Landkreis Rotenburg (Wümme)
Brücken bauen (Maßnahme im Sinne des § 16a SGB II)
Konzeption und Durchführung von Leistungen nach §16a SGB II für den Landkreis Rotenburg (Wümme). Ziel: strukturierte Heranführung und Überleitung der Teilnehmenden in geeignete Angebote des regionalen Hilfesystems. Der Auftragnehmer übernimmt eine steuernde und koordinierende Lotsenfunktion. Keine eigenständige psychosoziale, therapeutisc...
Soziale Dienste
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Konzeption und Durchführung von Leistungen nach §16a SGB II für den Landkreis Rotenburg (Wümme). Ziel: strukturierte Heranführung und Überleitung der Teilnehmenden in geeignete Angebote des regionalen Hilfesystems. Der Auftragnehmer übernimmt eine steuernde und koordinierende Lotsenfunktion. Keine eigenständige psychosoziale, therapeut...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Landkreis Rotenburg (Wümme)
- Veröffentlicht:
- 21. Mai 2026
- Frist:
- 01. Juli 2026
- Thema:
- Soziale Dienste
Ausschreibungsbeschreibung
Konzeption und Durchführung von Leistungen nach §16a SGB II für den Landkreis Rotenburg (Wümme). Ziel: strukturierte Heranführung und Überleitung der Teilnehmenden in geeignete Angebote des regionalen Hilfesystems. Der Auftragnehmer übernimmt eine steuernde und koordinierende Lotsenfunktion. Keine eigenständige psychosoziale, therapeutische oder beratende Behandlung.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
2 Dateien erfasst- Bekanntmachung
- 25387198
Ähnliche Bekanntmachungen
6- Landkreis Rotenburg (Wümme)Frist: 01. Juli
Brücken bauen (Maßnahme im Sinne des § 16a SGB II)
Maßnahme im Sinne des § 16a SGB II: Brücken bauen im Landkreis Rotenburg (Wümme), öffentliche Ausschreibung nach UVgO. - Landkreis Rotenburg (Wümme)
Praktikumscoaching II (Maßnahme im Sinne des § 16 SGB II Abs. 1 Satz 2 i.V. mit § 45 SGB III)
Konzeption und Durchführung von Maßnahmen zur beruflichen Eingliederung im Auftrag des Landkreises Rotenburg (Wümme). Ziel ist die Heranführung an den Arbeitsmarkt und die Vermittlung in versicherungspflichtige Beschäftigung. Teilnehmer erhalten Unterstützung bei der Entwicklung beruflicher Perspektiven sowie Vermittlung berufs- und lebenspraktischer Qualifikationen zur Teilhabe am Erwerbsleben. Die Maßnahme erfolgt gemäß § 16 SGB II i.V.m. § 45 SGB III unter Beachtung der §§ 35, 36 SGB III. - Landkreis Rotenburg (Wümme)
Praktikumscoaching II (Maßnahme im Sinne des § 16 SGB II Abs. 1 Satz 2 i.V. mit § 45 SGB III)
Konzeption und Durchführung von Maßnahmen zur beruflichen Eingliederung im Auftrag des Landkreises Rotenburg (Wümme). Ziel ist die Heranführung an den Arbeitsmarkt und die Vermittlung in versicherungspflichtige Beschäftigung. Teilnehmer erhalten Unterstützung bei der Entwicklung beruflicher Perspektiven sowie Vermittlung berufs- und lebenspraktischer Qualifikationen zur Teilhabe am Erwerbsleben. Die Maßnahme erfolgt gemäß § 16 SGB II i.V.m. § 45 SGB III unter Beachtung der §§ 35, 36 SGB III. - Landkreis Rotenburg (Wümme)Rotenburg (Wümme)Frist: 29. Juli
AsA IV (Maßnahme im Sinne des § 16 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3 SGB II in Verbindung mit § 74 SGB III)
