VDI 2052-1 zur Auslegung und Dimensionierung der Raumlufttechnik in Küchen zu vernachlässigen ist. Im Wesentlichen handelt es sich bei dieser Ausgabeküche um eine Kombination aus gewerblicher Küche und Wohnküche. Dies war auch Grundsatz bei der Dimensionierung des Lüftungsgerätes. Zur Auslegung des Lüftungsgerätes wurden Anhaltswerte zu den Standard-Lüftungsraten und Richtwerte der VDI 2082 im Umgang mit offenen Lebensmitteln herangezogen. Der im Schnitt anzunehmende Volumenstrom von ca. 550 m³/h gewährleistet bei einem Raumvolumen von ca. 73 m³ einen sieben- bis achtfachen Luftwechsel pro Stunde. Dieser Wert liegt im Rahmen der anerkannten Regeln der Technik, insbesondere gemäß den einschlägigen DIN-Normen für Nichtwohngebäude (z. B. DIN 18017-3) sowie den VDI-Richtlinien (z. B. VDI 6022 für raumlufttechnische Anlagen).Konzession Gastronomie Deutsche Oper Berlin
Stiftung Oper in Berlin - Deutsche Oper BerlinBerlinFrist: 27. Juli3. Gegenstand des Verfahrens Gegenstand dieses Verfahrens ist die Übernahme sämtlicher Leistungen hinsichtlich der Gastronomie der Deutschen Oper Berlin. 3.1. Spielzeiten Der Opernbetrieb ist in Spielzeiten organisiert, die sich an die Berliner Schulferien orientieren. Tarifvertraglich ist eine Sommerpause von rund sechs Wochen geregelt, wodurch der Spielbetrieb unterbrochen wird. Während der Saison (September bis Juli) finden wöchentlich 4-7 Vorstellungen statt; im Dezember gibt es häufig Doppelvorstellungen. 3.2. Mitarbeiterbereich / Kantine Der Mitarbeiterbereich mit Kantine stellt eine verlässliche Versorgung für rund 630 Mitarbeitende der Deutschen Oper Berlin sowie des Staatsballetts sicher. Die Öffnungszeiten sind an den Vorstellungs- und Probenbetrieb angepasst und gewährleisten eine Versorgung an sieben Tagen pro Woche. Aus den Probepausen ergeben sich besondere Anforderungen. Diese dauern in der Regel 30 Minuten, in denen stoßartig bis zu 200 Personen zeitgleich mit Getränken und Speisen zu versorgen sind. Das Restaurant verfügt über 80 Plätze, die Kantine über 120 Plätze und der Terrassenbereich über ca. 100 Plätze. Darüber hinaus ist das Angebot auch für Unternehmen, Büros und Anwohner*innen aus der Nachbarschaft attraktiv. 3.3. Besucherbetrieb in Foyers und Tischlerei Der Besucherbetrieb erstreckt sich über die Foyers sowie die Spielstätte Tischlerei und ist durch einen intensiven Vorstellungsbetrieb geprägt. In der Saison 2024/25 fanden auf der Hauptbühne 193 Vorstellungen statt, ergänzt durch 31 Veranstaltungen im Foyer und 71 in der Tischlerei. Hinzu kommen 50 Vorstellungen des Staatsballetts Berlin am Haus. Insgesamt wurden damit rund 340.000 Besucher*innen gezählt. Die Hauptbühne verfügt über 1.865 Plätze, das Foyer über etwa 250 Plätze und die Tischlerei 150 bis 400 Plätze. Das Haus öffnet in der Regel eine Stunde vor Vorstellungsbeginn. Die etwa 30-minütigen Pausen während der Aufführungen führen zu einem besonders intensiven Stoßgeschäft mit ca. 1.000 Gästen, das eine schnelle, zugleich elegante und reibungslose Logistik erfordert. Dabei ist größtmögliche Rücksicht auf den Vorstellungsbetrieb zu nehmen. Insbesondere dürfen keinerlei Geräusche aus dem gastronomischen Betrieb in den Saal dringen. In den Foyers stehen insgesamt vier Bars zur Verfügung. Drei davon befinden sich in den Seitenfoyers (zwei auf Parkettebene und eine im Rangfoyer