Land Berlin (Sondervermögen Immobilien des Landes Berlin)Berlin
Errichtung von 4 Löschwasserbrunnen nach DIN 14220 und Kapazitäts-Überprüfung von 2 bestehenden Löschwasserbrunnen
Errichtung von 4 Löschwasserbrunnen nach DIN 14220 (je 840 l/min) sowie Kapazitäts‑Überprüfung von 2 bestehenden Brunnen. Zusätzlich 4 Oberflächenbeschichtungen für Feuerwehrstellfläche auf Betonflächen.
Flooring, Water Supply
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Land Berlin (Sondervermögen Immobilien des Landes Berlin)
- Published:
- June 15, 2026
- Deadline:
- July 07, 2026
- Topic:
- Flooring
Tender description
Errichtung von 4 Löschwasserbrunnen nach DIN 14220 (je 840 l/min) sowie Kapazitäts‑Überprüfung von 2 bestehenden Brunnen. Zusätzlich 4 Oberflächenbeschichtungen für Feuerwehrstellfläche auf Betonflächen.
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10Errichtung von 2 Feuerlöschbrunnen mit Tiefenpumpe
Gemeinde Nuthe-UrstromtalNuthe-UrstromtalDeadline: Aug 22Errichtung zweier Feuerlöschbrunnen nach mit Tiefenpumpe in den Ortsteilen Dobbrikow und Berkenbrück. 1. Einrichtung der Baustelle (Bohrstelle) Einrichten und Sicherung der Baustelle Genehmigung einholen und Dokumentation Schichtverzeichnis mit Ausbau- und Lageplan für die Errichtung eines Löschwasserbrunnens. 1x umsetzen des Bohrgerätes und des Materials von Dobbrikow nach Berkenbrück, Einsatz und Vorhaltung aller Geräte die für das Verfahren benötigt werden 2. Bohrarbeiten Aufschlussbohrung zur Erkundung der Geologie (ausbaufähiger Bodenschichten) Abteufung der Bohrung im Spülbohrverfahren Durchmesser 180 mm Aufweiten der Aufschlussbohrung für den Ausbau des Brunnens DN 350 mm Ausbau des Brunnens inkl. Material PVC DN 175. Verkiesen der Filterstrecke, Tonsperre setzen Auspumpen des Brunnens bis zur Sandfreiheit 3. Material für den Ausbau der Bohrung Filter + Zentrierung , und PVC Rohr, Aufsatzrohr PVC, Bodenklappe, Filterkies, Ton zur Quellton zur Abdichtung, Füllsand für Verfüllung 4. Pumpversuch Brunnen Klarpumpen bis zur Sandfreiheit sowie die Durchführung von Kurzpumpversuchen Durchführung Brunnenabpumpen mind. 3 h 5. Material und Installation für die Ausrüstung des Brunnens mit einer Tiefenpumpe Brunnenabschlußkopf Stahl vz , Steigrohrdurchführung DN 100, Schutzrohr 260mm x 600mm inklusive liefern und setzen, Unterwasserpumpe 6 Zoll 7,5 KW, 380V, Förderleistung 48m³/h 33m Ws inkl. Kabel und Verbindung Steigleitung liefern und einbauen, Stahlseil 4mm (Korrosionsfrei) mit Seilklemmen liefern Schaltkasten für Noteinspeisung mit Doppelschließsystem, Gerätestecker 32A / 400V inkl. Motorschutzschalter 10-16A, Einbau Unterwasserpumpe 6. Lieferung Montage Obertägige Ausrüstung und Material Verrohrung und Anschluss Löschwasserständer (Brunnenanschluss) Sauganschluss Form A Anfahrschutz + Hinweisschild mit Aufdruck LöschwasserentnahmestelleMünster, Forschungsfertigung Batteriezelle 2.BA Fab; Abwasserbehandlungsanlage
NRW.URBANDüsseldorfDeadline: Aug 06Leistungsgegenstand ist die schlüsselfertige, funktionsfähige und betriebsbereite Herstellung der Abwasserbehandlungsanlage einschließlich verfahrenstechnischer Auslegung, Lieferung, Montage, elektrotechnischer und steuerungstechnischer Einbindung, Mess-, Steuer- und Regeltechnik, Schnittstellenkoordination, Dokumentation, Inbetriebnahme, Probebetrieb, Einweisung sowie Mitwirkung an Abnahme und Betreiberübergabe. Die wesentlichen quantitativen Hauptmassen und Materialien sind zusammengefasst in den Feldern B8 bis B11 dargestellt. Da die endgültigen Inhaltsstoffe und Belastungen des Prozessabwassers zum Zeitpunkt der Ausschreibung noch nicht abschließend feststehen, sind Auslegung, Bemessungsannahmen, Probenahme, Analytik, Betriebsstoffkonzept und Nachweisführung besonders kritisch zu behandeln. Hauptmassen Ausschreibung: 1. Verfahrenstechnische Hauptkomponenten / Bemessung - Prozessabwasser aus Elektrodenfertigung, Mischen und Assemblierung: ca. 42 m3/d; max. ca. 5,2-5,3 m3/h - Vorfiltrierung: 1 x doppelwandiger PE-Vorlagebehälter 12 m3, 2 x Reaktortank Edelstahl 1.4301 je 9 m3, Vakuumbandfilter 4 m2 - Verdampferanlage: ca. 40 m3/d; Destillat ca. 37,6 m3/d; Konzentrat ca. 2,4 m3/d 2. Behälter / Tanks / Auffangsysteme - 4 x doppelwandige PE-Vorlage-/Pufferbehälter je 10 m3 (= 40 m3 Gesamtpuffer) - 1 x doppelwandiger PE-Konzentrattank 10 m3 sowie 2 x PE-Rundbehälter je 0,5 m3 (Konzentratpumpbehälter und pH-Endkontrolle) - Auffangsysteme: 1 x WHG-Wanne 9 m3, ca. 4 x IBC-Auffangwanne je ca. 1.000 l, 1 x Chemikalien-Abtankplatz mit Auffangwanne 700 l 3. Medienführung / Pumpen / Armaturen / Sensorik - Anlageninterne einwandige Prozess- und Abwasserverrohrung im Wesentlichen in DN 25 bis DN 200; zusätzlich interne Dosierleitungen innerhalb der Pendelanlage in DN 10 sowie doppelwandige Konzentratleitungen in DN 20 und DN 80. - Pumpstationen 1-5 einschließlich Konzentrat-Druckluftmembranpumpe und Ersatzpumpen; wesentliche Förderleistungen u. a. 80 m3/h, 10 m3/h, max. 330 l/min, 50 l/min sowie max. 60 l/min für die Druckluftmembranpumpe. - Armaturen und Sensorik u. a. 5 Doppelwand-Automatik-Armaturen DN 50, 4 Befüllventile, 8 Entnahmeventile sowie eine Abfüllsteuerung am Konzentrattank; zusätzlich Leckage-, Füllstands-, Überfüll-, pH-, Temperatur- und Durchflussmessungen. 4. Elektro / MSR / Nebenmassen - 2 Hauptschaltschränke (HSS 1 mit CPU, HSS 2 Vorfiltrierung), 3 x Not-Aus-Taster, 6 x Sicherheitsschalter, 2 x Signalhupe mit Blitzlicht - Kabelwege/Montage Elektro: 75 lfm Kunststoff-Stangenrohr, 40 m Leitungsführungskanal, 140 lfm Schwerlastgitterrinne, 70 x Wandausleger - Feststofffracht ca. 1.500 kg/d; 10 Feststoffsammelbehälter à 1,5 tMünster, Forschungsfertigung Batteriezelle 2.BA Fab; Abwasserbehandlungsanlage
NRW.URBAN Kommunale Entwicklung GmbHDüsseldorfDeadline: Aug 06Leistungsgegenstand ist die schlüsselfertige, funktionsfähige und betriebsbereite Herstellung der Abwasserbehandlungsanlage einschließlich verfahrenstechnischer Auslegung, Lieferung, Montage, elektrotechnischer und steuerungstechnischer Einbindung, Mess-, Steuer- und Regeltechnik, Schnittstellenkoordination, Dokumentation, Inbetriebnahme, Probebetrieb, Einweisung sowie Mitwirkung an Abnahme und Betreiberübergabe. Die wesentlichen quantitativen Hauptmassen und Materialien sind zusammengefasst in den Feldern B8 bis B11 dargestellt. Da die endgültigen Inhaltsstoffe und Belastungen des Prozessabwassers zum Zeitpunkt der Ausschreibung noch nicht abschließend feststehen, sind Auslegung, Bemessungsannahmen, Probenahme, Analytik, Betriebsstoffkonzept und Nachweisführung besonders kritisch zu behandeln. Hauptmassen Ausschreibung: 1. Verfahrenstechnische Hauptkomponenten / Bemessung - Prozessabwasser aus Elektrodenfertigung, Mischen und Assemblierung: ca. 42 m3/d; max. ca. 5,2-5,3 m3/h - Vorfiltrierung: 1 x doppelwandiger PE-Vorlagebehälter 12 m3, 2 x Reaktortank Edelstahl 1.4301 je 9 m3, Vakuumbandfilter 4 m2 - Verdampferanlage: ca. 40 m3/d; Destillat ca. 37,6 m3/d; Konzentrat ca. 2,4 m3/d 2. Behälter / Tanks / Auffangsysteme - 4 x doppelwandige PE-Vorlage-/Pufferbehälter je 10 m3 (= 40 m3 Gesamtpuffer) - 1 x doppelwandiger PE-Konzentrattank 10 m3 sowie 2 x PE-Rundbehälter je 0,5 m3 (Konzentratpumpbehälter und pH-Endkontrolle) - Auffangsysteme: 1 x WHG-Wanne 9 m3, ca. 4 x IBC-Auffangwanne je ca. 1.000 l, 1 x Chemikalien-Abtankplatz mit Auffangwanne 700 l 3. Medienführung / Pumpen / Armaturen / Sensorik - Anlageninterne einwandige Prozess- und Abwasserverrohrung im Wesentlichen in DN 25 bis DN 200; zusätzlich interne Dosierleitungen innerhalb der Pendelanlage in DN 10 sowie doppelwandige Konzentratleitungen in DN 20 und DN 80. - Pumpstationen 1-5 einschließlich Konzentrat-Druckluftmembranpumpe und Ersatzpumpen; wesentliche Förderleistungen u. a. 80 m3/h, 10 m3/h, max. 330 l/min, 50 l/min sowie max. 60 l/min für die Druckluftmembranpumpe. - Armaturen und Sensorik u. a. 5 Doppelwand-Automatik-Armaturen DN 50, 4 Befüllventile, 8 Entnahmeventile sowie eine Abfüllsteuerung am Konzentrattank; zusätzlich Leckage-, Füllstands-, Überfüll-, pH-, Temperatur- und Durchflussmessungen. 4. Elektro / MSR / Nebenmassen - 2 Hauptschaltschränke (HSS 1 mit CPU, HSS 2 Vorfiltrierung), 3 x Not-Aus-Taster, 6 x Sicherheitsschalter, 2 x Signalhupe mit Blitzlicht - Kabelwege/Montage Elektro: 75 lfm Kunststoff-Stangenrohr, 40 m Leitungsführungskanal, 140 lfm Schwerlastgitterrinne, 70 x Wandausleger - Feststofffracht ca. 1.500 kg/d; 10 Feststoffsammelbehälter à 1,5 tErrichtung Batteriespeicher, Los 2: Planung, Lieferung, Errichtung, Inbetriebnahme und Abnahme eines Battery Energy Storage System (BESS) mit einer Leistung von bevorzugt 20 MW und einer Kapazität von mindestens 40MWh als 2-Std.-Speicher, einschließlich Energiemanagementsystem, Brandschutz, Schallschutz, Leittechnische-Anbindung, EZA-Regler, Wartungs- und Servicevertrag, Schulung und Dokumentation
