Landeshauptstadt Potsdam, Geschäftsbereich Bildung, Kultur, Jugend und Sport, vertreten durch die Luftschiffhafen GmbHPotsdamTED
Neubau / Erweiterung Kanuzentrum, Luftschiffhafen Potsdam 14471 Potsdam - Planungsleistung der Technischen Gebäudeausrüstung
Planungsleistung für den Neubau/Erweiterung des Kanuzentrums am Luftschiffhafen Potsdam. Ziel ist die Erweiterung des Sportflächenangebots für Leistungssportler, Schüler und Studenten. Das Projekt umfasst die Nutzung der bestehenden Gebäude BT I (technische Versorgung), BT II (Büroräume) und BT III (Bootslager). Erforderlich ist der Abris...
Plumbing, Heating & Air Conditioning, Electrical Installation, Elevators, Building Automation
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Landeshauptstadt Potsdam, Geschäftsbereich Bildung, Kultur, Jugend und Sport, vertreten durch die Luftschiffhafen GmbH
- Published:
- July 14, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Plumbing
Tender description
Planungsleistung für den Neubau/Erweiterung des Kanuzentrums am Luftschiffhafen Potsdam. Ziel ist die Erweiterung des Sportflächenangebots für Leistungssportler, Schüler und Studenten. Das Projekt umfasst die Nutzung der bestehenden Gebäude BT I (technische Versorgung), BT II (Büroräume) und BT III (Bootslager). Erforderlich ist der Abriss von BT III. Geplant ist ein 2-geschossiges Gebäude sowie eine Neustrukturierung und Anbau eines Aufzuges zur Erschließung von BT II und BT III.
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Landeshauptstadt Potsdam, Geschäftsbereich Bildung, Kultur, Jugend und Sport, vertreten durch die Luftschiffhafen GmbHPotsdamAuf dem Areal des Sportparks Luftschiffhafen in Potsdam trainieren Leistungssportler, Schüler der Sportschule Potsdam, Studenten der Universität Potsdam, verschiedene Vereine in Ligaebene und Breitensportler. Gut ausgestattete Sporthallen in unterschiedlichen Größen und für unterschiedliche Disziplinen ausgerichtet, eine Schwimmhalle, Sportplätze, eine Bobanschubbahn bieten hervorragende Trainingsbedingungen. Durch die Erweiterung / Neubau des Kanuzentrums soll das Sportflächenangebot am Standort abgerundet werden und dem allgemeinen Schulsport neben dem Leistungssport zur Verfügung stehen. Das Bestandsgebäude des Olympiastützpunktes (OSP) besteht aus 3 Gebäudeteilen: BT I, BT II und BT III. In Bauteil I sind die technische Versorgung und die Gegenstromanlage nebst Überwachungsräumen untergebracht. Bauteil II beherbergt im Wesentlichen Büroräume und Bauteil III wird derzeit überwiegend als Bootslager genutzt. Das Baufeld befindet sich in zentraler Lage des Sportparks direkt am Olympischen Weg und ist Eigentum der Landeshauptstadt Potsdam. Die Projektsteuerung sowie - leitung wurden der Pro Potsdam GmbH übertragen. Aufgrund von Kapazitätsengpässen wurde eine Bedarfsanalyse zum Bauvorhaben "Erweiterung Kanuzentrum" durch den Deutschen Kanu-Verband e.V., den Olympiastützpunkt Brandenburg, der Luftschiffhafen Potsdam GmbH, der Landeshauptstadt Potsdam sowie dem Ministerium für Bildung, Jugend und Sport Land Brandenburg erarbeitet und mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) abgestimmt. Für die Erweiterung bzw. den Neubau des Kanuzentrums ist der Abriss der alten eingeschossigen Bootshalle (BT III) erforderlich. Zur