Stadt Detmold - Fachbereich 5 - Immobilienmanagement und TiefbauDetmoldTED
Neubau Mobiltät.Punkt Lustgarten: Elektro
Technische Ausrüstung Elektrotechnik (ELT), Leistungen ELT §§ 53 ff. HOAI 2021 mit den Leistungsphasen 1-9 Parkhaus: Mit dem Mobilität-Punkt Lustgarten entsteht unter anderem ein Parkhaus auf einer Fläche von 13.657 m2 BGF (oberirdisch und unterirdisch) mit 345 Pkw-Stellplätzen und 182 Fahrradstellplätzen. Das Tragwerk des neuen Parkhause...
Architecture, Electrical Engineering Design, MEP Engineering, Landscape Architecture
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- Stadt Detmold - Fachbereich 5 - Immobilienmanagement und Tiefbau
- Published:
- July 27, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Architecture
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Technische Ausrüstung Elektrotechnik (ELT), Leistungen ELT §§ 53 ff. HOAI 2021 mit den Leistungsphasen 1-9 Parkhaus: Mit dem Mobilität-Punkt Lustgarten entsteht unter anderem ein Parkhaus auf einer Fläche von 13.657 m2 BGF (oberirdisch und unterirdisch) mit 345 Pkw-Stellplätzen und 182 Fahrradstellplätzen. Das Tragwerk des neuen Parkhauses besteht aus Betondecken, die Lasten werden über Stahlträger in Stahlstützen geleitet. Die Fassade des Parkhauses besteht aus Holzlamellen mit graduierendem Verlauf von unten nach oben. Das Dach wird als Gründach mit Retentionsflächen und evtl. PV-Modulen ausgeführt. Zwei Pavillons: Die zwei Pavillons sind eingeschossig geplant, mit einer Bodenplatte, in Stahlbeton-Skelett-Bauweise mit auskragenden Dächern und äußerer Umschließung als großflächige Pfosten-Riegel-Glas-Konstruktion. Freianlagen: Mit dem Neubau des Mobilität-Punkt Lustgarten wird außerdem der Freiraum neu gestaltet und in dessen Zuge die Werre renaturiert. Das Grundstück mit einer Gesamtfläche von 8.980 m2.
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Stadt Detmold - Fachbereich 5 - Immobilienmanagement und TiefbauDetmoldTechnische Ausrüstung Heizung, Lüftung, Sanitär, Kälte (HLSK), Leistungen ELT §§ 53 ff. HOAI 2021 mit den Leistungsphasen 1-9 Parkhaus: Mit dem Mobilität-Punkt Lustgarten entsteht unter anderem ein Parkhaus auf einer Fläche von 13.657 m2 BGF (oberirdisch und unterirdisch) mit 345 Pkw-Stellplätzen und 182 Fahrradstellplätzen. Das Tragwerk des neuen Parkhauses besteht aus Betondecken, die Lasten werden über Stahlträger in Stahlstützen geleitet. Die Fassade des Parkhauses besteht aus Holzlamellen mit graduierendem Verlauf von unten nach oben. Das Dach wird als Gründach mit Retentionsflächen und evtl. PV-Modulen ausgeführt. Zwei Pavillons: Die zwei Pavillons sind eingeschossig geplant, mit einer Bodenplatte, in Stahlbeton-Skelett-Bauweise mit auskragenden Dächern und äußerer Umschließung als großflächige Pfosten-Riegel-Glas-Konstruktion. Freianlagen: Mit dem Neubau des Mobilität-Punkt Lustgarten wird außerdem der Freiraum neu gestaltet und in dessen Zuge die Werre renaturiert. Das Grundstück mit einer Gesamtfläche von 8.980 m2Gemeinde Eschelbronn - Vergabe von TGA-Fachplanungsleistungen (HLS und Elektro) für den Neubau der Kultur- und Sporthalle Eschelbronn
