Kommunalreferat, Recht und Verwaltung, Zentrale Dienste, SubmissionsbüroMünchenTED
Objektplanung LPH 6-9
Erweiterung des Max-Planck-Gymnasiums, Weinbergerstr. 29, 81241 München Vergabe von Leistungen der Objektplanung gem.§ 34 HOAI, LPH 6-9 für die Das in den 60er Jahren erbaute Max-Planck-Gymnasium soll während laufendem Schulbetrieb erweitert und eine zusätzliche Sporthalle neu errichtet werden. Gebäudeteile der bestehenden Schule, sowie e...
Architecture, Structural Engineering, MEP Engineering, Fire Protection Engineering, Health & Safety Coordination (SiGeKo)
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Kommunalreferat, Recht und Verwaltung, Zentrale Dienste, Submissionsbüro
- Published:
- August 11, 2026
- Deadline:
- September 23, 2026
- Topic:
- Architecture
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Erweiterung des Max-Planck-Gymnasiums, Weinbergerstr. 29, 81241 München Vergabe von Leistungen der Objektplanung gem.§ 34 HOAI, LPH 6-9 für die Das in den 60er Jahren erbaute Max-Planck-Gymnasium soll während laufendem Schulbetrieb erweitert und eine zusätzliche Sporthalle neu errichtet werden. Gebäudeteile der bestehenden Schule, sowie einzelstehende Pavillonbauten, die nicht mehr in Betrieb sind, müssen hierfür abgerissen werden (ein Abbruchplaner wurde eingeschaltet). Das Gymnasium wurde mit den Gebäudeteilen, die erhalten bleiben, während der Planung der Erweiterung unter Denkmalschutz gestellt. Für das Bauvorhaben wird eine BEG-Förderung beantragt. Auf dem nördlichen Rasenspielfeld wurde ein Interimspavillon mit Fachklassen und Mensa, als Ersatz der abzubrechenden Gebäude und zur Fortführung des Schulbetriebs während der Bauphase, gerade fertig gestellt (Standzeit befristet, eine Nachnutzung durch eine andere Schule nach Fertigstellung der Erweiterung ist angedacht). Die Erweiterung besteht aus: - Neubau eines Lernhausgebäudes, einschließlich Fachklassen und Mensa (Versammlungsstätte) Viergeschossiger Baukörper mit Teilunterkellerung und Anbindung an den Bestandstrakt, Massivbau mit Flachdach, Gebäudeklasse 5, BGF ca. 14.000 m², BRI ca. 57.200 m³. - Neubau einer teilunterkellerten Zweifachsporthalle (Dachtragwerk teilweise auf massiven Holzstützen) mit Flachdach in Mischbauweise (Massivbau mit Holzdachstuhl), Gebäudeklasse 3, BGF ca. 2.100 m², BRI 13.400 m³ Das Projekt befindet sich in der LPH 5. Der Projekteinstieg erfordert die Einarbeitung/Übergabe von zwei Planern. Ein Abbruchplaner und Baulogistiker wurden bzw. werden eingeschaltet. Besondere Beachtung: - Maßnahmen bei laufendem Schulbetrieb - Denkmalschutz - QNG/BNB-Zertifizierung - Statische und Konstruktive Anschlüsse an den Bestand
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Stadt Dessau-Roßlau, Zentr. VergabestelleDessau-RoßlauBusbahnhof U-Bahn Martinsried (Busbhf-Mrd-2026)Objektplanungsleistungen Freianlagen, LPH 6-9
Pfarrkirchenstiftung St. SebastianEbersbergGegenstand ist die Objektplanung Freianlagen gem. §38 HOAI 2021, LPH 6-9. Ggf. werden besondere Leistungen beauftragt: --- Überwachung der Entwicklungs- und Unterhaltungspflege; --- Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist; Die Kirchenstiftung St. Sebastian, in Ebersberg, vertr. d. die Erzdiözese München u. Freising, plant die Errichtung eines Kinder- u. Familienzentrums in der Pfarrer-Bauer-Str. 5, 85560 Ebersberg, bestehend aus einem denkmalgeschützten Altbau ("Klösterl") und