Landesbetrieb Straßenbau NRW - Regionalniederlassung NiederrheinMönchengladbachTED
Bearbeitung von Einwendungen im Planfeststellungsverfahren
Prüfung und Bearbeitung der Stellungnahmen zur Planfeststellung im Zuge der B 64 OU Warendorf
Stadtplanung, Tiefbauplanung
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Landesbetrieb Straßenbau NRW - Regionalniederlassung Niederrhein
- Veröffentlicht:
- 09. Juli 2026
- Frist:
- 12. August 2026
- Thema:
- Stadtplanung
Ausschreibungsbeschreibung
Prüfung und Bearbeitung der Stellungnahmen zur Planfeststellung im Zuge der B 64 OU Warendorf
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DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbHBerlinFrist: 24. JuliDie Ost-West-Verbindung im Zuge der B 101 OU Elsterwerda und der B 169 OU Plessa ist Teil des großräumigen Streckenzuges zwischen dem Oberzentrum Leipzig und der Industrieregion in der südlichen Lausitz sowie dem Oberzentrum Cottbus und wird der Verbindungsfunktionsstufe I (VFS I) zugeordnet. Sie verknüpft als Teil des sogenannten „Südstranges der Leipzig-Lausitz-Trasse“ den Wirtschaftsraum Leipzig mit dem südlichen Brandenburg und seinen Mittelzentren Elsterwerda (in Funktionsteilung mit Bad Liebenwerda), Lauchhammer und Senftenberg. Darüber hinaus stellen die Maßnahmen gemeinsam mit dem geplanten Ausbau der B 169 zwischen Plessa und der A 13, Anschlussstelle Ruhland die Verknüpfung zum Netz der Bundesautobahnen (A 13) und den Metropolen Berlin und Dresden her. Die Ortsumgehung von Elsterwerda im Zuge der B 169 besitzt als Verbindung zwischen dem Mittelzentrum Elsterwerda und den im nördlichen Sachsen gelegenen Mittelzentren Riesa und Meißen eine überregionale Bedeutung und wird in die Verbindungsfunktionsstufe II (VFS II) eingestuft. Mit dem Netzschluss zur Leipzig-Lausitz-Trasse entsteht die verkehrliche Verknüpfung mit dem oben beschriebenen, großräumigen Streckenzug zwischen dem Oberzentrum Leipzig, der Industrieregion in der südlichen Lausitz sowie dem Oberzentrum Cottbus. Alle drei Maßnahmen wurden durch das Land Brandenburg als Einzelprojekte für den Bundesverkehrswegeplan (BVWP) 2030 angemeldet. Im daraufhin vom Deutschen Bundestag am 02.12.2016 beschlossenen 6. Gesetz zur Änderung des Fernstraßenausbaugesetzes (6. FStrAbÄndG) sind die Vorhaben dem vordringlichen Bedarf zugeordnet. Auf der Grundlage der Linienbestimmung vom 18. Juni 2021 wurden Grobentwurfsplanungen für die Ortsumgehungen Elsterwerda und Plessa im Zuge der Bundesstraßen B 101 und B 169 erarbeitet und eine verkehrswirtschaftliche Bewertung für das Gesamtprojekt durchgeführt. Die Kombination der Varianten A2 B101 OU Elsterwerda, C1 B 169 OU Elsterwerda sowie B2.1 B 169 OU Plessa Nord bildeten dabei das Gesamtprojekt. Im Ergebnis wurde die wirtschaftliche Realisierbarkeit des Gesamtvorhabens als gering eingeschätzt, da das Projekt aufgrund der erheblich gestiegener Projektkosten an der Grenze der Bauwürdigkeit liegt. Ausschlaggebend für die Kostenentwicklung ist neben den stark gestiegenen Baupreisen die gemäß der vertieften Planung zusätzliche Erfordernis weiterer Brückenbauwerke und umfangreicher Erdbauarbeiten. Dadurch ergibt sich in der Gesamtbetrachtung eine grenzwertige Projektwirtschaftlichkeit. Maßgeblich war dafür vor allem die B2.1 B 169 OU Plessa Nord. Das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung hat deshalb die DEGES mit Untersuchungen zur Verbesserung der Projektwirtschaftlichkeit beauftragt. Dabei wurde für die B169 OU Plessa eine südliche Umfahrung geprüft (B6) sowie für die B 169 OU Elsterwerda auch eine östliche Umfahrung von Kahla (C2). Die verkehrswirtschaftlichen Untersuchungen sind derzeit noch nicht abgeschlossen, da