GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbHHamburgTED
Umbau und der Erweiterung der Verwaltung sowie der Sanierung von Klassengebäuden an einer Grundschule am Standort Ohrnsweg 52 in Hamburg - Objektplanung Gebäude Leistungsphasen 5 bis 9 gem. § 33 HOAI
GMH | Gebäudemanagement Hamburg (GMH), betreut für die Freie Hansestadt Hamburg die Entwicklung sowie den Bau und Betrieb von Sport- und Sonderimmobilien. GMH betrachtet Immobilien ganzheitlich unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Zusammenhänge zwischen Bauinvestitions- und Betriebskosten. Dabei werden die Klimaschutzziele der FHH ...
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- GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH
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- September 01, 2026
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GMH | Gebäudemanagement Hamburg (GMH), betreut für die Freie Hansestadt Hamburg die Entwicklung sowie den Bau und Betrieb von Sport- und Sonderimmobilien. GMH betrachtet Immobilien ganzheitlich unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Zusammenhänge zwischen Bauinvestitions- und Betriebskosten. Dabei werden die Klimaschutzziele der FHH genauso wie die Anforderungen zur Barrierefreiheit und die besonderen Interessen der Nutzer einbezogen. In dieser Tätigkeit wurde GMH mit dem Umbau und der Erweiterung der Verwaltung sowie der Sanierung von Klassengebäuden an einer Grundschule am Standort Ohrnsweg 52 in Hamburg beauftragt. Im Weiteren siehe Ziffer 5.1.6 Allgemeine Informationen - Zusätzliche Informationen.
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6Sanierung Walddörfer Gymnasium am Standort Im Allhorn 45, 22359 Hamburg - Objektplanung gem. §§ 33 HOAI
SBH | Schulbau HamburgHamburgSBH | Schulbau Hamburg hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die ca. 350 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche aller allgemeinbildenden und beruflichen staatlichen Schulen beträgt etwa 9,1 Mio. m² und die Hauptnutzungsfläche etwa 3,1 Mio. m². In dieser Tätigkeit wurde SBH mit der Sanierung des Walddörfer Gymnasiums am Standort Im Allhorn 45 beauftragt. Im weiteren siehe Ziffer 5.1.6 "Allgemeine Informationen - Zusätzliche Informationen"Neugründung einer Stadtteilschule mit Neubau, Sanierung und Umbau auf einer Liegenschaft mit bestehender Grundschule am Standort Kupferredder 12 in Hamburg - Objektplanung gem. § 33 HOAI
SBH Schulbau Hamburg & GMH Gebäudemanagement Hamburg GmbHHamburgSBH | Schulbau Hamburg hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die ca. 350 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche aller allgemeinbildenden und beruflichen staatlichen Schulen beträgt etwa 9,1 Mio. m² und die Hauptnutzungsfläche etwa 3,1 Mio. m². In dieser Tätigkeit wurde SBH mit Zu- und Ersatzbau am Standort Kupferredder 12 in 22399 Hamburg beauftragt. Im Weiteren siehe Ziffer 5.1.6 Allgemeine Informationen - Zusätzliche Informationen.Neubau Kinderkrippe sowie Sanierung oder Ersatzneubau Kindergarten in Neubäu - Objektplanung Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 1-9 gemäß §§ 33 ff. HOAI
Stadt RodingDie Stadt Roding plant in dem Ortsteil Neubäu den Neubau einer zweigruppigen Kinderkrippe sowie die Sanierung oder den Ersatzneubau des bestehenden Kindergartens. Durch die Konzentration beider Einrichtungen an einem gemeinsamen Standort sollen betriebliche und infrastrukturelle Synergien genutzt und langfristig wirtschaftliche Strukturen geschaffen werden. Der Neubau der Kinderkrippe ist unmittelbar neben dem bestehenden Kindergarten vorgesehen. Die vorliegende Variantenstudie enthält erste funktionale Überlegungen, darunter Gruppen-, Ruhe- und Nebenräume, Sanitärbereiche, Personal- und Technikflächen sowie Freianlagen. Die beigefügten Pläne und Kostenschätzungen dienen ausschließlich der Orientierung und stellen keine verbindlichen oder planerisch festgelegten Vorgaben dar; alternative technische, funktionale oder gestalterische Lösungen im Einklang mit den Anforderungen der Stadt sind ausdrücklich zugelassen. Während der Planung ist zu prüfen, ob für das bestehende Kindergartengebäude eine Sanierung oder ein Abriss mit