Max-Planck-Gesellschaft, GV, Stabsreferat EKMünchen
MPI für Biologie des Alterns-Umbau EN-Netz-Elektrotechnik
MPI für Biologie des Alterns-Umbau EN-Netz-Elektrotechnik „Umbau und Erweiterung des Ersatznetz-(EN)-Versorgun gsnetzes im Max-Planck-Institut für Biologie des Alterns in Köln. Gegenstand der Maßnahme ist die Einbindung zusätzlicher Verbraucherbereiche (Freezer- und Fischhaltung), die Anpassung bestehender Unterverteilungen, die Errichtun...
Electrical Installation
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MPI für Biologie des Alterns-Umbau EN-Netz-Elektrotechnik „Umbau und Erweiterung des Ersatznetz-(EN)-Versorgun gsnetzes im Max-Planck-Institut für Biologie des Alterns in Köln. Gegenstand der Maßnahme ist die Einbindung zusätzlicher Verbraucherbereiche (Freezer- und Fischhaltung), die Anpassung bestehender Unterverteilungen, die Errich...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Max-Planck-Gesellschaft, GV, Stabsreferat EK
- Published:
- July 16, 2026
- Deadline:
- August 10, 2026
- Topic:
- Electrical Installation
Tender description
MPI für Biologie des Alterns-Umbau EN-Netz-Elektrotechnik „Umbau und Erweiterung des Ersatznetz-(EN)-Versorgun gsnetzes im Max-Planck-Institut für Biologie des Alterns in Köln. Gegenstand der Maßnahme ist die Einbindung zusätzlicher Verbraucherbereiche (Freezer- und Fischhaltung), die Anpassung bestehender Unterverteilungen, die Errichtung neuer EN-Verteilungen mit automatischen Umschalteinrichtungen, erforderliche Kabel- und Installationsarbeiten einschließlich Brandschutz- und Potentialausgleichsmaßnah men sowie die Anpassung der zugehörigen Stromversorgung und Dokumentation. Ziel ist die sichere und normgerechte Versorgung kritischer Verbraucher im Ersatznetzbetrieb.“ Das LV enthält eine Produktvorgabe. Für die vorgesehenen NH-Abgänge sind NH00-Doppeltrennleisten des Fabrikats Jean Müller, Typ SASIL, aus technischen Gründen vorzugeben. Die Produktvorgabe ist erforderlich, da die vorhandene AUFTRAGSBEKANNTMACHUNG - 1/4 Energieüberwachung bzw. das Monitoring der betreffenden Niederspannungsverteilung auf dem bestehenden Jean-Müller-System aufbaut. Siehe LV. Für dieses Vergabeverfahren findet eine verpflichtende Ortsbesichtigung statt. Näheres hierzu siehe LV. Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.Bitte beachten Sie dazu auch Ziffer 10.4 ff der Weiteren Besonderen Vertragsbedingungen (WBVB) der MPG.
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10- Max-Planck-Gesellschaft, GV, Stabsreferat EKMünchenDeadline: Sep 01
MPI für Struktur und Dynamik der Materie- Umbau Neuberufung: Sanitärtechn. Anlagen
MPI für Struktur und Dynamik der Materie- Umbau Neuberufung: Sanitärtechn. Anlagen Max-Planck-Institut für Struktur und Dynamik der Materie: Sanitärtechn. Anlagen Inhalt gemäß Leistungsverzeichnis: Los 1 - Sanitärtechnische Anlagen Die Baumaßnahme „GBM Große Baumaßnahme SDMA“ dient der funktionalen Anpassung bestehender Laborbereiche an aktuelle wissenschaftliche Anforderungen. Die Rückkühler als Teil der gebäudeweiten Kälteanlage sollen im Spitzenlastfall zur Erhöhung der Wärmeabgabe mit Sprühwasser benetzt werden. Allerdings ist die UO-Anlage zur Erzeugung von VE-Wasser unterdimensioniert; zudem genügt aufgrund des zu geringen Leitungsdrucks der Vordruck an den Sprühdüsen der Rückkühler nicht. Aufgrund der festgestellten Mängel werden eine Verschneideeinheit zur Verschneidung von Permeat- und enthärtetem Wasser, ein neuer Leitungsverlauf sowie eine in