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Technische Beratungsleistungen im Hochbau für eine WSV-Liegenschaft
Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) plant die umfassende Sanierung und Erweiterung des Berufsbildungszentrums (BBiZ) in Kleinmachnow. Das Areal am Stahnsdorfer Damm umfasst rund 42.500 m² und beherbergt seit Jahrzehnten zentrale Ausbildungsstätten der Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt. Aufgrund des hohen Sanierung...
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- Charité Universitätsmedizin Berlin
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- August 20, 2026
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Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) plant die umfassende Sanierung und Erweiterung des Berufsbildungszentrums (BBiZ) in Kleinmachnow. Das Areal am Stahnsdorfer Damm umfasst rund 42.500 m² und beherbergt seit Jahrzehnten zentrale Ausbildungsstätten der Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt. Aufgrund des hohen Sanierungsbedarfs der Bestandsgebäude und der veränderten Anforderungen an Ausbildung, Betrieb und Nachhaltigkeit wurde eine Machbarkeitsstudie durchgeführt, die das Areal nach Sanierung und Neubebauung als idealen Standort bestätigt hat. Die Projektziele umfassen die nachhaltige und denkmalgerechte Sanierung der Bestandsgebäude, die Umsetzung des vom Bundesministerium der Finanzen gebilligten Raumbedarfs sowie die Errichtung moderner Neubauten. Dabei wird besonderer Wert auf eine hochwertige Architektur, zukunftsorientierte Ausbildungsstandards, Barrierefreiheit und Energieeffizienz gelegt. Für Neu- und Bestandsgebäude ist eine BNB-Silber-Zertifizierung vorgesehen, auch die Außenanlagen sollen entsprechend nachhaltig gestaltet werden. Zudem ist die Einbindung denkmalpflegerischer Vorgaben ebenso notwendig wie die Berücksichtigung hoher Anforderungen an Klimaneutralität und Ressourcenschonung. Das Projektvolumen beläuft sich auf ein vorläufiges Kostenziel von rund 135 Mio. € inklusive Baukostensteigerungen und Risikopositionen. Die Bauzeit ist für den Zeitraum von Ende 2028 bis Herbst 2032 vorgesehen, wobei während der Bauphase der Weiterbetrieb des BBiZ gewährleistet bleiben muss. Ein europa-weites ÖPP-Vergabeverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb ist zwischen 2027 und 2028 geplant. Zur Umsetzung sind umfangreiche vorbereitende Maßnahmen erforderlich, darunter Baugrund- und Altlastenuntersuchungen, die Abstimmung mit dem laufenden Bebauungsplanverfahren KLM-BP-045b, die Integration von Barrierefreiheit, Nachhaltigkeit sowie Kunst-am-Bau-Aspekte. Die Etappierung des Bauablaufs ist so geplant, dass die Ausbildung kontinuierlich for
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6Wirtschaftlich-technische Beratungsleistungen für das ÖPP-Projekt Neubau der Feuer- und Rettungswache Meerbusch
Stadt Meerbusch - Service ImmobilienMeerbuschDie Stadt Meerbusch, kreisangehörige Kommune im Rhein-Kreis Neuss, NRW, rund 58.000 Einwohnerinnen und Einwohner, plant den Neubau einer gemeinsamen Feuer- und Rettungswache an der Moerser Str. Die Stadt Meerbusch verfügt aktuell über eine mit hauptamtlichen Kräften besetzte Wache für den Brandschutz und Rettungsdienst von zurzeit 30 Mitarbeitenden, davon 24 im Einsatzdienst und 6 in den Sachgebieten. Im Einsatzfall wird der Brandschutz durch rund 15 freiwillige Kräfte verstärkt, die aus dem Löschzug Osterath stammen. Der Rettungsdienst verfügt zurzeit über 7 Mitarbeitende im Regeldienst. Die neue Wache soll über insgesamt 25 Stellplätze für Einsatzfahrzeuge verfügen. 20 für den Einsatzdienst und 5 für den Rettungsdienst. Hinzu kommt jeweils eine Waschhalle bzw. Desinfektionshalle sowie eine Werkstatt für die Einsatzfahrzeuge. Es werden Räume für die Einsatzabwicklung, Ausbildung, Aufenthalt und Verwaltung sowie Werkstätten, Lager und Haustechnik benötigt. Für die Beschäftigten sollen mind. 62 Stellplätze sowie umfangreiche Funktionsflächen in den Außenanlagen zur Verfügung stehen. Ziel der Stadt Meerbusch ist die Planung, der Bau, die Finanzierung, die Bewirtschaftung und den Betrieb eines geeigneten Gebäudekomplexes im Sinne der Grundsätze der Sparsamkeit und Wirtschaftlichkeit, unter maßgeblicher Beachtung der Lebenszykluskosten und/oder der ökologischen Nachhaltigkeit auf einem Baugrundstück in städtischem Eigentum an der Moerser Str. in Meerbusch-Büderich im ÖPP-Inhabermodell zu vergeben.Rahmenvertrag für Liegenschaften der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung - Technische Ausrüstung M nach § 55 ff HOAI ,Anlagengruppen 1, 2, 3, 7, 8), LP2 bis LP 8 / Besondere Leistungen - VgV-36-3322-25
Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und RaumordnungBerlin1. Angaben zur Baumaßnahme - Allgemeine Beschreibung: Es soll ein Rahmenvertrag für die Leistungen Technische Gebäudeausrüstung – M gem. §55 ff HOAI für Einfache Baumaßnahmen (RBBau Abschnitt D) und Bauprojekt (RBBau Abschnitt E) für drei Liegenschaften der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) geschlossen werden. Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) ist eine wissenschaftlich-technische Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz. Die BAM integriert Forschung, Bewertung und Beratung in Technik und Chemie unter einem Dach. Die Standorte der BAM sind: 1. Unter den Eichen (UE): Unter den Eichen 87, 12 205 Berlin mit 39 Gebäuden (davon 9 Verwaltungsgebäude, 8 Laborgebäude, 13 Büro- und Laborgebäude, 9 sonstige Nutzungen). 2. Fabeckstraße (FB), Unter den Eichen 44-46, 12 203 Berlin mit 7 Gebäuden (davon 1 Verwaltungsgebäude, 0 Laborgebäude, 4 Büro- und Laborgebäude, 2 sonstige Nutzungen. 3. Adlershof (AH), Richard-Willstätter-Str. 11,12 489 Berlin mit 8 Gebäuden (davon 2 Verwaltungsgebäude, 1 Laborgebäude, 3 Büro- und Laborgebäude, 2 sonstige Nutzungen). Der überwiegende Teil der historischen Gebäude der Standorte „Unter den Eichen“ sowie „Fabeckstraße“ stehen unter Denkmalschutz/Ensembleschutz. Die planerische und technische Umsetzung des Einzelauftrags bzw. der Einzelmaßnahme kann sich auf mehr als ein Jahr erstrecken, insbesondere für Bauprojekte ist in der Regel mit 2-3 Jahren zu rechnen. - Auftraggeber/in, Nutzer/in: Die Liegenschaften sind der Bundesrepublik Deutschland oder der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) zugeordnet. Beide werden durch das BBR vertreten, für alle Baumaßnahmen wird das BBR als alleiniger vertraglicher Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Aus diesem Grund werden zwei Rahmenverträge abgeschlossen. 1. Auftraggeber: Bundesrepublik Deutschland/BMWSB/BBR 2. Auftraggeber: BImA/BBR Nutzerin ist in beiden Fällen die BAM - Gebäudenutzung: Bürogebäude, Laborgebäude, Werkstattgebäude - Art der Baumaßnahme: Einfache Baumaßnahmen nach RBBau Abschnitt D Bauprojekte nach RBBau Abschnitt E Sanierung / Umbau / Brandschutzsanierung - Projektkosten (netto) für KG 200-600 gem. DIN 276: Aktuell geht der Bauherr von einem Bauvolumen von 4.100.000 € netto (KG 400) für Einfache Baumaßnahmen und Bauprojekte aus. - Projektdauer: Der Rahmenvertrag wird mit der Laufzeit eines Jahres abgeschlossen, und kann dreimal – ohne Rechtsanspruch – um ein Jahr verlängert werden. Die maximale Laufzeit beträgt 4 Jahre 2. Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereich: Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. §55 ff HOAI 2021, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7, 8 - Leistungsbild: Grundleistungen der Lph 2-9 für Einfache Baumaßnahmen und Bauprojekte nach RBBau sowie Besondere Leistungen. Es sind pro Maßnahme nicht immer alle Leistungsphasen zu erbringen. - Beginn/Ende der Leistungserbringung: Die Leistung ist sofort mit Abschluss des Rahmenvertrages und Abruf per Einzelauftrag zu erbringen. (ab Ende 2.Quartal 2026) Bei Rahmenvereinbarungen Schätzwert/Höchstwert über die Gesamtlaufzeit: Schätzwert (netto): Es wird von einem Honorar für die Leistung Technische Ausrüstung -M gem. § 55 HOAI 2021 für den Bauunterhalt bzw. die Einfachen Baumaßnahmen sowie Bauprojekte über 4 Jahre Vertragslaufzeit von ca. 2.000.000,00 € netto ausgegangen (KG 400). Höchstwert (brutto): Über die maximale Gesamtlaufzeit (Höchstwert) von 4 Jahren (1 Jahr Vertragslaufzeit zzgl. 3x Verlängerung) würde das eine Honorarsumme von ca. 2.380.000,00 € brutto ergeben. Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht. Es wird darauf hingewiesen, dass das Honorar jeweils anhand der Kosten des Einzelauftrags / der Einzelmaßnahme berechnet wird.Beratungsleistung zur Umsetzung des §2b UStG in der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV)