links) und verfügen über Wasseranschlüsse; eine weitere Bar befindet sich im Parkettfoyer. Darüber hinaus dienen die Foyers regelmäßig als Veranstaltungsorte für kleinere Formate wie Liederabende, Konzerte, Einführungsveranstaltungen und Matineen sowie Vorträge. Nach gesonderter Absprache findet zusätzlich zum regulären Vorstellungsbetrieb die gastronomische Publikumsbewirtung auf Sonderveranstaltungen, beispielsweise für den Förderkreis, den Bereich Partnership & Sponsoring, Eröffnungsfeste oder Gastspielproduktionen, statt. Auch in der Spielstätte Tischlerei, in der nur begrenzte räumliche Kapazitäten zur Verfügung stehen, sind kreative gastronomische Lösungen erforderlich. 3.4. Restaurant & Bar Im gastronomischen Konzept ist eine zeitgemäße, international ausgerichtete Küche vorgesehen, die zugleich Raum für eine individuelle kulinarische Handschrift lässt. Ergänzend ist die Einrichtung einer zusätzlichen Bar denkbar und ausdrücklich wünschenswert, um somit das Angebot zu erweitern. Die räumliche und inhaltliche Nähe zu Künstler*innen sowie zum Probenbetrieb verleiht dem Standort ein besonderes Flair und schafft eine lebendige Verbindung zwischen Gastronomie und künstlerischem Geschehen. Ziel ist es, dass sich das Restaurant als eigenständiger kulinarischer Treffpunkt für den Kiez sowie für die City West etabliert und damit bewusst über den reinen Opernbetrieb hinaus wirkt. Gäste sind ausdrücklich eingeladen, das Restaurant auch unabhängig von einem Vorstellungsbesuch zu nutzen. Eine besondere Chance liegt dabei in der möglichen Mehrfachbelegung der Tische durch unterschiedliche Gästeströme im Verlauf eines Abends. So können Opernbesucher*innen bis etwa 19:30 Uhr ein gastronomisches Angebot in Form eines "schnellen Operntellers" wahrnehmen, während in der Zeit von etwa 19:30 - 22:00 Uhr verstärkt Restaurantgäste angesprochen werden, die das Restaurant unabhängig vom Spielbetrieb besuchen. Ab etwa 22:00 Uhr verschmilzt das Publikum im Rahmen einer After-Show-Atmosphäre im Restaurant, wenn Operngäste und Gäste aus der Nachbarschaft zusammenkommen. Darüber hinaus bietet der Standort ein erhebliches Potenzial für Veranstaltungen, etwa für Brunchformate mit künstlerischem Programm, Sponsoren-Dinner oder After-Show-Events. 3.5. Außengastronomie Der hauseigene Götz-Friedrich-Platz liegt unmittelbar an der U-Bahn- Station "Deutsche Oper" und wird von Gästen sowie Mitarbeitenden genutzt. Kreative Außen- und Saisonangebote für die Gastronomie sind willkommen. 3.6. Vertragliche Eckpunkte Die Vertragslaufzeit beträgt 5 Jahre, beginnend ab dem Sommer 2027, konkret für den Zeitraum vom 01.08.2027 bis 31.07.2032 mit einer Verlängerungsoption von weiteren 5 Jahren. Der Vertrag wird in Form eines Pachtmodells mit Nebenkostenpauschale geschlossen. Mit Beginn der Vertragslaufzeit wird eine Anfangsinvestition für Inventar, Räumlichkeiten etc. (u.a. Mobiliar, Anstrich, Beleuchtung usw.) im sechsstelligen Bereich gefordert. Die Investitionsbereitschaft ist zwingende Voraussetzung für das Zustandekommen des Vertrages. Bereits vorhandene Ausstattung steht zur Verfügung und kann genutzt werden. Erfahrung in Veranstaltungs- und Eventgastronomie ist erwünscht.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Die Angebotsfrist endet am 17. Juli 2026.
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