SWE Energie GmbHDie SWE Energie GmbH ist ein Unternehmen der Stadtwerke Erfurt Gruppe und sichert als Energiedienstleister den Strom-, Gas- und Wärmebedarf für Erfurt und die Region ab. Die SWE Energie GmbH ist ein Unternehmen, das der KRITIS-Verordnung unterliegt. Am Standort HKW Erfurt Ost betreibt die SWE Energie GmbH eine KWK-Anlage, welche sich im Wesentlichen aus folgenden Anlagenteilen zusammensetzt: GuD-Anlage mit drei Abhitzkesselanlagen (Linie 1, Linie 2 und Linie 3), Heißwassererzeuger, Wärmespeicher, Power-to-Heat-Anlage Aufgrund sich ändernder politischer und marktseitiger Rahmenbedingungen (Dekarbonisierung) beabsichtigt die SWE Energie GmbH in Zukunft verstärkt auf erneuerbare Energien zu setzen und plant das bestehende Heizkraftwerk entsprechend des eigenen Transformationsplanes um verschiedene erneuerbare Energieanlagen zu erweitern. In Ergänzung zur Transformationsplanung ist zunächst die Errichtung eines BESS geplant, um den Geschäftsbereich Stromerzeugung/-vermarktung zu stärken. Der Auftraggeber beabsichtigt, die Anlage spätestens ab dem 01.07.2028 kommerziell zu nutzen. Es wird die Planung, Lieferung, Errichtung, Inbetriebnahme und Abnahme einer vollfunktionsfähigen BESS ausgeschrieben. Eine symmetrische Aufteilung der BESS-Leistung auf zwei 10kV-Einspeisungen der Bestandsanlage ist zwingend notwendig. Die Anlage soll als Außenaufstellung (Batteriecontainer, Skid, ggf. Eigenbedarfstransformatoren, ggfs. Kurzschlussstrombegrenzungsdrosseln (MS-Schaltanlage Ik = 40 kA)) errichtet werden. Das BESS muss folgende Leistungen bzw. Anforderungen erfüllen: - Regelleistungsbereitstellung: PRL, aFRR mFRR, Optional Momentanreserve - marktbasierte Bewirtschaftung, Arbitrage (ID, DA, CID) - Steuerung der Blindleistung gemäß VDE-AR-4110 Punkt 5.5 und 6.3.2 auf Anforderung des ANB Es ist der Parallelbetrieb von zwei identischen Batterieeinheiten mit einer Leistung von je 10 MW und einer Kapazität von je 20 MWh (in Summe 20 MW Leistung und 40 MWh Kapazität) geplant. Der AN hat im Rahmen seiner schlüsselfertigen Verantwortung sämtliche dafür notwendigen Komponenten und Bauteile, insbesondere: Wechselrichter-Skids, Eigenbedarfstransformatoren (Ik = 40 kA), Steuerungs- und Regelungssysteme, Batteriecontainer vollständig zu liefern und so auszulegen, dass ein sicherer und uneingeschränkter Parallelbetrieb beider Einheiten gewährleistet ist. Die Aufstellung aller Komponenten erfolgt im Außenbereich. 1. Leistungsumfang und Hauptkomponenten Der Leistungsumfang versteht sich als schlüsselfertige Errichtung (Turnkey-Realisierung) des Batteriespeichersystems durch den AN. Dieser umfasst die vollständige Planung, Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und betriebsfertige Übergabe. Dazu gehören: - Batteriecontainer: Gesamtkapazität von mind. 40 MWh bei einer Nettoleistung von 20 MW an der Schnittstelle, inklusive aller internen DC-Verkabelungen, Batteriemanagementsystemen (BMS), Brandschutz- und Löschsystemen, Brandfrüherkennung und Sicherheitsabschaltung sowie der containerinternen Klimatisierung. - Wechselrichter-Skid: Komplette Outdoor-Plattform (Skid) bestückt mit den erforderlichen Batterie-Wechselrichtern und zugehörigen Steuerungen. - Eigenbedarfstransformatoren (EBT), Konzept zur Eigenbedarfsversorgung: Bei Abschaltung der 10 kV Mittelspannung muss die Kühlung der Batteriezellen sichergestellt sein. - Schallschutzmaßnahmen: Vollständige Planung und Umsetzung aller erforderlichen Schallschutzmaßnahmen (z. B. Schalldämpfer für Klimageräte, schalloptimierte Wechselrichterkühlung oder Einhausungen), um die behördlich vorgegebenen Immissionsrichtwerte am Standort sicher einzuhalten. - Mitwirkungspflicht bei der Erlangung der Baugenehmigung sowie sonstigen behördlichen Belangen durch den AN 2. Montage, Inbetriebnahme und Abnahme - Lieferung und Montage: Der AN verantwortet den kompletten Transport (DDP Standort), das Entladen, Einheben auf die Fundamente sowie die mechanische und elektrische Komplettmontage aller gelieferten Systemkomponenten im RahmePestalozzischule – Errichtung eines Container-Interims - LOS 2 Erschließung
