Universitätsklinikum Bonn AöRTED
Upgrade//Reparatur ePA-Wagen
Aktualisierung mit: Neues Bedienteil an Wagensäule (inkl. Monitoraustausch), Scanneranbindung, neue interne Systemkabel, USB-Anschluss im Tastaturauszug, Austausch Monitorgelenkabdeckung und silikonierte Tastatur (beide aufgrund Verschleiß).
Medical Equipment, Specialised Medical Equipment
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Universitätsklinikum Bonn AöR
- Published:
- March 19, 2026
- Deadline:
- April 30, 2026
- Topic:
- Medical Equipment
Tender description
Aktualisierung mit: Neues Bedienteil an Wagensäule (inkl. Monitoraustausch), Scanneranbindung, neue interne Systemkabel, USB-Anschluss im Tastaturauszug, Austausch Monitorgelenkabdeckung und silikonierte Tastatur (beide aufgrund Verschleiß).
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6CPU-Upgrade und Gerätetausch
Universitätsklinikum Essen (AöR)Vorliegend liegt der geschätzte Auftragswert bezogen auf die CPU-Upgrades und den Wechsel der Geräte über dem aktuellen EU-Schwellenwert für Liefer- und Dienstleistungen in Höhe von 216.000 EUR netto, so dass ein EU-weites Vergabeverfahren gemäß der Vergabeverordnung (VgV) durchzuführen ist. Nach § 14 Abs. 1 VgV erfolgt die Vergabe von öffentlichen Aufträgen nach § 119 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen im offenen Verfahren, im nicht offenen Verfahren, im Verhandlungsverfahren, im wettbewerblichen Dialog oder in der Innovationspartnerschaft. Dem öffentlichen Auftraggeber stehen nach § 14 Abs. 2 VgV das offene und das nicht offene Verfahren, das stets einen Teilnahmewettbewerb erfordert, nach seiner Wahl als Regelverfahren zur Verfügung. Die anderen Verfahrensarten stehen nur zur Verfügung, soweit dies durch gesetzliche Bestimmungen oder nach den Absätzen 3 und 4 gestattet ist. Gem. § 14 Abs. 4 Nr. 2 lit. C) VgV kann ein öffentlicher Auftrag im Wege eines Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb vergeben werden, wenn zum Zeitpunkt der Aufforderung zur Abgabe von Angeboten der Auftrag nur von einem bestimmten Unternehmen erbracht oder bereitgestellt werden kann, c) wegen des Schutzes von ausschließlichen Rechten, insbesondere von gewerblichen Schutzrechten Gem. § 14 Abs. 4 Nr. 5 VgV kann ein öffentlicher Auftrag im Wege eines Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb vergeben werden, wenn zusätzliche Lieferleistungen des ursprünglichen Auftragnehmers beschafft werden sollen, die entweder zur teilweisen Erneuerung oder Erweiterung bereits erbrachter Leistungen bestimmt sind, und ein Wechsel des Unternehmens dazu führen würde, dass der öffentliche Auftraggeber eine Leistung mit unterschiedlichen technischen Merkmalen kaufen müsste und dies eine technische Unvereinbarkeit oder unverhältnismäßige technische Schwierigkeiten bei Gebrauch und Wartung mit sich bringen würde; die Laufzeit dieser öffentlichen Aufträge darf in der Regel drei Jahre nicht überschreiten. Aufgrund der Zeichenbeschränkung auf 6000, kann über diese Plattform nur eine verkürzte Begründung dargestellt werden. Eine ausführlichere Darstellung kann jedem Interessierten gerne auf Anfrage bereitgestellt werden. Begründung: Der Auftraggeber setzt an den Standorten der Universitätsmedizin Essen aktuell Blutgasanalysegeräte der Firma Radiometer ein. Hierbei handelt es sich um die Geräte der Typen ABL815 Flex / ABL820 Flex / ABL825 Flex und ABL90 Flex / ABL90 Flex Plus. Im Zuge der Systemprüfungen ist aufgefallen, dass einige der Bestandsgeräte nach Ablauf der Übergangsfristen nicht mehr