LASuV/LISt
Angabe der technischen Ausrüstung und Maßnahmen zur Qualitätssicherung des Unternehmens (Königsfeld)
Technische Ausrüstung und Qualitätssicherung des Unternehmens: - Beschreibung der Maßnahmen zur Qualitätssicherung - Angabe des Lieferkettenmanagement- und -überwachungssystems. Bei Auswahl der Bewerbung werden auf Verlangen entsprechende Nachweise eingereicht.
Baustoffe
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- LASuV/LISt
- Veröffentlicht:
- 13. Mai 2026
- Frist:
- 09. Juni 2026
- Thema:
- Baustoffe
Ausschreibungsbeschreibung
Technische Ausrüstung und Qualitätssicherung des Unternehmens: - Beschreibung der Maßnahmen zur Qualitätssicherung - Angabe des Lieferkettenmanagement- und -überwachungssystems. Bei Auswahl der Bewerbung werden auf Verlangen entsprechende Nachweise eingereicht.
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5Neubau dreizügige Grundschule - Fachplanung Technische Ausrüstung
Amt SüdangelnBöklundIm Rahmen einer Machbarkeitsstudie zur Schulstandortentwicklung wurde durch ein beauftragtes Architekturbüro eine Standortanalyse der drei bestehenden Grundschulstandorte durchgeführt. Kern dieser Untersuchung war die Zusammenfassung der aktuellen Raumbedarfe an einem künftigen Schulstandort. Untersucht wurde der Raumbedarf einer dreizügigen Grundschule unter Berücksichtigung des Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung, des dadurch entstehenden zusätzlichen Platzbedarfs sowie der Auswahl eines geeigneten zukünftigen Schulstandorts. Auf Grundlage der Studie und der gefassten politischen Beschlüsse wurde entschieden, die neue dreizügige Grundschule auf dem vorhandenen Schulgrundstück des Standortes Tolk zu errichten. Das bestehende Schulgebäude muss dafür zunächst zurückgebaut werden. Die vorhandene Zwei-Feld-Sporthalle bleibt erhalten und wird in den Neubau integriert. Besonderer Hinweis: Die Maßnahme muss aufgrund von Fördermittelvorgaben bis Ende 2029 abgeschlossen sein. Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Zu diesem Zweck werden Planungsbüros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das vorgenannte Leistungsbild abdecken und in der Vergangenheit vergleichbare Maßnahmen verwirklicht haben. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Der Auftragnehmer ist gehalten, Vorschläge zu unterbreiten, die zur Vereinfachung und Verbesserung und / oder zur Kostensenkung führen. Die vorläufigen Kostenschätzungen belaufen sich auf insgesamt 3.188.000,00 € netto (KG 400). Folgendes Verfahren wird durchgeführt: In Phase 1 werden potentielle Bewerber zur Teilnahme aufgefordert ihre Teilnahmeanträge mit den geforderten Nachweisen einzureichen. In Phase 2 werden die eingegangenen Teilnahmeanträge geprüft und die Anzahl der zugelassenen Bewerber wird beschränkt. Die Bewerber der Phase 2 werden gesondert zu einem Verhandlungsverfahren aufgefordert. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121015301 eingestellt.Verwaltungsgebäude Haus I - Fachplanung Technische Ausrüstung
Landkreis Eichsfeld - Zentrale VergabestelleFrist: 11. JuniNationale Ausschreibung nach UVgO Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: L26-0038-23 1. Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Landkreis Eichsfeld - Zentrale Vergabestelle Friedensplatz 8 37308 Heilbad Heiligenstadt Deutschland Telefonnummer: +49 3606-650-2054 Telefaxnummer: E-Mail-Adresse: [email protected] Internet-Adresse: https://kreis-eic.de Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben 2. Verfahrensart (§ 8 UVgO): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung 3. Angebote können abgegeben werden: elektronisch in Textform elektronisch mit fortgeschrittener Signatur elektronisch mit qualifizierter Signatur Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) 4. Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen (§ 29 Abs. 3): Entfällt (siehe 9.). 5. Art und Umfang sowie Ort der Leistung: : Planungs- und Überwachungsleistungen - Fachplanung Technische Ausrüstung Sanierung Klimatisierung rechenzentrum Haus I Heilbad Heiligenstadt Menge und Umfang: Planungs- und Überwachungsleistungen - Fachplanung Technische Ausrüstung (Sanierung Klimatisierung Rechenzentrum) Ort der Leistung: Landkreis Eichsfeld, Liegenschaftsamt/Technisches Gebäudemanagement, Friedensplatz 8, 37308 Heilbad Heiligenstadt 6. Losaufteilung: Losweise Vergabe: Nein Angebote sind möglich für: die Gesamtleistung 7. Nebenangebote sind nicht zugelassen 8. Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn der Ausführungsfrist: Ende der Ausführungsfrist: 30.04.2027 Bemerkung zur Ausführungsfrist: Ausführungsbeginn: schnellstmöglich, spätestens drei Wochen nach Auftragserteilung. Folgende Einzelfristen: Die Leistungsphasen: 1-6 sind bis 10.09.2026 abzuschließen Die Leistungsphase: 7 ist bis 15.10.2026 abzuschließen Die Leistungsphase: 8 ist für den Zeitraum KW 49_2026 bis KW 12_2027 einzuplanen. 9. Elektronische Adresse, unter der die Teilnahmewettbewerbsunterlagen/Vergabeunterlagen abgerufen werden können: unter (URL:): https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19e40a38ec6-1e8bb4ca0b5cbaa5 10. Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 11.06.2026 09:30 Ablauf der Bindefrist: 10.07.2026 11. Höhe der etwa geforderten Sicherheitsleistungen: : 12. Wesentliche Zahlungsbedingungen: : Der Bauherr ist auf Anforderung des Architekten/Ingenieurs in angemessenen zeitlichen Abständen zu Abschlagszahlungen verpflichtet, die dem jeweils nachgewiesenen Stand der vertraglich vereinbarten Leistungen entsprechen. 13. Ggf. mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen zur Eignungsprüfung des Bewerbers: : Formblatt VHB 124 LD (siehe Vergabeunterlagen) Name und Berufsbezeichnung nach § 1 Abs. 1 des Thüringer Architekten- und Ingenieurkammergesetzes und Nachweis der Berechtigung für die Personen, die die Leistung tatsächlich erbringen sollen Nachweis der Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von 1.500.000 € für Personenschäden und 250.000 € für Sach- und Vermögensschäden drei Referenzen zu vergleichbaren Planungsleistungen (Wärmepumpenanlagen Leistung > 60 kW) in den letzten 5 Jahren Qualifikationsnachweise der in "L26-0038-23_fachliche_personelle Leistungsfähigkeit" angebenen Mitarbeiter für das Fachgebiet Versorgungstechnik/HLSK/ Klimatechnik 14. Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Nein Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien: 1 Preis (60%), 2 fachliche und personelle Leistungsfähigkeit (40%), 2.1 Mittelwert des Umsatzes netto aus den letztes drei Geschäftsjahren (50%), 2.2 Mittelwert der in den letzten drei Geschäftsjahren (50%) 15. Sonstiges: Ausführungsplanung (Technische Ausrüstung),Bauleitung/ Bauaufsicht,Projektmanagement/ Kostenkontrolle (Bauwesen)Fachplanung Technische Ausruestung M
Staatliches Bauamt München 2MünchenFrist: 16. JuniMaßnahmennummer: B14H C150910501 Bezeichnung d. Maßnahme: Energetische Fassadensanierung (=Fensteraustausch) Geb. W Vergabenummer: 26-014417 Die Hochschule München plant eine energetische Fassadensanierung eines Bestandsgebäudes (W- Bau) aus dem Jahr 1954 am Stammgelände der Hochschule München. Die energetische Fassadensanierung wird aller Voraussicht nach durch Mittel der Europäischen Union gefördert (EFRE-Förderung, Europäischer Fonds für regionale Entwicklung). Es handelt sich um einen Sonderbau gem. Art. 2 Abs. 4 BayBO. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz. Die Fenster des W-Baus sind marode und müssen ausgetauscht werden. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie (Hochbau) wurde die energetische Sanierung der Fenster vorab untersucht. Dabei wurde eine umfangreiche Bestandsaufnahme erstellt, Abstimmungen mit dem Landesamt für Denkmalpflege geführt, Bauphysikalische Berechnungen erstellt (Wärmebrückenberechnung, Hygrothermische Simulation). Für die energetische Sanierung der Fenster ist im Untergeschoss eine Innendämmung an den Außenwänden herzustellen. Heizungs- Sanitär- und Lüftungsbauteile, Steigleitungen sowie Trinkwasserhauseinführung stehen im Bereich der vorgesehenen Innendämmung im Weg. Um hier eine Innendämmung zu ermöglichen, sind diese zu demontieren, umzulegen bzw. neu auszuführen. Die bestehenden Heizkörper, größtenteils Stahlröhrenradiatoren sollen in dem Zuge sowie aufgrund von Roststellen erneuert werden. Dies wurde vorab im Rahmen einer Machbarkeitsstudie (TGA-M) untersucht. Die Planungsaufgabe besteht darin, die erforlerlichen Demontagen, sowie die Neuinstallation für die erforderlichen Bereiche zu planen. Die bestehende Heizungszentrale bleibt, sofern nicht erforderlich, hiervon unberührt. Lage und Beschaffenheit des Baugrundstückes Der W-Bau befindet sich am Stammgelände der Hochschule München in der Lothstr. 21 auf dem Flurstück Nr. 472/304 der Gemarkung Schwabing. Eigentümer ist der Freistaat Bayern. Das Gebäude ist ein dreigeschossiger (UG, EG, OG), langgestreckter Satteldachbau mit einer Länge von ca. 81 m und einer Breite von ca. 15 m. Davor befindet sich ein erdgeschossiger Flachdachbau als Nebengebäude (UG, EG) mit einer Länge von 13 m und einer Breite von 14 m. Beide Gebäude sind optisch einheitlich in hellbraunen Sichtziegeln gestaltet. Der Satteldachbau ist aus einer Stahlbetonkonstruktion mit einem Massivbauanteil ausgeführt. Die Konstruktion ist an der Fassade ablesbar. Den östlichen Gebäudeteil mit dem großen, verglasten Eingang bestimmt eine Ziegellochfassade. Vorgezogene Betonelemente fassen hier die hellblauen Fensterrahmen mit zweiflügeligen Fenstern und Unterlichtern sowie einzelnen Brüstungsgittern. Der westliche, längere Gebäudeteil mit gering vorgezogenem Kopfteil und abgegrabenem Untergeschoss wird durch die sichtbare Stahlkonstruktion rhythmisiert. Die hier dreiflügeligen Fenster mit Unterlichtern sind auszutauschen; sie nehmen jeweils die Breite des Stützenrasters ein. Die Giebelseiten des Gebäudes werden im obersten Geschoss durch ein geschosshohes, von Betonelementen schmal gegliedertes Fenster betont. Sie sind nicht Teil dieser Vergabe. Das Gebäude hat einen Dachstuhl aus Stahlbeton. Im Innern ist das Gebäude entlang eines langen Mittelflures organisiert. Dem Stützenraster entsprechend erstrecken sich die Räume über ein, zwei oder drei Achsen. Der Eingangsbereich mit dem Haupttreppenhaus sowie das Sekundärtreppenhaus im westlichen Gebäudeteil sind gestalterisch ausgearbeitet. Das repräsentative Haupttreppenhaus mit filigranem Metallgeländer hat ein dreigeschossiges Nordfenster. Das zweiläufige Sekundärtreppenhaus aus Stahlbeton mit aufgerauter Oberfläche hat einen trapezförmigen Zuschnitt. An das Gebäude schließt mit einem überdachten Durchgang der vorgerückte Flachdachbau des ehemaligen Pförtnerhauses an, in dem früher eine Wohnung und Garagen untergebracht waren. Das Gebäude ist in Betrieb und wird von der Hochschule München genutzt. Daher muss eine Sanierung im Laufenden Betrieb erfolgen. Der W-Bau umfasst eine BGF von rund 5.500 m² und einen BRI von rund 17.500 m³. Die NUF liegt bei rund 2.700 m². Es sind rund 140 Fenster zu sanieren (ca. 4 verschiedene Typen; ausgenommen Treppenräume) und rund 400 m² Wärmedämmputz im UG aufzubringen. Zusätzliche Angaben zur Fachplanung TGA Die Heizkörper im W-Bau der Hochschule befinden sich größtenteils