Stadtverwaltung Meißen1. Allgemeine Informationen: Titel: Pestalozzischule – Errichtung eines Container-Interims - LOS 2 Erschließung; Vergabenummer: 3022C-26-02.0; Die Bekanntmachung erfolgt wegen bestehender Binnenmarktrelevanz: nein 2. Auftraggeber: Name des Auftraggebers: Stadtverwaltung Meißen; Straße, Hausnummer: Markt 1; PLZ: 01662; Ort: Meißen; Land: Deutschland; Telefon: +49 3521467-457; Fax: +49 3521467-287; E-Mail: [email protected] 3. Vergabeverfahren: Voraussichtliche Vergabeart/Rechtsrahmen: Beschränkte Ausschreibung ohne Teilnahmewettbewerb - VOB/A 4. Auftragsgegenstand: Angaben zum Auftragsgegenstand: Als Vorleistung für die Errichtung der Containeranlage ist die Erschließung mit den notwendigen Medien aus dem Hauptgebäude sowie die Erstellung eines tragfähigen Unterbaus erforderlich. 5. Ausführungsort: Offizielle Bezeichnung: Pestalozzi-Oberschule; Straße, Hausnummer: Pestalozzistraße 2; PLZ: 01662; Ort: Meißen; Land: Deutschland 6. Art und : CPV-Code: 45214200-0; Art und voraussichtlicher : - Baustelleneinrichtung - vorhandene Sträucher, Zäune, usw. demontieren - Betonplatten, Rasenbord, Bodenbord ausbauen (späterer Wiedereinbau) - Erdarbeiten, Bodenaustausch - Boden für Schachtbauwerke - Geländeregulierung - Baugrube für Grundleitungsanschluss - Erschließung Medienleitungen - Verlegung Medien Elektro, Daten, TW, FW - Befestigung Flächen 7. Ausführungszeitraum: Voraussichtlicher Zeitraum der Ausführung: 09.10.2026 bis 12.02.2027 8. Zusätzliche Angaben: Teilnehmerkreis: Der Teilnehmerkreis steht bereits fest. Eine Bewerbung ist nicht mehr möglich.; Datum, bis zu dessen Ablauf die Bekanntmachung sichtbar bleiben soll: 13.08.2026 9. Dokumente: - Straßenbau/ Tiefbau/ Erschließung (Komplettleistung)WBI - Errichtung einer Wohnanlage bestehend aus 4 Mehrfamilienhäuser im Stadtteil Ober-Ingelheim - "Am Westerberg II", Los 2: Leistungen der Technischen Ausrüstung (TGA)
Wohnungsbaugesellschaft Ingelheim am Rhein GmbHIngelheimGegenstand dieser Ausschreibung sind Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung HLS nach § 55 HOAI 2021 in Verbindung mit Anlage 15, Leistungsphasen 1-4 sowie eine funktionale Leistungsbeschreibung für eine GU-Ausschreibung. Für das Gesamtbauvorhaben wird eine vorläufige Kostenschätzung von insgesamt 12.100.000 EUR (netto) zugrunde gelegt. Die Verteilung der Kosten auf die Kostengruppen nach DIN 276 sowie die anrechenbaren Kosten der für diese Ausschreibung relevanten Anlagengruppen (AG) gestalten sich wie folgt: - KG 300: Bauwerk - Baukonstruktion: 10.000.000 EUR, - KG 400: Bauwerk - Technische Anlagen (Gesamtbudget): 2.100.000 EUR. Die Planung hat sofort nach Auftragsvergabe zu beginnen. Folgende verbindliche Zwischen- und Endtermine sind für die Erarbeitung der Leistungsphasen 1-4 sowie der Zuarbeit zur funktionalen Leistungsbeschreibung (FLB) für das anschließende GU-Gesamtverfahren definiert: - Entwurfsplanung (LPH 3): Fertigstellung und Übergabe bis zum 15.12.2026; - Genehmigungsplanung (LPH 4): Fertigstellung innerhalb von 2 Wochen nach Freigabe des Entwurfs durch die WBI; - Funktionale Leistungsbeschreibung (FLB): Fertigstellung der HLS-Fachbeiträge für die GU-Ausschreibung innerhalb von 6 Wochen im Anschluss an die Genehmigungsplanung. Die bauliche Fertigstellung der gesamten Wohnanlage ist bis Dezember 2028 angestrebt. Bezüglich der Leistungsbeschreibung orientiert sich die Auftraggeberin an der HOAI 2021. Näheres regelt der Vertrag Das Vorhaben wird aus öffentlichen Mitteln gefördert.WBI - Errichtung einer Wohnanlage bestehend aus 4 Mehrfamilienhäuser im Stadtteil Ober-Ingelheim - "Am Westerberg II", Los 2: Leistungen der Technischen Ausrüstung (TGA)