Nutzflächenerweiterung ist die Errichtung eines 2-geschossigen Gebäudeteils vorgesehen. Neben dem neu konzipierten Ersatzbau ist die Neustrukturierung der Nutzung der angrenzenden Bereiche im Gebäudeteil II vorgesehen sowie der Anbau eines Aufzuges zur gemeinsamen Erschließung von BT II und BT III. Im derzeitigen Verbindungsbau zwischen BT II und BT III befindet sich eine Hypoxiekammer (LTA) mit Nebenräumen sowie ein Waschmaschinenraum. Die Hypoxiekammer mit Nebenräumen muss erhalten bleiben, der Waschmaschinenraum kann ggf. umgesetzt oder verkleinert werden. Zur Finanzierung der baulichen Maßnahmen werden Fördermittel beantragt.Neubau / Erweiterung Kanuzentrum, Luftschiffhafen
Landeshauptstadt Potsdam, Geschäftsbereich Bildung, Kultur, Jugend und Sport, vertreten durch die Luftschiffhafen GmbHPotsdamNeubau/Erweiterung Kanuzentrum im Sportpark Luftschiffhafen Potsdam. Bestandsgebäude mit drei Bauteilen: BT I (Technik), BT II (Büros), BT III (Bootslager). Für die Erweiterung ist der Abriss von BT III und die Errichtung eines 2-geschossigen Neubaus vorgesehen. Neustrukturierung von BT II und Anbau eines Aufzugs zur gemeinsamen Erschließung.Neubau / Erweiterung Kanuzentrum Olympischer Weg 2, 14471 Potsdam - Freianlagenplanung
Landeshauptstadt Potsdam, Geschäftsbereich Bildung, Kultur, Jugend und Sport, vertreten durch die Luftschiffhafen GmbHPotsdamAuf dem Areal des Sportparks Luftschiffhafen in Potsdam trainieren Leistungssportler, Schüler der Sportschule Potsdam, Studenten der Universität Potsdam, verschiedene Vereine in Ligaebene und Breitensportler. Gut ausgestattete Sporthallen in unterschiedlichen Größen und für unterschiedliche Disziplinen ausgerichtet, eine Schwimmhalle, Sportplätze, eine Bobanschubbahn bieten hervorragende Trainingsbedingungen. Durch die Erweiterung / Neubau des Kanuzentrums soll das Sportflächenangebot am Standort abgerundet werden und dem allgemeinen Schulsport neben dem Leistungssport zur Verfügung stehen. Das Bestandsgebäude des Olympiastützpunktes (OSP) besteht aus 3 Gebäudeteilen: BT I, BT II und BT III. In Bauteil I sind die technische Versorgung und die Gegenstromanlage nebst Überwachungs-räumen untergebracht. Bauteil II beherbergt im Wesentlichen Büroräume und Bauteil III wird derzeit überwiegend als Bootslager genutzt. Das Baufeld befindet sich in zentraler Lage des Sportparks direkt am Olympischen Weg und ist Eigentum der Landeshauptstadt Potsdam. Die Projektsteuerung sowie - leitung wurden der Pro Potsdam GmbH übertragen. Aufgrund von Kapazitätsengpässen wurde eine Bedarfsanalyse zum Bauvorhaben "Erweiterung Kanuzentrum" durch den Deutschen Kanu-Verband e.V. (DKV), den Olympiastützpunkt Brandenburg (OSP BB), der Luftschiffhafen Potsdam GmbH, der Landeshauptstadt Potsdam sowie dem Ministerium für Bildung, Jugend und Sport Land Brandenburg erarbeitet und mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) abgestimmt. Für die Erweiterung bzw. den Neubau des Kanuzentrums ist der Abriss der alten Bootshalle (BT III) erforderlich. Zur Nutzflächenerweiterung ist die Errichtung eines 2-geschossigen Gebäudeteils vorgesehen. Neben dem neu konzipierten Ersatzbau ist die Neustrukturierung der Nutzung der angrenzenden Bereiche im Gebäudeteil II vorgesehen sowie der Anbau eines Aufzuges zur gemeinsamen Erschließung von BT II und BT III. Im derzeitigen Verbindungsbau zwischenGA
