Stadt Schwedt/OderSchwedt/OderTED
Neubau eines Reallabors für Bioökonomie und Kreislaufwirtschaft in Schwedt/Oder - Objektplanung (Gebäude und Innenräume)
Die Stadt Schwedt/Oder plant im Rahmen des Transformationsprozesses der Raffinerieregion den Neubau eines modularen Reallabors für Bioökonomie und Kreislaufwirtschaft in Schwedt/Oder. Das Reallabor soll als anwendungsorientierte Forschungs-, Entwicklungs- und Transferinfrastruktur insbesondere für: - Start-ups, - Unternehmen, - Hochschule...
Architecture, Structural Engineering, Electrical Engineering Design, MEP Engineering
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- Tender type:
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- Contracting authority:
- Stadt Schwedt/Oder
- Published:
- June 09, 2026
- Deadline:
- July 09, 2026
- Topic:
- Architecture
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Die Stadt Schwedt/Oder plant im Rahmen des Transformationsprozesses der Raffinerieregion den Neubau eines modularen Reallabors für Bioökonomie und Kreislaufwirtschaft in Schwedt/Oder. Das Reallabor soll als anwendungsorientierte Forschungs-, Entwicklungs- und Transferinfrastruktur insbesondere für: - Start-ups, - Unternehmen, - Hochschulen, - Forschungseinrichtungen, - sowie technologieorientierte Projektverbünde dienen. Das Reallabor ist Bestandteil des geplanten Innovation Campus Schwedt und ergänzt die weiteren Maßnahmenbereiche insbesondere um anwendungsorientierte Forschungs-, Entwicklungs- und Pilotierungsflächen im Bereich Bioökonomie und Kreislaufwirtschaft. Die Einrichtung soll einen Beitrag leisten: - zur Transformation des Industriestandortes, - zur Förderung von Innovation und Gründung, - zum Wissens- und Technologietransfer, - sowie zur Entwicklung neuer regionaler Wertschöpfungsketten. Ziel ist die Schaffung einer flexibel nutzbaren Infrastruktur zur Entwicklung, Erprobung und Pilotierung bioökonomischer, kreislaufwirtschaftlicher und nachhaltiger industrieller Anwendungen. Das Reallabor soll insbesondere die Themenfelder: - Bioökonomie, - Kreislaufwirtschaft, - Recycling, - nachhaltige Materialentwicklung, - grüne Chemie, - Reststoffverwertung, - sowie Energie- und Ressourceneffizienz adressieren. Die Einrichtung ist als technologieoffenes Reallabor mit hoher Anpassungsfähigkeit an wechselnde Nutzer- und Projektanforderungen auszubilden. Vorgesehen ist ein Neubau mit einer Nutzfläche von ca. 3.000 m². Das Gebäude soll: - eine flexible und modulare Nutzung ermöglichen, - unterschiedliche Nutzergruppen parallel aufnehmen können, - Forschungs- und Pilotierungsprozesse unterstützen, - technisch anpassbar sein, - sowie nachhaltig betrieben werden können. Besonderer Wert wird auf: - variable Flächenzuschnitte, - niedrige Umrüstungsaufwände, - gemeinsame Infrastruktur, - sowie Erweiterungs- und Nachrüstfähigkeit gelegt. Das Vorhaben soll: - nachhaltig, - ressourceneffizient - sowie langfristig flexibel nutzbar realisiert werden . Angestrebt wird eine einfache, robuste und modulare Bauweise mit moderaten Betriebs- und Unterhaltungskosten. Das Gebäude soll eine spätere: - Erweiterung, - Umnutzung, - sowie technische Nachrüstung ermöglichen. Weitere Informationen sind der Aufgabestellung zu entnehmen.
