Institut für Solarenergieforschung GmbHEmmerthalTED
Planungsleistungen "Neubau Versuchshalle IST" - Objektplanung
Neubau einer Forschungshalle mit Büroräumen (IST) in Emmerthal. Gesucht wird die Objektplanung Gebäude und Innenräume (§ 34 HOAI 2021), LPH 3-8. Budgetrahmen: 6 Mio. Euro netto. Fertigstellung bis 31.12.2028. Tragwerksplanung, Brandschutz, Bauphysik, Baugrund, Vermessung und Projektsteuerung sind bereits vergeben. Die Ausführung erfolgt v...
Architecture
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Institut für Solarenergieforschung GmbH
- Published:
- April 20, 2026
- Deadline:
- May 18, 2026
- Topic:
- Architecture
Tender description
Neubau einer Forschungshalle mit Büroräumen (IST) in Emmerthal. Gesucht wird die Objektplanung Gebäude und Innenräume (§ 34 HOAI 2021), LPH 3-8. Budgetrahmen: 6 Mio. Euro netto. Fertigstellung bis 31.12.2028. Tragwerksplanung, Brandschutz, Bauphysik, Baugrund, Vermessung und Projektsteuerung sind bereits vergeben. Die Ausführung erfolgt voraussichtlich durch Generalunternehmer; optionale Planungsleistungen bei Herauslösung von Leistungsteilen möglich.
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5Planungsleistungen "Neubau Versuchshalle IST'' - TGA
Institut für Solarenergieforschung GmbHEmmerthalDeadline: May 18Vergabe der Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung (TGA) für den Neubau einer Forschungshalle (IST) in Emmerthal. Beauftragt werden die Leistungsphasen 3-8 gemäß § 55 HOAI 2021. Das Projekt umfasst eine Forschungshalle inklusive Büroräumen mit einem Budget von 6 Mio. Euro netto. Die Fertigstellung inklusive Schlussrechnung ist bis zum 31.12.2028 gefordert. Optionale Leistungen bei Herauslösung von Gewerken aus der Generalunternehmervergabe sind möglich.Bekanntmachung über Auftragsvergabe: Neubau Versuchshalle IST - Projektsteuerung
Institut für Solarenergieforschung GmbHEmmerthalNeubau einer zweigeschossigen Versuchshalle (IST) am Standort Emmerthal für das Institut für Solarenergieforschung (ISFH). Das Gebäude umfasst mindestens 1.300 m² Nutzfläche und dient als Technikum für Forschung und Entwicklung in den Bereichen Wärmepumpen sowie Herstellungsverfahren und Vermessung von Photovoltaikmodulen. Gegenstand der Ausschreibung ist die Projektsteuerung für dieses Bauvorhaben.Bekanntmachung über Auftragsvergabe: Neubau Versuchshalle IST - Fachplanung Technische Ausrüstung AG 4-6
Institut für Solarenergieforschung GmbHEmmerthalNeubau einer zweigeschossigen Forschungshalle (IST) mit ca. 2000 m² Bruttonutzfläche in Stahlbeton- und Systembauweise am ISFH-Standort. Das Gebäude dient als Technikum für Wärmepumpen sowie zur Erforschung/Vermessung von Photovoltaikmodulen. Vorab ist der Rückbau und die Entsorgung eines bestehenden Doppelhauses (500 m² Nutzfläche) erforderlich. Gegenstand ist die Fachplanung der Technischen Ausrüstung (AG 4-6). Die Planung muss eine spätere Erweiterung auf dem Baufeld ermöglichen.Bekanntmachung über Auftragsvergabe: Neubau Versuchshalle IST - Fachplanung Technische Ausrüstung AG 1-3, 7 u. 8
Institut für Solarenergieforschung GmbHNeubau einer ca. 2000 m² großen, teilweise zweigeschossigen Forschungshalle (IST) in Stahlbeton- und Systembauweise am ISFH. Das Gebäude dient als Technikum für Wärmepumpen sowie zur Erforschung und Vermessung von Photovoltaikmodulen. Vorab ist der Rückbau und die Entsorgung eines bestehenden Doppelhauses (500 m² Nutzfläche) erforderlich. Gegenstand der Vergabe ist die Fachplanung der Technischen Ausrüstung (AG 1-3, 7 u. 8).Bekanntmachung über Auftragsvergabe: Neubau Versuchshalle IST - Fachplanung Tragwerksplanung
Institut für Solarenergieforschung GmbHEntwicklungskonzept: Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurde bereits 2010 die maximale bauliche Erweiterung auf dem Grundstück Am Ohrberg baurechtlich geprüft. Mit der Fertigstellung der Forschungshalle ISS (620 m² Nutzfläche / 5,00 m Höhe) wurde daraufhin die erste Ausbaustufe realisiert. Aufgrund gestiegener Forschungsaufgaben soll die bestehende Forschungsinfrastruktur ausgebaut werden, um zukünftig in den beiden Bereichen "Effiziente Wärmepumpen" und "Nachhaltige Photovoltaikmodule" verstärkt forschen und entwickeln zu können. Die F&E-Themen dienen beide der Integration von Solarer SystemTechnik in das bestehende Energieversorgungssystem. Daher wird das Kürzel IST für den Forschungsneubau verwendet. Im Rahmen des Projekts IST soll ein weiteres eigenständiges und zum Teil zweigeschossiges Hallengebäude mit etwa 2000 m2 Bruttonutzfläche