Verkehrsbetriebe Grafschaft Hoya GmbHHoyaTED
VE 2.2: Bau von Ladeinfrastruktur für Busbetriebshof Hoya inkl. Wartung und Service
beinhaltet u.a. Bau einer Trafostation und Installation von bis zu 16 Ladepunkten
Electrical Installation
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Verkehrsbetriebe Grafschaft Hoya GmbH
- Published:
- July 27, 2026
- Deadline:
- August 24, 2026
- Topic:
- Electrical Installation
- Object:
- Umspannwerk / Trafostation
Object classification
- Umspannwerk / TrafostationPrimary
Tender description
beinhaltet u.a. Bau einer Trafostation und Installation von bis zu 16 Ladepunkten
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Hausemann und Mager GmbH & Co. KGHagenZiel dieser Ausschreibung ist die Lieferung, der Aufbau und Inbetriebnahme einer Lad-einfrastruktur inkl. Lade- und Lastmanagementsystem für Niederflur-Linienbusse inkl. Service- und Supportleistungen zur Gewährleistung eines störungsfreien Betriebs. Die Leistungsumfang wird in einem Fachlos ausgeschrieben. Mit dieser Investition verfolgt das Unternehmen Hausemann und Mager GmbH & Co KG, den öffentlichen Personennahverkehr nachhaltiger und effizienter zu gestalten. Durch den Einsatz emissionsfreier Elektrobusse wird ein wichtiger Beitrag zur Reduzierung von CO₂-Emissionen sowie zur Verbesserung der Luftqualität und des urbanen Mobilitätsangebots geleistet. Zudem wird die langfristige Sicherstellung eines modernen und leistungsfähigen öffentlichen Verkehrsangebots unterstützt. Die Haupttätigkeiten im Rahmen dieser Beschaffung beinhaltet im Wesentlichen: • Lieferung, Aufbau und Inbetriebnahme von einer oder mehr Leistungseinheiten mit insgesamt 3 Ladepunkten für den Betrieb von 12-Meter-Niederflur-Elektrobussen inkl. Erd- und Tiefbauarbeiten, die optional auf mindestens 6 Ladepunkte erweiterbar ist • Insgesamt müssen 600kW auf 6 Ladepunkte verteilt zur Verfügung stehen, wobei jeder Ladepunkt mit mindestens 80 kW bei paralleler/simultaner Ladung geladen werden können muss • 3 Ladepunkte (200 kW pro Ladepunkt – bei paralleler/simultaner Ladung) • Erweiterbar um mindestens 3 weitere Ladepunkte (80 kW pro Ladepunkt – bei paralleler/simultaner Ladung) • Erd- und Tiefbauarbeiten gem. Vertragsunterlagen • Weitere Dienstleistungen (vgl. Vertragsunterlagen) • Service- und Wartungsleistungen (vgl. Vertragsunterlagen) Hinweis: Eine Trafostation mit 1000 kVA ist bereits vorhanden und daher nicht Gegenstand dieser Ausschreibung.Lieferung, Aufbau und Inbetriebnahme einer Ladeinfrastruktur für Elektrobusse (LIS) inkl. Zubehör für die Hausemann und Mager GmbH & Co. KG
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Charité Universitätsmedizin BerlinBerlinDie Charité - Universitätsmedizin Berlin beabsichtigt die Errichtung eines zukunftsweisenden Neubaus für das Deutsche Herzzentrum der Charité (DHZC) im südwestlichen Bereich des Campus Virchow-Klinikum (CVK). In dem geplanten Neubau werden u.a. auch die Zentrale Sterilgutversorgung (ZSVA) und die Zentrale Notaufnahme (ZNA) untergebracht sowie auf dem Dach des Gebäudes ein Hubschrauberlandeplatz errichtet. Die Gesamtnutzfläche für den Neubau DHZC beträgt ca. 29.800 m² bei einer Bruttogrundrissfläche von ca. 75.600 m² und einem Bruttorauminhalt von ca. 355.000 m³. Es ist geplant, den Neubau als Hochbau mit 16 Obergeschossen sowie 2 Untergeschossen zu errichten. Für das Gebäude wird eine Nachhaltigkeitszertifizierung nach dem System der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) in der Stufe "Gold" angestrebt. Die Wärmedämmung ist in enger Abstimmung mit den Erstellern der HLSE Anlagen zu montieren. Bei beengten Montageverhältnissen insbesondere bei Lüftung wird ein Teil der Dämmung vor der Installation der betreffenden Leitungen angebracht. Der Mehraufwand dafür ist gesondert positioniert. Die Wärmedämmung ist entsprechend Leitungsanlagenrichtlinie vor Brandschutzdurchführungen abzusetzen. Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG), siehe Vergabeunterlagen. Nähere Informationen können den auf der Vergabeplattform der Charité (https://vergabeplattform.charite.de) zur Verfügung gestellten Unterlagen entnommen werden.Technische Wärmedämmung Sockel (VE 069), CVK, DHZC