Gemeinde EschelbronnEschelbronnDeadline: Aug 18Die Gemeinde Eschelbronn ist Eigentümerin der Kultur- und Sporthalle, welche Mitte der 1970er-Jahre geplant und errichtet wurde. Später wurde auf der Südostseite ein Anbau mit Vereinsraum sowie Besucher-WC-Anlagen ergänzt. Die Halle wird sowohl für den Sportbetrieb als auch für Veranstaltungen genutzt. Anfang der 2000er-Jahre wurde das Dach der Halle saniert. Aufgrund des mittlerweile fortgeschrittenen Alters des Gebäudes und des erkennbaren Sanierungsbedarfs beauftragte die Gemeinde Eschelbronn im Jahr 2025 die Erstellung eines Sanierungsgutachtens durch ein Architekturbüro. Vor dem Hintergrund veränderter Nutzungsanforderungen umfasste dieses Gutachten auch die Untersuchung von Erweiterungsmöglichkeiten, insbesondere im Hinblick auf Zuschauereinrichtungen wie eine Tribüne, ein Foyer, einen Bewirtungsbereich sowie zusätzliche WC-Anlagen. Die Kosten für die Sanierung, den Umbau und die Erweiterung der bestehenden Halle wurden im Gutachten (siehe Auszug hierzu, Anlage 2) auf insgesamt 10.390.000,00 EUR brutto (KG 200-400 sowie 600-700) geschätzt. Vor dem Hintergrund dieser erheblichen Investitionskosten wurde ergänzend die Errichtung eines Neubaus vergleichbarer Größe untersucht. Die hierfür prognostizierten Kosten belaufen sich einschließlich des Abbruchs des Bestandsgebäudes nach der Kostenschätzung des Architekturbüros (siehe Auszug Sanierungsgutachten, Anlage 2) auf 11.845.000,00 EUR brutto. Unter Berücksichtigung dieser Rahmenbedingungen stellt der Neubau aus Sicht der Gemeinde die wirtschaftlichere Lösung dar. Der Gemeinderat hat sich daher für den Neubau einer Kultur- und Sporthalle ausgesprochen. Ziel der Gemeinde ist es, die prognostizierten Kosten möglichst nicht zu überschreiten; zugleich besteht Offenheit gegen-über wirtschaftlichen und pragmatischen Optimierungsvorschlägen der Bieter. Der Neubau soll auf dem bestehenden Schotterparkplatz (Schloßstraße 25, 74927 Eschelbronn) der Kultur- und Sporthalle errichtet werden. Dabei sind insbesondere die räumliche Nähe zur Grundschule "Schlosswiesenschule" sowie zu den Vereinsheimen des Turn- und Tennisvereins zu berücksichtigen. Der Abriss der bestehenden Halle ist erst nach Fertigstellung und Inbetriebnahme des Neubaus vorgesehen. Die vorhandenen Bäume im Umfeld sollen nach Möglichkeit erhalten bleiben. Auf dem Gelände der bestehenden Kultur- und Sporthalle ist künftig die Herstellung eines Festparkplatzes vorgesehen. Für den Neubau ist eine Pfahlgründung geplant; derzeit wird von einer Gründungstiefe von etwa 6 Metern ausgegangen. Der bestehende Schotterparkplatz wird seit 1974 in seiner heutigen Funktion genutzt. Auf dem bestehenden Schotterparkplatz verläuft eine Wärmeleitung zwischen der bestehenden Kultur- und Sporthalle und der Grundschule. Diese ist während der Bauphase umzulegen bzw. zu berücksichtigen. Für den Neubau beabsichtigt die Gemeinde, ein Planungsteam zu finden, das die wirtschaftlich, technisch, funktional und gestalterisch bestmögliche Lösung für die Umsetzung des Vorhabens entwickelt und realisiert. Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Grundleistungen der TGA-Fachplanung, Anlagengruppen 1 bis 5 und 8 nach § 55 HOAI i.V.m. Anlage 15.1, LPH 1 bis 8 für den Neubau der Kultur- und Sporthalle Eschelbronn. Überdies sind nach Bedarf des Auftraggebers Besondere Leistungen in o.g. Leistungsbildern zu erbringen. Es ist eine stufenweise Beauftragung beabsichtigt, ein Anspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht. Die für die Umsetzung der Maßnahme erforderliche Objektplanung und Tragwerksplanung werden parallel in zwei separaten Vergabeverfahren europaweit ausgeschrieben.
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