Stiftung Preußischer KulturbesitzBerlinTED
Identity- und Access-Management-System (Hilfsverfahren)
Die zu beschaffende IAM-Lösung dient der Konsolidierung der Identitätsverwaltung und der Erhöhung der IT-Sicherheit nach BSI-IT-Grundschutz-Standards. Der Leistungsumfang umfasst im Wesentlichen: Software-Bereitstellung: Lieferung einer modularen IAM-Plattform für 4.300 Identitäten, die als On-Premise-Lösung (native Installation auf Windo...
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- Stiftung Preußischer Kulturbesitz
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- August 30, 2026
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Die zu beschaffende IAM-Lösung dient der Konsolidierung der Identitätsverwaltung und der Erhöhung der IT-Sicherheit nach BSI-IT-Grundschutz-Standards. Der Leistungsumfang umfasst im Wesentlichen: Software-Bereitstellung: Lieferung einer modularen IAM-Plattform für 4.300 Identitäten, die als On-Premise-Lösung (native Installation auf Windows Server 2022/2025 oder als Virtual Appliance unter VMware vSphere 8) betrieben wird. Funktionale Kernanforderungen: Automatisierung des Benutzer-Lifecycles (On- und Offboarding), Self-Service-Portal für Passwort-Resets und Ressourcenanfragen, Rollenmanagement nach dem Least-Privilege-Prinzip sowie ein umfassendes Reporting und Auditierung aller Änderungen. Technische Integration: Anbindung einer heterogenen Systemlandschaft, bestehend aus Verzeichnisdiensten (AD, Azure AD), Kommunikationslösungen (Exchange Hybrid, MS Teams, Cisco Callmanager), Dateiinfrastruktur (File Server, NetApp/PowerScale) sowie Servicemanagement-Tools (TOPdesk). Dienstleistungen: Erstellung eines technischen Integrationskonzepts, vollständige Datenmigration aus dem Altsystem, Durchführung von Schulungen in deutscher Sprache sowie die Erbringung von Support und Wartung (werktags 9:00 bis 16:00 Uhr). Projektrahmen: Die Umsetzung ist innerhalb eines Zeitraums von 6 bis 12 Monaten nach Projektstart (geplant ab 01.08.2026) abzuschließen.
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4Beratungsdienstleistung zur Fachberatung im Rahmen eines Identity and Access Management (IAM) Projektes für die Stadtwerke Bielefeld (SWB)
moBiel GmbHBielefeldDie Stadtwerke Bielefeld betreiben eine heterogene IT-Landschaft mit einer Vielzahl von Anwendungen und Systemen. Die Verwaltung von Benutzeridentitäten und Zugriffsrechten erfolgt derzeit teilweise dezentral und systembezogen. Zur Verbesserung der Steuerung von Identitäten und Berechtigungen wird im Rahmen eines IAM-Projektes eine zentrale Struktur zur Verwaltung digitaler Identitäten aufgebaut. Ziel des IAM-Projektes ist die Einführung eines zentralen IAM-Services zur Verwaltung digitaler Identitäten sowie zur strukturierten und rollenbasierten Vergabe von Berechtigungen auf Anwendungen und Systeme. Dazu soll eine IAM-Governance Struktur aufgebaut sowie eine technische IAM-Lösung eingeführt und ausgerollt werden Konkret bedeutet dies die Weiterentwicklung von IAM-Prozessen, die Ausgestaltung eines Rollen- und Berechtigungsmodells, die Einführung einer zentralen IAM-Lösung sowie Integration von Anwendungen (ab Q3 2027) und die Vorbereitung organisatorischer Strukturen für den zukünftigen Betrieb des IAM-Services. Das Projekt wird von einer externen Projektleitung in enger Zusammenarbeit mit dem Geschäftsbereich IP der Stadtwerke Bielefeld geleitet. Im Laufe des Projektes ist grundsätzlich die Erreichung