Wohnungsbaugesellschaft Ingelheim am Rhein GmbHIngelheimDeadline: Aug 07Gegenstand dieser Ausschreibung sind Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung HLS nach § 55 HOAI 2021 in Verbindung mit Anlage 15, Leistungsphasen 1-4 sowie eine funktionale Leistungsbeschreibung für eine GU-Ausschreibung. Für das Gesamtbauvorhaben wird eine vorläufige Kostenschätzung von insgesamt 12.100.000 EUR (netto) zugrunde gelegt. Die Verteilung der Kosten auf die Kostengruppen nach DIN 276 sowie die anrechenbaren Kosten der für diese Ausschreibung relevanten Anlagengruppen (AG) gestalten sich wie folgt: - KG 300: Bauwerk - Baukonstruktion: 10.000.000 EUR, - KG 400: Bauwerk - Technische Anlagen (Gesamtbudget): 2.100.000 EUR. Die Planung hat sofort nach Auftragsvergabe zu beginnen. Folgende verbindliche Zwischen- und Endtermine sind für die Erarbeitung der Leistungsphasen 1-4 sowie der Zuarbeit zur funktionalen Leistungsbeschreibung (FLB) für das anschließende GU-Gesamtverfahren definiert: - Entwurfsplanung (LPH 3): Fertigstellung und Übergabe bis zum 15.12.2026; - Genehmigungsplanung (LPH 4): Fertigstellung innerhalb von 2 Wochen nach Freigabe des Entwurfs durch die WBI; - Funktionale Leistungsbeschreibung (FLB): Fertigstellung der HLS-Fachbeiträge für die GU-Ausschreibung innerhalb von 6 Wochen im Anschluss an die Genehmigungsplanung. Die bauliche Fertigstellung der gesamten Wohnanlage ist bis Dezember 2028 angestrebt. Bezüglich der Leistungsbeschreibung orientiert sich die Auftraggeberin an der HOAI 2021. Näheres regelt der Vertrag Das Vorhaben wird aus öffentlichen Mitteln gefördert.Errichtung Batteriespeicher, Los 2: Planung, Lieferung, Errichtung, Inbetriebnahme und Abnahme eines Battery Energy Storage System (BESS) mit einer Leistung von bevorzugt 20 MW und einer Kapazität von mindestens 40MWh als 2-Std.-Speicher, einschließlich Energiemanagementsystem, Brandschutz, Schallschutz, Leittechnische-Anbindung, EZA-Regler, Wartungs- und Servicevertrag, Schulung und Dokumentation
SWE Energie GmbHErfurtDie SWE Energie GmbH ist ein Unternehmen der Stadtwerke Erfurt Gruppe und sichert als Energiedienstleister den Strom-, Gas- und Wärmebedarf für Erfurt und die Region ab. Die SWE Energie GmbH ist ein Unternehmen, das der KRITIS-Verordnung unterliegt. Am Standort HKW Erfurt Ost betreibt die SWE Energie GmbH eine KWK-Anlage, welche sich im Wesentlichen aus folgenden Anlagenteilen zusammensetzt: GuD-Anlage mit drei Abhitzkesselanlagen (Linie 1, Linie 2 und Linie 3), Heißwassererzeuger, Wärmespeicher, Power-to-Heat-Anlage Aufgrund sich ändernder politischer und marktseitiger Rahmenbedingungen (Dekarbonisierung) beabsichtigt die SWE Energie GmbH in Zukunft verstärkt auf erneuerbare Energien zu setzen und plant das bestehende Heizkraftwerk entsprechend des eigenen Transformationsplanes um verschiedene erneuerbare Energieanlagen zu erweitern. In Ergänzung zur Transformationsplanung ist zunächst die Errichtung eines BESS geplant, um den Geschäftsbereich Stromerzeugung/-vermarktung zu stärken. Der Auftraggeber beabsichtigt, die Anlage spätestens ab dem 01.07.2028 kommerziell zu nutzen. Es wird die Planung, Lieferung, Errichtung, Inbetriebnahme und Abnahme einer vollfunktionsfähigen BESS ausgeschrieben. Eine symmetrische Aufteilung der BESS-Leistung auf zwei 10kV-Einspeisungen der Bestandsanlage ist zwingend notwendig. Die Anlage soll als Außenaufstellung (Batteriecontainer, Skid, ggf. Eigenbedarfstransformatoren, ggfs. Kurzschlussstrombegrenzungsdrosseln (MS-Schaltanlage Ik = 40 kA)) errichtet werden. Das BESS muss folgende Leistungen bzw. Anforderungen erfüllen: - Regelleistungsbereitstellung: PRL, aFRR mFRR, Optional Momentanreserve - marktbasierte Bewirtschaftung, Arbitrage (ID, DA, CID) - Steuerung der Blindleistung gemäß VDE-AR-4110 Punkt 5.5 und 6.3.2 auf Anforderung des ANB Es ist der Parallelbetrieb von zwei identischen Batterieeinheiten mit einer Leistung von je 10 MW und einer Kapazität von je 20 MWh (in Summe 20 MW Leistung und 40 MWh Kapazität) geplant. Der AN hat im Rahmen seiner schlüsselfertigen Verantwortung sämtliche dafür notwendigen Komponenten und Bauteile, insbesondere: Wechselrichter-Skids, Eigenbedarfstransformatoren (Ik = 40 kA), Steuerungs- und Regelungssysteme, Batteriecontainer vollständig zu liefern und so auszulegen, dass ein sicherer und uneingeschränkter Parallelbetrieb beider Einheiten gewährleistet ist. Die Aufstellung aller Komponenten erfolgt im Außenbereich. 