AWO Kreisverband Berlin-Mitte e.V.BerlinTED
Rahmenvereinbarung Erstellung und Betrieb eines KI-Systems für Geflüchtete sowie Weiterentwicklungen
Im Rahmen einer Rahmenvereinbarung soll ein Auftragnehmer ein KI-gestütztes System für den Geflüchtetenbereich entwickeln, einführen und betreiben, das Menschen im Ankommensprozess niedrigschwellig unterstützt, deren Selbstständigkeit fördert und gleichzeitig die Mitarbeitenden entlastet. Das KI-System soll als Pilotprojekt in einer Geflü...
Software Development, IT Support, AI & Data Science, Cloud
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- Tender
- Contracting authority:
- AWO Kreisverband Berlin-Mitte e.V.
- Published:
- July 29, 2026
- Deadline:
- August 28, 2026
- Topic:
- Software Development
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Im Rahmen einer Rahmenvereinbarung soll ein Auftragnehmer ein KI-gestütztes System für den Geflüchtetenbereich entwickeln, einführen und betreiben, das Menschen im Ankommensprozess niedrigschwellig unterstützt, deren Selbstständigkeit fördert und gleichzeitig die Mitarbeitenden entlastet. Das KI-System soll als Pilotprojekt in einer Geflüchtetenunterkunft mit ca. 1.300 Bewohner*innen eingeführt werden. Wir gehen davon aus, dass ca. zwei Drittel der Menschen die Anwendung nutzen werden. Perspektivisch hat der AWO Kreisverband Berlin-Mitte e.V. noch weitere Unterkünfte sowie mobile Beratung, so dass es ca. 6.500 Geflüchtete umfasst, wovon wieder von zwei Dritteln Nutzer*innen ausgegangen werden kann. Mit dem Zuschlag erfolgt als Abruf aus der Rahmenvereinbarung der Auftrag zur Entwicklung des KI-Systems zur Verwendung in drei Use Cases und mit weiteren Pflichtfunktionen. Weitere Abrufe zur Weiterentwicklung des KI-Systems können erfolgen - es besteht kein Anspruch auf weitere Abrufe nach dem mit dem Zuschlag erfolgten Abruf.
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4Erstellung und Betrieb eines Unified-Endpoint-Management-Systems
Staatsbetrieb Sächsische Informatik DiensteRadebeulGegenstand der Ausschreibung ist die Erstellung eines Unified-Endpoint-Management-Systems (UEM-System), einschließlich der Herbeiführung der Betriebsbereitschaft durch den Auf-tragnehmer auf der Grundlage eines EVB-IT-Systemvertrags. Der Auftragnehmer übernimmt insbesondere folgende Leistungen: - Überlassung von Standardsoftware, - Übernahme von Altdaten und andere Migrationsleistungen, - Erstellung des Gesamtsystems und Herbeiführung der Betriebsbereitschaft, - Schulung, - Projektmanagement - Systemservice, - Weiterentwicklung und Anpassung des Gesamtsystems. - Sonstige Leistungen Die Migration aller Apps, Einstellungen, Geräte und Gruppen muss rechtzeitig vor April 2027 abgeschlossen werden. Für den Vertrag ist eine Laufzeit vom 1. Juli 2026 bis zum 30. November 2034 vorgesehen. Die Leistungen zur Erstellung des Gesamtsystems bilden eine sachliche, wirtschaftliche und rechtliche Einheit. Für den Auftraggeber ist von vertragswesentlicher Bedeutung, dass der Auftragnehmer die vereinbarte Funktionalität des Gesamtsystems herstellt und alle dafür erforderlichen Schritte vornimmt. Der Auftragnehmer ist verantwortlicher Generalunternehmer für die Erstellung des Gesamtsystems und haftet für die Leistungen seiner Subunternehmer wie für seine eigenen Leistungen.KI-basierte Detektion von Totästen
Die Autobahn GmbH des Bundes - NL NordostHohen Neuendorf OT StolpeFunktionale Leistungsbeschreibung: KI-basierte Detektion von Totästen 1. Einführung und Zielstellung Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Konzeption, Entwicklung und prototypische Umsetzung eines Systems zur automatisierten Detektion von Totästen innerhalb der Infrastruktur der Autobahn GmbH des Bundes. Ziel ist, ein digitales Werkzeug bereitzustellen, das die visuelle Inspektion durch eine KI-basierte Bildanalyse unterstützt und somit die Effizienz und Sicherheit der Instandhaltungsmaßnahmen signifikant erhöht. Die konkrete technische Umsetzung liegt im Ermessen der Bieter. Bei der Konzeption, Entwicklung und Umsetzung des KI-Systems sind alle einschlägigen gesetzlichen und regulatorischen Vorgaben einzuhalten. Der Auftragnehmer hat insbesondere sicherzustellen, dass das