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VBS Verkehrsbetriebe Schussental GmbH & Co. KGRavensburgDie VBS Verkehrsbetriebe Schussental GmbH & Co. KG (nachfolgend VBS) beabsichti-gen die Erweiterung der Ladeinfrastruktur durch den Neubau eines Ladeparks auf dem Busbetriebshof als Erweiterung des bestehenden Busbetriebshofs in Ravensburg. Ziel ist der Aufbau eines zentralen, elektrifizierten Busbetriebs, der eine zukunftsfähige und nachhaltige Grundlage für den öffentlichen Nahverkehr schafft. Im Mittelpunkt steht dabei die zuverlässige Versorgung einer wachsenden Anzahl an Elektrobussen mit der er-forderlichen Ladeinfrastruktur, energetischer Kreislauf, Speicher, Photovoltaikanlage so-wie Betriebstechnik. Neben dem eigenen Fahrzeugbestand soll die Anlage perspektivisch auch die Möglichkeit bieten, Elektrobusse anderer Verkehrsunternehmen mitzuversorgen. Um den angestrebten Zielzustand eines zentralen, elektrifizierten Busbetriebs zu realisie-ren, sind mehrere strategische und infrastrukturelle Anforderungen zu erfüllen. Eine zent-rale Voraussetzung ist die Gewährleistung der betrieblichen Abfertigung des zukünftigen Stadtverkehrs sowohl hinsichtlich der Fahrzeuglogistik als auch der Ladeinfrastruktur. Mit dem erwarteten Zuwachs der Busflotte im Zuge der Elektrifizierung steigt auch der Bedarf an zusätzlichem Betriebspersonal sowie an erweiterten Stell- und Ladekapazitäten. Zur Sicherstellung des erforderlichen Flächenbedarfs ist das Anpachten des benachbarten Grundstücks beschlossen. Diese Erweiterung bildet die Grundlage für die räumliche In-tegration zusätzlicher Ladepunkte, Abstellflächen sowie weiterer betriebsnotwendiger Ein-richtungen. Gleichzeitig müssen die Anforderungen der EU-weiten Clean Vehicle Directive berücksichtigt und konsequent umgesetzt werden. Diese schreibt verbindliche Quoten für den Einsatz emissionsarmer und emissionsfreier Fahrzeuge im öffentlichen Personenver-kehr vor und macht somit eine umfassende Elektrifizierung der Busflotte unumgänglich. Auf dieser angepachteten Fläche soll der Busbetriebshof als Erweiterung des bestehen-den Betriebshofs entsprechen. Die VBS geht nach derzeitiger Planung von vorläufigen anrechenbaren Herstellkosten von insgesamt rund EUR 17 Mio. netto aus. Für die Maßnahme stehen der voraussichtlich Fördergelder des Förderprogramms ÖPNV nach § 5 Landesgemeindefinanzierungsgesetz (LGVFG) zur Verfügung. Der Betriebshof wird eine Nutzfläche von ca. 10.825 m² haben. Der Betriebshof gliedert sich in verschiedene Funktionsbereiche. Dazu gehören: - Verkehrsanlagen (Zufahrtsbereiche, Stellplätze für Busse, Stellplätze für PKWs) - Überdachte Abstellanlagen für einen Großteil der Fahrzeuge (max. Anzahl an Fahr-zeugen auf den verfügbaren Flächen unter Einhaltung der nötigen Rangierbereiche und sonstigen Verkehrsflächen) Aus Brandschutzgründen wird eine bauliche Trennung zwischen den Abstellanlagen und den Überdachungen als sinnvoll erachtet. - Weitere Stellplätze für Busse, welche nicht überdacht werden sollen. - Ein Teil der Stellplätze soll mit Ladeinfrastruktur (DC-Laden) versehen werden. Dabei soll folgende Verteilung angestrebt werden: Außenbereich Überdachung West Überdachung Ost Anzahl Ladepunkte 4 LP 8 LP 16 LP Betriebsart Opportunity/Depot Depot Depot Maximalstrom je Lade-punkt 400 A 200 A 200 A Mindeststrom je Dispenser bei gleichzeitiger Nutzung aller Dispenser 200 A 100 A 100 A Bauform Dispenser Einfach Ladesäule Deckenabroller Deckenabroller Steckertyp CCS 2 CCS 2 CCS 2 Gesamtleistung Elektronik 1000 kW 1000 kW 2000 kW Zugeordnete Trafoleistung 1250 kVA 1250 kVA 2 x 1250 kVA - Trafostation(en) - PV- Anlage auf den Überdachungen der Stellplätze mit einer größtmöglichen Leis-tungsfähigkeit - optional Speicher Das Projekt soll bis zum 31. Dezember 2027 fertiggestellt werden. Das erweiterte Baufeld steht bis 31. Dezember 2027 zur Verfügung. Weitere Informationen erhalten Bieter mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe. Um eine integrative Planung unter Einbindung von baulicher Industriekompetenz mit dem Ziel der frühzeitigen Kosten- und Terminsicherheit und einer sehr zügigen baulichen Reali-sierung zu erlangen, beabsichtigt die VBS ihren Neubau des Ladeparks auf dem Busbe-triebshofs als kombinierte Planungs- und Bauausschreibung gesamthaft an ein Team aus Objekt- und Fachplanern sowie einen Bauunternehmer zu vergeben. Die Vergabe dieser Leistung wird im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens nach VOB/A mit vorgeschalte-tem europaweitem Teilnahmewettbewerb erfolgen. Für die zu erbringenden planerischen und baulichen Leistungen sollen durch den Auftrag-geber Haushaltsmittel von höchstens EUR 17,00 Mio. (netto) bereitgestellt werden. Der Betrag sollte unterschritten werden und beinhaltet sämtliche Nebenkosten. Der Auftragge-ber behält sich vor, das Vergabeverfahren aufzuheben, sollte das Ausschreibungsergeb-nis dazu führen, dass die zur Bereitstellung beabsichtigten Haushaltsmittel überschritten werden. Die Leistungen sollen in Stufen beauftragt werden. Stufe 1: Planung bis zur Einreichung Baugenehmigung. 2. Stufe Realisierung
Frequently asked questions about this tender
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- What is the submission deadline?
- The submission deadline is 24. August 2026.
- Who is the contracting authority?
- The contracting authority is Verkehrsbetriebe Grafschaft Hoya GmbH.
- Which documents are needed to get started?
- Typically you need the service description, proof of eligibility, deadline notes and possibly form sheets. On Auftrag One these items are displayed in prioritized order.