1. Leistungsumfang und Hauptkomponenten Der Leistungsumfang versteht sich als schlüsselfertige Errichtung (Turnkey-Realisierung) des Batteriespeichersystems durch den AN. Dieser umfasst die vollständige Planung, Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und betriebsfertige Übergabe. Dazu gehören: - Batteriecontainer: Gesamtkapazität von mind. 40 MWh bei einer Nettoleistung von 20 MW an der Schnittstelle, inklusive aller internen DC-Verkabelungen, Batteriemanagementsystemen (BMS), Brandschutz- und Löschsystemen, Brandfrüherkennung und Sicherheitsabschaltung sowie der containerinternen Klimatisierung. - Wechselrichter-Skid: Komplette Outdoor-Plattform (Skid) bestückt mit den erforderlichen Batterie-Wechselrichtern und zugehörigen Steuerungen. - Eigenbedarfstransformatoren (EBT), Konzept zur Eigenbedarfsversorgung: Bei Abschaltung der 10 kV Mittelspannung muss die Kühlung der Batteriezellen sichergestellt sein. - Schallschutzmaßnahmen: Vollständige Planung und Umsetzung aller erforderlichen Schallschutzmaßnahmen (z. B. Schalldämpfer für Klimageräte, schalloptimierte Wechselrichterkühlung oder Einhausungen), um die behördlich vorgegebenen Immissionsrichtwerte am Standort sicher einzuhalten. - Mitwirkungspflicht bei der Erlangung der Baugenehmigung sowie sonstigen behördlichen Belangen durch den AN 2. Montage, Inbetriebnahme und Abnahme - Lieferung und Montage: Der AN verantwortet den kompletten Transport (DDP Standort), das Entladen, Einheben auf die Fundamente sowie die mechanische und elektrische Komplettmontage aller gelieferten Systemkomponenten im Rahmen der Turnkey-Verantwortung. - Systeminterne Verdrahtung: Der AN hat alle Wechselrichter-Skids mit den zugehörigen Batteriecontainern vollumfänglich im Rahmen des Turnkey-Geschäfts zu verdrahten. Dies schließt die komplette Verlegung und den Anschluss aller DC-Leistungskabel, Steuerungs- und Kommunikationsleitungen (z. B. BMS/EMS-Anbindung) sowie Hilfsenergie-Verkabelungen zwischen den Containern und den Skids ein. - Inbetriebnahme: Durchführung der Inbetriebnahme aller Teilsysteme bis zur vollständigen, schlüsselfertigen Betriebsbereitschaft des Gesamtsystems. - Abnahmemessungen: Durchführung aller vertraglich vereinbarten Performance- und Abnahmetests vor Ort, insbesondere Kapazitätsmessung (Capacity Test zur Verifizierung der zugesicherten Nutzenenergie) - Unterstützung bei und Sicherstellung der Zertifizierung nach VDE 4110 und VDE 4120 zum bestimmungsgemäßen Betrieb der Gesamtanlage sowie Schulung des Betreiberpersonals 3. Schnittstellendefinition (Los-/Gewerke-Trennung), insbesondere: Elektrotechnik: Der Anschluss an das übergeordnete Netz erfolgt bauseits durch den AG. - Schnittstelle: Die physische und funktionale Schnittstelle liegt jeweils an den Mittelspannungsanschlussklemmen der Transformatoren auf dem Skid und falls notwendig an den EBT. Bau: Die Tiefbau- und Fundament-Arbeiten erfolgen bauseits durch den AG. - Schnittstelle: Die Oberkante der Bodenplatten bzw. Streifenfundamente. - Der AG erstellt die Fundamente nach den statischen und maßlichen Vorgaben, die der AN rechtzeitig im Rahmen seiner Planungsleistung beizustellen hat. Das Aufstellen, Ausrichten und Verankern der Container/Skids auf den Fundamenten verbleibt beim AN. Regelungs- bzw. Steuerungstechnik: - EZA Regler liegt im Leistungsumfang des AN - Bereitstellung einer Kommunikationsschnittstelle o zum vorgelagerten ANB (SWE Netz GmbH) o zum Vermarkter/Energiehändler/externen Dienstleister o zum Hauptleitsystem des bestehenden Erzeugerstandortes 4. WartungsvertragErrichtung Batteriespeicher, Los 2: Planung, Lieferung, Errichtung, Inbetriebnahme und Abnahme eines Battery Energy Storage System (BESS) mit einer Leistung von bevorzugt 20 MW und einer Kapazität von mindestens 40MWh als 2-Std.-Speicher, einschließlich Energiemanagementsystem, Brandschutz, Schallschutz, Leittechnische-Anbindung, EZA-Regler, Wartungs- und Servicevertrag, Schulung und Dokumentation
