Stadt Rottweil - Abt. 4.3 TiefbauRottweilTED
Objektplanung Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerke - Erschließung Gewerbegebiet "Buck" in 78628 Rottweil
Die Stadt Rottweil plant die Erschließung des Gewerbegebiets Buck südlich der B14. Das Gebiet weist eine Fläche von ca. 8,5 ha auf (Geltungsbereich siehe beigefügter Lageplan) und liegt vier Kilometer südlich der Kernstadt am Rande eines Industriegebiets begrenzt von der Bundesstraße 14 und der Eisenbahnstrecke Gäubahn auf einer geographi...
Architecture, Structural Engineering, Civil Engineering Design, MEP Engineering, Water Resource Management
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- Stadt Rottweil - Abt. 4.3 Tiefbau
- Published:
- June 24, 2026
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- Architecture
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Die Stadt Rottweil plant die Erschließung des Gewerbegebiets Buck südlich der B14. Das Gebiet weist eine Fläche von ca. 8,5 ha auf (Geltungsbereich siehe beigefügter Lageplan) und liegt vier Kilometer südlich der Kernstadt am Rande eines Industriegebiets begrenzt von der Bundesstraße 14 und der Eisenbahnstrecke Gäubahn auf einer geographischen Höhe von ca. 589 bis 598 m ü.NN. Das Plangebiet steigt mit einer schwachen Hangneigung nach Süden an und ist in der punktuellen Fortschreibung Flächennutzungsplan 2035 als Gewerbefläche "Stallberg" ausgewiesen. Die nächste Vorflut ist die Prim, welche im Osten in einer Entfernung zwischen 150 - 240 m verläuft. Die Erschließung erfolgt über die Rheinwaldstraße durch eine Unterführung der Bundesstraße. Eine direkte Anbindung an die B 14 besteht jedoch nicht. Eine städtebauliche Einbindung des Gewerbegebiets an das Industriegebiet Saline ist aufgrund der trennenden Wirkung der Bundesstraße nicht gegeben, so dass es sich um einen neuen Siedlungskörper handeln wird, der durch seine exponierte Lage das Landschaftsbild stark beeinträchtigt. Ziel soll es sein ein ausgewogenes Flächenangebot zur Ansiedlung von kleinen Handwerksbetrieben sowie großen Produktionshallen zu schaffen. Aktuell laufen tiefergehende Baugrunduntersuchungen, da in der Vergangenheit erhöhte Baugrundrisiken, insbesondere aufgrund erheblicher Hebungsrisiken durch mögliche Quellvorgänge des vorgefundenen Anhydrids festgestellt wurden. Überdies besteht ein relevantes Karstholraumrisiko durch Subrosionsvorgänge. Die planerische Ausarbeitung umfasst dabei die, an die Ergebnisse der Baugrunduntersuchung angepasste, Erschließung des Gewerbegebiets durch Verkehrsanagen sowie die notwendigen Ver- und Entsorgungsleitungen inkl. der erforderlichen wasserrechtlichen Genehmigung. Straßengestaltung und Querschnitt: Der Straßenquerschnitt sollte sich am zuführenden Bestand orientieren und soll daher mit einer eingefassten Fahrbahn in einer Breite von 7,5 m ausgebaut werden. Zusätzlich sollen an ausgewählten Bereichen Abstellmöglichkeiten für LKW vorgesehen werden.