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7Objektplanung Gebäude und Innenräume
Starke Projekte GmbHDüsseldorfDer Strukturwandel stellt das Rheinische Revier vor große Herausforderungen. Neben der wirtschaftlichen Neuausrichtung und der Rekultivierung der Landschaft sind auch die Dörfer und Städte gefordert, ihre Qualitäten weiterzuentwickeln und sich neu zu positionieren. Die entstehende Folgelandschaft soll Orte hervorbringen, die flexibel auf Veränderungen reagieren können und gleichzeitig einen klaren Wiedererkennungswert besitzen. Der angestrebte Perspektivwechsel im Rheinischen Revier soll ein neues Bewusstsein schaffen und verdeutlichen, welche Entwicklungspotenziale durch gemeinwohlorientierte Nachnutzungen entstehen können. Keyenberg gehört zu den fünf Erkelenzer Dörfern des 3. Umsiedlungsabschnittes, die in weiten Teilen bereits umgesiedelt sind und nach der Leitentscheidung aus dem Jahr 2023 aufgrund des Kohleausstiegs nun doch nicht bergbauliche in Anspruch genommen werden und daher für eine Revitalisierung zur Verfügung steht. Der Stadtteil verfügt durch seine direkte Lage am ehemaligen Tagebau Garzweiler über eine besonders enge Anbindung an die zukünftigen Entwicklungen im Revier. Auf Initiative des Verbandes Landfolge Garzweiler wurde das Projekt "Revitalisierung der Ortsmitte von Keyenberg - Kunst- u. Kulturhof" ins Leben gerufen. Kernstück sind das ehemalige Küsterhaus und ein ehemaliger Vierkanthof im Zentrum von Keyenberg, die zu einem Ort für Kunst, Kultur und gemeinschaftliches Leben entwickelt werden sollen. Ziel ist es, durch vielfältige und gemeinwohlorientierte Nutzungen einen neuen Impuls für die Entwicklung des Erkelenzer Ostens zu geben und zugleich Kunstschaffende wie auch interessierte Bürgerinnen und Bürger anzusprechen.Neubau Dorfgemeinschaftsund Feuerwehrgerätehaus Eckhorst - Objektplanung Gebäude und Innenräume
Gemeinde Stockelsdorf - Die Bürgermeisterin -StockelsdorfDie Gemeinde Stockelsdorf beabsichtigt die Errichtung von zwei nahezu baugleichen Dorfgemeinschafts- und Feuerwehrgerätehäusern in Stockelsdorf-Arfrade und in Stockelsdorf-Eckhorst. Die BGF beträgt ca. 670 m². Das Gebäude besteht aus einem Vollgeschoss. Für das Gebäude wurde ein Vorentwurf intern erarbeitet, der als Grundlage für die Bauaufgabe dient und erstmalig realisiert werden soll. Im Rahmen der Gebäudeplanung soll der vorliegende Entwurf vertieft und optimiert werden. Dabei sind insbesondere die Richtlinie für den Bau von Feuerwehrgerätehäusern gemäß DIN 14092-1 einzuhalten. Die Entwurfs-, Bauantrags- und Ausführungsplanung sollen im IV. Quartal 2026 abgeschlossen werden, sodass nach erteilter Baugenehmigung die Ausschreibungen und Beauftragungen der Bauleistungen schwerpunktmäßig in 2027 erfolgen können. Für das BV liegt ein Förderbescheid vor. Maßgeblich für den gesamten Planungs- und Bauprozess ist die fristgerechte Fertigstellung des Neubauvorhabens. Der Stichtag für die Fertigstellung (d.h. Schlussabnahme aller Bauleistungen im Rahmen der LP 8) ist der 31.10.2028. Grundlage für den Planungs- und Bauablauf ist der Projektzeitenplan, der in Abstimmung variiert werden kann mit der Maßgabe, den vorgegebenen Fertigstellungszeitpunkt des Neubaus sicher einzuhalten. _________________________________________________________________________________________________ Zu diesem Zweck werden Büros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das vorgenannte Leistungsbild abdecken und in der Vergangenheit vergleichbare Maßnahmen verwirklicht haben. Folgendes Verfahren wird durchgeführt: In Phase 1 werden potentielle Bewerber zur Teilnahme aufgefordert ihre Teilnahmeanträge mit den geforderten Nachweisen einzureichen. In Phase 2 werden die eingegangen Teilnahmeanträge geprüft und die Anzahl der zugelassenen Bewerber wird beschränkt. Die Bewerber der Phase 2 werden gesondert zu einem Verhandlungsverfahren aufgefordert. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattformzum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public eingestellt./DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121014685 eingestellt.Neubau Dorfgemeinschafts- und Feuerwehrgerätehaus Arfrade - Objektplanung Gebäude und Innenräume