Generaldirektion Wasserstraßen und SchifffahrtBonnBeratungsleistung zur Umsetzung des §2b UStG in der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV)Technische Beratungsleistungen
Kreis Unna - Der LandratUnnaDeadline: Sep 03Die FLB hat die Bauaufgabe, die funktionalen Anforderungen, Mindestqualitäten, Schnittstellen, Nachweise, Risiken, Termin- und Dokumentationspflichten so zu beschreiben, dass die spätere Vergabe von Planung und Bauausführung an einen Totalunternehmer fachtechnisch vorbereitet, kalkulierbar und wertbar ist. Nicht geschuldet sind Rechtsberatung, Betreiben der Vergabeplattform, Bekanntmachung, formelle Vergabeverfahrensführung, rechtsverbindliche Bieterkommunikation, Zuschlag und Vertragsschluss. Ebenfalls nicht geschuldet sind Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, prüffähige Statik, Bauleitung, örtliche Objektüberwachung, Verkehrssicherung und Mängelbeseitigung, soweit diese Leistungen nicht ausdrücklich als optionale Leistungen abgerufen werden. Der Auftragnehmer darf keine Bewerber, Bieter oder späteren Auftragnehmer beraten oder unterstützen. Interessenkonflikte und Vorbefassungen sind dem Auftraggeber unverzüglich in Textform offenzulegen. Weitere Einzelheiten ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung.Technische Beratungsleistung für die Realisierung von Bundeswehrunterkünften auf 5 Liegenschaften in Rheinland-Pfalz und Badem-Württemberg
Bundesanstalt für ImmobilienaufgabenBonnGegenstand von Los 4 ist die technische Beratungsleistung für das Planungs- & Baucontrolling sowie das Inbetriebnahme- & Abnahmemanagement von TU-Leistungen für die Realisierung der vorbereitenden Maßnahmen der technischen Baufeldfreimachung inkl. ggf. Ertüchtigung der Medienversorgung und von TU-Leistungen für die Realisierung von Hochbau-Maßnahmen auf 7 Liegenschaften in Rheinland-Pfalz und Badem-Württemberg. Einzelheiten zum Auftragsgegenstand können der beigefügten noch im Entwurf befindlichen Leistungsbeschreibung entnommen werden. Änderungen an der Leistungsbeschreibung im weiteren Verlauf des Verfahrens bleiben ausdrücklich vorbehalten.Rahmenvereinbarung Bausachverständige für baubetriebliche und technische Beratungsleistungen
Max-Planck-Gesellschaft z.F.d.W. Generalverwaltung;MünchenEs ist beabsichtigt, eine Rahmenvereinbarung mit zwei Wirtschaftsteilnehmern für sachverständige Beratungsleistungen zu baubetrieblichen, bauwirtschaftlichen und technischen Fragestellungen im Rahmen der verschiedenen Planungs- und Bauverträgen zwischen der MPG und von dieser beauftragten Planungs- und Baufirmen zu vergeben. Die Auftragnehmer sollen den Auftraggeber als Sachverständige für baubetriebliche Fragestellungen wie auch zu strategischen Fragen des technischen Vertragsmanagements beraten. Der Auftraggeber ist Bauherr zahlreicher Bauvorhaben. Bei der Durchführung dieser Vorhaben kommt es in zahlreichen Fällen - und in aktuellen Zeiten immer mehr - zu komplexen Honorarforderungen, Forderungen der Baubeteiligten aufgrund Störungen im Bauablauf oder sonstigen (Honorar- und Vergütungs-)Forderungen oder bloße Vergütungsparameter. Für diese Forderungen und Nachträge ist neben der rechtlichen Bewertung durch die Rechtsabteilung des Auftraggebers fast immer auch eine baubetriebliche Prüfung notwendig. Diese Prüfung umfasst die Sichtung und Bewertung der von den Baubeteiligten vorgelegten Unterlagen auf wirtschaftlicher und technischer Sicht, aber auch die Unterstützung der Rechtsabteilung zur Sachverhaltsaufklärung. Die konkrete Einzelbeauftragung erfolgt innerhalb der Organisationstruktur des Auftraggebers durch die Fachabteilung Recht. Die Fachabteilung ist primärer Empfänger der Leistungen des Auftragnehmers, werden jedoch projektspezifisch mit der Fachabteilung Bau besprochen und umgesetzt. Weiter sollen die Auftragnehmer den Auftraggeber bei der weiteren Verhandlung und Beilegung der Forderungen der Baubeteiligten unterstützen. Die Leistungen sind größtenteils jeweils projektbezogen bezüglich der konkreten Bauvorhaben. Es kann jedoch auch vorkommen, dass der Auftraggeber allgemeine oder projektübergreifende Fragestellungen geklärt haben möchte. Je nach Bedarf sind in-house-Schulungen durch die Auftragnehmer zu einzelnen Themengebieten Teil des Leistungsgegenst
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