SWE Service GmbHErfurtDeadline: Aug 17Die SWE Energie GmbH ist ein Unternehmen der Stadtwerke Erfurt Gruppe und sichert als Energiedienstleister den Strom-, Gas- und Wärmebedarf für Erfurt und die Region ab. Die SWE Energie GmbH ist ein Unternehmen, das der KRITIS-Verordnung unterliegt. Am Standort HKW Erfurt Ost betreibt die SWE Energie GmbH eine KWK-Anlage, welche sich im Wesentlichen aus folgenden Anlagenteilen zusammensetzt: GuD-Anlage mit drei Abhitzkesselanlagen (Linie 1, Linie 2 und Linie 3), Heißwassererzeuger, Wärmespeicher, Power-to-Heat-Anlage Aufgrund sich ändernder politischer und marktseitiger Rahmenbedingungen (Dekarbonisierung) beabsichtigt die SWE Energie GmbH in Zukunft verstärkt auf erneuerbare Energien zu setzen und plant das bestehende Heizkraftwerk entsprechend des eigenen Transformationsplanes um verschiedene erneuerbare Energieanlagen zu erweitern. In Ergänzung zur Transformationsplanung ist zunächst die Errichtung eines BESS geplant, um den Geschäftsbereich Stromerzeugung/-vermarktung zu stärken. Der Auftraggeber beabsichtigt, die Anlage spätestens ab dem 01.07.2028 kommerziell zu nutzen. Es wird die Planung, Lieferung, Errichtung, Inbetriebnahme und Abnahme einer vollfunktionsfähigen BESS ausgeschrieben. Eine symmetrische Aufteilung der BESS-Leistung auf zwei 10kV-Einspeisungen der Bestandsanlage ist zwingend notwendig. Die Anlage soll als Außenaufstellung (Batteriecontainer, Skid, ggf. Eigenbedarfstransformatoren, ggfs. Kurzschlussstrombegrenzungsdrosseln (MS-Schaltanlage Ik = 40 kA)) errichtet werden. Das BESS muss folgende Leistungen bzw. Anforderungen erfüllen: - Regelleistungsbereitstellung: PRL, aFRR mFRR, Optional Momentanreserve - marktbasierte Bewirtschaftung, Arbitrage (ID, DA, CID) - Steuerung der Blindleistung gemäß VDE-AR-4110 Punkt 5.5 und 6.3.2 auf Anforderung des ANB Es ist der Parallelbetrieb von zwei identischen Batterieeinheiten mit einer Leistung von je 10 MW und einer Kapazität von je 20 MWh (in Summe 20 MW Leistung und 40 MWh Kapazität) geplant. Der AN hat im Rahmen seiner schlüsselfertigen Verantwortung sämtliche dafür notwendigen Komponenten und Bauteile, insbesondere: Wechselrichter-Skids, Eigenbedarfstransformatoren (Ik = 40 kA), Steuerungs- und Regelungssysteme, Batteriecontainer vollständig zu liefern und so auszulegen, dass ein sicherer und uneingeschränkter Parallelbetrieb beider Einheiten gewährleistet ist. Die Aufstellung aller Komponenten erfolgt im Außenbereich. 1. Leistungsumfang und Hauptkomponenten Der Leistungsumfang versteht sich als schlüsselfertige Errichtung (Turnkey-Realisierung) des Batteriespeichersystems durch den AN. Dieser umfasst die vollständige Planung, Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und betriebsfertige Übergabe. Dazu gehören: - Batteriecontainer: Gesamtkapazität von mind. 40 MWh bei einer Nettoleistung von 20 MW an der Schnittstelle, inklusive aller internen DC-Verkabelungen, Batteriemanagementsystemen (BMS), Brandschutz- und Löschsystemen, Brandfrüherkennung und Sicherheitsabschaltung sowie der containerinternen Klimatisierung. - Wechselrichter-Skid: Komplette Outdoor-Plattform (Skid) bestückt mit den erforderlichen Batterie-Wechselrichtern und zugehörigen Steuerungen. - Eigenbedarfstransformatoren (EBT), Konzept zur Eigenbedarfsversorgung: Bei Abschaltung der 10 kV Mittelspannung muss die Kühlung der Batteriezellen sichergestellt sein. - Schallschutzmaßnahmen: Vollständige Planung und Umsetzung aller erforderlichen Schallschutzmaßnahmen (z. B. Schalldämpfer für Klimageräte, schalloptimierte Wechselrichterkühlung oder Einhausungen), um die behördlich vorgegebenen Immissionsrichtwerte am Standort sicher einzuhalten. - Mitwirkungspflicht bei der Erlangung der Baugenehmigung sowie sonstigen behördlichen Belangen durch den AN 2. Montage, Inbetriebnahme und Abnahme - Lieferung und Montage: Der AN verantwortet den kompletten Transport (DDP Standort), das Entladen, Einheben auf die Fundamente sowie die mechanische und elektrische Komplettmontage aller gelieferten Systemkomponenten im Rahmen der Turnkey-Verantwortung. - Systeminterne Verdrahtung: Der AN hat alle Wechselrichter-Skids