Lahn-Dill-Kliniken GmbHWetzlarTED
OP-Tisch-System Ergänzung
In den OP-Abteilungen der Standorte Wetzlar und Dillenburg wird von der Lahn-Dill-Kliniken GmbH ein Wechseltisch-System betrieben, welches die parallele Vorbereitung des nächsten Patienten außerhalb des OP-Saals ermöglicht, während im OP-Saal noch operiert wird. Beschafft werden sollen neue OP-Tische im Austausch gegen bestehende System-T...
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- Lahn-Dill-Kliniken GmbH
- Published:
- August 31, 2026
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- Not specified
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In den OP-Abteilungen der Standorte Wetzlar und Dillenburg wird von der Lahn-Dill-Kliniken GmbH ein Wechseltisch-System betrieben, welches die parallele Vorbereitung des nächsten Patienten außerhalb des OP-Saals ermöglicht, während im OP-Saal noch operiert wird. Beschafft werden sollen neue OP-Tische im Austausch gegen bestehende System-Teile. Der vorhandene Bestand umfasst insgesamt 74 Positionen. Im Rahmen der Beschaffung sollen 61 OP-Wechseltische weiterhin genutzt und nur 20 ersetzt bzw. ergänzt werden. Für einen reibungslosen Ablauf ist es zwingend erforderlich, dass sämtliche OP-Tischkomponenten - insbesondere Säulen, Lagerflächen und Transporter - vollständig kompatibel sind, um einen schnellen und sicheren Wechsel der Tische und damit der Patienten zu ermöglichen und die Wechselzeiten zwischen Eingriffen auf ein Minimum zu reduzieren. Inkompatible Wechseltische könnten sonst bei Verwechslung oder kurzfristigen Umdispositionen von OP-Sälen zu Verzögerungen für die Patienten und erforderlichen Umlagerungen mit entsprechender Risikoerhöhung für die Patienten und erhöhtem Bedarf an Wechseltischen verschiedener Systeme mit zusätzlichem Platz- und Wartungsbedarf führen. Eine vollständige Kompatibilität mit dem vorhandenen und zur Weiternutzung bestimmten Zubehörbestand ist zwingend erforderlich, um: - die Funktionsfähigkeit des Wechseltisch-Systems insgesamt sicherzustellen - bestehende Arbeits- und Hygieneprozesse unverändert fortführen zu können - zusätzliche Investitionen in kompatibles Zubehör zu vermeiden - Schulungsaufwand und Umstellungsrisiken zu minimieren Aufgrund des vorhandenen OP-Tisch-Systems und der damit verbundenen zwingenden technischen und funktionalen Anforderungen besteht eine faktische Systembindung an das bestehende System des Herstellers Getinge/Maquet. Es handelt sich damit um die Beschaffung zusätzlicher Lieferleistungen des ursprünglichen Auftragnehmers, die zur teilweisen Erneuerung bereits erbrachter Leistungen bestimmt sind und ein We
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Related tenders
3Sukzessive Beschaffung von 18 stationären OP-Tischen der Modellreihe "TruSystem" als Ersatz für abgekündigte OP-Tische der vorhandenen Baxter Systemlandschaft
LMU Klinikum (Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München)MünchenKonkret sollen die 18 abgekündigten Baxter-OP-Tischsäulen durch aktuelle TruSystem-7500-SF- bzw. TruSystem-7500-SM-Säulen der Firma Baxter Medical Systems GmbH + Co. KG ersetzt werden. Soweit zugehörige OP-Tischplatten ebenfalls abgekündigt oder technisch nicht mehr zukunftssicher sind, sollen diese sukzessive durch aktuelle kompatible Tischplatten ersetzt werden. Insbesondere sollen nicht abgekündigte und weiterhin technisch geeignete OP-Tischsäulen und Tischplatten auf jeden Fall weiterverwendet werden. Dies betrifft unter anderem vorhandene TruSystem-7500-SF- und SM-Säulen, OP-Tischplatten verschiedener Generationen und Sondertischplatten. Die