einem Neubau in Holzhybridbauweise. Grundlage ist das Wettbewerbsergebnis vom 14.11.2013. Der 1. Preisträger wurde für die weitere Planung (bis einschl. aktuell laufender LPH 5) beauftragt. Es ist beabsichtigt dieses Büro für die künstlerische Oberleitung zu beauftragen. Das denkmalgeschützte Klösterl (2004m³) soll in sein bauzeitl. Erscheinungsbild innen und außen zurückversetzt werden. Dies beinhaltet den Abbruch der nicht denkmalgeschützten Anbauten, Fensteraustausch und Fassadensanierung. Im Klösterl werden Familienzentrum und kath. Kreisbildungswerk untergebracht. Der Altbau wird über einen Steg im 1. OG mit dem Neubau verbunden und darüber im OG barrierefrei zugänglich. Die Vorgaben der Denkmalschutzbehörde sind einzuhalten. Nach den Abbrucharbeiten wird der rechteckige Neubau (LxBxH: 80x14x9m) entlang der nördl. Grundstücksgrenze errichtet, mit Zugang an der nördl. Längsseite und von Westen über den Bgm.-Müller-Weg. Das Grundstück befindet sich in Hanglage mit vom Westen nach Osten abfallender Topographie. Dieser folgend wird der Neubau 2- bzw. 3-geschossig errichtet. Der westl. Gebäudeteil wird unterkellert. Unter der Bodenplatte d. östl. Teils ist ein Bodenaustausch erforderlich. Im Neubau werden die KiTa mit 8 Gruppen (1x Krippe, 3x KiGa, 4x Hort) und Therapieräume des Kreisbildungswerks untergebracht. Mehrzweckraum, Verteilerküche mit Speiseraum u. Personalräume sind für die gemeinschaftl. Nutzung vorgesehen. Weitere Gemeinschafts- u. Technikräume sind im Keller geplant. Zentraler Begegnungsort ist ein 2-geschoss. Foyer mit flexiblen Nutzungen, das vom nördl. Eingang über Windfang u. Kinderwagenraum erreichbar ist. Der Neubau wird in Holzbauweise aus Brettsperrholzelementen auf einem UG aus Stahlbeton errichtet, mit hoch gedämmter Gebäudehülle. Bei den oberird. Geschoßdecken handelt es sich um Holz-Beton-Verbunddecken aus massiven Brettsperrholzelementen (m. Sichtoberfläche) u. Aufbeton. Die Decken zwischen EG und UG, Bodenplatte und zentraler Treppenhauskern werden in Stahlbeton ausgeführt. Dach und Hortgalerien sind als reine BSP-Konstruktion vorgesehen. Die Fassade ist m. vertik. Bretterschalung, farbig, mineralisch, deckendem Anstrich ggf. aus Holzbeständen d. Erzdiözese geplant. Die Nordfassade wird durch die vertikale Zäsur d. Aufzugsturms strukturiert u. m. unterschied. dimensionierten Vordächern m. Blecheindeckung versehen. Die spärliche Befensterung, ggf. m. wartungsarmen Holz-Alu-Fenster m. integriertem Sonnenschutz (innenseitig deckend beschichtet, äußere Aludeckschalen pulverbesch.), an Nord-, Ost- u. Westseite dient dem Schallschutz. Südseitig sind großzüg. ebenerdig öffnende Fenster m. vorgesetzten Vertikalmarkisen geplant. Das gestalt.konzept für die Innenräume sieht die Verwendung hochwertiger, langlebiger Materialien vor, die den unterschiedl. Nutzungsanforderungen gerecht werdenDie Obj.pl. der Freianlagen (FA) sieht die Einfriedung und sep. Nutzbarkeit d. Gartenbereiche d. Krippen-, KiGa- u. Hortgruppen, sowie die Abgrenzung zu den Nachbargrundstücken vor. Zugang v. Neubau zu FA erfolgt für Krippe u. KiGa über den Flur, für den Hort über eine Außentreppe. Der westl. Zugang des Klösterls wird beidseit. zw. den FA v. Krippe u. Hort eingezäunt. Entlang d. Pfarrer-Bauer-Str. sind 12 oberird. Stellplätze inkl. barrierefreiem Stp vorgesehen. Die Müllentsorgung ist üb. mehrere Sammelstellen geplant. Die Maßnahme soll