Reihe geschaltete Druckerhöhungsanlage vorgesehen, AUFTRAGSBEKANNTMACHUNG - 1/5 um das Wasser in ausreichender Qualität sowie mit ausreichender Fördermenge und Förderhöhe bereitzustellen. Im Zuge der Maßnahme ist die vorhandene Umkehrosmoseanlage um eine Kommunikationsschnittstel le zu erweitern, sodass sämtliche relevanten Datenpunkte an die Gebäudeautomation (GA) übertragen werden können. Los 2 - Wartungsarbeiten bestehender Anlagentechnik Wartung und Inspektion sowie kleine Instandsetzungsarbeiten an den technischen Anlagen und Einrichtungen, die in der Bestandsliste aufgeführt sind. Bestandteil der Leistung sind neben der Wartung diejenigen Instandsetzungsarbeiten, die zur Wiederherstellung des Sollzustandes unerlässlich sind, ohnehin in der Arbeitskarte erfasst sind und den normalerweise zu erwartenden Zeitaufwand für die Wartung nicht erhöhen. Produktvorgaben im LV, da Umbau/ Bauen im Bestand: Los 1: - Fa. EnviroFALK Wassertechnologie GmbH Kommunikationsmodul BACnet IP [Pos. 02.05.0140] Für dieses Vergabeverfahren findet für beide Lose eine verpflichtende Ortsbegehung statt. Näheres hierzu siehe LV. Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.Bitte beachten Sie dazu auch Ziffer 10.4 ff der Weiteren Besonderen Vertragsbedingungen (WBVB) der MPG. - Max-Planck-Gesellschaft Abt.IIIMünchenDeadline: Jul 31
MPI für Biochemie, Erhöhung Versorgungssicherheit mit elektrischer Energie: Schlosser- und Metallbauarbeiten
Inhalt der gemäß Leistungsverzeichnis aufgeführten Leistungen: Druckentlastungsklappen 2 St Stahlbelchtüren 1- 2 flügelig 15 St Stahlunterkostruktion in Lichtschächten mit Gitterrost 35 m2 Riffelblech 27 m2 Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.Bitte beachten Sie dazu auch Ziffer 10.4 ff der Weiteren Besonderen Vertragsbedingungen (WBVB) der MPG. Ausführungsfristen: Mit der Ausführung ist zu beginnen innerhalb von 12 Werktagen nach Zugang der Aufforderung durch den AG (§5 Abs. 2 Satz 2 VOB/B). Die Aufforderungen werden Ihnen für den Abschnitt 1 bis spätestens ca. September 2026 und für Abschnitt 2 bis spätestens ca. September 2027 zugehen. Die Leistung ist zu vollenden (abnahmereif fertig zu stellen) innerhalb von 60 Werktagen nach vorstehend angegebener Frist. (5 Arbeitstagen/ Woche) MPI für Biochemie, Erhöhung Versorgungssicherheit mit elektrischer Energie: Schlosser- und Metallbauarbeiten - Max-Planck-Gesellschaft Abt.IIIMünchenDeadline: Aug 21
MPI für medizinische Forschung, Erweiterung Institut: Rohbau
Inhalt der gemäß Leistungsverzeichnis auszuführenden Leistungen sind die Rohbauarbeiten für die Errrichtung eines Forschungsneubaus zur Erweiterung für das bestehende denkmalgeschützte Max-Planck-Institut für medizinische Forschung. Das Gebäude besteht aus einem Hochhaus mit 10 Ober- und 2 Untergeschossen, sowie einem unterirdischen Sonderlaborbereich. Die Leistung beinhaltet ebenfalls die Erdarbeiten der Baugrube. Die Erstellung des Verbaus erfolgt bauseits. Bestandteil der Rohbauarbeiten sind: - Mauerarbeiten - Beton- und Stahlbetonarbeiten inkl. Fertigteilen und Stahlverbundstützen - Abdichtungs- und Dämmarbeiten - Stahlbauarbeiten - Grundleitungen - Einlegearbeiten für TGA - Vorabmaßnahmen für Erschließung Fernwärme/Trinkwasser Hinweis zur Produktvorgabe Verbundstützensystem Geilinger-Stütze: Auf Grund von komplexen Anforderungen an die Tragfähigkeit, Querschnittsabmessungen und den Brandschutz ist diese Produktvorgabe zwingend erforderlich. Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen. - Max-Planck-Gesellschaft Abt.IIIMünchenDeadline: Aug 21