Gemeinde Stockelsdorf - Die Bürgermeisterin -StockelsdorfDie Gemeinde Stockelsdorf beabsichtigt die Errichtung von zwei nahezu baugleichen Dorfgemeinschafts- und Feuerwehrgerätehäusern in Stockelsdorf-Arfrade und in Stockelsdorf-Eckhorst. Die BGF beträgt ca. 560 m². Das Gebäude besteht aus einem Vollgeschoss. Für das Gebäude wurde ein Vorentwurf intern erarbeitet, der als Grundlage für die Bauaufgabe dient und erstmalig realisiert werden soll. Im Rahmen der Gebäudeplanung soll der vorliegende Entwurf vertieft und optimiert werden. Dabei ist insbesondere die Richtlinie für den Bau von Feuerwehrgerätehäusern gemäß DIN 14092-1 einzuhalten. Die Entwurfs-, Bauantrags- und Ausführungsplanung sollen im IV. Quartal 2026 abgeschlossen werden, sodass nach erteilter Baugenehmigung die Ausschreibungen und Beauftragungen der Bauleistungen schwerpunktmäßig in 2027 erfolgen können. Für das BV liegt ein Förderbescheid vor. Maßgeblich für den gesamten Planungs- und Bauprozess ist die fristgerechte Fertigstellung des Neubauvorhabens. Der Stichtag für die Fertigstellung (d.h. Schlussabnahme aller Bauleistungen im Rahmen der LP 8) ist der 31.03.2028. Grundlage für den Planungs- und Bauablauf ist der Projektzeitenplan, der in Abstimmung variiert werden kann mit der Maßgabe, den vorgegebenen Fertigstellungszeitpunkt des Neubaus sicher einzuhalten. Für die KG 300 werden ca. 901.647,- € netto und auf die KG 400 ca. 300.706,- € netto veranschlagt. Die o.g. Gesamtkosten sind dabei als Obergrenzen zu verstehen, an denen sich die Leistungen in allen Leistungsphasen auszurichten haben. Die Vergabe der Planungsleistungen gem. HOAI erfolgt stufenweise (Teil 1 LP 1-6, Teil 2 LP 7-9) _________________________________________________________________________________________________ Zu diesem Zweck werden Büros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das vorgenannte Leistungsbild abdecken und in der Vergangenheit vergleichbare Maßnahmen verwirklicht haben. Folgendes Verfahren wird durchgeführt: In Phase 1 werden potentielle Bewerber zur Teilnahme aufgefordert ihre Teilnahmeanträge mit den geforderten Nachweisen einzureichen. In Phase 2 werden die eingegangen Teilnahmeanträge geprüft und die Anzahl der zugelassenen Bewerber wird beschränkt. Die Bewerber der Phase 2 werden gesondert zu einem Verhandlungsverfahren aufgefordert. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public eingestellt./DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/12101466 eingestellt.Objektplanung Gebäude und Freianlagen sowie Ausstattung für den Neubau des Feuerwehrhauses Schmitten-Nord
Gemeinde Schmitten im TaunusSchmitten im TaunusDeadline: Jun 15Planungsleistungen nach § 34 HOAI - Objektplanung und Ausstattung nach § 39 HOAI - Freianlagenplanung. Der AN schuldet im Rahmen der ihm beauftragten Stufen insbesondere auch alle Planungsleistungen, die erforderlich sind, um die Vertragsziele zu erreichen. Das mit diesem Vertrag verfolgte Ziel ist neben den vorstehend genannten Vorgaben die mangelfreie, termingerechte und wirtschaftliche Fertigstellung des Bauvorhabens unter Berücksichtigung der nachfolgend genannten Vertragsziele - die vertragsgemäße, den anerkannten Regeln der Technik entsprechende, termingerechte und kosteneinhaltende Fertigstellung des Projekts; - die Einhaltung des für den AG einschlägigen öffentlichen Vergaberechts - die Planung und Ausführung einer wirtschaftlichen, baukostenbewussten und energieeffizienten Bauweise - im Bereich der Technischen Ausrüstung die Planung und Umsetzung eines wirtschaftlich sinnvollen aber gleichzeitig auch ökologisch-nachhaltigen und zukunftsorientierten Konzepts. - Verwendung nachhaltiger Baustoffe - Betriebssicherheit - Objektsicherheit - Barrierefreiheit - Wirtschaftlicher Betrieb - Niedrige Folgekosten für Unterhaltung und Wartung (Lebenszykluskosten) Stand: 20.04.2026 - Einhaltung von Budgetvorgaben (inkl. kontinuierliche Unterrichtung des AG)Blindeninstitutsstiftung Würzburg – Neubau einer Wohn- und Förderstätte in Veitshöchheim – Objektplanung Gebäude und Innenräume + Objektplanung Freianlagen