energieeffizient, nachhaltig, wartungsarm u. wirtschaftlich umgesetzt werden u. eine hohe Aufenthaltsqualität gewährleisten. Wärmeversorgung ist über 2 Luftwärmepumpen v. Treppenhausdach d. Neubaus aus vorgesehen. Die Lüftung ist dezentral geplant. Versickerung ist auf dem Grd.stk. nicht möglich, ein Flachdach mit 2°-Gefälle, dazu eine außenliegende Entwässerung, Begrünung u. PV-Anlage ist geplant. ----- Der AG ordnet d. Obj.pl. Freianlagen der Honorarzone IV zu. ----- Die Büros, die mit der bish. Planung, Untersuchungen u. Gutachten beauftragt wurden und zur Erbringung von Leistungen der Obj.pl. Freianlagen gem. §§ 38 ff HOAI 2021 qualifiziert sind, gelten, sofern sie am Verfahren teilnehmen, als vorbefasste Bewerber. Die Unterlagen des akt. Planungsstands, Gutachten u. Untersuchungen (s. Anlagenverzeichnis) werden vom AG, auch ohne Teilnahme vorbefasster Büros, allen Teilnehmern in der 2. Verfahrensstufe bestmögl. zur Verfügung gestellt, um alle Bieter auf denselben Informationsstand zu bringen. ----- Termine / Ablauf: Vergabeverhandl. voraussichtl. Mai 2026. Auftragsvergabe u Projektstart LPH 6: ca. Ende 05/ Anfang 06/2026, Beginn Abbruch vsl: Q3 2027, Baubeginn Rohbau: Q1 2028 + 2 Jahre Bauzeit, Fertigstellung FA geplant: Q4 2030, Inbetriebnahme vorgesehen: 01.09.2030, Zw.termine sind abzustimmen. Umzug, Abbruch, Rückbau u. Beginn Rohbau erst nach Bereitstellung Interimsgebäude Kita (vorauss. Q2 2027 durch Stadt Ebersberg, nicht im Verantwortungsbereich d. AG). ----- Hinweise: Ein ggf. erhöhter Abstimmungsaufwand hinsichtl. LPH7-Vergaben, kritische Materialien Holz/ Alu, Winterbau wird im Rahmen der Grundleistungen erwartet. Die Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt.TGA LPH-3-8 und 9(optional) Planung-PSB
Tragwerksplanung nach §51 HOAI Sanierung ehemalige Schule LienaustraßeHamburgDeadline: Aug 14Die ehemalige Schule Berne wurde 1929/1930 nach Plänen von Fritz Schumacher errichtet und steht unter Denkmalschutz. Das markante Gebäude im Hamburger Nordosten wurde 2016 für den Schulbetrieb geschlossen. Seither engagierte sich der Verein KuBiZ e.V. intensiv für den Erhalt und die Umnutzung des Schulstandorts. Nach Unterzeichnung eines Erbbaurechtsvertrags durch die fux eG mit der Hamburger Liegenschaft im Jahr 2023 wurde das Gebäude einer ersten Zwischennutzung im Bereich Kunst und Kultur zugeführt. Ziel ist die umfassende, denkmalgerechte Sanierung und langfristige Umnutzung der Schule zu einem gemeinschaftlich getragenen Zentrum für Bildung, Kunst, Kultur, Gesundheit, Soziales und gemeinwohlorientiertes Gewerbe. Das Projekt verbindet die Bewahrung des baukulturellen Erbes mit einem zukunftsorientierten, zivilgesellschaftlich getragenen Nutzungskonzept. Im Rahmen dieses zweistufigen Vergabeverfahrens sollen Planungsleistungen der technischen Gebäudeausrüstung gemäß HOAI vergeben werden. Die Leistungen betreffen die Planung der denkmalgerechten Sanierung Technische Gebäudeausrüstung, funktionalen Umstrukturierung sowie die Umsetzung energetischer, technischer und barrierefreier Standards. Die Zusammenarbeit erfolgt in enger Abstimmung mit der Denkmalschutzbehörde, der Realisierungsträgerin der communale xeG sowie der Eigentümerin fux eG und den nutzenden zivilgesellschaftlichen Akteur:innen vor Ort, organisiert im Projekt Schule Berne e.V..Erweiterung und Sanierung der Cordulagrundschule 1. Bauabschnitt Architektenleistungen Lph 5 bis Lph 9.