den Richtlinien entsprechen. Um diese Richtlinienkonformität wiederzuerlangen, sollen die Bestandsgeräte, die hiervon betroffen sind, ein Upgrade durch den Hersteller erfahren. Diese Upgrades werden am Markt ausschließlich vom Hersteller Radiometer angeboten, da die Geräte patentrechtlich geschützt sind und einem ständigen Wartungsvertrag beim Hersteller unterliegen. Drittfirmen wird der Zugriff auf die Geräte, insbesondere auf die verbaute Hardware, nicht gestattet. Hinzu tritt, dass es sich bei den Hardwareupgrades dem Grunde nach um zusätzliche Lieferleistungen des ursprünglichen Auftragnehmers zur teilweisen Erneuerung bereits erbrachter Leistungen im Sinne des § 14 Abs. 4 Nr. 5 VgV handelt. Die gegenständlichen Geräte wurden von Radiometer gekauft und an den Auftraggeber geliefert. Diese Geräte müssen nun, wie bereits dargestellt, aufgrund rechtlicher Anforderungen ein Upgrade erfahren. Die hierfür benötigten Komponenten werden seitens des ursprünglichen Auftragnehmers geliefert und verbaut und dienen der Erneuerung bereits erbrachter Leistungen. Darüber hinaus würde ein Wechsel des Unternehmens dazu führen, dass der Auftraggeber vollkommen neue Geräte mit abweichenden technischen Merkmalen beschaffen müsste, die mit den Bestandsgeräten weder kompatibel noch wirtschaftlich vergleichbar wären. Andere Upgrade-Möglichkeiten als die vom Hersteller angebotenen, sind am Markt faktisch nicht verfügbar. Ein Wechsel des Unternehmens würde demnach zu technisch unvereinbaren Leistungen und nicht kalkulierbaren Risiken führen, insbesondere auch mit Blick auf die regelmäßige Herstellerwartung etc. Eine vernünftige Alternative oder Ersatzlösung gem. § 14 Abs. 6 VgV ist nicht ersichtlich, insbesondere unter wirtschaftlichen Aspekten, da sonst nur ein vollständiger Austausch mit Neugeräten in Frage käme und den erheblichen Kompatibilitätsrisiken. Durch die Nutzung der gegenständlichen Geräte mit dem Flexlink-Modul von AQURE werden safePI-CO Probennehmer, Probe, Anwender und Patient direkt am Bett eindeutig miteinander digital verknüpft. Dies minimiert das Risiko von Probenverwechslungen und erhöht die dadurch die Patientensicherheit. Das Messergebnis wird direkt in der digitalen Patientenakte gespeichert, was eine schnelle Therapiekontrolle und gegebenenfalls Anpassungen ermöglicht. ABL90 Flex Plus Radiometer ist der einzige Hersteller, der ein kassettenbasiertes Blutgasanalysegerät anbietet, das im Mikromodus mit einem minimalen Probenvolumen von 45 µl zuverlässige Ergebnisse für 17 Parameter (Blutgasanalyse und Oxymetrie) liefert, was besonders für den Einsatz in der Pädiatrie und Neonatologie entscheidend ist. ABL8xx Flex Plus Das FlexQ-Modul ermöglicht das gleichzeitige Einlegen von drei Proben, die automatisch nacheinander gemessen werden. Somit entsteht keine unnötige Wartezeit der Pflegekraft am Gerät, wenn zeit-gleich mehrere Proben gemessen werden sollen oder das Gerät sich nicht im "Messbereit-Modus" befindet, weil evtl. Kalibrationen laufen. Bei 7 Messungen pro Patienten auf den Intensivstationen haben die Pflegekräfte ca. 2 Stunden pro Tag und Gerät mehr Zeit, um andere wichtige Dinge zu erledigen. Eine vernünftige Alternative oder Ersatzlösung gem. § 14 Abs. 6 VgV ist aufgrund der dargestellten Gründe nicht ersichtlich, insbesondere unter wirtschaftlichen, personellen und zeitlichen Aspekten. Näheres gerne auf Anfrage.Weiterentwicklung ePA 3.1.3