die bisherigen Ergebnisse mit einer Projektprognose 2040 zu validieren. Im Ergebnis der Untersuchung zur Verbesserung der Projektwirtschaftlichkeit ist die Variantenkombination A2/B6 rein verkehrswirtschaftlich als Vorzugsvariante und planerisch weiter zu verfolgende Lösung zu benennen. Eine Bauwürdigkeit ist auch bei der Variantenkombination A2/C2 gegeben, wobei hier die prognostizierte Mehrbelastung im Zuge der OD Plessa kritisch zu bewerten ist. Derzeit werden neben der Variante A2 als Vorzugsvarianten die Varianten B6 und C2 planerisch weiterverfolgt. In Vorbereitung auf die anstehenden weiteren Entwurfsplanungen ist für die Variante B6 B 169 OU Plessa Nord und C2 B 169 OU Elsterwerda ein Vernetzungskonzept aufzustellen. Für die A2 B101 OU Elsterwerda wurde bereits ein Vernetzungskonzept erstellt. Bei den Varianten B6 und C2 sind die Planungsabsichten des Landesamtes für Umwelt (LfU) bezüglich des Hochwasserschutzes in der Elsteraue von Bedeutung. Diese wurden durch das Aufstellen einer mit der Straßenplanung abgestimmten „Machbarkeitsstudie Kombination Hochwasserschutz/Verkehrsanlagen“ vertiefend betrachtet und berücksichtigt. Durch das LfU wird der Fokus bei der Umsetzung der Hochwasserrisiko-Managementplanungen im Einzugsgebiet der Schwarzen Elster auf einen Ortslagenschutz gelegt. Bei der geplanten Ortsumgehung B 169, OU Plessa handelt es sich um den zweistreifigen Neubau einer Ortsumgehung (Bautyp 02KK - zweistreifig ohne Standstreifen) mit der abschnittsweisen Anordnung zusätzlicher Überholfahrstreifen. Die im Rahmen der vorliegenden verkehrswirtschaftlichen Untersuchung beleuchteten Varianten der geplanten B 169 Ortsumgehung Plessa verlaufen in West-Ost-Richtung südlich der Stadt. Sie beginnen westlich von Plessa bei Betriebskilometer 1,790 bzw. 2,600 des Abschnittes 260. Das Bauende befindet sich variantenunabhängig östlich von Plessa bei Betriebskilometer 3,793 des Abschnittes 240. Die Ortsumgehung weist variantenabhängig Baulängen von 5,260 km bzw. 6,050 km auf und wird mit einem Regelquerschnitt RQ 11,5+ errichtet. Vorgesehen ist eine Betriebsform mit einem 1-bahnigen, 2-streifigen Querschnitt. Um ein gesichertes Überholen zu ermöglichen, werden im Zuge der Ortsumgehung zwei dreistreifige Überholabschnitte (einer je Richtung) angeordnet. Diese weisen Längen von 770 m bzw. 880 m auf. Die Projektprognose für das Jahr 2030 weist für die Ortsumgehung Plessa eine durchschnittliche Verkehrsstärke an Werktagen (DTVw) von 9.000 Kfz/24 h mit einem Schwerverkehrsanteil (SV) von 9 % aus. Bei der Ortsumgehung B 169, OU Elsterwerda handelt es sich um den zweistreifigen Neubau einer Ortsumgehung (Bautyp 02KK - zweistreifig ohne Standstreifen). Die geplante B 169 Ortsumgehung Elsterwerda verläuft in Süd-Nord-Richtung südöstlich und östlich der Stadt. Sie beginnt bei Betriebskilometer 0,691 des Abschnittes 025 der B 101. Die Vorzugsvariante der Trasse verläuft östlich von Kahla und bindet an die bestehende B 169 bzw. die geplante B 101, OU Elsterwerda aB 112, Ortsumfahrung Neuzelle und Eisenhüttenstadt, Leitungskoordinierung in der Planungsphase
DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbHBerlinFrist: 02. Sept.Die DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH (DEGES) hat seitens des Landes Brandenburg den Auftrag erhalten, den Neubau der Ortsumgehungen (OU) Neuzelle und Eisenhüttenstadt B 112 zu planen und zu bauen. Die B 112 OU Eisenhüttenstadt/Neuzelle stellt den Lückenschluss zwischen den Ausbaumaßnahmen im Zuge der Oder-Lausitz-Straße zwischen Guben und Frankfurt (Oder) dar (großräumige Verbindungsfunktion). Der Planungsraum liegt etwa 125 km südöstlich von Berlin im äußeren Entwicklungsraum des Landes