anschließendem Neubau die wirtschaftlichste Lösung darstellt. Auf Grundlage dieser Bewertung soll die wirtschaftlich sinnvollste Variante umgesetzt werden. Die Planung der beiden Gebäude soll zeitgleich erfolgen. Allerdings sollen die Gebäude in zwei zeitversetzten Bauabschnitten errichtet werden. Es ist zudem zu beachten, dass die Umsetzung im laufenden Betrieb erfolgen wird. Für den Neubau der Kinderkrippe wird von Kosten (KG 300+400, Stand Dezember 2024) in Höhe von ca. 1,65 Mio. € brutto ausgegangen. Die Kosten für die Sanierung oder den Ersatzneubau des Kindergartens werden mit ca. 1,52 Mio. € brutto (KG 300+400, Stand Februar 2026, Ableitung nach BKI Altbau) geschätzt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor, dass der Planungsbeginn im Juli 2026 erfolgt. Für den ersten Bauabschnitt, den Neubau der Kinderkrippe, ist vorgesehen, die Ausschreibung im Herbst 2027 durchzuführen, den Baubeginn Anfang 2028 zu starten und die FertigstErrichtung eines intergenerativen , Sozialen-Kompetenzzentrums in Nürnberg-Kornburg - Objektplanung Gebäude gem. Teil 3 Abschnitt 1, §§ 33 ff nach HOAI 2021, Leistungsphasen 3 bis 9
AWO Kreisverband Mittelfranken-Süd e.V.RothDer AWO Kreisverband Mittelfranken Süd e. V. ist ein gemeinnütziger Verein der Freien Wohlfahrtspflege, der unter dem Dach der Arbeiterwohlfahrt, einem anerkannten Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege, gemeinnützige und mildtätige Zwecke verfolgt. Es ist beabsichtigt, ein Soziales Kompetenz-Zentrum auf einem Grundstück in Nürnberg, Stadtteil Kornburg in der Straße „Am Bruckweg“, in unmittelbarer Nähe der Grundschule Martin-Luther-King sowie eines angrenzenden Wohn- und Neubaugebietes in ruhiger, zentraler Ortslage im Nordosten von Kornburg zu errichten.Geplant ist ein modernes, multifunktionales, intergeneratives Soziales Kompetenz-Zentrum, das ein breites Spektrum an Dienstleistungen für Jung und Alt anbietet und die jeweiligen gesetzlichen Anforderungen in vollem Umfang umsetzt. Bestandteile des Sozialen Kompetenz-Zentrums sind: Eine Tagespflegeeinrichtung (18 Plätze), eine vollstationäre Pflegeeinrichtung (94 Plätze aufgeteilt in 65 Plätze allgemeine Pflege, inklusive 4 Plätze angebundene Kurzzeitpflege, 2 dauerhaft eingestreute Nachtpflegeplätze und 27 gerontopsychiatrisch beschützende Pflegeplätze) sowie eine Kindertageseinrichtung (Kinderkrippe mit 12 Plätzen, Kindergarten mit 50 Plätzen und Kinderhort mit 75 Plätzen). Das Soziale Kompetenz-Zentrum ist als ein in die Nachbarschaft und den Stadtteil integriertes, offenes Haus mit vielfältigen Nutzungs- und Begegnungsmöglichkeiten vorgesehen. Alle Bereiche sind barrierefrei und behindertengerecht und daher für alle Grade der Mobilitätseinschränkungen geeignet zu errichten. Das Gebäude wird architektonisch in H-Form geschnitten sein und 3 Stockwerke aufweisen, wobei die Tagespflegeeinrichtung im Erdgeschoss angesiedelt ist und die vollstationäre Pflegeeinrichtung mit ihren 94 Plätzen auf die 3 Stockwerke aufgeteilt ist, die jeweils einen Wohnbereich und insgesamt 72 Einzelzimmer und 11 Doppelzimmer umfassen. Die Kindertagesstätte ist im 1. OG angesiedelt und verfügt eine separate Zuwegung, sowie einen eigenen Außenbereich.Es handelt sich um ein durch zwei verschiedene Fördergeber gefördertes Vorhaben, so dass bei der Umsetzung öffentliche Vergabevorschriften einzuhalten sind. Die Förderbewilligungen des Förderprogramms PflegeSoNah liegt bereits vor, der Förderbescheid für die Kindertageseinrichtung steht noch aus.Zur Herbeiführung der erforderlichen Entscheidungen innerhalb des AWO Kreisverband Mittelfranken Süd e. V., sowie zur grundsätzlichen Klärung der Förderfähigkeit des Vorhabens wurde durch den AWO Kreisverband Mittelfranken Süd e. V. eine Vorplanung in Auftrag gegeben, die nun die Grundlage der Förderbescheide darstellt und dementsprechend umzusetzen ist. Gegenstand der Vergabe sind deshalb die Leistungen der Objektplanung nach HOAI Teil 3 Abschnitt 1 der Leistungsphasen 3 bis 9. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen.Erweiterung, Umbau und Modernisierung der Schule Stockheim - Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI - LPH 2-9