MPI für medizinische Forschung, Erweiterung Institut: Rohbau
Inhalt der gemäß Leistungsverzeichnis auszuführenden Leistungen sind die Rohbauarbeiten für die Errrichtung eines Forschungsneubaus zur Erweiterung für das bestehende denkmalgeschützte Max-Planck-Institut für medizinische Forschung. Das Gebäude besteht aus einem Hochhaus mit 10 Ober- und 2 Untergeschossen, sowie einem unterirdischen Sonderlaborbereich. Die Leistung beinhaltet ebenfalls die Erdarbeiten der Baugrube. Die Erstellung des Verbaus erfolgt bauseits. Bestandteil der Rohbauarbeiten sind: - Mauerarbeiten - Beton- und Stahlbetonarbeiten inkl. Fertigteilen und Stahlverbundstützen - Abdichtungs- und Dämmarbeiten - Stahlbauarbeiten - Grundleitungen - Einlegearbeiten für TGA - Vorabmaßnahmen für Erschließung Fernwärme/Trinkwasser Hinweis zur Produktvorgabe Verbundstützensystem Geilinger-Stütze: Auf Grund von komplexen Anforderungen an die Tragfähigkeit, Querschnittsabmessungen und den Brandschutz ist diese Produktvorgabe zwingend erforderlich. Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen. - Max-Planck-Gesellschaft Abt.IIIMünchen
MPI für Terrestrische Mikrobiologie- Umbau BT B: Maler
MPI für Terrestrische Mikrobiologie- Umbau BT B: Malerarbeiten: Inhalt der gemäß Leistungsverzeichnis aufgeführten Leistungen ist die Erbringung von erweiterten Rohbauarbeiten bestehend aus: Malerarbeiten Innenputzarbeiten Spachtelarbeiten Mit der Ausführung ist zu beginnen: innerhalb von 12 Werktagen nach Zugang der Aufforderung durch den AG (§5Abs. 2 Satz 2 VOB/B); die Aufforderung wird Ihnen vorauss. bis zum 26.06.2026 zugehen. Die Leistung ist zu vollenden (abnahmereif fertig zu stellen): innerhalb von 380 Werktagen nach vorstehend angegebener Frist für den Ausführungsbeginn. (5 Arbeitstage/ Woche) Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen. - Max-Planck-Gesellschaft Abt.IIIMünchen
MPI für Terrestrische Mikrobiologie- Umbau BT B: Maler
MPI für Terrestrische Mikrobiologie- Umbau BT B: Malerarbeiten: Inhalt der gemäß Leistungsverzeichnis aufgeführten Leistungen ist die Erbringung von erweiterten Rohbauarbeiten bestehend aus: Malerarbeiten Innenputzarbeiten Spachtelarbeiten Mit der Ausführung ist zu beginnen: innerhalb von 12 Werktagen nach Zugang der Aufforderung durch den AG (§5Abs. 2 Satz 2 VOB/B); die Aufforderung wird Ihnen vorauss. bis zum 26.06.2026 zugehen. Die Leistung ist zu vollenden (abnahmereif fertig zu stellen): innerhalb von 380 Werktagen nach vorstehend angegebener Frist für den Ausführungsbeginn. (5 Arbeitstage/ Woche) Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen. - Max-Planck-Gesellschaft, GV, Stabsreferat EKMünchenDeadline: Aug 14
Max-Planck-Institut für Struktur und Dynamik der Materie: Umbau: Heizung Kälte
Max-Planck-Institut für Struktur und Dynamik der Materie: Umbau: Heizung Kälte Max-Planck-Institut für Struktur und Dynamik der Materie: Heizung Kälte Inhalt gemäß Leistungsverzeichnis: Los 1 - Umbau und Sanierung für Berufungen Die Baumaßnahme „GBM Große Baumaßnahme SDMA“ dient der funktionalen Anpassung bestehender Laborbereiche an aktuelle wissenschaftliche Anforderungen. Im Erdgeschoss werden sieben physikalische Labore ausgebaut. Des weiteren werden noch Wärme und Kältemengenzähler für zwei Raumlufttechnische Anlagen nachgerüstet. Die vorgesehenen Labore stellen hohe Anforderungen an die Temperatur und relativer Luftfeuchte. Darüber hinaus bestehen spezifische Anforderungen