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Vergabe Freianlagenplanung für die Neugestaltung des Schulgeländes der Grundschule "Am Kiefernwald"
Für die Neugestaltung des Schulgeländes sind folgende Inhalte als Bestandteile der zu vergebenden Planungsleistungen zu beachten: - Neugestaltung des Schulgeländes inkl. Ausstattung und Möblierung mit Spielmöglichkeiten, Sitzgelegenheiten, Fahrradständern, Abfallbehältern etc., wenn sinnvoll, dann Wiederverwendung vorhandener Elemente - Ü...
Landscape Architecture
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- Tender
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- Amt Spreenhagen
- Published:
- August 06, 2026
- Deadline:
- September 07, 2026
- Topic:
- Landscape Architecture
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Für die Neugestaltung des Schulgeländes sind folgende Inhalte als Bestandteile der zu vergebenden Planungsleistungen zu beachten: - Neugestaltung des Schulgeländes inkl. Ausstattung und Möblierung mit Spielmöglichkeiten, Sitzgelegenheiten, Fahrradständern, Abfallbehältern etc., wenn sinnvoll, dann Wiederverwendung vorhandener Elemente - Überprüfung/ Überarbeitung/ Neuordnung der Erschließung und Wegeverbindungen auf dem Schulgelände - Überarbeitung des bestehenden Bolzplatzes für die Pausennutzung - Aufwertung des Grundstücksbereichs zum Artur-Becker-Ring - Entwässerungsplanung unter Einbeziehung bestehender Dachflächenentwässerungsanlagen (Rigole/ Mulde/ Sickerschacht) - Die barrierefreie Erschließung der Gebäude und Freiflächen ist sicherzustellen - Planung mit Schülerbeteiligung Sich daraus ergebene Leistungsinhalte als Besondere Leistungen der Leistungsbeschreibung der Planungsaufgabe sind: 1. Bestandsaufnahme, Beurteilen und Bewerten der vorhandenen Substanz: Entwässerungsanlagen, Bauteile, Materialien, Einbauten und die zu schützenden und zu erhaltenden Gehölze und Vegetationsbestände (pauschal) 2. Begutachtung von bis zu 15 Bäumen mit Fällantrag (pauschal) 3. Erstellen LV zu Baugrunduntersuchung einschl. Analytik (für die Entsorgung und zur Vorbereitung der Planung des Regenwassermanagements, pauschal) 4. Regenwassermanagement (Prüfung der Versickerung von Niederschlägen, pauschal) 5. Erstellung Überflutungsprüfung (Nachweis) der Freianlagen (Ermitteln des anzusetzenden Bemessungsregens, des erforderlichen Rückhaltevolumens, des vorhandenen Rückhaltevolumens in Abstimmung mit dem Auftraggeber und nach den Vorgaben des Baugrundgutachtens, Nachweis + Empfehlungen von Maßnahmen zur Erhöhung der Überflutungssicherheit, pauschal) 6. Leitkonzept mit Nachweis Barrierefreiheit (pauschal) 7. Beteiligungsverfahren Nutzer (Im Rahmen der Vorplanung ist ein Beteiligungsverfahren durchzuführen. Eine Auftaktveranstaltung zusammen mit Lehrern, Horterziehern und Kindern/ Juge
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5Grundschule Rußhütte Saarbrücken - Erweiterungsneubau - Objektleistung Freianlagenplanung
Gebäudemanagementbetrieb der Landeshauptstadt Saarbrücken - GMSSaarbrückenGegenstand des Vergabeverfahrens ist die Planung der Außenanlagen im Zusammenhang mit dem Neubau zweier Erweiterungsgebäude an der Montessori-Grundschule Rußhütte-Saarbrücken. Die Hochbauerweiterungen umfassen einen Anbau am Gebäude der Grundschule sowie einen Anbau am Gebäude der Nachmittagsbetreuung. Ziel ist die Schaffung eines attraktiven Freiraums mit hoher Aufenthaltsqualität und einem vielfältigen Spiel- und Bewegungsangebot für Kinder im Alter von 5 bis 13 Jahren. Vorgesehen sind insbesondere Kletter- und Balancierangebote sowie