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4Grundhafte Erneuerung Sonnenweg und Birkenstraße in Marburg; Leistungen der Objektplanung Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerke (Kanal, Wasser, Strom)
Stadt Marburg, Stadtwerke Marburg, Dienstleistungsbetrieb der Stadt Marburg (DBM)MarburgProjektbeschreibung: Die beiden Sammelstraßen "Sonnenweg" und "Birkenstraße" befindet sich im Marburger Stadtteil Michelbach. Der Sonnenweg ist ca. 420 m lang und 8 m breit. Es sind zwei Anliegerstraßen Fliederstraße und Grünschiebel angeschlossen. Die Einmündungsbereiche sowie ca. 90 m der Birkenstraße und ca. 40 m der Straße "Stümpelstal" sind ebenfalls Bestandteil dieser Maßnahme. Der Planungsbereich ist in den Vergabeunterlagen (Projekt- und Leistungsbeschreibung sowie den dazugehörigen Anlagen) aufgeführt. --- Leistungsumfang Verkehrsanlagen: - Objektplanung Verkehrsanlagen gemäß §§ 45 ff. HOAI für die LPH 1-9 (ausgenommen Genehmigungsplanung) inkl. örtlicher Bauüberwachung; - Prüfen von Nachträgen - Detaillierte topographische Geländeaufnahme des Sonnenwegs (Länge ca. 420 m) und der südlichen Birkenstraße (Länge ca. 90 m) im für die Planung erforderlichen Umfang --- Leistungsumfang Ingenieurbauwerke: - Objektplanung Ingenieurbauwerke für Kanal gemäß §§ 41 ff. HOAI für die LPH 1-8 (mit reduziertem Leistungsbild) inkl. örtlicher Bauüberwachung - Objektplanung Ingenieurbauwerke für Wasser und Strom gemäß §§ 41 ff. HOAI für die LPH 1-8 (mit reduziertem Leistungsbild) inkl. örtlicher Bauüberwachung - Erarbeitung eines Trassensummenplans unter Berücksichtigung aller vorhandenen Gewerke und Medien --- Die Beauftragung Erneuerung der Verkehrsanlagen erfolgt durch die Stadt Marburg, die Beauftragung der Ingenieurleistungen Kanal durch die Stadtwerke Marburg GmbH im Namen und auf Rechnung des DBM (Dienstleistungsbetrieb der Stadt Marburg) und die Beauftragung der Ingenieurleistungen Versorgung (Wasser und Strom) durch die Stadtwerke Marburg GmbH. --- Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsstufen besteht nicht. --- Projektzeitraum: Die Bearbeitungsdauer wird auf zwei Jahre geschätzt. Es wird ein Büro gesucht, das direkt nach der Beauftragung beginnen kann. --- Projektkosten: Die Gesamtkosten für die grundhafteGeneralsanierung der Kaiser-Wilhelm-Brücke, Leistungen für die Objektplanung Ingenieurbauwerke / Tragwerksplanung / Verkehrsanlagen / Besondere Leistungen / Bodengutachten / OSA
Stadt TrierTrierDeadline: Jul 28Gegenstand des Projekts ist die Generalsanierung der Kaiser-Wilhelm-Brücke in Trier. Die im Jahr 1914 errichtete Brücke ist nach der Römerbrücke die zweitälteste Moselquerung der Stadt und stellt als Verbindung zwischen dem östlichen Stadtgebiet sowie Trier-West und Pallien eine der wichtigsten innerstädtischen Verkehrsachsen dar. Die rund 315 m lange Brückenanlage besteht aus mehreren Teilbauwerken unterschiedlicher historischer Bauweisen und Materialien, darunter massive Bogenkonstruktionen, Vorland- und Rampenbauwerke. Aufgrund ihres Alters, der hohen Verkehrsbelastung sowie der festgestellten Schäden und Verschleißerscheinungen besteht ein erheblicher Sanierungsbedarf. Insbesondere tragende und sicherheitsrelevante Bauteile, Lager, Übergangskonstruktionen, Geländer, Schutz- und Leiteinrichtungen sowie Teile der Entwässerung müssen teilerneuert oder ertüchtigt werden. Zusätzliche Anforderungen ergeben sich aus den Umwelteinwirkungen, der Lage über der Bundeswasserstraße Mosel, der unterführten Bahnstrecke Trier-West sowie den Vorgaben des Denkmalschutzes. Ziel der Generalsanierung ist die nachhaltige Verbesserung des Bauwerkszustands sowie die langfristige Sicherstellung der Standsicherheit, Dauerhaftigkeit und Verkehrssicherheit der Brücke. Neben der konstruktiven Ertüchtigung und der Erneuerung wesentlicher Bauteile sollen auch die Verkehrsflächen modernisiert und die Bedingungen für den Rad- und Fußverkehr verbessert werden. Darüber hinaus ist eine verkehrliche Optimierung des Knotenpunkts Martinsufer / Georg-Schmitt-Platz vorgesehen. Im Rahmen des europaweiten Vergabeverfahrens werden sämtliche für die Entwicklung und Umsetzung des Sanierungskonzeptes erforderlichen Planungs- und Untersuchungsleistungen vergeben. Hierzu zählen insbesondere Zustandsanalysen, Baugrund- und Materialuntersuchungen, die Nachrechnung der Tragwerke, die Objekt- und Tragwerksplanung sowie Abstimmungen mit Fachbehörden, Infrastrukturbetreibern und Fördermittelgebern.Planung der verkehrlichen Erschließung einer staatlichen Realschule im Augsburger Osten, Objektplanung Verkehrsanlagen gem. § 45 ff. und Ingenieurbauwerke gem. § 41 ff. und HOAI 2021, LPH 1-8, bei stufenweiser Beauftragung.