in Kombination aus Stahlbeton- und Systembau auf dem Gelände des ISFH errichtet werden, das den Aufbau eines Technikums für Forschung und Entwicklung an Wärmepumpen (WP) sowie die Erforschung von Herstellungsverfahren und die Vermessung von innovativen, individuellen und nachhaltigen Photovoltaik-(PV-)Produkten ermöglicht. Dazu soll konkret im Rahmen der hier geplanten Baumaßnahme auf dem westlichen Bauteppich neben der bestehenden Halle (ISS), die 2013 für die Untersuchung der Wechselwirkung von solaren und nicht-solaren Komponenten im System realisiert wurde, ein zweiter Forschungsbau errichtet werden. Auf dem vorgesehenen Bauplatz steht allerdings das oben erwähnte Doppelhaus ("Versuchshäuser"). Aufgrund der baurechtlichen Vorgaben (Bauteppich darf nicht überschritten werden) muss im Rahmen des geplanten Neubaus dieses Bestandgebäude mit 500 m² Nutzfläche rückgebaut und entsorgt werden, um den notwendigen Platz für eine neue Forschungshalle (IST) zu schaffen. Die Planung soll größtmögliche Rücksicht auf den zur Verfügung stehenden Bauteppich nehmen, so dass eine spätere Erweiterung realisierbar ist. Die Planungsfreiheiten werden zudem dadurch beeinflusst, dass der Bauplatz im nördlichen Bereich hangseitig stark ansteigt und im Süden an eine Wohnbebauung mit zum Teil hohem Pflanzenbewuchs (Verschattung) grenzt. Die Erschließung des neuen Gebäudes sollte aus dem Bereich des vorgelagerten Wendehammers erfolgen. Die neue Forschungshalle (IST) soll mit der vorhandenen Forschungshalle (ISS) versorgungstechnisch verbunden werden, um möglichst große Synergien zwischen den Bestandsgebäuden und dem Neubau zu realisieren. An zentral erzeugten Medien werden am Wendehammer bzw. an der ISS bereitgestellt: Heizungswasser, Kaltwasser, Geothermie-Wasser (11°C, zur energieeffizienten Vorerwärmung der Ansaugluft der raumlufttechnischen Anlage im Winter und zur Vorkühlung im Sommer), Sickstoff und Druckluft. Vom Eingangsbereich der neuen Forschungshalle gelangt man in den hangseitigen, eingeschossigen Laborbereich der Modultechnik. In diesem Teil ist Platz für die Erweiterung des ISFH-Technikums für die Herstellung und Vermessung von innovativen, individuellen, nachhaltigen und zuverlässigen PV-Produkten im Prototypenmaßstab vorgesehen. Für die Erweiterung der Modultechnik sind insgesamt 800 m² Fläche vorzusehen, davon mindestens 600 m² zusammenhängend mit möglichst wenig Stützen, Höhe mind. 4 Meter UKB. Der zweigeschossige Teil des Gebäudekomplexes muss die wegfallende Nutzfläche des vorhandenen Doppelhauses ersetzen (500 m²) sowie den vorhandenen Laborplatz für Wärmepumpen- und Wärmesystemforschung signifikant erweitern. Die Anbindung an das Modullabor erfolgt über einen Fahrstuhl bzw. das Treppenhaus. Der tiefer gelegene Laborbereich der Systemtechnik befindet sich auf gleichem Höhenniveau wie die bereits bestehenden Labore in der ISS. Analog zur vorhandenen Forschungshalle (ISS) soll im Sockelgeschoss des neuen Gebäudes eine möglichst große (ggf. sogar stützenfreie) Laborhalle realisiert werden (Höhe mind. 4 Meter UKB). In einem Bereich der Halle ist ein 2x2m² großer schwingungsentkoppelter Bereich vorzusehen, auf dem eine Testanlage (Shaker) montiert wird. Dieser Teststand ist in einem schallisolierten und klimatisierbaren Raum mit etwa 6x6 m² Fläche zu platzieren. In die südliche Außenwand der Laborhalle sollen vier je 10 m² große unverschattete Fassadentestflächen integriert werden. In einem zusätzlichen Stockwerk sollen weitere kleinteilige (Modul-) Labore und die erforderlichen Büroplätze für die Mitarbeiter*innen bereitgestellt werden, welche die neuen Labore nutzen. Die Gesamthöhe des Gebäudekomplexes sollte maximal der Höhe der bisherigen Versuchshäuser entsprechen, um eine Horizontalverschattung der Versuchsflächen auf den oberhalb des Hallenkomplexes am Hang gelegenen Versuchsdächern zu vermeiden. Die Traufkante der Versuchsdächer liegt bei +10.25, erst darüber beginnen die Versuchsaufbauten. An die technische Gebäudeausrüstung werden trotz des verwendeten Begriffs "Labor" nur geringe Anforderungen gestellt. Als Gase werden lediglich Stickstoff und Druckluft installiert, für einige Anlagen und Digestorien wird chemische Abluft benötigt. Eine Neutralisation von Abwässern ist nicht notwendig. Eine raumlufttechnische Anlage mit Entfeuchtung, Heizung und Filterung ist vorgesehen, die auch zur Klimatisierung der neuen IST Halle sowie der vorhandenen ISS Halle genutzt werden soll.
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