parcoursähnliche Bewegungsflächen. Für die Gestaltung steht eine rund 900 m² große Fläche zur Verfügung, wobei die vorhandenen Baumstandorte zu berücksichtigen sind. Das Gelände weist ein Gefälle von etwa 8 % auf. Dieses soll bewusst als prägendes Gestaltungselement genutzt und in das Spielkonzept integriert werden. Erforderliche Geländemodellierungen sind möglichst im Massenausgleich auszuführen. Bestandteil der Planung ist außerdem die Einfriedung des Spielgeländes entlang der Straße. Sie übernimmt nicht nur eine sicherheitsrelevante Funktion, sondern prägt auch das Erscheinungsbild der Schule und des Straßenraums. Daher soll sie sich gestalterisch in den begrünten Freiraum einfügen und möglichst durch vegetative Elemente ergänzt werden. Darüber hinaus sind die Anschlussbereiche zwischen den Neubauten und den bestehenden Außenanlagen neu zu gestalten. Hierzu gehören insbesondere die Anpassung der Wegeführung und der Oberflächenbeläge. Eine neue Stellplatzfläche wird innerhalb des Planungsgebietes ausgewiesen und muss planerisch umgesetzt werden. Die Planung der Stellplätze und der gebäudenahen Bereiche erfolgt in enger Abstimmung mit den Hochbauarchitekten sowie den weiteren beteiligten Fachplanern. Zum Ausgleich der entfallenden Bäume sind Neupflanzungen von Bäumen sowie blühenden Laubgehölzen vorgesehen. Neue Baumstandorte auf der bestehenden Parkplatzfläche vor der Gebäudefassade des Erweiterungsbaus "Nachmittagsbetreuung" sind gewünscht. Die Außenanlage soll durch eine naturnahe Materialwahl geprägt werden. Gleichzeitig müssen alle verwendeten Materialien langlebig, robust und pflegeleicht sein. Eingriffe in die Wurzelbereiche der vorhandenen Bäume sind auf das notwendige Minimum zu beschränken. Grundsätzlich sind eine barrierefreie Erschließung und Verbindung aller Gebäude und Außenanlagen anzusterben. Bei der Planung sind sämtliche einschlägigen technischen Regelwerke, Normen und Richtlinien zu beachten und einzuhalten.Neugestaltung Stadtplatz
Stadt PlattlingPlattlingDie Stadt Plattling plant die Neugestaltung des Stadtplatzes in der historischen Altstadt. Plattling liegt im niederbayerischen Landkreis Deggendorf und hat etwa 13.000 Einwohnerinnen. Der unter Ensembleschutz stehende Stadtplatz ist das historische und funktionale Zentrum der Stadt. Er verläuft mit ca. 400 m Länge und 40–50 m Breite von Nordwesten nach Südosten. Über den Stadtplatz verläuft die Bundesstraße 8, etwa mittig wird der Platz von der Kreisstraße 5 (Landauer/Deggendorfer Straße) gekreuzt. Das Wettbewerbsgebiet umfasst den Stadtplatz, ohne die Bundesstraße, für die eine Verkehrsführung vorliegt, die übernommen werden soll. Die wesentlichen Ziele des Wettbewerbs sind: Umgestaltung des Stadtplatzes zur Verbesserung der Aufenthalts- und Gestaltqualität in den Seitenbereichen, Ermöglichung einer gleichberechtigteren und sicheren Nutzung für alle Verkehrsteilnehmer, Erhalt und Sicherung der erhaltenswerten Bestandsbäume und der Grünflächen, flexible Nutzung von Stellplatzflächen für eine Sommer- und Winternutzung (multifunktionale Flächen), Ausbildung der seitlichen Erschließung im Sinne einer gemeinsamen Nutzung des Straßenraumes von Fußgängern, Fahrradfahrern, PKW- Verbesserung der Baumstandorte auf dem gesamten Stadtplatz Aufwertung der Aufenthaltsflächen und Grünbereiche, Eine besondere Herausforderung wird sein, vorhandenes Material aus Gründen der Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit so weit wie möglich zu erhalten/aufzuarbeiten und wiederzuverwenden. Die Wettbewerbsfläche ist 18.880 qm groß. Die Fläche für das Auftragsversprechen ist 22.900 qm groß und beinhaltet auch die Bundesstraße. Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen. Es wird eine stufenweise Beauftragung folgender Leistungsphasen vorgesehen: • § 39 HOAI 2021 „Freianlagen“ mit den Leistungsphasen 1–9 Im Falle einer Realisierung werden, zur Sicherstellung der Qualität bei der UmTNW FA Schulverband Dietenhofen Neubau der Grundschule in Dietenhofen