Anschaffung wurde noch nicht getätigt und wird erst bei beschwerdefreiem Verlauf dieser Ex-Ante-Transparenzbekanntmachung erfolgen. II. Sachverhalt Gegenstand der Beschaffung ist die Lieferung von 18 stationären OP-Tischsäulen als Ersatz für die im Jahr 2007 beschafften und zwischenzeitlich abgekündigten Bestandsgeräte des am LMU Klinikum vorhandenen Baxter-OP-Tischsystems. Die 18 betroffenen stationären OP-Tischsäulen haben das Ende ihres Produktlebenszyklusses erreicht und sind seitens des Herstellers "Out of Service". Eine reguläre Ersatzteilversorgung und ein Herstellerservice stehen für diese Geräte nicht mehr zur Verfügung. Ein dauerhaft sicherer und wirtschaftlicher Weiterbetrieb dieser Säulen ist daher nicht mehr gewährleistet. Der konkrete Beschaffungsbedarf beschränkt sich ausschließlich auf diese 18 stationären OP-Tischsäulen. Die übrigen wesentlichen Komponenten des bestehenden OP-Tischsystems - insgesamt verfügt das LMU Klinikum 57 dieses OP-Tischsystems einer einheitlichen Systemlandschaft - hierzu gehören insbesondere mobile OP-Tischsäulen, OP-Tischplatten, Lagerungs- und Transportsysteme sowie vorhandenes OP-Tischzubehör - sind weiterhin funktionsfähig und sollen aus wirtschaftlichen, technischen und nachhaltigkeitsbezogenen Gründen weiterverwendet werden. Ziel der Beschaffung ist daher ausdrücklich kein vollständiger Austausch der 57 vorhandenen OP-Tischsysteme, sondern eine gezielte Ersatzbeschaffung der nicht mehr servicefähigen stationären Säulen unter vollständiger bzw. weitestgehender Weiterverwendung der vorhandenen Systemkomponenten. III. Bedarf Die vorhandene Systemlandschaft umfasst stationäre und mobile OP-Tischsäulen, OP-Tischplatten unterschiedlicher Generationen, Lagerungs- und Transportsysteme, Shuttles, Sondertischplatten sowie umfangreiches herstellerspezifisches OP-Tischzubehör. Die einzelnen Komponenten sind technisch aufeinander abgestimmt und ermöglichen eine flexible Nutzung innerhalb der verschiedenen Operationssäle sowie teilweise auch einen standort- und bereichsübergreifenden Einsatz. Im LMU Klinikum besteht ein rollierendes System des Pflegepersonals insbesondere im OP-Bereich, um dem Ausfall fest eingeplanter Operationen aufgrund technischer oder personeller Ausfälle entgegenwirken zu können. Um dieses einheitliche Redundanz- und Ausfallmanagementkonzept in der Praxis leben zu können, ist eine einheitliche Systemlandschaft insbesondere bei den OP-Tischen zwingend erforderlich, um eine kurzfristige Verlegung des Eingriffs, die Nutzung eines Ersatzgerätes aus anderen OP´s oder einen Personalwechsel während des OP-Betriebes durchführen zu können und generell eine standortübergreifende Personaldisposition ermöglichen zu können. Nicht zuletzt ist eine einheitliche Systemlandschaft bei den OP-Tischen erforderlich, um die Komplexität des Hygienemanagements zu reduzieren und die Betriebssicherheit und Verfügbarkeit durch ein einheitliches Wartungskonzept zu erhöhen. Von den vorhandenen Systemkomponenten haben 18 stationäre OP-Tischsäulen aus dem Jahr 2007 das Ende ihres Produktlebenszyklus erreicht und sind seitens des Herstellers abgekündigt bzw. "Out of Service". Aufgrund der eingestellten Serviceleistungen und der nicht mehr gewährleisteten Ersatzteilversorgung können diese Säulen nicht mehr dauerhaft sicher und wirtschaftlich betrieben werden. Sie stellen damit den konkreten und technisch begründeten Erneuerungsbedarf der vorliegenden Beschaffung dar. Die übrigen wesentlichen Komponenten des bestehenden OP-Tischsystems, insbesondere die mobilen OP-Tischsäulen, OP-Tischplatten, Lagerungs- und Transportsysteme