Große Kreisstadt CrailsheimCrailsheimTED
Bündelausschreibung, Klärschlammtransport mit Phosphorrückgewinnung
Los 1 – entwässerter Klärschlamm: Klärschlammentsorgung mit Transport (01.07.2028 – 31.12.2028) ca. 6.000 t Klärschlammentsorgung mit Transport und Phosphor-Rückgewinnung (01.01.2029 – 31.12.2032) ca. 77.000 t Klärschlammentsorgung mit Transport und Phosphor-Rückgewinnung (optionale Verlängerung von 01.01.2033 – 31.12.2033) ca. 19.000 t K...
Abwasser, Erdentsorgung
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Große Kreisstadt Crailsheim
- Veröffentlicht:
- 09. August 2026
- Frist:
- 10. September 2026
- Thema:
- Abwasser
Ausschreibungsbeschreibung
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Los 1 – entwässerter Klärschlamm: Klärschlammentsorgung mit Transport (01.07.2028 – 31.12.2028) ca. 6.000 t Klärschlammentsorgung mit Transport und Phosphor-Rückgewinnung (01.01.2029 – 31.12.2032) ca. 77.000 t Klärschlammentsorgung mit Transport und Phosphor-Rückgewinnung (optionale Verlängerung von 01.01.2033 – 31.12.2033) ca. 19.000 t Klärschlammentwässerung (01.07.2028 – 31.12.2028) ca. 1.000 m³ Klärschlammentwässerung (01.01.2029 – 31.12.2032) ca. 10.000 m³ Klärschlammentwässerung (optionale Verlängerung 01.01.2033 – 31.12.2033) ca. 2.000 m³ Los 2 – solar getrockneter Klärschlamm: Klärschlammentsorgung mit Transport und Phosphor-Rückgewinnung (01.01.2029 – 31.12.2032) ca. 2.600 t Klärschlammentsorgung mit Transport und Phosphor-Rückgewinnung (optionale Verlängerung 01.01.2033 – 31.12.2033) ca. 700 t
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6Thermische Verwertung Klärschlamm inkl. Logistikleistungen
Klärschlammverwertung Zweckverband SüdbadenFreiburgFrist: 25. Sept.Der KVZ-Südbaden errichtet für seine Mitglieder derzeit eine Klärschlamm-Monoverbrennungsanlage, deren gesicherter Anlagenbetrieb frühestens im Jahr 2031 zu erwarten ist. Für die Übergangszeit bis zum gesicherten Anlagenbetrieb ist ab dem Jahr 2029 für einen Großteil der im KZV-Südbaden organisierten Kläranlagenbetreiber eine externe Klärschlammbehandlung erforderlich. Vor dem Hintergrund des sich unter Umständen verzögernden Inbetriebnahmezeitpunktes der eigenen Klärschlamm-Monoverbren- nungsanlage ist eine Grundvertragslaufzeit mit Verlängerungsoptionen begründet. Die Leistungen werden daher für die Dauer von zwei Jahren ab dem 01.01.2029 vergeben. Der AG kann durch einseitige schriftliche Erklärung gegenüber dem AN, die jeweils bis 6 Monate vor Vertragsende zugegangen sein muss, den Vertrag 3-malig um je ein weiteres Jahr zu verlängern (Verlängerungsoption). Die Beauftragung endet somit spätestens zum 31.12.2033. Der ausgeschriebene Leistungsgegenstand beinhaltet sämtliche in den Vergabeunterlagen näher beschriebenen Leistungen. Die Leistungen sind nicht in Lose aufgeteilt. Die Klärschlammverordnung (AbfKlärV) sieht ab 01.01.2029 verpflichtend eine Phosphor-Rückgewinnung aus der Klärschlammasche vor. Der Markt für die thermische Verwertung von Klärschlamm befindet sich aufgrund der Novelle der Klärschlammverordnung bundesweit in einer Umbruchphase. Ob ab dem 01.01.2029 ausreichende Kapazitäten zur Phosphor-Rückgewinnung aus Klärschlammasche zur Verfügung stehen wird, ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht gesichert. Einige Verbände fordern aktuell die Verschiebung der Verpflichtung zur P-Rückgewinnung. Hauptaufgabe des KZV-Südbaden ist die Gewährleistung von Entsorgungssicherheit und Wirtschaftlichkeit im Zusammenhang mit der Thermischen Verwertung von Klärschlamm. Vor diesem Hintergrund haben die Bieter die Möglichkeit, auf eine oder beide der nachbenannten Varianten ein Angebot abzugeben. Auf die Zuschlagskriterien in Vergabeunterlagen wird verwiesen. Variante A: Thermische Verwertung von Klärschlamm inkl. Logistikleistungen mit Phosphor-Rückgewinnung aus der Klärschlammasche Variante B: Thermische Verwertung von Klärschlamm inkl. Logistikleistungen ohne Phosphor-Rückgewinnung aus der Klärschlammasche Die Bieter haben die Möglichkeit sich vor Angebotsabgabe