folgender Meilensteine vorgesehen: • Erarbeitung und Abstimmung einer IAM Governance-Struktur • Erarbeitung einer Rolle-Rechte Struktur für die SWB • Einführung einer technischen IAM-Lösung inkl. Durchführung eines Piloten • Sukzessiver Rollout der technischen IAM-Lösung auf die gesamte SWB Gegenstand der Ausschreibung ist die Bereitstellung externer Fachberatung zur Unterstützung des IAM Projektes der Stadtwerke Bielefeld. Die Beratungsleistung umfasst die Unterstützung der Umsetzungsphase des IAM-Projektes durch zwei Rollen. 1. IAM Managementberatung 2. IAM Prozessberatung Für jede Rolle ist jeweils eine Person vorgesehen. Die IAM-Managementberatung unterstützt den Geschäftsbereich IP bei organisatorischen und strategischen Fragestellungen im Zusammenhang mit derBeschaffung einer Beratungsdienstleistung zur Fachberatung im Rahmen eines Identity and Access Management (IAM) Projektes für die Stadtwerke Bielefeld (SWB)
moBiel GmbHBielefeldDie Stadtwerke Bielefeld betreiben eine heterogene IT-Landschaft mit einer Vielzahl von Anwendungen und Systemen. Die Verwaltung von Benutzeridentitäten und Zugriffsrechten erfolgt derzeit teilweise dezentral und systembezogen. Zur Verbesserung der Steuerung von Identitäten und Berechtigungen wird im Rahmen eines IAM-Projektes eine zentrale Struktur zur Verwaltung digitaler Identitäten aufgebaut. Ziel des IAM-Projektes ist die Einführung eines zentralen IAM-Services zur Verwaltung digitaler Identitäten sowie zur strukturierten und rollenbasierten Vergabe von Berechtigungen auf Anwendungen und Systeme. Dazu soll eine IAM-Governance Struktur aufgebaut sowie eine technische IAM-Lösung eingeführt und ausgerollt werden Konkret bedeutet dies die Weiterentwicklung von IAM-Prozessen, die Ausgestaltung eines Rollen- und Berechtigungsmodells, die Einführung einer zentralen IAM-Lösung sowie Integration von Anwendungen (ab Q3 2027) und die Vorbereitung organisatorischer Strukturen für den zukünftigen Betrieb des IAM-Services. Das Projekt wird von einer externen Projektleitung in enger Zusammenarbeit mit dem Geschäftsbereich IP der Stadtwerke Bielefeld geleitet. Im Laufe des Projektes ist grundsätzlich die Erreichung folgender Meilensteine vorgesehen: • Erarbeitung und Abstimmung einer IAM Governance-Struktur • Erarbeitung einer Rolle-Rechte Struktur für die SWB • Einführung einer technischen IAM-Lösung inkl. Durchführung eines Piloten • Sukzessiver Rollout der technischen IAM-Lösung auf die gesamte SWB Gegenstand der Ausschreibung ist die Bereitstellung externer Fachberatung zur Unterstützung des IAM Projektes der Stadtwerke Bielefeld. Die Beratungsleistung umfasst die Unterstützung der Umsetzungsphase des IAM-Projektes durch zwei Rollen. 1. IAM Managementberatung 2. IAM Prozessberatung Für jede Rolle ist jeweils eine Person vorgesehen. Die IAM-Managementberatung unterstützt den Geschäftsbereich IP bei organisatorischen und strategischen Fragestellungen im Zusammenhang mit derIdentity Management (IDM) & Identity and Access Management (IAM)
BARMERBerlinDer Auftraggeber beabsichtigt im Rahmen dieser Ausschreibung, die für die Ausschreibung „Bereitstellung und Betrieb von Enterprise Core“ (Ausschreibung TZB-EC-2025) benötigten Lizenzen bzw. die Wartung und Support für die bestehenden Lizenzen des Identity Management (IDM) & Identity and Access Management (IAM) zu beschaffen. Details ergeben sich aus dem Dokument 01-02_Leistungsbeschreibung.Aufbau einer gemeinsamen föderierten Identity- und Access-Management-Infrastruktur der Hamburger Hochschulen
