Landesamt für Umwelt
Hydrologischen Monitoring auf ausgewählten Moorstandorten
1 ABKÜRZUNGSVERZECHNIS AG - Auftraggeber AN - Auftragnehmer EA - Einzelabruf GWM - Grundwassermessstelle OWM - Oberflächenwassermessstelle 2 VERANLASSUNG UND RAHMENBEDINGUNGEN Im Rahmen von hydrologischen Untersuchungen in Bezug auf die Wassermenge wurden an Standorten mit organischen Böden brandenburgweit Grundwasser- und Oberflächenwass...
Water Resource Management
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Landesamt für Umwelt
- Published:
- April 29, 2026
- Deadline:
- June 10, 2026
- Topic:
- Water Resource Management
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1 ABKÜRZUNGSVERZECHNIS AG - Auftraggeber AN - Auftragnehmer EA - Einzelabruf GWM - Grundwassermessstelle OWM - Oberflächenwassermessstelle 2 VERANLASSUNG UND RAHMENBEDINGUNGEN Im Rahmen von hydrologischen Untersuchungen in Bezug auf die Wassermenge wurden an Standorten mit organischen Böden brandenburgweit Grundwasser- und Oberflächenwassermessstellen errichtet. Diese Messstellen wurden als temporäre Messstellen (i.d.R. ohne Ringraumverfüllung) ausgebaut und mit Datenlog-gern (teils mit Funkverbindung) ausgestattet. Die Messstellen sind oberflächennah ausgebaut und weisen eine max. Tiefe von 5 m auf. Durch die Messstellen lässt sich der Wasserstand im Moorkörper bzw. Graben be-obachten. Das Monitoring läuft an den meisten dieser Messstellen seit 2021. Das Messnetz ist in seiner Art in Brandenburg einzigartig, da hierdurch zeitgleich verschiedene Moorstandorte beobachtet werden können. Die Wasserstände sollen an ausgewählten Messstellen (Anzahl: 35 Grundwassermessstellen, 7 Oberflächen-wassermessstellen) weiterhin kontinuierlich beobachtet werden. Inhalt dieser Leistungsbeschreibung ist daher die Weiterführung des Monitorings, welche neben dem regelmäßigen Auslesen der Datenlogger, Aufbereitung der Daten u. a. auch die Wartung der Messstellen beinhaltet. Bei den Messstellen mit Fernübertragung (Anzahl: 14) ist eine regelmäßige Prüfung erforderlich. Ein kartografischer Überblick zu den Messstellenstandorten ist der Anlage 2 zu entnehmen. Die Koordinaten der einzelnen Messstellen werden mit der Angebotsabfrage als Anlage herausgegeben. Zusammenfassung Leistungsgegenstand: Leistungszeitraum: 15.06.2026 - 15.12.2026 Anzahl Moorstandorte: mind. 5, max. 6; Standorte sind in folgenden Landkreisen: Märkisch-Oderland, Uckermark, Oberhavel, Elbe-Elster und Ostprignitz-Ruppin Anzahl Messstellen: mind. 28, max. 42 3 LEISTUNGSGEGENSTAND - AUFGABEN UND BEDARFSPOSITIONEN Nachfolgend werden die verschiedenen Aufgaben beschrieben,
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Bundesanstalt für GewässerkundeKoblenzDeadline: May 18Assimilation von EUMETSAT H SAF Bodenfeuchtedaten in hydrologische Modelle (HydPy-H Rhein375, HydPy-L Rhein) für das Lahn-Einzugsgebiet. Ziel ist die Verbesserung der Vorhersagegüte durch Kopplung mit OpenDA. Anwendung der Verfahren AEnKF und Particle Filter, Vergleich mit Referenzläufen ohne Assimilation sowie Integration in Delft-FEWS. Aufgaben: Datenaufbereitung, Konfiguration von Simulations- und Vorhersageläufen, Evaluierung an Pegeln sowie methodische Einbindung in Modellstrukturen.Planungsleistungen 2026 und Ingenieurtechnische Projektbegleitung 2026-2028 für den Bau/Rückbau von Grundwassermessstellen des hydrologischen Landesmessnetzes