Blindeninstitutsstiftung WürzburgWürzburgVerfahrensgegenstand ist die gemeinsame Beauftragung der Architektenleistungen für die Objektplanung Gebäude und Innenräume und für die Objektplanung Freianlagen. ● Für die Leistungsbereiche werden zwei getrennte Verträge geschlossen. Die Vergabe erfolgt jedoch im Rahmen dieses gegenständlichen VgV‑Verfahrens, sodass der Zuschlag ausschließlich an ein gemeinsames Angebot erteilt werden kann. Eine getrennte Zuschlagserteilung an unterschiedliche Bieter ist ausgeschlossen | Zulässige Bewerbungs- bzw. Angebotskonstellationen sind: ein Architekturbüro, das beide Leistungsbereiche erbringt / ein Architekturbüro mit einem Nachunternehmer für die Freianlagenplanung / eine Gemeinschaft aus Architekt und Freianlagenplaner (gesamtschuldnerische Haftung nicht zwingend erforderlich) ●●● Objektplanung Gebäude und Innenräume, nach HOAI 2021 Teil 3, Abschnitt 1 §§ 34 ff.: stufenweise Beauftragung der Grundleistungen der Leistungsphasen 3 bis 9 (vollständig) sowie Restleistungen der Leistungsphasen 1 + 2 | vorerst nur Stufen 1 + 2 mit LPH 1+2 und 3+4, einschl. zugehörige Besondere Leistungen | weitere Stufen gem. Vertragsmuster nach HAV-KOM Architektenvertrag – Gebäude und Innenräume ●●● Objektplanung Freianlagen, nach HOAI 2021, Teil 3, Abschnitt 2, §§ 38 ff.: stufenweise Beauftragung der Grundleistungen der Leistungsphasen 3 bis 9 (vollständig) sowie Restleistungen der Leistungsphasen 1 + 2 | vorerst nur Stufen 1 + 2 mit LPH 1+2 und 3+4 einschl. zugehöriger Besonderer Leistungen | weitere Stufen gem. Vertragsmuster nach HAV-KOM Architektenvertrag – Freianlagen ●●● Besondere Leistungen: Beraten des AG und Mitwirken bei Förderverfahren (Stufe 2) | Beraten des AG und Mitwirken bzw. Zuarbeit zum Verwendungsnachweis (Stufe 3+4) | Einarbeitung, Überprüfung und Bewertung / verantwortliche Übernahme der vorl. Planungsleistungen gem. § 8 HOAI (außer Wertung im VgV) ●●● Die Beauftragung ist entsprechend der Bereitstellung der Finanz- und Fördermittel beabsichtigt. Ein Rechts-anspruch auf die Beauftragung, sowie die Beauftragung mit weiteren Stufen oder Besonderen Leistungen, besteht nicht. ●●● Der Auftraggeber beabsichtigt, für das Bauvorhaben eine projektbezogene Bauexzedentenversicherung abzuschließen. An den Kosten der Versicherung haben sich die mit der Planung beauftragten wesentlichen Planungsbeteiligten zu beteiligen. Hierzu zählen insbesondere die Objektplanung (einschließlich Freianlagen), die Tragwerksplanung sowie die Technische Ausrüstung (HLS und ELT). Die Kostenverteilung erfolgt nach einem vom Auftraggeber festgelegten honoraranteiligen Verteilungsschlüssel und wird den Auftragnehmern vor Versicherungsabschluss mitgeteilt. ●●● Die wesentlichen Informationen können den Vergabeunterlagen Stufe 1 entnommen werden. Sämtliche vorliegenden Unterlagen erhalten die ausgewählten Teilnehmer mit Einladung in Stufe 2. ●●● Hinweis: Mit Inkrafttreten der neuen Fassung der HOAI 2021 zum 01.01.2021 ist die Bindung an Mindest- und Höchstsätze aufgehoben. Die Honorartafeln der HOAI 2021 weisen Orientierungswerte aus. Das Honorar richtet sich nach der Vereinbarung, die die Vertragsparteien in Textform treffen. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass gemäß § 7 HOAI ein höheres oder niedrigeres Honorar als die in den Honorartafeln der HOAI festgelegten Orientierungswerte vereinbart werden kann. Sofern keine Vereinbarung getroffen wurde, gilt für die Grundleistungen der jeweilige Basishonorarsatz als vereinbart.Neubau Feuerwehr und Gemeinschaftshaus in Rohrenfels, OT Wagenhofen, Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. §33 ff HOAI 2021