Leistungsgegenstand ist die Konzeption und Durchführung von Maßnahmen im Sinne des § 16 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3 SGB II in Verbindung mit § 74 SGB III im Auftrag des Landkreises Rotenburg (Wümme). Assistierte Ausbildung zielt darauf ab, förderungsberechtigte junge Menschen und deren Ausbildungsbetriebe bei der Aufnahme einer betrieblichen Berufsausbildung oder einer Einstiegsqualifizierung zu fördern und bei der Hinführung auf den Abschluss der betrieblichen Berufsausbildung zu unterstützen. Der junge Mensch wird, auch im Betrieb, individuell und kontinuierlich unterstützt und sozialpädagogisch begleitet. Ihm steht beim Träger der Assistierten Ausbildung über die gesamte Laufzeit der Förderung insbesondere eine feste Ausbildungsbegleiterin oder ein fester Ausbildungsbegleiter zur Verfügung. Die Assistierte Ausbildung kann sich in zwei Phasen gliedern: Begleitende Phase der Assistierten Ausbildung, § 75 SGB III und Vorphase der Assistierten Ausbildung, § 75a SGB III. - Stadt Münster - Zentrale Rechtsdienstleistungen und VergabemanagementMünster
Horizont - Joboffensive für Menschen mit Migrationsvorgeschichte gem. § 16 Abs. 1 SGB II in Verbindung mit § 45 Abs. 1, Satz 1 Nr. 1 und Nr. 5 SGB III
Grundlage für die Beschaffungsabsicht ist der Beschaffungsantrag der Fachstellenleiterin für Markt und Integration des Jobcenters der Stadt Münster. Das Angebot "Horizont - Joboffensive für Menschen mit Migrationsvorgeschichte" richtet sich sowohl an arbeitsmarktnahe zugewanderte erwerbsfähige Leistungsberechtigte als auch an arbeitsmarktfernere zugewanderte erwerbsfähige Leistungsberechtigte aus dem Rechtskreis SGB II, die intensive Unterstützung und Begleitung im Integrationsprozess in den Arbeitsmarkt benötigen. Viele Zugewanderte haben Schwierigkeiten, erfolgreich in eine Ausbildung oder Arbeit einzumünden. Hier kommen zu den oftmals auftretenden und bekannten Beeinträchtigungen u.a. eine fehlende Schul- und Sozialisationsbiographie in Deutschland und das Fehlen berufspraktischer Vorerfahrungen hinzu. Auch sind bestimmte Grundlagen der Allgemeinbildung, der kulturellen Gegebenheiten und zum "Leben in Deutschland" nicht verinnerlicht. Zudem haben Zugewanderte häufig psychische und/oder physische (kriegsbedingte) gesundheitliche Einschränkungen. Auch fällt das Erlernen einer Fremdsprache/der deutschen Sprache schwer. Insbesondere ist das Erreichen eines Sprach-Niveaus schwierig, das den Anforderungen des Arbeitsalltags in Deutschland entspricht. Des Weiteren ist die Vereinbarkeit von Care-Aufgaben und Berufstätigkeit bei potentiellen Teilnehmenden, oftmals bei weiblichen Zugewanderten, ein zentraler Aspekt in Bezug auf ihre Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt, die durch geeignete Maßnahmen im Angebot "Horizont - Joboffensive für Menschen mit Migrationsvorgeschichte" unterstützt werden soll. Die Lebenssituation der Zielgruppe ist vielfach prekär. Sie benötigt Gelegenheiten und Impulse, um ihre Arbeitsfähigkeit und Beschäftigungsfähigkeit wiederherstellen können. Aufgrund der zuvor genannten Problemlagen ist ein erhöhter Unterstützungsbedarf gegeben. Den individuellen besonderen Förderbedarfen und der (berufsbezogenen) Sprachförderung ist Rechnung zu tragen. Kernziel des Angebotes ist es, Menschen mit Migrationsvorgeschichte in den Arbeitsmarkt zu integrieren und Soziale Teilhabe durch Beschäftigung zu ermöglichen. Der Fokus des Angebotes soll auf der Vermittlung in ein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis liegen. Dies soll durch eine intensive (sozial-)pädagogische/psychosoziale Betreuung, durch den Einsatz von Sprach- und Kulturmittler*innen für ein besseres Verständnis der Lebens- und Arbeitsbedingungen, durch die Heranführung an die Erfordernisse des deutschen Arbeitsmarkts und durch die Qualifizierung und Vermittlung berufsbezogener Sprachkompetenzen erreicht werden. - Stadt Münster - Zentrale Rechtsdienstleistungen und VergabemanagementMünster