an die Kälte- sowie die elektrische Energieversorgung der eingesetzten Laborgeräte. Im Zuge der Maßnahme wird der Kältekreis 2.4 „Kühlwasser Labore“ angepasst. Die bestehenden Rohrleitungen aus Schwarzstahl werden vollständig demontiert und durch ein neu ausgelegtes AUFTRAGSBEKANNTMACHUNG - 1/5 Rohrnetz aus Edelstahl ersetzt. Die Auslegung erfolgt unter Berücksichtigung der betrieblichen Anforderungen der Labore. Los 2 - Wartungsarbeiten bestehender Anlagentechnik Wartung und Inspektion sowie kleine Instandsetzungsarbeiten an den technischen Anlagen und Einrichtungen, die in der Bestandsliste aufgeführt sind. Bestandteil der Leistung sind neben der Wartung diejenigen Instandsetzungsarbeiten, die zur Wiederherstellung des Sollzustandes unerlässlich sind, ohnehin in der Arbeitskarte erfasst sind und den normalerweise zu erwartenden Zeitaufwand für die Wartung nicht erhöhen. Für dieses Vergabeverfahren findet für beide Lose eine verpflichtende Ortsbegehung statt. Näheres hierzu siehe LV. Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.Bitte beachten Sie dazu auch Ziffer 10.4 ff der Weiteren Besonderen Vertragsbedingungen (WBVB) der MPG. - Max-Planck-Gesellschaft Abt.IIIMünchenDeadline: Aug 11
MPI für Pflanzenzüchtungsforschung, Sanierung Gebäude H: Fachplanung Technische Ausrüstung - ELT
Die Liegenschaft umfasst ein Gebäudeensemble mit Büros und Laboratorien (hoch installierte biologische und gentechnische Labore) sowie Gewächshäuser. Die gesamte Raumfläche des Instituts beträgt etwa 35.500 m². Die Forschungsausrichtung des Instituts ist molekulare Pflanzengenetik. Die ersten Gebäude wurden in den 1960iger errichtet. Das neueste Gebäude wurde letztes Jahr eröffnet. Zentral liegt eine Spange aus 4 Laborgebäuden, die durch ein Mittelgebäude verbunden sind. Das zu sanierende Gebäude H ist eines dieser vier Laborgebäude. Die Grundfläche beträgt etwa 670m². Das entsprechende Gebäude erstreckt sich auf 3 Vollgeschosse sowie ein Dachgeschoss. Errichtet wurde das Gebäude in den 1980igern. Technisch wurden Teile zwischenzeitlich saniert, die jedoch voraussichtlich nicht weiter betrieben werden können. Die anstehenden Sanierungsmaßnahmen im Gebäude H umfassen die Gewerke Hochbau, HLSK und Elektro. Die voraussichtliche Gesamtbaukosten der Maßnahme (KG 200 - 700, ohne KG 611 u. KG 612) der Baumaßnahme belaufen sich auf 5.705.000,00 € (netto). Im Wesentlichen handelt es sich – bei denen in dieser Ausschreibung enthaltenen Leistungen – um eine abschnittsweise Generalsanierung des Gebäudes H über alle ELT-Gewerke (KG 440, 450, 460) unter Berücksichtigung der Brandschutzvorgaben und der vollumfänglichen Anbindung an die bestehende Infrastruktur. Die Kosten der genannten KG belaufen sich auf ca. 1.000.000 €. Alle Baumaßnahmen erfolgen ausschließlich im Gebäudebestand. Die Planung muss neben den speziellen Anforderungen an die technischen Anlagen auch die bei solchen Objekten üblichen Arbeitsabläufe berücksichtigen. In dem Gebäude befindet sich eine Niederspannungsschaltanlage, welche andere, nicht vom Umbau betroffene, Gebäude teilversorgt. Die Max-Planck-Gesellschaft legt bei diesem Vergabeverfahren Wert auf Bewerber mit profunden Kenntnissen in der Elektroplanung sowie Erfahrungen bei der Durchführung von Sanierungsmaßnahmen im Bestand. Die Planung muss mindestens den allgemein anerkannten Regeln der Technik entsprechen. Des Weiteren muss die Planung wirtschaftliche und energiewirtschaftliche Gesichtspunkte sowie Kriterien der Nachhaltigkeit