Gemeinde Rohrenfels, vertreten durch die Verwaltungsgemeinschaft Neuburg a. d. DonauNeuburg a.d. DonauDeadline: Jun 26Die Gemeinde Rohrenfels plant den Neubau eines Feuerwehr- und Gemeinschaftshauses im OT Wagenhofen auf einem ca. 650 m² großen Gemeindegrundstück. Gegenstand des Auftrags sind Planungsleistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, gem. § 33 ff HOAI 2021, LPH 2-9, bei stufenweiser Beauftragung. Ggf. werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt, u. a. Vermessung und Raumakustik für den Schulungs- / Gemeinschaftsraum. ----In einer Machbarkeitsstudie (MBS) wurde die Umsetzung im Zusammenhang mit dem Bestand des Sportheims (60 Jahre-Bau) untersucht. Diese Variante wurde als unwirtschaftlich verworfen. Für den Neubau wurden die Leistungsphase 1 und Teile der LPH 2 durch das mit der MBS beauftragte Büro erbracht. Es besteht Einigkeit der Steakholder zur Umsetzung des aktuellen Entwurfs, dieser wurde aber noch nicht beschlossen und kann ggf. noch optimiert werden. Insbesondere das Raumkonzept mit Nutzungen soll umgesetzt werden. Zu- und Ausfahrt auf die Staatsstraße wurden mit dem Straßenbauamt Ingolstadt abgestimmt. Der Auftraggeber ist hinsichtlich Bauweise und Materialität offen und setzt den Fokus auf eine zweckmäßige, wirtschaftliche und nachhaltige Lösung. Das Bauvorhaben ist für ca. 60 Personen der aktiven Feuer- und Jugendfeuerwehr vorgesehen. Das Raumprogramm beinhaltet das Feuerwehrgerätehaus mit 3 Stellplätzen, Lager-, Technik- Waschräume, Umkleiden, Kleiderkammer, Archiv, und einen Schulungsraum mit weiteren Nutzungen (z.B. als Gemeinschaftsraum, für Sportgymnastik)Im Zuge der Voruntersuchungen wurde ein Bodengutachten erstellt, ein Bodenaustausch ist erforderlich. Ein zusätzliches Teil-Bodengutachten aufgrund neu vorgesehener Bohrstellen wird vom Bauherrn separat beauftragt.Der Anschluss an das bestehende Erdgasversorgungsnetz ist möglich. Ein Nahwärmenetz ist aktuell nicht vorhanden. Unabhängig, jedoch parallel zu dieser Maßnahme, wird das Heizungssystem des Sportvereins erneuert werden. Im Zuge der Planung der Technischen Ausrüstung für das neue Feuerwehrhaus soll vom HLS-Planer eine gemeinsame Nutzung mit dem Sportverein untersucht werden. Die Stromversorgung kann über den Anschluss des Sportvereins oder der Gemeinde erfolgen. Eine PV-Anlage ist voraussichtlich, hinsichtlich des Strombedarfs, nicht wirtschaftlich. ---- Das Büro, welches die LPH 1 und tlw. Leistungen der LPH 2 bereits erbracht hat, gilt als vorbefasster Bewerber. Sollte der Fall eintreten, dass sich das vorbefasste Büro bewerben und zur Vergabeverhandlung eingeladen werden sollte, so werden die Unterlagen vom Auftraggeber allen Teilnehmern der Vergabeverhandlung zur Verfügung gestellt, um alle Bieter auf denselben Informationsstand zu bringen. Auch ohne Teilnahme des vorbefassten Bewerbers werden die Unterlagen den Bietern bestmöglich zur Verfügung gestellt. Die Ergebnisse der Vorplanung gelten als Grundlage für die weitere Bearbeitung. Die bereits erbrachten Leistungen der LPH 2 sollen als besondere Leistung geprüft und ggf. überarbeitet werden. Für die Maßnahme werden Fördermittel beantragt (z.B. Stellplatzförderung, „Dorferneuerung“, EU-Fördermittel aus dem LEADER Programm). Bei der Fördermittelbeschaffung, der Abstimmung mit den Förderstellen und beim Verwendungsnachweis soll mitgewirkt werden. Derzeit gibt es noch keinen konkreten Termin für die Einreichung der Fördermittelanträge, diese sollen jedoch so bald als möglich eingereicht werden. Der Auftraggeber erwartet, dass etwaige notwendige Abstimmungen mit den Planungsbeteiligten, um die Projektziele einzuhalten, vom Objektplaner Gebäude proaktiv koordiniert und nachverfolgt werden und im angebotenen Honorar in vollem Umfang inbegriffen sind. ---- Zeitlicher Ablauf: Die Vergabeverhandlung findet voraussichtlich im September 2026 statt. Leistungsbeginn ist voraussichtlich Ende September / Anfang Oktober. Die Fertigstellung, Nutzungsaufnahme und der Projektabschluss (einschließlich Mängelbeseitigung und Rechnungsnachlauf) sollen zügig ohne Zeitverzögerungen erfolgen. ----- Hinweis: Die Vergabeverhandlung sowie die Kommunikation während der Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt.PTB - Neubau Zeitzentrum (Scheibe-Bau) - Objektplanung Gebäude + BIM-Gesamtkoordination