Stadt AugsburgAugsburgEine Zusammenarbeit mit einem Planer für Ingenieurbauwerke (IBW) ist zwingend erforderlich, wobei der Verkehrsanlagenplaner (VAP) der Haupt-Vertragspartner ist (mit dem IBW-partner als NU) bzw. der VAP trägt die Hauptverantwortung im Fall einer ARGE. ----- Die Stadt Augsburg beabsichtigt den Neubau einer Realschule im Augsburger Osten. Das bestehende Verkehrsnetz ist für die zukünftige Nutzung durch den Schulbetrieb derzeit nicht bedarfsgerecht ausgebaut. Es bestehen Defizite im Angebot für den Fuß- und Radverkehr sowie bei der Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Für die Erreichung einer leistungsfähigen und sicheren Verkehrsanbindung ist in 3 Erschließungsvarianten darzustellen, wie der Schulstandort unter Berücksichtigung der Standardanforderungen für den Radverkehr der Stadt Augsburg und den gültigen Richtlinien erschlossen werden kann. 1. Verkehrliche Erschließung des Schulstandorts: - - - • angemessenen Einrichtungen für den Fuß- und Radverkehr - - - • eine ausreichende Anbindung an den ÖPNV - - - • geordnete Abwicklung des Bring- und Holverkehrs - - - • Abwicklung des Rettungs- und Lieferverkehrs - - - • verkehrliche Erschließung des Lehrerparkplatzes - - - • Erschließung des Schulstandortes für den motorisierten Individualverkehr (MIV) über die Hans-Böckler-Straße im Bereich der bestehenden Unterführung durch die Anlage eines zusätzlichen Knotenpunktes mit entsprechenden Abbiegebeziehungen - - - Konflikte zwischen Fuß-, Rad- und Kraftfahrzeugverkehr sind weitgehend zu minimieren - - - 2. Ausbau der Geh- und Radwege entlang der Hans-Böckler-Straße (B2): • Umgestaltung der entlang der Hans-Böckler-Straße beidseitig geführten, derzeit unterdimensionierten, gemeinsamen Fuß- und Radwege in getrennte Fuß- und Radverkehrsanlagen - - - 3. ÖPNV: • entlang der Hans-Böckler-Straße sind zwei neue Haltestellen in stadteinwärtiger und stadtauswärtiger Fahrtrichtung vorzusehen • diese sollen kurze und sichere Wegeverbindungen zum Schulgelände gewährleisten • eine Integration in das bestehende Liniennetz soll unter Berücksichtigung der Umstiegs-Halte-stelle am Knotenpunkt Hans-Böckler-Straße/Schillstraße erfolgen - - - ----- Die Hans-Böckler-Straße besitzt einen gestalterisch und ökologisch erhaltenswerten Mittelstreifen mit umfangreichem Baumbestand sowie beidseitige straßenbegleitende Grünflächen, welche ebenfalls durch Baum- und Gehölzstrukturen geprägt sind. Bei der Entwicklung der Ausbauvarianten ist der Mittelstreifen möglichst zu erhalten. Bei dem vorgesehenen Ausbau der Fuß- und Radverkehrsanlagen auf beiden Straßenseiten ist zu klären, ob eine regelkonforme Ausbildung innerhalb der bestehenden Flächen möglich ist oder ob Eingriffe in die vorhandenen Grünbereiche erforderlich werden. Zudem sind die räumlichen und verkehrlichen Randbedingungen für die Einrichtung eines zusätzlichen Knotenpunktes im Bereich der bestehenden Unterführung zu berücksichtigen, über den die geplante Anbindung des Schulstandortes erfolgen soll sowie eine sinnvolle Situierung der Haltestellen. ----- In den LPH 1-2 sind 3 unterschiedliche Erschließungsvarianten für die verkehrlichen Infrastrukturmaßnahmen zu erarbeiten. Die verkehrliche Anbindung an die Hans-Böckler-Straße im Bereich der bestehenden Unterführung der Rubenstraße ist zu prüfen und, ob die Einrichtung eines zusätzlichen Knotenpunktes zur Erschließung des Schulstandortes zweckmäßig und umsetzbar ist. Alternativ ist zu klären, inwieweit die bestehende Unterführung ausschließlich als Fuß- und Radwegeverbindung in das Erschließungskonzept integriert werden kann. ----- Die