Brandenburg im Landkreis Oder-Spree, westlich der Stadt Eisenhüttenstadt (Mittelzentrum) sowie westlich der Gemeinde Neuzelle. Die Neubaustrecke weist nach dem aktuellem Planungsstand eine Länge von ca. 14 km auf und umfasst fünf teilplanfreie Knotenpunkte, welche als Verbindung zum nachgeordneten Straßennetz dienen. Infolge der zum Teil langen Vorlaufzeiten für die Planung und die Terminierung von betrieblichen Unterbrechungen bei den Anlagen der Leitungsträger ist eine Koordinierung für den Streckenbau und für das nachgeordnete Netz durchzuführen. Die Leitungskoordination stellt sicher, dass die Anlagen rechtzeitig verlegt werden, ohne den Bauablauf des Erd- und Streckenbau zu stören. In Abstimmung mit den Leitungsträgern ist ein koordinierter Terminplan mit den erforderlichen Vorlauf- und Ausführungszeiten zu erarbeiten. Des Weiteren ist ein Erläuterungsbericht zur Dokumentation des Planungsprozesses zu verfassen. Die Ergebnisse der Leitungskoordinierung sind Grundlage für die Ausarbeitung zum Gesamtbauablaufkonzept für den Streckenbau und den Anpassungen im nachgeordneten Netz. In Abhängigkeit der baulichen und zeitlichen Restriktionen für den Leitungsbau ist deshalb ein ständiger Abgleich mit den Planungsständen zum Gesamtbauablaufkonzept erforderlich. Im Zusammenhang mit der Planung des Vorhabens wurde der Leitungsbestand der Versorgungsunternehmen abgefragt und in Leitungsbestandspläne dargestellt. Für die Identifizierung von Leitungskonflikten zwischen der Objektplanung der Verkehrsanlage und dem Leitungsbestand sind die vorliegenden Leitungsbestandspläne und die Verkehrsplanung zu überlagern. Hierbei sind nicht nur die Konflikte in der Leitungslage mit der Planung, sondern auch in der Höhe, mit dem Deckenhöhenplan/Deckenhöhenkonzept abzugleichen. Bislang bekannte Konflikte mit der technischen Planung sind in der Anlage 1 erfasst. Alle Maßnahmen sind zu prüfen und in Abstimmung mit dem Versorgungsträger (ggf. Rechtsnachfolger) zu aktualisieren. Im Zuge der Planung und Abstimmung der Leitungstrassen sind im Wesentlichen die Anlagen folgender Versorger bzw. deren Rechtsnachfolger zu berücksichtigen: • Deutsche Telekom AG (Telekommunikation), • EWE (Erdgashochdruckleitungen, Gasleitungen, Steuerkabel), • e.dis (20 kV-Leitung, Telekommunikation, 110 kV Freileitung, Stromerdkabel), • TAZV (Abwasserdruckleitungen, Trinkwasserleitungen), • ONTRAS (Erdgashochdruckleitung), • VEO GmbH (Medien, Stromerdkabel) und • Kommunale Energieversorgung GmbH Eisenhüttenstadt, KEV (Fernwärme, Stromerdkabel). Neben der Erstellung von Planunterlagen sind georeferenzierte Modelle der Leitungsanlagen der einzelnen Leitungsbetreibern zu erstellen, und gegen das Planungs- und Bestands-DGM zu prüfen. Die Modellierung der geplanten und bestehenden Leitungen umfasst • Leitung in Lage und Höhe, • Schächte, • Leerrohrtrassen, • Schutzrohre für Leitungsquerungen, • Start- und Zielgruben für Leitungsquerungen (sofern erforderlich) und • Baubehelfe (sofern erforderlich).A 44, VKE D061, Ratingen - Velbert im Abschnitt A 3 - L 156, Prüfingenieur Los 2 BW 02a, STW 205, SSW, VZB
DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbHBerlinAllgemeines Das Projekt "A 44 Ratingen - Velbert im Abschnitt A 3 - L 156" umfasst den Neubau eines Teilstückes der A 44. Der planfestgestellte und für die Bauaufgabe gegenständliche Streckenabschnitt der A 44 beginnt westlich des Autobahndreiecks Ratingen-Ost (A 3 / A 44) bei Bau km 13+130,000 (Südseite) bzw. 13+640,000 (Nordseite) und endet im Bereich der Anschlussstelle Heiligenhaus (A 44 / B 227) bei circa Bau km 19+500. Der Neubauabschnitt verbindet das westliche Teilstück der A 44 einschließlich des Flughafen- und