zu entwickelnde KI-System im Einklang mit den Anforderungen der Verordnung (EU) 2024/1689 über Künstliche Intelligenz (KI-Verordnung - KI-VO) steht, soweit diese anwendbar ist.2. Funktionale Anforderungen an das System (Leistungsprogramm) Die zu erbringende Leistung muss folgende Kernfunktionen erfüllen, die in einem Proof-of-Concept /Machbarkeitsnachweis (PoC) und in einer darauf aufbauenden prototypischen Anwendung nachzuweisen sind. 2.1. Datenerfassung Das System muss in der Lage sein, visuelle Daten (Bilder oder Videosequenzen) aus einer mobilen Einheit (z. B. einem Fahrzeug) in einer für die KI-Analyse geeigneten Qualität zu erfassen. Funktion: Automatisierte und kontinuierliche Erfassung von Bildmaterial der umgebenden Baumlandschaft. 2.2. KI-Algorithmus zur Bildauswertung Das Herzstück der Anwendung ist ein KI-Algorithmus, der eine automatisierte Analyse der erfassten Bilddaten vornimmt. Funktion: Automatische Erkennung, Klassifizierung und räumliche Lokalisierung (Positionierung) von Totästen. Anforderung: Der Algorithmus muss eine definierte Mindesttrefferquote und Zuverlässigkeit in verschiedenen Umgebungsbedingungen (Tageslicht, Schattenwurf, Witterung) erreichen. Die Ergebnisse müssen eindeutig zuzuordnen und nachvollziehbar sein. 2.3. Frontend-Anwendung (Benutzeroberfläche) Das System muss eine benutzerfreundliche Schnittstelle zur Darstellung und Verwaltung der Analyseergebnisse bereitstellen. Funktion: Grafische Aufbereitung der KI-Ergebnisse für den Praxiseinsatz Anforderung: Das Frontend muss eine übersichtliche Darstellung der detektierten Totäste auf einer Karte ermöglichen. Zudem müssen im Frontend Funktionen zur Validierung, Kommentierung und Freigabe der Ergebnisse durch den Nutzer enthalten sein. 2.4. Datenmanagement und Schnittstellen Anforderung: Ein autarkes System muss angeboten werden, welches die Möglichkeit zur Datenbefüllung- und Datenintegration ermöglicht und dessen Ergebnisse einsehbar sind. Eine Integration in bestehende IT-Systeme der Autobahn GmbH ist nicht vorgesehen und nicht erforderlich. Das KI-System wird vollständig durch den Auftragnehmer betrieben. Der Auftragnehmer hat die im Rahmen der Leistungserbringung generierten Daten und Analyseergebnisse in elektronischer Form bereitzustellen. Dabei sind Formate zu verwenden, die sowohl für die Auftraggeberin lesbar als auch maschinell weiterverarbeitbar sind. Weitere technische Schnittstellen oder Systemanbindungen sind nicht Bestandteil der zu erbringenden Leistung. 3. Nicht-funktionale Anforderungen Über die genannten Funktionen hinaus, sind folgenden Qualitäten des Systems von Bedeutung: Skalierbarkeit: Das System muss so konzipiert sein, dass es bei Bedarf auf größere Datenmengen und weitere Einsatzgebiete ausgeweitet werden kann. IT-Sicherheit: Die gesamte Architektur und die Datenverarbeitung müssen den aktuellen IT-Sicherheitsstandards entsprechen, insbesondere in Bezug auf den Schutz von Daten und Systemen in kritischen Infrastrukturen. Wartbarkeit: Das System soll so konzipiert sein, dass es einfach gewartet und weiterentwickelt werden kann. Die Nutzungsrechte der entwickelten Software (KI) verbleiben ausschließlich bei der Autobahn GmbH des Bundes. 4. Projektergebnis Nachweis der Funktionsfähigkeit (PoC): Nach der ersten Phase ist ein funktionsfähiger Nachweis (PoC) zu erbringen, der die Machbarkeit der KI-basierten Detektion demonstriert. Prototypische Anwendung: Das finale Ergebnis ist eine voll funktionsfähige, prototypische Anwendung, die alle oben genannten funktionalen und nicht-funktionalen Anforderungen erfüllt und in der Praxis getestet werden kann. Hinweis: Die Entscheidung über die konkrete technische Umsetzung (z. B. verwendete Programmiersprachen, spezifische KI-Frameworks etc.) bleibt den Bietern überlassen. Entscheidend ist die Erfüllung der beschriebenen Funktionen und Ziele. Die Vertragslaufzeit beträgt 24 Monate ab Vertragsbeginn. Innerhalb dieses Zeitraums ist das KI-System vollständig zu entwickeln und bereitzustellen. Die Datenlieferungen gemäß Abschnitt 2.4 sind ebenfalls innerhalb dieses Zeitraums regelmäßig zu erbringen.Erstellung, Pflege und Wartung sowie Weiterentwicklung eines Bildungsmanagementsystems