Stadt BorkenBorkenDeadline: Sep 07Erweiterung der Cordula Grundschule parallel zur Coesfelder Straße um einen zweigeschossigen Baukörper mit Satteldach, Abmessungen in der breitesten Ausdehnung ca. 51,24 m x 19,615 m und einer Firsthöhe von knapp 12,0 m. Das Gebäude ist Teilunterkellert. Die geplante BGF beträgt ca. 2.100 m2, der BRI ca. 7.100 m3. Im Erdgeschoss befindet sich der Speiseraum mit Nebenraum, eine Schulkücke sowie vier flexibel nutzbare Unterrichtsräume. Sanitäranlagen und eine behindertengerechte Toilette schließen sich an. Im Obergeschoss befinden sich drei Klassenräume mit Nebenräumen. Technikräume sowie das Stuhllager sind im Untergeschoss verortet. Die drei Ebenen sind über zwei Treppenhäuser sowie einer Aufzugsanlge miteinander verbunden. Der Spitzboden wird nicht ausgebaut. Die Maßnahme wird durch Bundes- und Landesmitteln gefördert und unterliegt den Städtebauförderrichtlinien 2023 - FRL.Stadt Neuötting - Erweiterung Max-Fellermeier-Grund- u. Mittelschule - Objektplanung Gebäude LPH 1-9
Stadt NeuöttingNeuöttingDeadline: Oct 05Stadt Neuötting - Erweiterung Max-Fellermeier-Grund- und Mittelschule Leistungen der Objektplanung Gebäude gemäß § 34 ff. HOAI, Leistungsphasen 1-9 Die Stadt Neuötting plant die Erweiterung der Max-Fellermeier-Grund- und Mittelschule an der Simbacher Straße in Neuötting. Die Grundschule wurde 1963 errichtet und 1969 um die Mittelschule erweitert. Zuletzt erfolgten eine energetische Sanierung sowie verschiedene Brandschutzmaßnahmen. Derzeit werden an der Schule rund 590 Schülerinnen und Schüler (357 Grundschüler: innen, 233 Mittelschüler: innen) unterrichtet. Aufgrund steigender Schülerzahlen, veränderter pädagogischer Anforderungen, des Ausbaus ganztägiger Bildungs- und Betreuungsangebote sowie eines zusätzlichen Flächenbedarfs für Unterricht, Betreuung und Verwaltung stößt der Schulstandort zunehmend an seine Kapazitätsgrenzen. Zur Untersuchung der baulichen Entwicklungsmöglichkeiten wurde eine Machbarkeitsstudie mit Stand vom 14.08.2025 erstellt. Die Studie ist Bestandteil der Vergabeunterlagen und wird allen Bietern als einheitliche Informationsgrundlage zur Verfügung gestellt. Die darin enthaltenen Erkenntnisse, Annahmen und Voruntersuchungen gelten als Nachteilsausgleich für sämtliche Bieter. Der Verfasser der Machbarkeitsstudie wird sich nicht am weiteren Vergabeverfahren, insbesondere nicht am anschließenden Verhandlungsverfahren, beteiligen. Im Rahmen der Machbarkeitsstudie wurden die städtebaulichen, funktionalen, technischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen untersucht und verschiedene Entwicklungsmöglichkeiten bewertet. Als Vorzugsvariante wurde die Erweiterung des Schulstandortes durch einen eigenständigen Erweiterungsbau an der Ostseite der Mittelschule identifiziert. Der Anbau „Musiksaal“ aus dem Jahr 1982, im Erdgeschoß vormals als Konferenzraum verwendet, aus Raumnot inzwischen mit Klassennutzung, und WTG-Raum der Grundschule im Untergeschoß, wird hierfür abgebrochen. Vorgesehen sind zusätzliche Klassen-, Gruppen- und Förderräume, ein WTG-Raum für die Grundschule, ein teilbarer Naturwissenschaftsraum, ein Konferenzraum sowie die erforderlichen Technik- und Nebenflächen. Darüber hinaus wurden Maßnahmen zur Verbesserung der Barrierefreiheit und zur möglichst verträglichen Umsetzung im laufenden Schulbetrieb betrachtet. Die Vorzugsvariante weist für den Erweiterungsbau eine Nettoraumfläche (NRF) von rd. 1.442 m² auf. Die hierfür im Rahmen der Machbarkeitsstudie ermittelte Kostenschätzung beläuft sich auf rd. 6,9 Mio. EUR brutto. Einschließlich der ergänzend untersuchten Aufzugsanlagen ergeben sich voraussichtliche Gesamtkosten von rd. 7,84 Mio. EUR brutto (Studie Brodmann, Stand 08/2025). Die Machbarkeitsstudie bildet die Grundlage für die weitere Planung. Ziel der ausgeschriebenen Leistungen ist die planerische Konkretisierung, Fortführung und Umsetzung der dort entwickelten Vorzugsvariante. Die wesentlichen Ergebnisse, Planungsansätze und Empfehlungen der Machbarkeitsstudie sind bei den weiteren Planungen zu berücksichtigen und fortzuentwickeln. Eine grundlegende Neuerarbeitung alternativer Planungskonzepte ist derzeit nicht vorgesehen. Gegenstand des Vergabeverfahrens sind die Leistungen der Objektplanung Gebäude gemäß § 34 ff. HOAI, Leistungsphasen 1 bis 9, für die Planung und Realisierung der Erweiterung der Max-Fellermeier-Grund- und Mittelschule einschließlich der hierfür erforderlichen Maßnahmen im Gebäudebestand.
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- The contracting authority is Kommunalreferat, Recht und Verwaltung, Zentrale Dienste, Submissionsbüro.
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