BITMARCK GmbHAnpassung und Weiterentwicklung des ePA-Gesamtsystems (elektronische Patientenakte) aufgrund neuer Spezifikationen der gematik. Die Leistungen umfassen die Umsetzung der am 12.09.2025, 02.10.2025 und 15.12.2025 veröffentlichten Releases für Produkttyp- und Anbietertypversionen, um die Funktionsfähigkeit, Interoperabilität und Sicherheit gemäß § 325 SGB V sowie die Zulassung durch die gematik sicherzustellen.HzL - Gastrotechnik_Wartung und Reparatur
Fonds Kuratorium Wiener Pensionisten-Wohnhäuser – Häuser zum LebenWienDeadline: Apr 24Rahmenvereinbarungen je Los zur Durchführung von Wartungen und Reparaturen der GastrotechnikElektronische Patientenakte - ePA Aktensystem
Techniker KrankenkasseDer AN muss gemäß den aktuellen gematik-Spezifikationen das Produkt ePA-Aktensystem bereitstellen und die entsprechenden Zulassungen ohne eine Mitwirkung der TK nachweisen, außer die Mitwirkung der TK ist zwingend erforderlich. - Produkttyp ePA-Aktensystem in der Produkttypversion 3.1.3-1 V1.1.0 oder höher Die TK erwirkt die Anbieterzulassung ePA-Aktensystem. Der Betrieb des Aktensystems ist durch den AN sicherzustellen. Der AN muss zudem Vorgaben der TK umsetzen: Migration und Anbieterwechsel: Die Aktenmigration erfolgt technisch über die spezifizierte Anbieterwechsel-Schnittstelle [gemSpec_Aktensystem_ePAfueralle_V1.8.1#3.2]. Die TK übernimmt dabei sowohl die Rolle des neuen als auch des alten Kostenträgers. Backend-Schnittstellen zwischen TK und Aktensystem: Die TK betreibt den Basis-Consumer in eigenen Rechenzentren (inkl. HSM) und ist über den SZZP an die Telematikinfrastruktur angebunden. Der AN muss es der TK ermöglichen, dass die von der gematik spezifizierten Use-Cases für die Kostenträger-Identität (oid_kostentraeger) und für die Ombudsstellen-Identität (oid_ombudsstelle) über die o. g. Konstellation genutzt werden können. Der AN stellt der TK eine weitere REST-API zur Verfügung, mit der die TK in die Lage versetzt wird, Akten zu verwalten. Die TK muss die Möglichkeit erhalten, Validierungsaktenkonten gemäß [gemSpec_Aktensystem_ePAfueralle_V1.8.1/#2.4] über die Standardschnittstellen im TK-Mandanten des Aktensystems anzulegen und zu verwalten. Die Verfügbarkeitsanforderungen richtet sich nach den jeweils aktuell gültigen Anforderungen der gematik. Pflege- und Wartungsarbeiten sind nach den Anforderungen der Gematik durchzuführen. Alle Abstimmungspflichten, die der AN mit der Gematik vorzunehmen hat, sind auch mit der TK durchzuführen. Alle Mitbestimmungsrechte der Gematik gelten ebenfalls für die TK. Der Vertrag läuft auf unbestimmte Zeit. Die Leistungserbringung beginnt mit Zuschlagserteilung. Weitere Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.RV über die Wartung und Reparatur an Sportgeräten
Vergabe und Beschaffungszentrum DortmundDeadline: Apr 24Rahmenvertrag über wiederkehrende Prüfungen technischer Anlagen in Sonderbauten der Stadt Dortmund gemäß Leistungsbeschreibung. Die Vertragslaufzeit beträgt 48 Monate.Instrumentenmanagement: Wartung, Instandhaltung, Reparatur und Logistik von Medizinprodukten
Universitätsmedizin Greifswald KöRDeadline: May 18Wartung, Instandhaltung, Reparatur, Austausch und Leihgestellung von Medizinprodukten inklusive Transportlogistik für die Universitätsmedizin Greifswald. Der Auftragnehmer fungiert als Logistikdienstleister für die Abwicklung mit Herstellern. Ziel ist die Erzielung wirtschaftlich günstigster Konditionen bei Ersatzbeschaffungen und Reparaturen. Vorrangig sind bestehende Sana EL-Rahmenverträge zu nutzen; bei fehlendem Zugang sind gleichwertige Alternativen nachzuweisen.
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