in den Nischen der bestehenden Fenster. Im EG und OG liegen diese mit einem geringen Wandabstand in der Fensternische. Im UG sind die Heizkörper im südlichen Gebäudeteil größtenteils erneuert. Der nördliche Gebäudeteil muss neu installiert werden. Dazu sind auch Arbeiten an der Verrohrung und Geschossverteilung erforderlich. Im Bereich der Fenster verlaufen in allen Geschossen elektrische Leitungen. In einigen Teilen sind diese als direkt vorgesetzter Brüstungskanal ausgefürt, in manchen Teilen verläuft der Brüstungskanal mit größerem Abstand vor den Fenstern (UG). Im OG verlaufen die Kabelkanäle teilweise im Bereich des Bodens. In einigen Bereichen sind Anpassungsarbeiten an der Elektroinstallation erforderlich (Demontage Brüstungskanäle, Wiedermontage). Siehe hierzu alle Informationen in der beiliegenden A_26-014417_Aufgabenbeschreibung. Es werden Leistungen - Grundleistungen- des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung für Leistungsphase 1-8 in Honorarzone II (Basishonorarsatz) vergeben. Es ist keine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Siehe hierzu alle Informationen in 26-014417_VII-11-H_Vertrag im Ordner Vertrag und Anlagen zum Vertrag.Technische Ausrüstung
Stadt Haselünne(LK Emsland)HaselünneDie Stadt Haselünne beabsichtigt ein neues Feuerwehrgerätehaus mit 9 Feuerwehrboxen an der Zufahrt zwischen B213 und Andruper Straße zu bauen. Das Grundstück für den Bau des Feuerwehrhauses in Haselünne wird von der Stadt Haselünne zur Verfügung gestellt. Der Bebauungsplan für den neuen Standort soll im März 2026 beschlossen werden. Die Entwurfsplanung und Genehmigungsplanung wird durch den Fachbereich Planen und Bauen der Stadt Haselünne erstellt. Der Neubau umfasst unter anderem folgende Bereiche: • Fahrzeughalle Stellplätze für Einsatzfahrzeuge mit ausreichenden Bewegungs- und Sicherheitsflächen sowie direktem Zugang zu den Funktionsräumen. • Funktions- und Sozialräume Umkleideräume (Schwarz-Weiß-Trennung), Sanitärbereiche, Duschen sowie Aufenthalts- und Bereitschaftsräume für die Einsatzkräfte. • Einsatz- und Verwaltungsbereiche Einsatzzentrale, Funk- und Besprechungsräume, Büros für Führungskräfte und Verwaltung. • Ausbildungs- und Schulungsräume Schulungs- und Mehrzweckräume für Ausbildung, Übungen und Versammlungen. • Technik- und Lagerräume Werkstätten, Lagerflächen für Geräte, Material und persönliche Schutzausrüstung. Gebäudetechnik: • die Gebäudetechnik soll den aktuellen energetischen Anforderungen entsprechen • Nutzung erneuerbarer Energien (z. B. Photovoltaik) • langlebige und wartungsarme Materialien • wirtschaftlicher Betrieb über den gesamten Lebenszyklus Notstromeinspeisung: • Die Technik im Gebäude ist inklusive einer Notstromeinspeisung als Volleinspeisung, z.B. über ein mobiles Notstromaggregat, zu planen.Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung bei der Umsetzung von planerischen und baulichen Maßnahmen im Rahmen einer GRW-Förderung
Jüdische Gemeinde zu Berlin K. d. ö. R.BerlinFrist: 29. JuniDie Jüdische Gemeinde zu Berlin K.d.ö.R. ist die größte jüdische Gemeinde Deutschlands und übernimmt im Rahmen einer GRW-Förderung durch das Land Berlin die Vorbereitung und Durchführung von Umbau- und Sanierungsmaßnahmen zur Ver-besserung der touristischen Infrastruktur der musealen Gedenkstätte in der Neuen Synagoge Berlin - Centrum Judaicum. Für die Projektrealisierung bedarf es Leistungen der Planung der Technischen Anlagen der KGR 400 (Anlagengruppe 410-490, ohne Anlagengruppe 470). Diese sind Gegenstand dieses Vergabeverfahrens.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Die Angebotsfrist endet am 09. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist LASuV/LISt.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.