Messeanschlusses Düsseldorf mit dem bestehenden Teilstück der A 44 im Osten, der so genannten Nordumgehung Velbert. Durch den Lückenschluss der A 44 wird eine durchgehende Ost-West-Verbindung für den überörtlichen Verkehr zwischen Essen und Mönchengladbach geschaffen. Das im Streckenabschnitt befindliche Autobahndreick (AD) Ratingen-Ost wird in ein Autobahnkreuz (AK) umgebaut. Im Zuge des Ausbaus des AD Ratingen-Ost in ein Autobahnkreuz werden zur Herstellung der neuen Rampen eine Spannbetonbrücke zur Überführung eines Tales und eine Stützwand aus Bohrpfählen zur Querschnittsverbreiterung der A 3 hergestellt. Des Weiteren werden für die wegweisende Beschilderung mehrere Verkehrszeichenbrücken (VZB) neu bzw. ersatzneu gebaut und zum Schutze des Grundwassers vor Spritzwasser verschiedene Spritzschutzwände errichtet. Das Planungssoll des AN umfasst die statisch konstruktive Prüfung gemäß RVP der Ausführungsplanung dieser Ingenieurbauwerke. LB BW 02a Das Bauwerk 02a (ASB-ING 4607 709) "Brücke über ein Siepental" im Zuge der einspurigen Verbindungsrampe Velbert-Köln (Achse 206) ist eine zweifeldrige Spannbetonbrücke mit einer Stützweite zwischen den Endauflagern von 51,40 m (27,70 m - 23,70 m) in der Bauwerksachse. Die Gesamtbreite des Bauwerks ergibt sich zu 10,45 m. Die konstante Konstruktionshöhe des einstegigen Plattenbalkens beträgt 1,70 m. Das Bauwerk verläuft in einem rechtsgerichteten Bogen (R = 40 m) mit einer Querneigung von 6 %. Beim Überbau kommt ein Beton der Druckfestigkeitsklasse C 35/45 (XC4, XD1, XF2, WA) in Verbindung mit einem Betonstahl B 500 B. Zur Reduzierung der hohen Torsionsbeanspruchung des einstegigen Plattenbalkens ist eine im Grund- und Aufriss exzentrische Längsvorspannung aus einem Spannstahl St 1570/1770 vorgesehen. Beidseitig auf dem Bauwerk befinden sich auf den Gesimsbalken 1,50 m hohe Spritzschutzwände (SSW). Diese SSW bestehen aus 1,50 m hohen Stahlpfosten in einem Abstand von 2,0 m sowie den Wandelementen bestehend aus 1,0 m hohen Betonsockelplatten und 0,5 m hohen Aluminiumkassetten. Am südlichen Kragarm des Überbaus wird ein Sammler DN 300 der Streckenentwässerung abgehangen, an welchen zugleich die Abläufe der Brücke angeschlossen sind. Für weitere Details siehe VGU, Anlage C, LB. LB STW 205 Der Neubau der Rampe Velbert-Oberhausen (Achse 205) bedingt im Bereich der Einmündung auf die in Dammlage verlaufende A 3 eine Aufweitung des vorhandenen Standstreifens zu einem Einfädelstreifen um insgesamt rd. 4 m in Richtung Osten. Mittels der ca. 119 m langen Stützwand Achse 205 (ASB-ING 4607 508), ausgeführt als überschnittene Bohrpfahlwand mit einem Kopfbalken aus Ortbeton, wird eine Verbreiterung des vorhandenen Dammes bis zum Dammfuß vermieden und lediglich die Dammschulter verbreitert. Die Sützwand Achse 205 beginnt bei Bau-km 371 und endet bei Bau-km 490. Der Pfahldurchmesser der überschnittenen Bohrpfahlwand beträgt 90 cm, die Überschneidung der Bohrpfähle beträgt 15 cm. Die unbewehrten Primärpfähle werden aus einem Beton C 25/30 (XC4, XD2, XF2, WA) und die bewehrten Sekundärpfähle aus einem Beton C 30/37 in Verbindung mit einem Betonstahl B 500 B hergestellt. Für weitere Details siehe VGU, Anlage C, LB. LB SSW 205re,206 Spritzschutzwand Achse 205 rechts (ASB-ING 4607 508 A): Die SSW Achse 205 rechts beginnt südlich der Stützwand Achse 205 bei Bau-km 0+362,000, verläuft anschließend über die STW Achse 205 (Bau-km 0+371,000-0+490,000) und endet bei Bau-km 0+590,000. Somit weist die SSW Achse 205 rechts eine Gesamtlänge von ca. 228 m auf. Die sichtbare Höhe beträgt 1,50 m. Der Aufbau der SSW Achse 205 rechts unterscheidet sich in den Bereichen oberhalb der STW Achse 205, nördlich der STW Achse 205 