Universität HamburgHamburgDeadline: Sep 14Die Universität Hamburg (im Folgenden „UHH“) ist als Exzellenzuniversität mit mehr als 43.000 Studierenden und ca. 6.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine der forschungsstärksten Universitäten Deutschlands und gleichzeitig eine der größten Ausbildungseinrichtungen Norddeutschlands. Mit ihrem Konzept der „Flagship University“ in der Metropolregion Hamburg pflegt sie innovative und kooperative Verbindungen zu wissenschaftlichen und außerwissenschaftlichen Partnern. Sie produziert für den Standort – aber auch national und international – die zukunftsgerichteten gesellschaftlichen Güter Bildung, Erkenntnis und Austausch von Wissen unter dem Leitziel der Nachhaltigkeit. Die Präsidien der 6 Hamburger Hochschulen haben im April 2024 einen Letter of Intent zu einem gemeinsamen IT-Betrieb der Hamburger Hochschulen gezeichnet. Ziel ist hierbei die Gründung einer gemeinsamen Organisation, die durch die Hochschulen gesteuert wird und ihre Bedürfnisse versteht, bündelt, implementiert und qualitativ hochwertige IT-Dienste spezifisch für Wissenschaftseinrichtungen im gesamten Dienste-Spektrum bereitstellt. Es soll ein Dienstleistungszentrum aufgebaut und etabliert werden, welches das Ziel hat, Synergien zu schaffen und somit die digitalen Services effizienter, zielgerichteter und nutzendenzentrierter, umfangreicher und gleichzeitig mit besser Qualität und Absicherung gegen Cyberangriffe zur Verfügung zu stellen. Im Zuge dieses gemeinsamen IT-Betriebs ist es notwendig, eine gemeinsame, föderierte Identity- und Access-Management-Struktur (IAM) für die Hamburger Hochschulen zu schaffen. Das übergreifende Ziel ist die Bereitstellung von Diensten für alle Hamburger Hochschulen auf Grundlage von etablierten Föderationstechnologien. Jede Hochschule soll mit einem lokalen IAM-System ausgestattet werden und die dann technologiekompatiblen Systeme in eine gemeinsame, föderierte Identity- und Access-Landesinfrastruktur integriert werden. Die autoritative Verwaltung der Identitäten verbleibt dabei dezentral bei den einzelnen Einrichtungen- Ein zentrales Gesamtverzeichnis soll aufgebaut werden, um für den gemeinsamen Betrieb notwendige Personenattribute vorzuhalten. Solch eine föderierte Infrastruktur ermöglicht den Hochschulen die Teilnahme an gemeinsam bzw. zentral erbrachten Diensten (z. B. Cloud-, Kollaborations- und E-Learning-Diensten) und zugleich eine signifikante Erhöhung der Sicherheit der Zugänge, da durchgängig moderne, offene Standards wie SAML, OpenID Connect (OIDC), SCIM und FIDO2 implementiert werden sollen. Für eine organisationsunabhängige, einheitliche und dauerhafte Identifikation der Nutzenden, z.B. auch bei einem Wechsel zwischen Hochschulen, soll der bundesweite Föderationsdienst des Deutschen Forschungsnetzes (DFN-AAI) einschließlich des Dienstes eduID zugrunde gelegt werden. Die gemeinsame Landesföderation ist dabei als Subföderation innerhalb der DFN-AAI angedacht, um über einen einheitlichen Attributsatz hinaus hochschulübergreifende Abstimmungen zu ermöglichen. Das Vorhaben hat das Ziel, diese gemeinsame föderierte IAM-Landesinfrastruktur zu konzipieren, aufzubauen und in den Regelbetrieb zu überführen. Eine spätere Einbeziehung weiterer wissenschaftlicher Einrichtungen in Hamburg ist dabei nicht ausgeschlossen.
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