Schulverband DietenhofenDietenhofenDeadline: Sep 01Der Schulverband Dietenhofen plant den Neubau der Grundschule Dietenhofen auf dem bestehenden Schulgelände an der Pestalozzistraße 2 in Dietenhofen. Die derzeit genutzten Gebäude - zwei eingeschossige Pavillons (Baujahr ca. 1965) u. eine zweigeschossige "Wabe" - sind dringend sanierungsbedürftig, nicht barrierefrei und über die Räumlichkeiten der Mittelschule erschlossen, was städtebaulich u. organisatorisch unbefriedigend ist. Eine Machbarkeits- und Wirtschaftlichkeitsstudie aus dem Jahr 2024 kam zu dem Ergebnis, dass eine Sanierung der Pavillons unwirtschaftlich wäre u. die für den künftigen Ganztagsbetrieb erforderlichen Räumlichkeiten im Bestand nicht untergebracht werden können. Sie empfahl daher den Neubau an anderer Stelle auf dem Schulgrundstück mit anschließendem Abbruch der Bestandsgebäude. Um eine Interimslösung während der Bauzeit zu vermeiden, sollen die Bestandsbauten bis zur Fertigstellung des Neubaus weitergenutzt werden. Der neue Baukörper soll sich an der vorhandenen Topografie des um ca. 6 Meter von Nord nach Süd terrassenartig abfallenden Grundstücks sowie an den angrenzenden Bestandsgebäuden orientieren. Er soll die bereits vorhandene platzförmige Situation zwischen Mittelschule, Schulturnhalle/Musiksaal/Mensa u. Hallenbad von Süden her abschließen und so einen zusammenhängenden Schulcampus bilden. Die bestehenden Wegverbindungen zwischen den verschiedenen Nutzungen sowie die fußläufige Anbindung an den nördlichen Parkplatz sollen dabei aufgewertet u. weiterhin genutzt werden. Der Zugang zum Hauptgebäude soll von Norden über eine rollstuhlgerechte Rampe erfolgen, die den halben Geschossversatz überbrückt. Der eingeschossige Eingangsbereich soll in die zentrale Aula führen, die als Pausenfläche dient u. über die Haupttreppe Ober- und Untergeschoss erschließt. Als offene Galerie zur untenliegenden Pausenhalle soll sie eine großzügige Hallensituation mit Blick auf den Pausenhof schaffen. Westlich der Aula soll der Verwaltungsbereich mit Lehrerzimmer verortet sein, östlich soll das "Lernhaus" mit Klassenräumen und Nebenräumen anschließen. Die Räume sollen sich um eine zentrale offene Erschließungszone gruppieren, die zugleich als Treffpunkt und Lernfläche dient; alle Bereiche sollen über einen Zugang zu einem umlaufenden Laubengang verfügen, der auch als Rettungsweg fungiert. Das Lernhauskonzept soll sich im Obergeschoss analog fortsetzen. Im Untergeschoss soll die Ganztagsbetreuung als eigenständige Einheit mit separater Garderobe untergebracht werden, um Durchgangsverkehr durch die Klassenbereiche zu vermeiden. Die Pausenhalle soll über mobile Trennwände mit dem Mehrzweckraum zur Großfläche zusammengeschaltet werden können; ergänzt werden soll das Untergeschoss durch Werkraum, Musiksaal und Textilarbeitsraum mit zugehörigen Nebenräumen. Der Neubau soll als Hybridkonstruktion aus Massiv- und Holzbauweise ausgeführt werden: Erdberührende Bauteile, Decken, tragende Elemente u. Treppenhauskerne in Massivbauweise, die Außenwände in Holzbauweise mit verputzter Fassade. Ein konstruktives Rastermaß von 1,25 Metern soll