und in den Anfangs-, Übergangs- und Endbereichen der Stützwand. Spritzschutzwand Achse 206 links (ASB-ING 4607 709 A): Die SSW Achse 206 links beginnt bei Bau-km 0+290,151 und endet bei Bau-km 0+369,599 womit sie eine Gesamtlänge von 79,45 m hat. Die SSW Achse 206 links beginnt ca. 20 m vor der nördlichen Flügelwand des westlichen Widerlagers des BW02a (ASB-ING 4607 709) und verläuft ab dort auf dem Brückenbauwerk bis zum Anschluss an die SSW Achse 218 bei Bau-km 0+369,599. Für weitere Details siehe VGU, Anlage C, LB. LB SSW 218 Spritzschutzwand Achse 218 (ASB-ING 4607 515): Die SSW Achse 218 besitzt eine Gesamtlänge von 42,20 m und schließt am östlichen Widerlager an die nördliche SSW des BW 02a (ASB-ING 4607 709) an. Die SSW hat eine sichtbare Höhe von 1,50 m und besteht aus Stahlpfosten der Güte S235, die in einem Regelabstand von 2,0 m aufgestellt sind und dazwischen befestigten Wandausfachungen. Die obersten Elemente der Wandausfachungen bestehen aus 0,50 m hohen Aluminiumkassetten. Darunter befinden sich 1,0 m hohe herausstehende Stahlbetonfertigteile. Die Stahlbetonfertigteile werden mit einer Dicke von 15,2 cm aus einem C 35/45 Beton in Verbindung mit Betonstahl B 500 B vorgefertigt. Für weitere Details siehe VGU, Anlage C, LB. LB VZB Bei den als Neubau zu errichtenden Verkehrszeichenbrücken handelt es sich um einen einseitig und einen zweiseitig auskragenden Verkehrszeichenausleger. Bei der sich bereits im Bestand befindlichen und umzustellenden VZB handelt es sich sowohl um ein Rahmenbauwerk. Für weitere Details siehe VGU, Anlage C, LB.Rahmenvertrag zur Bearbeitung der Reisekostenabrechnung für In- und Auslandsdienstreisen
Deutsche Welle, Standort BonnBonnFrist: 28. JuliAbschluss eines Rahmenvertrags über die Bearbeitung der Reisekostenabrechnung der Deutschen Welle für In- und Auslandsdienstreisen als Remote-Lösung über Cytric Expense/Amadeus. Laufzeit max. 2 Jahre (1 fest + 1 optional), Start 01.10.2026.Werkzeugmaschinen fuer die Bearbeitung von Holz
JVA PloetzenseeFrist: 03. Aug.42642100-9 Werkzeugmaschinen fuer die Bearbeitung von HolzDienstleistungsrahmenvertrag über die Unterstützung bei der Bearbeitung von Kundensachbearbeitungsvorgängen im Kundenservice
Hamburger Wasserwerke GmbHHamburggemäß Leistungsbeschreibung Die Hamburger Wasserwerke GmbH beabsichtigt, einen Rahmenvertrag über die Unterstützung bei der Bearbeitung von Kundensachbearbeitungsvorgängen im Kundenservice abzuschließen. Es geht hierbei ausschließlich um die schriftliche Bearbeitung von Kundendienstvorgängen. Der Zuschlag wird auf das inhaltlich unveränderte, alle Positionen umfassende, wirtschaftlichste Angebot erteilt. Eine losweise Vergabe ist ausgeschlossen.Geld- und Werttransport sowie Geldbereitstellung und -bearbeitung
Landeshauptstadt Dresden, GB Bildung, Jugend und Sport, Amt für SchulenDresden-durchzuführende Geldbearbeitungen pro Jahr ca. 540 -durchzuführende Anfahrten pro Jahr ca. 520 -Bereitstellung von verschließbaren Transportbehältnissen pro Jahr ca. 750 -Konfektionierung von 2 Kassenautomaten (Kfz-Zulassung) pro Jahr ca. 10 -Konfektionierung von 2 Kassenautomaten (Bibliotheken) pro Jahr ca. 12 -Entleerung und Transport des Münzgeldes aus den Parkscheinautomaten pro Jahr ca. 10.000 -Geldbearbeitung mit Einzelauszählung und Soll/Ist-Vergleich aus Parkscheinautomaten pro Jahr ca. 10.000 -bankfertige Aufbereitung der Münzgelder, Einzahlung und Belegtransport aus Parkscheinautomaten pro Jahr ca. 255
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 12. August 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Landesbetrieb Straßenbau NRW - Regionalniederlassung Niederrhein.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.