sowie das vorhandene Zubehör, sind weiterhin funktionsfähig und können wirtschaftlich weiter genutzt werden. Ein Austausch dieser Komponenten ist weder aufgrund ihres technischen Zustands erforderlich noch aus wirtschaftlicher Sicht sinnvoll. Der Beschaffungsgegenstand wurde daher bewusst und bedarfsgerecht auf den Ersatz der 18 nicht mehr servicefähigen stationären OP-Tischsäulen begrenzt. Ziel ist es, die bestehende Systemlandschaft und deren Kompatibilität zu erhalten und gleichzeitig die weiterhin nutzbaren Bestandteile des vorhandenen Systems weiterzuverwenden. Dadurch können unnötige Ersatzinvestitionen vermieden und die vorhandenen technischen und wirtschaftlichen Ressourcen nachhaltig genutzt werden. Die neu zu beschaffenden stationären OP-Tischsäulen müssen vollständig mit der im Klinikum vorhandenen Baxter-Systemlandschafts-Komponenten kompatibel sein. Dies betrifft insbesondere die vorhandenen mobilen OP-Tischsäulen, OP-Tischplatten unterschiedlicher Generationen, Lagerungs- und Transportsysteme, Shuttles, Sondertischplatten sowie das vorhandene herstellerspezifische OP-Tischzubehör. Die vollständige technische Kompatibilität ist eine zwingende Voraussetzung dafür, dass die weiterhin funktionsfähigen Bestandteile der bestehenden Infrastruktur auch nach dem Austausch der 18 abgekündigten stationären OP-Tischsäulen weiter genutzt und miteinander kombiniert werden können.Installation und Inbetriebnahme OP-Tisch-Systeme
Klinikum Garmisch-Partenkirchen GmbHGarmisch-PartenkirchenDeadline: Sep 18Zielsetzung dieses Vergabeverfahrens ist die Beschaffung, Installation und Inbetriebnahme mehrerer OP-Tisch-Systeme für den Zentral-OP des Klinikum Garmisch-Partenkirchen am Standort Garmisch-Partenkirchen. Der Auftragnehmer übernimmt die komplette Ausführung der ausgeschriebenen Leistungen und die Projektverantwortung mit folgenden Inhalten: - Klärung der Installationsvoraussetzungen - Mitwirkung bei der Feststellung der baulichen Anforderungen zur Aufnahme der neuen Systeme - Vorlage von Planungsunterlagen zur Installation der Systeme - Fachgerechte Demontage und optionale Rücknahme/Ankauf der bestehenden Tische nebst Zubehör. - Vorbereitung der Installation, Einbringung der Systeme und Durchführung der Installation - Einbau/Integration in die vorhandene Systemumgebung - Einarbeitung und Training des Personals - Inbetriebnahme, Systemtest, Unterstützung im Probebetrieb, funktionelle, sicherheitstechnische Abnahme und Übergabe an die Klinik - Service, Wartung und Pflege der Systeme während und nach der Gewährleistungszeit mit einer Laufzeit von 10 Jahren. Die Montage- und Installationseistungen sind voraussichtlich im Zeitraum 09.11.2026 - 13.11.2026 zu erbringen. Die Montage- und Installationseistungen müssen bis spätestens 18.12.2026 abgeschlossen sein. "Optional" bzw. als Eventualposition gekennzeichnete Positionen (siehe Leistungsverzeichnis Kapitel 1.3) können vom Auftraggeber auch nach der Zuschlagserteilung und innerhalb des Gewährleistungszeitraums zu den angebotenen Konditionen beauftragt werden. Eine Abnahmeverpflichtung für optional gekennzeichnete Positionen besteht nicht. Im Weiteren wird auf die Leistungsbeschreibung, die Leistungsverzeichnisse und den Liefervertrag verwiesen.Rahmenvereinbarung OP Tische
Teilnehmende Gesundheitseinrichtungen der EKK plus GmbH und der AGKMED GmbHKöln, DeutschlandDeadline: Sep 07Vergabeverfahren zum Abschluss einer Rahmenvereinbarung zur Beschaffung von OP Tischen für die beteiligten Gesundheitseinrichtungen der EKK plus GmbH und der AGKAMED GmbH
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