Gemeinde StockheimStockheimDie Gemeinde Stockheim plant die Erweiterung, Umbau und Modernisierung des Schulgebäudes in Stockheim. Eine Sanierung des zweiten Schulgebäudes in Reitsch ist nicht wirtschaftlich. Ziel der Maßnahme ist die zukunftsfähige bauliche, funktionale und pädagogische Weiterentwicklung des bestehenden Schulensembles unter Berücksichtigung aktueller Anforderungen an Schulgebäude, Ganztagsbetreuung sowie barrierefreie und wirtschaftliche Bauweise. Ausgangssituation und Projektziel: Die Grundschule Stockheim besteht aus einem gewachsenen Gebäudebestand, der den heutigen pädagogischen, räumlichen und funktionalen Anforderungen nur noch eingeschränkt entspricht. Insbesondere bestehen Defizite in den Bereichen: -räumliche Organisation und Flexibilität der Lernbereiche, -Zuordnung und Qualität der Gemeinschafts , Ganztags und Mensabereiche, -funktionale Strukturierung der Verwaltungs und Nebenräume, -Barrierefreiheit und Erschließung, -technische Ausstattung sowie energetischer Standard. Vor diesem Hintergrund wurde eine Machbarkeitsstudie erarbeitet, die als planerische Grundlage der weiteren Entwicklung dient. Das Projekt verfolgt das Ziel, bestehende Gebäudestrukturen weiterzuentwickeln, zusätzliche Flächen durch Anbauten zu schaffen und den Schulstandort insgesamt funktional, pädagogisch und technisch neu zu ordnen. Pädagogisch funktionales Konzept: Das Raum und Funktionskonzept orientiert sich an einem zeitgemäßen pädagogischen Ansatz mit offenen und flexibel nutzbaren Lernlandschaften. Vorgesehen ist unter anderem: -Umsetzung eines Lernbüro Konzepts mit unterschiedlichen Formaten des offenen und individualisierten Lernens, -Gliederung der Lernbereiche in Jahrgangs bzw. Lerncluster, -Ausbildung zentraler gemeinschaftlicher Bereiche („Gemeinsame Mitte / Marktplatz“) als Begegnungs und Kommunikationszonen, -Integration von Differenzierungs , Rückzugs und Gruppenarbeitsräumen, -funktionale Zuordnung von Spezial und Fachräumen (z. B. Werken, Musizieren, Forschen). DieErweiterung, Umbau und Modernisierung der Schule Stockheim – Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI - LPH 2-9
Gemeinde StockheimStockheimDie Gemeinde Stockheim plant die Erweiterung, Umbau und Modernisierung des Schulgebäudes in Stockheim. Eine Sanierung des zweiten Schulgebäudes in Reitsch ist nicht wirtschaftlich. Ziel der Maßnahme ist die zukunftsfähige bauliche, funktionale und pädagogische Weiterentwicklung des bestehenden Schulensembles unter Berücksichtigung aktueller Anforderungen an Schulgebäude, Ganztagsbetreuung sowie barrierefreie und wirtschaftliche Bauweise. Ausgangssituation und Projektziel: Die Grundschule Stockheim besteht aus einem gewachsenen Gebäudebestand, der den heutigen pädagogischen, räumlichen und funktionalen Anforderungen nur noch eingeschränkt entspricht. Insbesondere bestehen Defizite in den Bereichen: -räumliche Organisation und Flexibilität der Lernbereiche, -Zuordnung und Qualität der Gemeinschafts , Ganztags und Mensabereiche, -funktionale Strukturierung der Verwaltungs und Nebenräume, -Barrierefreiheit und Erschließung, -technische Ausstattung sowie energetischer Standard. Vor diesem Hintergrund wurde eine Machbarkeitsstudie erarbeitet, die als planerische Grundlage der weiteren Entwicklung dient. Das Projekt verfolgt das Ziel, bestehende Gebäudestrukturen weiterzuentwickeln, zusätzliche Flächen durch Anbauten zu schaffen und den Schulstandort insgesamt funktional, pädagogisch und technisch neu zu ordnen. Pädagogisch funktionales Konzept: Das Raum und Funktionskonzept orientiert sich an einem zeitgemäßen pädagogischen Ansatz mit offenen und flexibel nutzbaren Lernlandschaften. Vorgesehen ist unter anderem: -Umsetzung eines Lernbüro Konzepts mit unterschiedlichen Formaten des offenen und individualisierten Lernens, -Gliederung der Lernbereiche in Jahrgangs bzw. Lerncluster, -Ausbildung zentraler gemeinschaftlicher Bereiche („Gemeinsame Mitte / Marktplatz“) als Begegnungs und Kommunikationszonen, -Integration von Differenzierungs , Rückzugs und Gruppenarbeitsräumen, -funktionale Zuordnung von Spezial und Fachräumen (z. B. Werken, Musizieren, Forschen). Die Planung hat
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