Landeshauptstadt Potsdam, Geschäftsbereich Bildung, Kultur, Jugend und Sport, vertreten durch die Luftschiffhafen GmbHPotsdamAuf dem Areal des Sportparks Luftschiffhafen in Potsdam trainieren Leistungssportler, Schüler der Sportschule Potsdam, Studenten der Universität Potsdam, verschiedene Ver-eine in Ligaebene und Breitensportler. Gut ausgestattete Sporthallen in unterschiedlichen Größen und für unterschiedliche Diszip-linen ausgerichtet, eine Schwimmhalle, Sportplätze, eine Bobanschubbahn bieten hervor-ragende Trainingsbedingungen. Durch die Erweiterung / Neubau des Kanuzentrums soll das Sportflächenangebot am Standort abgerundet werden und dem allgemeinen Schul-sport neben dem Leistungssport zur Verfügung stehen. Das Bestandsgebäude des Olympiastützpunktes (OSP) besteht aus 3 Gebäudeteilen: BT I, BT II und BT III. In Bauteil I sind die technische Versorgung und die Gegenstromanlage nebst Überwa-chungsräumen untergebracht. Bauteil II beherbergt im Wesentlichen Büroräume und Bau-teil III wird derzeit überwiegend als Bootslager genutzt. Das Baufeld befindet sich in zentraler Lage des Sportparks direkt am Olympischen Weg und ist Eigentum der Landeshauptstadt Potsdam. Die Projektsteuerung sowie - leitung wurden der Pro Potsdam GmbH übertragen. Aufgrund von Kapazitätsengpässen wurde eine Bedarfsanalyse zum Bauvorhaben "Erwei-terung/Neubau Kanuzentrum" durch den Deutschen Kanu-Verband e.V., den Olympia-stützpunkt Brandenburg, der Luftschiffhafen Potsdam GmbH, der Landeshauptstadt Pots-dam sowie dem Ministerium für Bildung, Jugend und Sport Land Brandenburg erarbeitet und mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) abgestimmt. Für die Erweiterung bzw. den Neubau des Kanuzentrums ist der Abriss der alten Bootshal-le (BT III) erforderlich. Zur Nutzflächenerweiterung ist die Errichtung eines 2-geschossigen Gebäudeteils vorgesehen. Neben dem neu konzipierten Ersatzbau ist die Neustrukturie-rung der Nutzung der angrenzenden Bereiche im Gebäudeteil II vorgesehen sowie der Anbau eines Aufzuges zur gemeinsamen Erschließung von BT II und BT III. Im derzeitigen Verbindungsbau zwischen BT II und BT III befindet sich eine Hypoxiekam-mer (LTA) mit Nebenräumen sowie ein Waschmaschinenraum. Die Hypoxiekammer mit Nebenräumen muss erhalten bleiben, der Waschmaschinenraum kann ggf. umgesetzt oder verkleinert werden. Zur Finanzierung der baulichen Maßnahmen werden Fördermittel beantragt.Baumaßnahme der Bundeswehr, GefÜbZH Altmark – Kaserne Letzlingen, GNUE "Neubau Feuerwache Altmark - Hauptwache" – Planungsleistungen für die Technische Gebäudeausrüstung nach § 54 HOAI – Leistungsphase 3-4 HOAI (§ 54 HOAI)
Amt für Immobilien- und Baumanagement Magdeburg (AIB Magdeburg) - Zentrale BeschaffungsstelleMagdeburgDeadline: Sep 15Es werden Planungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung gem. § 54 HOAI und gemäß RBBau (Stand 2021) - Aufstellung der EW – Bau (LPH 3 – 4) für den Neubau einer Feuerwache (Hauptwache) im GefÜbZH Altmark – Kaserne in Letzlingen vergeben. Der Auftrag wird Stufenweise vergeben. Die Beauftragung weiterer Leistungsstufen besteht als Option ohne Anspruch darauf. Die Ausführung des Gebäudes soll in kompakter, nachhaltiger, konstruktiveinfacher, idealerweise mit