Landesfeuerwehrschule Baden-Württenberg (LFS BW)BruchsalGegenstand dieser Ausschreibung sind die Erstellung, die Pflege & Wartung sowie die Weiterentwicklung eines Bildungsmanagementsystems (ggf. mit mehreren Mandanten) für die Landesfeuerwehrschule Baden-Württemberg („LFS“) mit Schnittstellen zu einem Webinarsystem, einem Evaluationssystems und zu einem Lernmanagementsystem. Das Bildungsmanagementsystem soll als zentrales Instrument die Planung und Koordination von Veranstaltungen an der Landesfeuerwehrschule Baden-Württemberg dienen. Die Plattform soll insbesondere: • Das Teilnehmer- und Trainer-Management, sowie Standortmanagement (Hotel, Verpflegung, Raum und Ressourcenplanung) ermöglichen, unter anderem durch automatisierte Erfassung, Verwaltung und Nachverfolgung von Aus- und Fortbildungsmaßnahmen, Zertifikaten und Qualifikationsprofilen. • Die Kursorganisation und -durchführung unterstützen, unter anderem durch Planung, Ausschreibung und Verwaltung von Präsenz-, Hybrid- und Onlineveranstaltungen und auch externen Veranstaltungen. • Reporting und Controlling bieten. Dies soll unter anderem durch umfangreiche Auswertungen zu Teilnehmerzahlen, Abschlussquoten, Qualifikationsständen und Budgetverbräuchen erfolgen, um die Weiterentwicklung der Aus- und Fortbildung zu steuern. • Die Sicherheits- und Datenschutzstandards erfüllen und DSGVO-konforme Verarbeitung personenbezogener Daten sowie rollenbasierte Zugriffssteuerung ermöglichen. • Skalierbarkeit und Interoperabilität gewährleisten und eine flexible Erweiterbarkeit um weitere Module ermöglichen um zukünftige Anforderungen abdecken zu können. Durch den Einsatz dieses Systems soll die Ausbildungsqualität kontinuierlich gesteigert, der administrative Aufwand minimiert und die Einsatzfähigkeit von Feuerwehr und Katastrophenschutz nachhaltig verbessert werden.Betrieb, Hosting, Second-Level-Support, Pflege, Wartung sowie Weiterentwicklung von AFBG Digital
Ministerium für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt des Landes Sachsen-AnhaltMagdeburgDeadline: Jul 06Das Gesetz zur Förderung der beruflichen Aufstiegsfortbildung (Aufstiegsfortbildungsförde-rungsgesetz - AFBG) fördert Teilnehmer an Maßnahmen der beruflichen Aufstiegsfortbildung durch Beiträge zu den Kosten der Maßnahme und zum Lebensunterhalt. Die Gesetzgebung erfolgt auf Bundesebene, der Vollzug wird jedoch durch die Bundesländer wahrgenommen und auf unterschiedliche Art und Weise umgesetzt. Daher hat sich eine heterogene Fachver-fahrenslandschaft entwickelt, die jedoch an einen einheitlichen Onlinedienst anzubinden war. Seit November 2022 stellt das Land Sachsen-Anhalt den dazugehörigen webbasierten Onlinedienst AFBG Digital im Fit-Store der FITKO zur Nachnutzung zur Verfügung. Inzwischen sind alle Bewilligungsstellen der Bundesländer an den Onlinedienst angeschlossen, d. h. eine Application Programming Interface (API) – Anwendungsprogrammierschnittstelle – zu den jeweiligen Fachverfahren liegt vor. Die kontinuierliche Bereitstellung des Dienstes ist obligatorisch. Der Onlinedienst wird ergänzt durch eine Companion App, deren Bereitstellung ebenfalls Bestandteil dieser Beauftragung ist. Die im Weiteren genannten Leistungen betreffen daher immer den webbasierten Onlinedienst (inkl. API) und die Companion App. Die Beauftragung umfasst folgende Leistungen: 1. Managed Cloud Services (MCS) nach Ziffer 1.1 Cloud-AGB a. Betrieb (ggf. initiale Leistungen zur Herstellung der Betriebsbereitschaft), inkl. des Servers für die Benachrichtigungs-E-Mails an die Anwender des Onlinedienstes b. Hosting c. Second-Level-Support, inkl. Bereitstellung eines Ticketsystems zur Kommunikation mit dem First-Level-Support 2. Weitere Leistungen: a. Wartung b. Pflege c. Monitoring und Reporting in regelmäßigen Jour fixen d. Weiterentwicklung – erfolgt auf Abruf des Auftraggebers; hierfür bedarf es einer jährlichen Vereinbarung; die Beauftragung und der Umfang der Weiterentwicklung richten sich nach der Beschlussfassung des Steuerungskreises AFBG Digital e. Bereitstellung eines sog. Admin- und Support-Tools mit Zugriffsrechten (gemäß Rollenkonzept) für den Auftraggeber
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