umfassend mit einbeziehen. Hierzu zählt insbesondere das proaktive Hinweisen von Einsparpotentialen im Sinne der Nachhaltigkeit und eine nutzerspezifische Planung. Zudem sind Reserven mit einzuplanen, die jedoch nicht zwingend sofort realisiert werden müssen. Gegenstand dieses VgV-Vergabeverfahrens sind die erforderlichen Leistungen der „Fachplanung Technische Ausrüstung (ELT)“ gem. § 55 in Verbindung mit Anlage 15 der HOAI 2021 für die ALG 4, 5 & 6 in den LPH 2 und 3, 5 bis 9, zzgl. Besonderer Leistungen. Eine differenzierte Leistungsbeschreibung ist der Anlage 04 zu entnehmen. Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen. - Max-Planck-Gesellschaft , GV-BauabteilungMünchenDeadline: Aug 18
Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft, Berlin Umbau und Erweiterung Gebäude T: Tragwerksplanung
Das Fritz-Haber-Institut (FHI) wurde im Jahr 1911 als Kaiser-Wilhelm-Institut für Physikalische Chemie und Elektrochemie in Berlin-Dahlem gegründet und 1953 in die MPG eingegliedert. Im Zentrum der Forschungsaktivitäten steht das fundamentale Verständnis elementarer Prozesse in der physikalischen Chemie und damit des Zusammenhangs von Struktur, Reaktivität und Dynamik an Oberflächen, Grenzflächen, Nanostrukturen, Molekülen und Clustern. Aktuell besteht ein erhebliches Defizit an hochinstallierten, nass-chemischer Laborflächen mit für den robotisierten Betrieb geeignetem Aufbau. Zur Bedarfsdeckung soll das Gebäude T zu einem Laborbau umgebaut und erweitert werden. Die auf der Nordseite des sechseckigen Gebäudes angeordneten Bürokuben und die Mittelhalle sollen anteilig abgebrochen und die technische Ausrüstung komplett zurückgebaut werden. In die frei werdenden Flächen, zwischen den zwei teilabgebrochenen Kuben, soll der Erweiterungsbau in das bestehende Gebäude „eingeschoben“ werden. In diesem neu zu errichtenden Teilgebäude sollen sämtliche hochinstallierte Räume, wie Labore und Gefahrstofflager, sowie der Großteil der zentralen Technik und technischen Erschließung auf drei Geschossen, davon ein Kellergeschoss, untergebracht werden. Das „Kernstück“ des neuen Bereichs stellt dabei das KI-gesteuerten automatisierte Labor dar, dass im Erdgeschoss entstehen soll. Im darüber liegenden Geschoss sollen Nasschemie-Labore mit Auswerteplätzen entstehen, die in mehrere Laborräume unterteilbar sein sollen. Das zukünftige Gebäude T soll eine NUF von ca. 1.400 m² (ca. 3.370 m² BGF) umfassen, wobei sich die geplanten Nutzungsflächen wie folgt verteilen: 80m² großen Chemielager, jeweils etwa 440 m² roboterbetriebenes KI-gestütztes Chemie-Großraumlabor, ca. 440 m² Nass-Chemielabore, ca. 340 m² Büroflächen, ca. 100 m² Lagerflächen. Für die NUF 7 wurden ein Raumbedarf von ca. 100 m² ermittelt, für die Technikflächen ca. 500 m². Die veranschlagten Gesamtbaukosten (KG 200 bis 700) belaufen sich für den Um- und Erweiterungsbau auf ca. 22.800.000 € netto. Im Laufe der Planungsphase zu erstellende Kostenermittlungen sind getrennt nach Kosten für den Erweiterungsbau sowie den Umbau / Sanierung des Bestandes zu ermitteln und in einer Gesamtaufstellung zusammen zu führen. Weitere Details sind der Maßnahmen- und Leistungsbeschreibung in Anlage 07 sowie den Planunterlagen in Anlage 08 zu entnehmen. Darüber hinausgehende Projektdetails werden in der zweiten Stufe des Verfahrens zur Verfügung gestellt. Mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe wird das Projektbuch an die ausgewählten Bieter übermittelt. Gegenstand dieses VgV-Vergabeverfahrens sind die erforderlichen Leistungen der „Fachplanung Tragwerksplanung“ gem. § 51 in Verbindung mit Anlage 14 der HOAI 2021 in den LPH 1 bis 6, zzgl. Besonderer Leistungen. Eine differenzierte Leistungsbeschreibung ist der Anlage 04 zu entnehmen. Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen. - Max-Planck-Gesellschaft , GV-BauabteilungMünchen
Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft, Berlin Umbau und Erweiterung Gebäude T: Freianlagen
Das Fritz-Haber-Institut (FHI) wurde im Jahr 1911 als Kaiser-Wilhelm-Institut für Physikalische Chemie und Elektrochemie in Berlin-Dahlem gegründet und 1953 in die MPG eingegliedert. Im Zentrum der Forschungsaktivitäten steht das fundamentale Verständnis elementarer Prozesse in der physikalischen Chemie und damit des Zusammenhangs von Struktur, Reaktivität und Dynamik an Oberflächen, Grenzflächen, Nanostrukturen, Molekülen und Clustern. Aktuell besteht ein erhebliches Defizit an hochinstallierten, nass-chemischer Laborflächen mit für den robotisierten Betrieb geeignetem Aufbau. Zur Bedarfsdeckung soll das Gebäude T zu einem Laborbau umgebaut und erweitert werden. Die auf der Nordseite des sechseckigen Gebäudes angeordneten Bürokuben und die Mittelhalle sollen anteilig abgebrochen und die technische Ausrüstung komplett zurückgebaut werden. In die frei werdenden Flächen, zwischen den zwei teilabgebrochenen Kuben, soll der Erweiterungsbau in das bestehende Gebäude „eingeschoben“ werden. In diesem neu zu errichtenden Teilgebäude sollen sämtliche hochinstallierte Räume, wie Labore und Gefahrstofflager, sowie der Großteil der zentralen Technik und technischen Erschließung auf drei Geschossen, davon ein Kellergeschoss, untergebracht werden. Das „Kernstück“ des neuen Bereichs stellt dabei das KI-gesteuerten automatisierte Labor dar, dass im Erdgeschoss entstehen soll. Im darüber liegenden Geschoss sollen Nasschemie-Labore mit Auswerteplätzen entstehen, die in mehrere Laborräume unterteilbar sein sollen. Das zukünftige Gebäude T soll eine NUF von ca. 1.400 m² (ca. 3.370 m² BGF) umfassen, wobei sich die geplanten Nutzungsflächen wie folgt verteilen: 80m² großen Chemielager, jeweils etwa 440 m² roboterbetriebenes KI-gestütztes Chemie-Großraumlabor, ca. 440 m² Nass-Chemielabore, ca. 340 m² Büroflächen, ca. 100 m² Lagerflächen. Für die NUF 7 wurden ein Raumbedarf von ca. 100 m² ermittelt, für die Technikflächen ca. 500 m². Die veranschlagten Gesamtbaukosten (KG 200 bis 700) belaufen sich für den Um- und Erweiterungsbau auf ca. 22.800.000 € netto. Im Laufe der Planungsphase zu erstellende Kostenermittlungen sind getrennt nach Kosten für den Erweiterungsbau sowie den Umbau / Sanierung des Bestandes zu ermitteln und in einer Gesamtaufstellung zusammen zu führen. Weitere Details sind der Maßnahmen- und Leistungsbeschreibung in Anlage 07 sowie den Planunterlagen in Anlage 08 zu entnehmen. Darüber hinausgehende Projektdetails werden in der zweiten Stufe des Verfahrens zur Verfügung gestellt. Mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe wird das Projektbuch an die ausgewählten Bieter übermittelt. Gegenstand dieses VgV-Vergabeverfahrens sind die erforderlichen Leistungen der „Objektplanung Freianlagen“ gem. § 39 in Verbindung mit Anlage 11 der HOAI 2021 in den LPH 1 bis 9, zzgl. Besonderer Leistungen. Eine differenzierte Leistungsbeschreibung ist der Anlage 04 zu entnehmen. Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.
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