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BGM Generalplanungsleistungen für Umbau und Sanierung der Halle 24
Generalplanung für Umbau und Sanierung der Halle 24 auf dem Berliner Großmarktgelände. Beauftragt werden: Objektplanung Gebäude (LP 1-8) und Verkehrsanlagen (LP 1-8), Tragwerksplanung (LP 1-6), Technische Ausrüstung (LP 1-8), Bauphysik (Wärmeschutz/Energiebilanzierung LP 1-7, Bauakustik/Schallschutz LP 1-7), bauordnungsrechtlicher Brandsc...
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Berliner Großmarkt GmbH
- Published:
- March 30, 2026
- Deadline:
- May 15, 2026
Tender description
Generalplanung für Umbau und Sanierung der Halle 24 auf dem Berliner Großmarktgelände. Beauftragt werden: Objektplanung Gebäude (LP 1-8) und Verkehrsanlagen (LP 1-8), Tragwerksplanung (LP 1-6), Technische Ausrüstung (LP 1-8), Bauphysik (Wärmeschutz/Energiebilanzierung LP 1-7, Bauakustik/Schallschutz LP 1-7), bauordnungsrechtlicher Brandschutz (AHO 17) sowie Leistungen nach Baustellenverordnung (AHO 15). Details gemäß Rahmenbedingungen, Leistungsbeschreibung und Generalplanervertrag.
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6Generalplanungsleistungen für den Umbau von Gewerberäumen zu Wohnungen im 2. und 4. OG der Leipziger Str. 61-66 in 10117 Berlin-Mitte, BImA, Direktion Berlin
Bundesanstalt für ImmobilienaufgabenDie Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) ist eine Anstalt des öffentlichen Rechts des Bundes mit der Aufgabe der Verwaltung bundeseigener Immobilien. Im Rahmen der deutschlandweiten Wohnraumoffensive des Bundes wurden aus dem vorhandenen Bestandsliegenschaften identifiziert, die sich für die Schaffung von neuem, attraktivem und preisgedämpftem Wohnraum eignen. Mit der Wohnraumoffensive haben sich der Bund, die Länder und die Kommunen zum Ziel gesetzt, dem Mangel an bezahlbarem Wohnraum zu begegnen. Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) will deshalb möglichst schnell Flächen mobilisieren, um bezahlbaren Wohnraum vor allem für die Bundesbediensteten im Rahmen der Wohnungsfürsorge zu schaffen. Ziel der gewünschten Planung ist die Schaffung von Wohnraum, der sowohl in der Herstellung als auch in der zukünftigen Vermietung hohen wirtschaftlichen Ansprüchen genügt. Eine effiziente Wohnraumgestaltung zur Optimierung der Wohnfläche gegenüber von Nutz- und Konstruktionsflächen soll dabei im Vordergrund stehen. Die effiziente Ausnutzung der zur Verfügung stehenden Fläche ist zentrale Planungsaufgabe. Die Planung muss sich an den anerkannten Regeln der Technik und den einschlägigen Normen orientieren und die geltenden Gesetze einhalten. Die Planung soll unter Beachtung der Ökologie, des Klimaschutzes und der Nachhaltigkeit eine geordnete städtebauliche Entwicklung sicherstellen. Es werden Generalplanungsleistungen für den Umbau von Gewerbeflächen benötigt, die eine flächensparende, qualitätsvolle und kostenbewusste Wohnungsgestaltung zum Ziel hat. Seitens der Auftraggeberin (AG) ist geplant, für die Leistungsphasen 1 – 5 und teilweise LP 8 HOAI den gesuchten Generalplaner zu beauftragen und anschließend die Bauleistungen an einen Generalunternehmer (AN) zu vergeben. Die AG beabsichtigt dabei die Vergabe der nachfolgenden Leistungsbildern als Generalplanung: - Objektplanung Gebäude und Innenräume, - Fachplanung Tragwerksplanung, - Fachplanung Technische Ausrüstung, - Bauphysik (Bauakustik sowie Wärmeschutz und Energiebilanzierung), - Brandschutz Der Leistungsumfang ist in die folgenden Leistungsstufen gegliedert: - Stufe 1: Leistungsphase 2: Vorplanung - Stufe 2: Leistungsphasen 3-4: Entwurfs- und Genehmigungsplanung, Vorbereitung der Vergabe (Abriss-LV) - Stufe 3: Leistungsphasen 5-6: Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei GU-Vergabeverfahren - Stufe 4: Leistungsphase 8: Objektüberwachung - Stufe 5: Leistungsphasen 9: Objektbetreuung Mit Zuschlagserteilung erfolgt die Beauftragung der Leistungsstufe 1. Die AG ist berechtigt, die Leistungsstufen 2 bis 5 optional gem. Vertragsentwurf abzurufen. Der konkrete Leistungsumfang ist dem Generalplanungsvertrag (Anlage C-01) im Zusammenhang mit der Leistungsbeschreibung (Anlage C-02) und den Leistungsbildern (Anlage C-03) zu entnehmen.Deutsche Botschaft Riad (Saudi-Arabien), Sanierung Kanzlei und Residenz, Generalplanungsleistungen
Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Auswärtige Amt, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und RaumordnungAllgemeine Beschreibung: Die Liegenschaft der Deutschen Botschaft in Riad, Saudi-Arabien umfasst die 1989 fertiggestellte Kanzlei, Residenz, Schwimmbadanlage, Außenwache, Nebengebäude sowie das 2013 gebaute Visa-Gebäude. Eine umfassende Sanierung der Kanzlei und der Residenz ist erforderlich, insbesondere bei der TGA einschließlich der technischen Anlagen in den Außenanlagen. Es bestehen auch Brandschutz- und Sicherheitsmängel. Die leergeräumte Kanzlei soll zuerst saniert werden. Bestandteil des Projektes ist die Planung der Zwischenunterbringung des gesamten Kanzleibetriebes für die Zeit der Sanierung in der leergeräumten Residenz, die – nach dem Rückumzug der ausgelagerten Büroeinheiten in die Kanzlei – wiederhergestellt wird. Das Visa-Gebäude wird bei Bedarf für die Zwischenunterbringungen in das Bauprojekt einbezogen. Der Anteil Objektplanung Gebäude und Innenräume umfasst im Wesentlichen die begleitenden Hochbaumaßnahmen für die TGA-Erneuerungen, Bewertung und Instandsetzung des hochbaulichen Bestandes und brandschutztechnischen und sicherheitstechnischen Ertüchtigungen. Die weiteren Gebäude und Anlagen der Liegenschaft, nicht Gegenstand der Sanierung, sollen an die erneuerte Technik entsprechend den in Deutschland allgemein anerkannten Regeln der Technik angebunden werden. Der Zustand folgender technischer Anlagen in den Außenanlagen ist durch den Generalplaner zu bewerten und entsprechend im Projekt zu berücksichtigen: - Verbindungsleitungen der zentralen Wärme- und Kälteanlage zwischen Kanzlei und Residenz - Außenbewässerungsanlagen - Hausanschlussleitungen von Zentrale (Kanzlei) bis zu den Übergabepunkten an das städtische Wassernetz - Leitungen der Wasserversorgung aller Objekte der Liegenschaft und des Abwassernetzes - Videoüberwachung und Beleuchtung der Einfriedung Die Baustelleneinrichtung soll nach Möglichkeit auf dem Gelände der Liegenschaft errichtet werden. Freiflächen, die für die Zwischenunterbringung des Kanzleibetriebes und für die Baustelleneinrichtung genutzt wurden, sind wiederherzustellen. Maßnahmen thermischer Optimierungen in der Objektplanung Gebäude und Innenräume für die Kanzlei und Residenz sollen in einem gewerkeübergreifenden Energiekonzept untersucht werden. Es wird derzeit davon ausgegangen, dass die Fenster, Fassaden und Dächer nicht erneuert werden. Eine Schadstoffuntersuchung in den Bestandsbauten ist durch den AG im Vorfeld vorgesehen. - Auftraggeber, Nutzer: Auswärtiges Amt (AA) vertreten durch das BBR. Für alle Baumaßnahmen wird das BBR als alleiniger vertraglicher Ansprechpartner zur Verfügung stehen. - Gebäudenutzung: Verwaltung (Kanzlei), Wohnen und Repräsentation (Residenz) - Art der Baumaßnahme: Sanierung (Bauprojekt nach aktueller RBBau) - BGF: 3.967 m2 - BRI: 16.785 m3 - Projektkosten (Kostenrahmen, netto) für KG 200-600 gem. DIN 276: ca. 12 Mio. € netto, davon ca. 3,8 Mio. € Hochbau KG 300 und ca. 5,2 Mio. € technische Ausrüstung KG 400 (alle Anlagengruppen). - Projektdauer: ca. 65 Monate für LPH 1-8 (Bauprojekt nach aktueller RBBau bis Übergabe an den