Horizont - Joboffensive für Menschen mit Migrationsvorgeschichte gem. § 16 Abs. 1 SGB II in Verbindung mit § 45 Abs. 1, Satz 1 Nr. 1 und Nr. 5 SGB III
Grundlage für die Beschaffungsabsicht ist der Beschaffungsantrag der Fachstellenleiterin für Markt und Integration des Jobcenters der Stadt Münster. Das Angebot "Horizont - Joboffensive für Menschen mit Migrationsvorgeschichte" richtet sich sowohl an arbeitsmarktnahe zugewanderte erwerbsfähige Leistungsberechtigte als auch an arbeitsmarktfernere zugewanderte erwerbsfähige Leistungsberechtigte aus dem Rechtskreis SGB II, die intensive Unterstützung und Begleitung im Integrationsprozess in den Arbeitsmarkt benötigen. Viele Zugewanderte haben Schwierigkeiten, erfolgreich in eine Ausbildung oder Arbeit einzumünden. Hier kommen zu den oftmals auftretenden und bekannten Beeinträchtigungen u.a. eine fehlende Schul- und Sozialisationsbiographie in Deutschland und das Fehlen berufspraktischer Vorerfahrungen hinzu. Auch sind bestimmte Grundlagen der Allgemeinbildung, der kulturellen Gegebenheiten und zum "Leben in Deutschland" nicht verinnerlicht. Zudem haben Zugewanderte häufig psychische und/oder physische (kriegsbedingte) gesundheitliche Einschränkungen. Auch fällt das Erlernen einer Fremdsprache/der deutschen Sprache schwer. Insbesondere ist das Erreichen eines Sprach-Niveaus schwierig, das den Anforderungen des Arbeitsalltags in Deutschland entspricht. Des Weiteren ist die Vereinbarkeit von Care-Aufgaben und Berufstätigkeit bei potentiellen Teilnehmenden, oftmals bei weiblichen Zugewanderten, ein zentraler Aspekt in Bezug auf ihre Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt, die durch geeignete Maßnahmen im Angebot "Horizont - Joboffensive für Menschen mit Migrationsvorgeschichte" unterstützt werden soll. Die Lebenssituation der Zielgruppe ist vielfach prekär. Sie benötigt Gelegenheiten und Impulse, um ihre Arbeitsfähigkeit und Beschäftigungsfähigkeit wiederherstellen können. Aufgrund der zuvor genannten Problemlagen ist ein erhöhter Unterstützungsbedarf gegeben. Den individuellen besonderen Förderbedarfen und der (berufsbezogenen) Sprachförderung ist Rechnung zu tragen. Kernziel des Angebotes ist es, Menschen mit Migrationsvorgeschichte in den Arbeitsmarkt zu integrieren und Soziale Teilhabe durch Beschäftigung zu ermöglichen. Der Fokus des Angebotes soll auf der Vermittlung in ein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis liegen. Dies soll durch eine intensive (sozial-)pädagogische/psychosoziale Betreuung, durch den Einsatz von Sprach- und Kulturmittler*innen für ein besseres Verständnis der Lebens- und Arbeitsbedingungen, durch die Heranführung an die Erfordernisse des deutschen Arbeitsmarkts und durch die Qualifizierung und Vermittlung berufsbezogener Sprachkompetenzen erreicht werden.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 01. Juli 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Landkreis Rotenburg (Wümme).
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.