Land Niedersachsen vertreten durch das Staatliche Baumanagement NiedersachsenHannoverDeadline: Aug 13Im Rahmen des Vergabeverfahrens beabsichtigt das Staatliche Baumanagement Braunschweig die Vergabe von Leistungen der Objektplanung Gebäude sowie der BIM-Gesamtkoordination (Building Information Modeling) für den Neubau Zeitzentrum (Scheibe-Bau) auf dem Gelände der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig. Die Physikalisch Technische Bundesanstalt (PTB) ist eines der weltweit führenden Metrologie - Institute und dem Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz unterstellt. Standorte befinden sich in Braunschweig und Berlin. In dem Neubau "Zeitzentrum" (Scheibe-Bau) sollen die Tätigkeiten ausgeführt werden, die der Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben der PTB im Themenbereich Zeit und Frequenz laut EinhZeitG (deutsches Gesetz über die Einheiten im Messwesen und die Zeitbestimmung) dienen, zusammen mit Aufgaben aus Forschung und Entwicklung, die für die Weiterentwicklung des Arbeitsgebiets notwendig sind. Bei der Bauaufgabe handelt es sich um den Neubau des "Zeitzentrums" (Scheibe-Bau) auf dem Gelände der Physikalisch Technischen Bundesanstalt (PTB) - Bundesallee 100 in Braunschweig. Im westlichen Teil der Liegenschaft befindet sich das Baufeld für den Neubau des Zeitzentrums. Der Neubau wird an der Stelle des Giebe-Baus errichtet, der vor Baubeginn zurück gebaut werden muss. Dieser Abriss findet außerhalb der Maßnahme "Neubau Zeitzentrum" statt. Das Baufeld besteht aus Teilbereichen bewaldeter Fläche und befestigter Flächen. Es handelt sich hier um relativ ebenes Gelände. Das Baufeld befindet sich in einer kampfmittelbelasteten Fläche. Der Neubau setzt sich aus Büro- und Laborräume zusammen. An die Messräume bestehen Anforderungen an die Schwingungsentkopplung der Fundamentierung, die Gewährleistung der Energieausfallsicherheit und strengen Temperatur- und Feuchteanforderungen. Zur weiteren Konzeptionierung des Gebäudes ist der Bedarf zur Ein- und Ausbringung von größeren Gerätschaften in die Messräumen zu berücksichtigen, z.B. bei der Planung von Flurgrößen und Deckenlasten. Ebenfalls ist der Bau eines begehbaren Ver-sorgungsgeschosses (Zwischengeschoss) mit Montageschienen einzuplanen Für die Liegenschaft der PTB liegt kein verbindlicher Bebauungsplan vor. Die Anforderungen an den Leitfaden Nachhaltiges Bauen, Barrierefreiheit sowie Kunst am Bau sind zu berücksichtigen und einzuhalten. Das Projekt wird mit BIM umgesetzt. Der Raumbedarf setzt sich wie folgt zusammen (Stand IPU): Büro/ Besprechung/ Funktionsräume und Labor- und Messräume (NUF) ca. 3.454 m² Technikfläche (TF) ca. 2.420 m² entwurfsbedingt Verkehrsflächen (VF) ca. 1.727 m² entwurfsbedingt Nettofläche (NGF) ca. 7.600 m² Arbeitsplätzen 91 Die Grobkostenschätzung, Kostengruppe 200 - 600 nach DIN 276, hat für den Neubau einschließlich Außen- und Verkehrsanlagen 59,9 Mio. EUR, inkl. 19% MwSt. ergeben. Hiervon entfallen - auf die Kostengruppe 300: 22.685.000 EUR - auf die Kostengruppe 400: 24.636.000 EUR Termine: Startgespräch: voraussichtlich 05/2027 Baubeginn: voraussichtlich: 05/2030 Fertigstellung: voraussichtlich 03/2033 Die detaillierte Aufgabenbeschreibung sowie alle projektspezifischen Anforderungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
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