Nutzer) Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereiche Generalplanungsleistungen mit + Objektplanung Gebäude + Fachplanung Technische Ausrüstung (alle Anlagengruppen) + Wärmeschutz / Energiebilanzierung + Brandschutz + Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo) +FachplanungTragwerksplanung + Baulogistik + Schadstoffe / Bauchemie / Baubiologie + Objektplanung Freianlagen - Leistungsbild: (LPH, Besondere Leistungen) Generalplanungsleistungen in den Leistungsphasen 1 bis 9 nach HOAI - Beginn / Ende der Leistungserbringung Ab ca. 09.2026 (Beginn LPH 1) bis ca. 02.2032, zzgl. Leistungen der LPH 9.Generalplanungsleistungen für die Sanierung der historischen Landesdarre Annaburg und den Neubau einer Saatgutdarre
Ziel des Projektes ist die Ertüchtigung einer beständigen Saatgutdarre als bedeutendes Industrie-Baudenkmal des Landes Sachsen-Anhalt. Es ist geplant im Rahmen der Umstellung des Energieträgers vom Scheitholz auf Hackschnitzel die brandschutztechnische, bautechnische Anpassung und dem Neubau einer zeitgemäßen Produktionshalle die Landesdarre zukunftsfähig, auch im Hinblick auf betriebswirtschaftliche Belange den Standort Annaburg zu erhalten. Das Gebäude aus dem Jahr 1903 ist als massiver Ziegelbau mit preußischen Kappendecken und tragenden Holzkonstruktionen errichtet und nahezu unverändert bis in die Gegenwart erhalten. Im Rahmen der Sanierung sind brandschutztechnische Grundsanierungen Bestandteil der Maßnahme und sind nach gesondertem Gutachten in die Realisierung zu bringen. Der Neubau mit ca. 550 m² BGF ist als Anbau an das Baudenkmal als frei überspannte Halle mit seitlichen Vorbauten für Technik und Trocknung / Freilager unter Berücksichtigung der engen Abstimmungen mit den Denkmalschutzbehörden des Landes Sachsen-Anhalt auf dem Grundstück geplant. Im Vorfeld hatte der Bauherr eine Entwicklungsplanung zur Bedarfsermittlung und Bodengutachten erstellen lassen. Die Unterlagen werden Bestandteil des künftigen Vertrages und werden zur gegebenen Zeit an den Auftragnehmer ausgehändigt. Die Planungsleistung wird als Generalplanerleistung vergeben.BAV 83309 Schulanlage Manegg, Instandsetzung und Umbau, Generalplanungsleistungen (unter Vorbehalt der Kreditgenehmigung)
HBD - Amt für Hochbauten (AHB)ZürichDeadline: Mar 24Generalplanungsleistungen für die Instandsetzung und den Umbau der Schulanlage Manegg nach Auszug der SKB (2028). Das Gebäude wird für den Tagesschulbetrieb, Klassenzimmer, Therapieräume und das MKZ umgebaut. Zudem erfolgt der Rückbau eines ZM-Pavillons und die Umnutzung zweier weiterer Pavillons für Kindergartenklassen. Erforderliche Fachbereiche: Architektur/Baumanagement, Elektro-, HLKK- und Sanitäringenieurwesen. Die Vergabe erfolgt unter Vorbehalt der Kreditgenehmigung.BAV 40343 Gesundheit für das Alter Bürgerasyl-Pfrundhaus, Instandsetzung / Umbau, Generalplanungsleistungen (unter Vorbehalt der Kreditgenehmigung)
HBD - Amt für Hochbauten (AHB)Zürich Instandsetzung und Umbau des Gesundheit für das Alter (GFA) Bürgerasyl-Pfrundhaus: Generalplanungsleistungen (unter Vorbehalt der Kreditgenehmigung) Die Gebäude des GFA Bürgerasyl-Pfrundhaus im Stadtzentrum sind sehr unterhaltsintensiv und weisen betriebliche und bauliche Mängel auf, weshalb eine Erneuerung und Modernisierung angezeigt ist. Insbesondere erfordern die maroden sanitären Installationen tiefgreifendere Massnahmen. Im Rahmen der erforderlichen Instandsetzung der Liegenschaft - die GeGrundhafte Sanierung Stadthaus Halle (Saale), Bauteilöffnungen - Ausbau FB 24-B-2026-014
Stadt Halle (Saale), Fachbereich Recht, Team Vergabe Bauleistungen/Bauplanungen
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- The submission deadline is 15. Mai 2026.
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