Entwässerungssituation stellt sich wie folgt dar: In der Hans-Böckler-Straße ist kein öffentlicher Kanal vorhanden. Das anfallende Oberflächenwasser wird dort im Bestand dezentral versickert. In der Rubenstraße sind, mit Ausnahme des Bereichs der Unterführung, keine Straßeneinläufe vorhanden. Im Bereich der Unterführung wird das Oberflächenwasser über Straßeneinläufe mit anschließender Versickerung abgeleitet. Im übrigen Straßenverlauf erfolgt die Entwässerung über den freien Fahrbahnrand in die angrenzenden Flächen. In der Albrecht-Dürer-Straße besteht ein Anschluss an das öffentliche Kanalnetz, über den die Straßenentwässerung erfolgt. Im Rahmen der Planung sind die Straßenhöhenplanung und die Oberflächenentwässerung aufeinander abzustimmen und ein Entwässerungskonzept zu Niederschlagswasserbewirtschaftung zu entwickeln. Die vorhandenen Ver- und Entsorgungsleitungen sind zu erfassen, mit den jeweiligen Spartenträgern abzustimmen und in die Planung einzubeziehen. Erforderliche Leitungsanpassungen oder -verlegungen sind im Rahmen der Planung zu berücksichtigen. ---- Für eine ausführliche Maßnahmenbeschreibung siehe Anlage 7 ----- Eine Bestandsvermessung sowie ein Baugrundgutachten werden vor Beginn der Planungsleistungen erstellt und dem Auftragnehmer voraussichtlich zu Planungsbeginn zur Verfügung gestellt. ---- Gegebenenfalls werden auch besondere Leistungen beauftragt, wie z.B.: Spartenkoordination und planerische Darstellung sämtlicher an der Baumaßnahme beteiligten Sparten inkl. Umlegearbeiten und anschließender Rechnungskontrolle und Ausführungskontrolle oder Bushaltestellen in Betonbauweise. ----- Voraussichtlicher zeitlicher Ablauf: Abschluss LPH 1-2: Mai 2027 - - - LPH 3-4: Beginn im Januar 2028, Abschluss August 2028 - - - LPH 5-6: Beginn im September 2029, Abschluss Dezember 2029 - - - LPH 7-8: Beginn im zweiten Quartal 2031, Abschluss Ende 2034 ----- Die Büros, welche an den Voruntersuchungen beteiligt waren, gelten als vorbefasste Bewerber. Sollte der Fall eintreten, dass sich die vorbefassten Büros bewerben und zur Vergabeverhandlung eingeladen werden sollten, so werden die Unterlagen vom Auftraggeber allen Teilnehmern der Vergabeverhandlung zur Verfügung gestellt, um alle Bieter auf denselben Informationsstand zu bringen. Auch ohne Teilnahme der vorbefassten Büros, werden die vorhandenen Unterlagen den Bietern bestmöglich zur Verfügung gestellt.Objektplanung Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerke
Die Autobahn GmbH des Bundes - NL NordostHohen Neuendorf OT StolpeDeadline: Aug 03Dieser Planungsauftrag betrifft den Abschnitt der A3 im Landkreis Neumarkt i. d. Oberpfalz zwischen den Anschlussstellen: AS Oberölsbach (91) AS Neumarkt-Ost (92b). Der zu betrachtender Bereich umfasst den Streckenabschnitt zwischen ca. Betr.-km 422,630 und 429,900. Die A3 soll im Rahmen einer umfassenden Erhaltungsmaßnahme auf den aktuell maßgebenden Regelquerschnitt RQ 31+ gemäß RAA und RSA ausgebaut werden. Der Gesamtauftrag umfasst mehrere Leistungsbilder: Objektplanung Verkehrsanlage Diese beinhaltet: • Streckenplanung ohne Bauwerke sowie projektumfassende Leistungen, • Streckenplanung für 9 Brücken-Ersatzneubauten (jeweils mit gesondertem Leistungsbild), • Planung der provisorischen Verbreiterung der Strecke und aller betroffenen Bauwerke (Brücken, Stützwände, Lärmschutzanlagen etc.) für die geplante 4+0‑Verkehrsführung. Objektplanung Ingenieurbauwerke Die Ingenieurbauwerke beinhalten in diesem Auftrag: • Straßenoberflächenentwässerungsanlagen (gesondertes Leistungsbild).
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