persönlich ein Bild von den Gegebenheiten vor Ort zu machen. Dies wird insbesondere für Kläranlagen empfohlen, auf denen ausweislich der Steckbriefe nur eingeschränkter Platz für Rangierarbeiten zur Verfügung steht. Hierzu ist eine vorherige Terminabsprache mit dem Auftraggeber erforderlich. Die Ortsbesichtigung ist keine zwingende Voraussetzung für die Abgabe eines Angebots. Die Bieter haben sich jedoch eigenverantwortlich über die örtlichen Gegebenheiten, den Umfang der zu erbringenden Leistungen, Gebäudeabmessungen sowie sonstige für die Leistungserbringung maßgeb- lichen Umstände zu informieren. Zusätzliche Leistungen oder Kosten, die daraus entstehen, dass sich ein Bieter nicht ausreichend informiert hat, gehen zu Lasten des Bieters bzw. zu Lasten des Auftragnehmers. Aus Sicht des Bieters fehlende oder erforderliche Unterlagen sind rechtzeitig beim Aufraggeber anzufordern.Klärschlammentsorgung mit Phosphorrückgewinnung
Stadtwerke DonauwörthDonauwörthFrist: 01. Sept.thermische Verwertungs- und Phosphorrückgewinnungsleistungen für den kommunalen Klärschlamm. Die zugrundeliegenden Kläranlage weiset eine Ausbaugröße von 64.000 EW60 auf. Für den Kalkulationszeitraum gelten folgende stoffliche Eckdaten als Orientierungsgröße: Jahresmenge ca. 3.000 Tonnen mechanisch entwässerter Klärschlamm (Originalsubstanz). Trockensubstanzgehalt (TS) im Mittel 24 % - 27 % TS. Die Beschaffenheit ist stichfest und für den Transport im Container geeignetKlärschlammtransport
Große Kreisstadt CrailsheimCrailsheimFrist: 10. Sept.Los 1 - entwässerter Klärschlamm Los 2 - solar getrockneter KlärschlammKlärschlammtransport 2027
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Zweckverband Abwasser SchlematalFrist: 27. Aug.Abnahme und Transport des Klärschlammes in hierfür geeigneten Containern und Fahrzeugen 14) Angabe der Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden: entfällt, siehe VergabeunterlagenAbwasserzweckverband Oberer Neckar - Europaweite Bündelausschreibung der thermischen Vorbehandlung von Klärschlämmen aus kommunalen Kläranlagen
AZV Oberer Neckar Villingen-SchwenningenVillingen-SchwenningenGegenstand dieses Vergabeverfahrens war die thermische Vorbehandlung des in den Kläranlagen der Kläranlagenbetreiber anfallenden Klärschlamms durch den Auftragnehmer. Der Auftragnehmer hat als Betreiber der Klärschlammverbrennungsanlage dann die Klärschlammasche und den kohlenstoffhaltigen Rückstand im Rahmen seiner ab 1. Januar 2029 geltenden gesetzlichen Verpflichtungen - nach seiner Wahl - einer Phosphorrückgewinnung oder einer stofflichen Verwertung unter Nutzung des Phosphorgehalts zuzuführen (vgl. § 3 Abs. 2 S. 1 AbfKlärV in der ab 1. Januar 2029 geltenden neuen Fassung).Vor diesem Hintergrund schrieben die 20 Mitglieder der Einkaufsgemeinschaft diese Leistung im Rahmen einer "gelegentlichen gemeinsamen Auftragsvergabe" gemäß § 4 Abs. 1, Abs. 2 S. 1 VgV in 20 Losen aus. Der Abwasserzweckverband Oberer Neckar (AZV-ON) (Abt. Klärwerke und Wasserwirtschaft, Marktplatz 1 78054 Villingen-Schwenningen) führt das Vergabeverfahren federführend im Namen und für Rechnung der 20 Kommunen und Abwasserzweckverbände durch. Nicht Gegenstand dieses Verfahrens war die Erbringung von Transportleistungen des entwässerten Klärschlamms zu den Klärschlammverbrennungsanlagen und die Entwässerung der Klärschlämme. Die Beauftragung der Transportleistungen der Klärschlämme zu den Klärschlammverbrennungsanlagen und ggf. der Entwässerung erfolgen jeweils zu einem späteren Zeitpunkt in separaten Vergabeverfahren. Der Auftragnehmer hat für planmäßige und außerplanmäßige Stillstandzeiten der von ihm vorgesehenen Klärschlammverbrennungsanlage(n) einen Ausfallverbund vorzuhalten. Die Einzelheiten zu den vorliegend zu erbringenden Leistungen ergaben sich aus den Vergabeunterlagen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Die Angebotsfrist endet am 10. September 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Große Kreisstadt Crailsheim.
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