Landesbetrieb Straßenbau NRW - Regionalniederlassung NiederrheinMönchengladbachTED
B236_Dortmund, 2.+3. TA, Lärmschutzwände
Die Maßnahme umfasst den Neubau von Lärmschutzwänden im Zuge der grundhaften Erneuerung der B 236 in Dortmund zwischen Betr.-km 5+600 und 7+600. Die Arbeiten erfolgen in den Richtungsfahrbahnen Schwerte und Lünen im Bereich zwischen der Anschlussstelle Dortmund-Derne und dem Tunnel Wambel. Die Leistungen umfassen insbesondere: Herstellung...
Lärmschutz
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Landesbetrieb Straßenbau NRW - Regionalniederlassung Niederrhein
- Veröffentlicht:
- 25. Mai 2026
- Frist:
- 25. Juni 2026
- Thema:
- Lärmschutz
- Bauobjekt:
- Stütz- / Lärmschutzwand
Bauobjekt-Klassifikation
- Stütz- / LärmschutzwandHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
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Die Maßnahme umfasst den Neubau von Lärmschutzwänden im Zuge der grundhaften Erneuerung der B 236 in Dortmund zwischen Betr.-km 5+600 und 7+600. Die Arbeiten erfolgen in den Richtungsfahrbahnen Schwerte und Lünen im Bereich zwischen der Anschlussstelle Dortmund-Derne und dem Tunnel Wambel. Die Leistungen umfassen insbesondere: Herstellung von Bohrpfahlgründungen einschließlich erforderlicher Baugruben, Herstellung von Stahlbetonsockelelementen, Lieferung und Montage von Aluminium-Lärmschutzwandelementen einschließlich transparenter sowie hochabsorbierender Elemente, Anpassungs- und Anschlussarbeiten an vorhandenen Bauwerken, sowie alle erforderlichen Nebenleistungen. Die Arbeiten erfolgen abschnittsweise unter laufender Verkehrsführung und sind mit den übrigen Fachlosen der Gesamtmaßnahme, insbesondere dem Hauptbaulos, der Verkehrssicherung sowie den Fahrzeug-Rückhaltesystemen, zu koordinieren.
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Auftraggeber
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Marktgemeinde EiterfeldEiterfeldLOS 3 Technische Ausrüstung – Schwerpunkt Bädertechnik u. a. wie gesamte badewassertechnische Anlagen, mit dazugehörigen HLS, Gas- und Lüftungsanlagen, Elektro (Stark- und Schwachstrom u. a.; Anlagenautomation (MSR, Datentechnik) aber auch die gesamte Energiebilanzierung (Badetechnik) Der AN erarbeitet hier solche auf den vorliegenden Unterlagen aufbauende Lösungen für das Objekt, bestehend aus der gesamten Bädertechnik (analog § 53 HOAI). einschl. der dazu unmittelbar erforderlichen (peripheren) technischen Ausrüstungen. Die baulichen Bestandsanlagen unter den Becken sind dazu (weiter) zu nutzen. Vor-handene Anlagen sind auf Nachhaltigkeit zu prüfen und ggf. in das neue technische System zu integrieren. Auch können bestehende Infrastrukturen genutzt werden, sollte sich die als wirtschaftlich sinnvoll erweisen. Im Zusammenhang mit den o. g. Fachplanungen umfassen die Leistungen des AN alle erforderlichen Planungsleistungen für diese technischen Ausrüstungen (TA). Der AN verantwortet die Planung dieser Anlagen und stellt die funktionalen und techni-schen Voraussetzungen zu den baulichen Vorgaben sowie die erforderlichen An-schlüsse dazu sicher. Nachfolgende werden – für die gesamte Bädertechnik - auszugsweise solche Pla-nungsziele und -inhalte beschrieben, die für den AG offenkundig sind und sich aus Er-fahrungen vor Ort bewährt haben. Keinesfalls stellt diese Aufzählung eine vollständige Darstellung des vor Ort tatsächlich Erforderlichen dar. Leistungsumfang der technischen Ausrüstung (TA) Im Leistungsumfang der technischen Ausrüstung (TA) sind die Anlagen der TA sind so zu planen, dass eine möglichst hohe Energieeffizienz bei möglichst geringen Baunut-zungskosten erreicht wird. Grundsätzlich sollen einfache standardisierte technische Anlagen mit hohem Nut-zungsgrad zum Einsatz kommen. Dabei wird besonderer Wert auf eine Langlebigkeit der Anlagen, die einfache Bedienbarkeit und Wartungsfreundlichkeit mit kurzen Responsezeiten gelegt. Technische Anforderungen Der Gesamtenergiebedarf des Gebäudes ist unter Beachtung des Grundsatzes der Wirtschaftlichkeit und der Sparsamkeit mit bautechnischen, architektonischen und an-lagentechnischen sowie organisatorischen Maßnahmen zu minimieren. Die gebäudetechnischen Anlagen sind gestalterisch in das Gesamtkonzept der Archi-tektur einzuordnen, ebenso die Anlagen im Außenbereich bzw. solche mit Außenwir-kung. Ergänzungen sind jedenfalls der Kompetenz und Erfahrung des Bieters überlasen und müssen – sofern keine besonderen Nutzeranforderungen bestehen - den a. a. R. d. T. entsprechen. Badwassertechnische Anlagen Die Anlagen zur Badewasseraufbereitung sind unter Beachtung der Hygiene, der Richt-linie des Koordinierungskreises Bäder (KOK) und unter wirtschaftlichen Gesichtspunk-ten für den Bau und Betrieb entsprechend den Forderungen nach sparsamem Energie- und Wasserverbrauch zu planen und zu errichten. Für die Desinfektion des Beckenwassers wird das Chlorungsverfahren durch Memb-ranzellenelektrolyse (MZE) bevorzugt. Insbesondere sind folgende Anlagen zu planen: Wasseraufbereitungs-, Dosier- und Filter- und Rückspülanlagen / Abwasser-sammelanlagen, Hebeanlagen, Spülwasser- und Nachspeiseanlagen, o Rohrlei-tungen, Pumpen, Verteiler, Wärme- und Kältedämmung, Schall- und Brand-schutzvorkehrungen, anlagenspezifische Mess-, Steuer- und Regeleinrichtungen. Die Umsetzung soll in 4 Leistungsblöcken erfolgen. Die Leistungen des / der AN unter-teilen sich dazu in objektspezifisch definierte Leistungsblöcke mit Bezug zu den Leis-tungsphasen (LPH) 1-9 analog HOAI und LPH 0 nach BGB, die stufenweise beauftragt werden sollen: Leistungsblock A „Zielfindung“ einschl. LPH 0-2 Leistungsblock B „Entwurf und Genehmigung“ einschl. LPH 3-4 Leistungsblock C „Ausführung und Vergabe“ einschl. LPH 5-7 Leistungsblock D „Objektüberwachung und -betreuung“ einschl. LPH 8-9FBV Letschin- Ausbau Wege 3/1+2 und 4
Verband für Landentwicklung und Flurneuordnung Brandenburg c./o. TG LetschinPotsdamFrist: 28. MaiDer Auftrag umfasst den Ausbau von zwei Wegen in Letschin. Weg 3 hat eine Länge von etwa 1.370 Metern und Weg 4 hat eine Länge von etwa 920 Metern. Die Arbeiten umfassen den Abtrag und die Verwertung von Oberboden, die Aufbrechung und Entsorgung von Asphaltflächen und Tragschichten, die Herstellung von Planum, Schottertragschicht und Asphaltdeckschicht, die Lieferung und Einbringung von Asphaltbewehrung, die Herstellung von Banketten und der Oberbodenandeckung mit Rasenansaat. Die Mengen und Abmessungen der einzelnen Arbeiten sind in der Beschreibung aufgeführt.Umgestaltung Gökerstraße in Wilhelmshaven - Planungsleistungen Objektplanung Verkehrsanlagen LPH 2, 3, 5, 6, 8 (HOAI Teil 3, Abschnitt 4) Objektplanung Freianlagen LPH 2, 3, 5, 6, 8 (HOAI Teil 3, Abschnitt 2) Fachplanung Technische Ausrüstung LPH 2, 3, 5, 6, 8 (HOAI Teil 4, Abschnitt 2)
Stadt Wilhelmshaven, FB 30 Rechtsamt, Zentrale VergabestelleDie Stadt Wilhelmshaven beabsichtigt die Gökerstraße zwischen Schellingstraße und Bismarckstraße von der jetzigen 4-Spurigkeit auf eine 2-Spurigkeit umzugestalten. Neben den Verkehrsanlagen sind weitere Bestandteile dieser Vergabe die Objektplanung – Freianlagen, welche insbesondere die Einbindung von Grünanlagen zur Steigerung der Aufenthaltsqualität beinhalten sowie die Fachplanung der Technischen Ausrüstung - Straßenbeleuchtung. Des Weiteren sollen die Erkenntnisse aus den E-Klima 2022 (Empfehlungen zur Anwendung und Weiterentwicklung von FGSV-Veröffentlichungen im Bereich Verkehr zur Erreichung von Klimaschutzzielen) in der Planung weitestgehend mitberücksichtigt werden. Zudem steht eine Verkehrsuntersuchung aus dem Jahr 2015 zur Verfügung, welche kritisch in Bezug auf die Qualitätsstufen der einzelnen Knotenpunkte überprüft sowie hinsichtlich der Verkehrsbelastungen entsprechend aktualisiert werden muss, da sie die Grundlage der Planung darstellt. Weiterhin kommt es, durch die Reduzierung der 4-Spurigkeit auf eine 2-Spurigkeit, für den ÖPNV (hier konkret die städtischen Buslinien) zu einer Verschlechterung der Taktung. Um dem entgegenzuwirken, müssen die Lichtsignalanlagen im Untersuchungsgebiet mit einer Bevorrechtigung für den ÖPNV ausgestattet werden. In diesem Zuge soll eine Verkehrssimulation erfolgen, bei der die Bevorrechtigung des ÖPNVs zur Minimierung der Verlustzeiten sowie die zu aktualisierenden Verkehrsbelastungen mit betrachtet werden. Anhand der Ergebnisse sollen die Qualitätsstufen für die entsprechenden Knotenpunkte dargestellt und wenn nötig, Alternativlösungen gegeben werden.Zentralisierung der Aus- und Fortbildung der Thüringer Landesverwaltung am Standort Gotha - Bildungszentrum Gotha - 2. Bauabschnitt Neubau eines Lehrsaalgebäudes auf dem jetzigen Standort der Sporthalle Fachplanung TA - Wasser- / Abwasser- / Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen und Lüftungsanlagen (Anlagengruppen 1, 2 und 3 nach § 53 HOAI).
Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr (TLBV)ErfurtEs wird die Dienstleistung Fachplanung Wasser- / Abwasser- / Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen und Lüftungsanlagen im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb für die Vergabe der Fachplanerleistungen nach § 55 HOAI für die Leistungsphasen 2 und 3 sowie 5 bis 8 (Leistungsstufen 1 bis 4) ausgeschrieben. Mit der ausgeschriebenen Leistung soll am jetzigen Standort der Sporthalle ein modernes Lehrgebäude geplant und ausgeführt werden. Zum Umfang der Planung beachten Sie bitte die veröffentlichte Aufgabenstellung (Datei "0363-26 Aufgabenstellung.pdf"). -- Für die Beteiligung an dieser Ausschreibung ist in der ersten Stufe (Wettbewerb um die Teilnahme) die Einreichung eines Bewerbungsbogens (Teilnahmeantrag: Datei "0363-26 Bewerbungsbogen NEU.pdf") mit den geforderten Angaben und Nachweisen zum gesetzten Termin erforderlich. Die am Ende der Auswertung der ersten Stufe ausgewählten am besten geeigneten Bewerber werden Teilnehmer an der zweiten Stufe des Verfahrens (Bieterverfahren). -- In der zweiten Stufe ist dann das Erstangebot einzureichen. Über das Erstangebot wird weiter verhandelt. Nach Abgabe der finalen nicht mehr verhandelbaren Angebote werden die Bieter zu einer Vorstellung eingeladen, um sich vor einer Jury persönlich zu präsentieren. Eine schriftliche / digitale Präsentation ist nicht gewünscht und nicht erforderlich und wird nicht gewertet.Zentralisierung der Aus- und Fortbildung der Thüringer Landesverwaltung am Standort Gotha - Bildungszentrum Gotha - 2. Bauabschnitt Neubau eines Lehrsaalgebäudes auf dem jetzigen Standort der Sporthalle Fachplanung TA - Wasser- / Abwasser- / Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen und Lüftungsanlagen (Anlagengruppen 1, 2 und 3 nach § 53 HOAI)
Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr (TLBV)ErfurtFrist: 20. JuliEs wird die Dienstleistung Fachplanung Wasser- / Abwasser- / Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen und Lüftungsanlagen im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb für die Vergabe der Fachplanerleistungen nach § 55 HOAI für die Leistungsphasen 2 und 3 sowie 5 bis 8 (Leistungsstufen 1 bis 4) ausgeschrieben. Mit der ausgeschriebenen Leistung soll am jetzigen Standort der Sporthalle ein modernes Lehrgebäude geplant und ausgeführt werden. Zum Umfang der Planung beachten Sie bitte die veröffentlichte Aufgabenstellung (Datei "0363-26 Aufgabenstellung.pdf"). -- Für die Beteiligung an dieser Ausschreibung ist in der ersten Stufe (Wettbewerb um die Teilnahme) die Einreichung eines Bewerbungsbogens (Teilnahmeantrag: Datei "0363-26 Bewerbungsbogen.pdf") mit den geforderten Angaben und Nachweisen zum gesetzten Termin erforderlich. Die am Ende der Auswertung der ersten Stufe ausgewählten am besten geeigneten Bewerber werden Teilnehmer an der zweiten Stufe des Verfahrens (Bieterverfahren). -- In der zweiten Stufe ist dann das Erstangebot einzureichen. Über das Erstangebot wird weiter verhandelt. Nach Abgabe der finalen nicht mehr verhandelbaren Angebote werden die Bieter zu einer Vorstellung eingeladen, um sich vor einer Jury persönlich zu präsentieren. Eine schriftliche / digitale Präsentation zur Vorstellung ist nicht gewünscht und nicht erforderlich und wird nicht gewertet.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 25. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Landesbetrieb Straßenbau NRW - Regionalniederlassung Niederrhein.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.