hohem Vorfertigungsgrad oder modularer Bauweise erfolgen, um den Ansprüchen an die militärische Nutzung gerecht zu werden. Das Gebäude soll als Niedrigstenergiegebäude (EffizienzgebäudeBund 40) errichtet werden. Die Nutzungsfläche beträgt insgesamt ca. 1.200 m². Das Vorhaben wird auf einem freien Baufeld errichtet. Die Bauzeit soll ca. 24 Monate betragen. Die geschätzten Gesamtbaukosten (einschl. anteiliger Baunebenkosten) belaufen sich auf ca. 8.700.000 Euro. Anlagengruppe 1 Abwasser-, Wasser- oder Gasanlagen Honorarzone II Anlagengruppe 2 Wärmeversorgungsanlagen Honorarzone II Anlagengruppe 3 Lufttechnische Anlagen Honorarzone III Anlagengruppe 4 Starkstromanlagen Honorarzone II Anlagengruppe 5 Fernmeldeanlagen Honorarzone II Anlagengruppe 7 Nutzungsspezifische und Verfahrenstechnische Anlagen Honorarzone III Anlagengruppe 8 Gebäudeautomation Honorarzone III Das Bauprojekt ist als BIM-Maßnahme eingestuft. Die Umsetzung der BIM-Methodik ist erforderlich. Der BIM-Masterplan Level III ist anzuwenden.Baumaßnahme der Bundeswehr, GefÜbZH Altmark – Kaserne Letzlingen, GNUE "Neubau Feuerwache Altmark - Hauptwache" – Planungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung nach § 54 HOAI und gemäß RBBau (Stand 2021) – Leistungsphase 3-4 HOAI (§ 54 HOAI)
Amt für Immobilien- und Baumanagement Magdeburg (AIB Magdeburg) - Zentrale BeschaffungsstelleMagdeburgEs werden Planungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung gem. § 54 HOAI und gemäß RBBau (Stand 2021) - Aufstellung der EW – Bau (LPH 3 – 4) für den Neubau einer Feuerwache (Hauptwache) im GefÜbZH Altmark – Kaserne in Letzlingen vergeben. Der Auftrag wird Stufenweise vergeben. Die Beauftragung weiterer Leistungsstufen besteht als Option ohne Anspruch darauf. Die Ausführung des Gebäudes soll in kompakter, nachhaltiger, konstruktiveinfacher, idealerweise mit hohem Vorfertigungsgrad oder modularer Bauweise erfolgen, um den Ansprüchen an die militärische Nutzung gerecht zu werden. Das Gebäude soll als Niedrigstenergiegebäude (EffizienzgebäudeBund 40) errichtet werden. Die Nutzungsfläche beträgt insgesamt ca. 1.200 m². Das Vorhaben wird auf einem freien Baufeld errichtet. Die Bauzeit soll ca. 24 Monate betragen. Die geschätzten Gesamtbaukosten (einschl. anteiliger Baunebenkosten) belaufen sich auf ca. 8.700.000 Euro. Anlagengruppe 1 Abwasser-, Wasser- oder Gasanlagen Honorarzone II Anlagengruppe 2 Wärmeversorgungsanlagen Honorarzone II Anlagengruppe 3 Lufttechnische Anlagen Honorarzone III Anlagengruppe 4 Starkstromanlagen Honorarzone II Anlagengruppe 5 Fernmeldeanlagen Honorarzone II Anlagengruppe 7 Nutzungsspezifische und Verfahrenstechnische Anlagen Honorarzone III Anlagengruppe 8 Gebäudeautomation Honorarzone III Das Bauprojekt ist als BIM-Maßnahme eingestuft. Die Umsetzung der BIM-Methodik ist erforderlich. Der BIM-Masterplan Level III ist anzuwenden.
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- The contracting authority is Landeshauptstadt Potsdam, Geschäftsbereich Bildung, Kultur, Jugend und Sport, vertreten durch die Luftschiffhafen GmbH.
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- Typically you need the service description, proof of eligibility, deadline notes and possibly form sheets. On Auftrag One these items are displayed in prioritized order.