eine modulare Bauweise mit hohem Vorfertigungsgrad ermöglichen; die Tragkonstruktion soll zudem für eine mögliche spätere Aufstockung des Klassentrakts ausreichend dimensioniert werden. Der energetische Standard soll sich nach den Vorgaben des GEG richten. Die Beheizung soll primär über das bestehende Nahwärmenetz eines Hackschnitzelheizwerks erfolgen, alternativ über Wärmepumpen. Das Gebäude soll vollständig barrierefrei gemäß DIN 18040-1 hergestellt werden; für die vertikale Erschließung ist ein Aufzug in der Aula vorgesehen. Die Gestaltung der Freianlagen ist integraler Bestandteil des Gesamtvorhabens u. soll in zwei BA realisiert werden. Der 1. BA soll die Außenanlagen im unmittelbaren Umfeld des Neubaus umfassen - insbesondere Pausenhof- und Aufenthaltsflächen, Wegeverbindungen sowie voraussichtlich die Laufbahn - u. soll zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme des Neubaus Ende 2029 / Anfang 2030 funktionsfähig hergestellt sein. Der 2. BA betrifft die Flächen, die erst nach dem Abbruch der Bestandsgebäude (Pavillons und Verbindungsflure) verfügbar werden. Da parallel geprüft wird, ob diese als Interimsstandort für eine mögliche Sanierung der Mittelschule genutzt werden können, ist der Abbruchzeitpunkt derzeit nicht bestimmbar; ein verbindlicher Zeitrahmen für diesen BA kann daher noch nicht festgelegt werden. Auf den freiwerdenden Flächen sollen ein Allwetterplatz, eine Kugelstoßanlage sowie ein Schulgarten angelegt werden. Der Auftragnehmer hat diese Abhängigkeit bei Planung und Kalkulation zu berücksichtigen. Die Freianlagenplanung soll die Topografie des Geländes mit einem Höhenunterschied von ca. 6 Metern zwischen Nord und Süd gestalterisch aufgreifen, die Außensportanlagen in die Gesamtkonzeption des Schulcampus integrieren und die Mitnutzung durch die benachbarte Mittelschule berücksichtigen. Die Gesamtkostenprognose (KG 200-700) beläuft sich auf ca. 18,3 Mio. EUR netto, davon entfallen ca. 8,8 Mio. EUR auf die KG 300, ca. 2,8 Mio. EUR auf die KG 400 und ca. 1,5 Mio. EUR auf die KG 500. Fördermittel sollen im Rahmen des FAG sowie des bayerischen Landesförderprogramms Ganztagsausbau (StMAS) beantragt werden. Der Auftragnehmer soll den Auftraggeber entsprechend bei der Fördermittelgenerierung sowie der späteren Abrechnung einschließlich Verwendungsnachweis unterstützen. Der Neubau soll in einem Bauabschnitt realisiert werden. Die Planungen sollen unmittelbar nach Beauftragung fortgeführt und zügig bearbeitet werden. Der Baubeginn soll Ende 2027 erfolgen, die Übergabe und der Bezug des Neubaus sind für Ende 2029 / Anfang 2030 vorgesehen. Die Abbruchmaßnahmen sind nicht Gegenstand der Beauftragung. Es werden folgende Leistungen stufenweise vergeben: - Objektplanung Freianlagen gem. § 39 Abs. 3 HOAI 2021, Teil 3, Abschnitt 2 i. V. m. Anlage 11 HOAI 2021 - Leistungsphasen 3-9Neugestaltung eines Campinplatz im Naherholungsgebiet Lingenfelder Altrheinlandschaft in Lingenfeld; Freianlagenplanung
Verbandsgemeindeverwaltung LingenfeldLingenfeldVollständige Bearbeitung der Leistungsphasen 5-9 nach § 39 HOAI. Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung und Dokumentation, ObjektbetreuungNeugestaltung Campingplatz Lingenfelder Altrheinlandschaft in Lingenfeld; Freianlagenplanung
Verbandsgemeindeverwaltung LingenfeldLingenfeldDeadline: Sep 07Neugestaltung Campingplatz Lingenfelder Altrheinlandschaft in Lingenfeld; Freianlagenplanung Neugestaltung Campingplatz Lingenfelder Altrheinlandschaft in Lingenfeld; Freianlagenplanung
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