mit den zugehörigen Batteriecontainern vollumfänglich im Rahmen des Turnkey-Geschäfts zu verdrahten. Dies schließt die komplette Verlegung und den Anschluss aller DC-Leistungskabel, Steuerungs- und Kommunikationsleitungen (z. B. BMS/EMS-Anbindung) sowie Hilfsenergie-Verkabelungen zwischen den Containern und den Skids ein. - Inbetriebnahme: Durchführung der Inbetriebnahme aller Teilsysteme bis zur vollständigen, schlüsselfertigen Betriebsbereitschaft des Gesamtsystems. - Abnahmemessungen: Durchführung aller vertraglich vereinbarten Performance- und Abnahmetests vor Ort, insbesondere Kapazitätsmessung (Capacity Test zur Verifizierung der zugesicherten Nutzenenergie) - Unterstützung bei und Sicherstellung der Zertifizierung nach VDE 4110 und VDE 4120 zum bestimmungsgemäßen Betrieb der Gesamtanlage sowie Schulung des Betreiberpersonals 3. Schnittstellendefinition (Los-/Gewerke-Trennung), insbesondere: Elektrotechnik: Der Anschluss an das übergeordnete Netz erfolgt bauseits durch den AG. - Schnittstelle: Die physische und funktionale Schnittstelle liegt jeweils an den Mittelspannungsanschlussklemmen der Transformatoren auf dem Skid und falls notwendig an den EBT. Bau: Die Tiefbau- und Fundament-Arbeiten erfolgen bauseits durch den AG. - Schnittstelle: Die Oberkante der Bodenplatten bzw. Streifenfundamente. - Der AG erstellt die Fundamente nach den statischen und maßlichen Vorgaben, die der AN rechtzeitig im Rahmen seiner Planungsleistung beizustellen hat. Das Aufstellen, Ausrichten und Verankern der Container/Skids auf den Fundamenten verbleibt beim AN. Regelungs- bzw. Steuerungstechnik: - EZA Regler liegt im Leistungsumfang des AN - Bereitstellung einer Kommunikationsschnittstelle o zum vorgelagerten ANB (SWE Netz GmbH) o zum Vermarkter/Energiehändler/externen Dienstleister o zum Hauptleitsystem des bestehenden Erzeugerstandortes 4. WartungsvertragSanierung und Erweiterung des bestehenden Rathauses der Verbandsgemeindeverwaltung Kastellaun - technische Gebäudeausrüstung Elektro
Verbandsgemeindeverwaltung KastellaunDie Verbandsgemeinde Kastellaun plant die Sanierung und die Erweiterung des bestehenden Rathauses der Verbandsgemeindeverwaltung in Kastellaun. Folgende Maßnahmen sind zu planen und umzusetzen: 1.) Energetische Sanierung Das Bestandsgebäude, Baujahr 1968, soll energetisch saniert werden. Es ist geplant, sämtliche Fenster und Außentüren, die überwiegend noch aus der Bauzeit stammen, einschließlich der außenliegenden Sonnenschutzeinrichtungen zu erneuern. Weiterhin sollen Fassade und Dach energetisch saniert werden, so dass ein das gesetzliche Mindestniveau übertreffender Baustandard erreicht wird. 2.) Barrierefreier Ausbau Zur Verbesserung der Barrierefreiheit soll ein barrierefreier Aufzug im Gebäude einbaut werden. Derzeit ist ein Aufzug vorhanden, der den DIN-normgerechten Anforderungen nicht genügt. Es ist davon auszugehen, dass hierfür interne Umstrukturierungen der Räumlichkeiten erforderlich werden. In dem Zuge soll auch der bestehende Serverraum im 4. OG neu angeordnet werden. 3.) Erweiterung Erdgeschossig sollen barrierefreie multifunktionale Meetingräume mit eigenem Sanitärbereich angebaut werden. Eine separate Zugangsmöglichkeit ist dabei zwingend erforderlich. Der bestehende Sitzungssaal im 1. Obergeschoss wird danach nicht mehr als solcher benötigt. 4.) Maßnahmen zur Cybersicherheit Neben der Erneuerung der Netzwerktechnik zum Zwecke der Cybersicherheit und der Errichtung/Verlagerung von Serverräumen soll die Hauptverteilung Strom sowie die Regelung der elektrischen Fußbodenheizung erneuert werden. Es ist geplant, die veraltete hybride Telefonanlage gegen eine Cloud-basierte Anlage zu ersetzen. Alle Räume im Rathaus sollen ein elektronisches Schließsystem erhalten. Die oben beschriebenen Maßnahmen werden aus dem Regionalen Zukunftsprogramm R.Z.N. des Landes Rheinland-Pfalz gefördert. Zusätzlich ist die Erneuerung der Elektrohauptverteilung einschließlich der geschossweisen Unterverteilungen geplant. Das Rathaus wird mit einer elektronischen Fußbodenheizung beheizt. Die Regelung der Fußbodenheizung ist ebenfalls zu erneuern.
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