Landesamt für UmweltIn den Jahren 2026 - 2028 sollen im Arbeitsgebiet des Regionalbereiches Süd (Referat W12) 57 Grundwassermessstellen neu errichtet werden (56 Ersatzneubohrungen und 1 reine Neubohrung (Verdichtung)). In diesem Zusammenhang sollen gleichzeitig 30 Altmessstellen zurückgebaut werden. Drei weitere Grundwassermessstellen sollen zusätzlich und ausschließlich zurückgebaut werden. In Vorbereitung der Bauleistungen im Zeitraum 2026 - 2028 soll für 58 Standorte (Zielstellung: öffentliche Flächen ohne Nutzungsentschädigung) ein Angebot für die Leistungsphasen 1-6 nach HOAI, für den Abschluss der Gestattungsverträge, Klärung der Erlaubnis für die Befahrung der Flächen mit den Flächeneigentümern, die Abfrage von Leitungsauskünften, der Anzeige beim LBGR, der Unteren Wasserbehörde, dem Forstamt (Antrag auf Waldumwandlungsgenehmigung) sowie der Prüfung der Kampfmittelbelastung abgegeben werden. Falls erforderlich, sind Genehmigungen bei der Unteren Naturschutzbehörde und der Unteren Abfallwirtschafts- und Bodenschutzbehörde der Landkreise und dem Landesbetrieb Forst einzuholen. Zusätzlich zum Angebot für die Leistungsphasen 1-6, soll auch die Leistungsphase 7 mitberücksichtigt werden. Die hierbei im Vordergrund stehende Mitwirkung bei der Vergabe, soll gemeinsam in enger Absprache mit dem Auftraggeber erfolgen. Die voraussichtlichen Endteufen und Ausbaudaten der neu zu errichtenden Messstellen werden anhand der angetroffenen Schichtenfolge, bzw. nach den Ergebnissen der Vorortinterpretation der geophysikalischen Vermessung des offenen Bohrlochs konkretisiert. Der endgültige Ausbau der Grundwassermessstellen (insbesondere Filterbereich) erfolgt erst nach operativer Rücksprache mit dem Auftraggeber (AG). Für diese Arbeiten ist die Leistungsphase 8 nach HOAI (Bauoberleitung), zuzüglich der besonderen Leistungen, wie bspw. die örtliche Bauüberwachung einschließlich der Dokumentation, erforderlich. Zusätzlich erfolgen innerhalb der Vertragsleistungen, die Stratifizierung der Bohrungen und die Aufnahme der Schichtenverzeichnisse im SEP-Format, inklusive der Stamm- und Ausbaudaten.Geophysikalische Untersuchung von Grundwassermessstellen zur Ausbaukontrolle nach Neubohrung und zur Vorbereitung des Messstellenrückbaus mit vorhergehender Entsandung an ausgewählten Messstellen
(LfU)Potsdam, OT Groß GlienickeDeadline: Jun 10Geophysikalische Zustandsanalyse von 17 Grundwassermessstellen an 11 Standorten (Landkreise Havelland, Potsdam-Mittelmark, Potsdam). Ziel ist die Prüfung von Ausbauzustand, Dichtheit, Ringraumverfüllung und Filterdurchlässigkeit zur Qualitätssicherung und Rückbauplanung. An 5 Messstellen ist vorab eine Entsandung erforderlich. Die Leistung umfasst die Durchführung, Dokumentation und Erstellung eines Kurzberichts. Nebenangebote für die Entsandung sind zugelassen.Fachplanung Monitoring
Landeshauptstadt München, BaureferatMünchenGegenstand dieses Vergabeverfahrens sind Fachplanungsleistungen für das Monitoring der Straßenbrücke BW 40/12 Lipowskybrücke in München. Die Lipowskybrücke überführt die Radlkoferstraße über die Gleisanlagen der Deutschen Bahn, welche den Münchner Hauptbahnhof mit dem Ostbahnhof verbinden. Das Bauwerk wurde in den Jahren 1963/1964 als einfeldrige Spannbeton Plattenbrücke errichtet und mit längs- und quervorgespannten Spanngliedern aus Sigma Oval Spannstahl ausgeführt. Aufgrund der Verwendung von spannungsrisskorrosionsgefährdetem Spannstahl älterer Generationen sowie eines in Teilen rechnerisch nicht ausreichend nachgewiesenen Ankündigungsverhaltens ist das Bauwerk trotz insgesamt guten baulichen Zustands als gefährdet einzustufen. Spannstahlbrüche können ohne sichtbare äußere Anzeichen auftreten und stellen ein besonderes Risiko für den weiteren Bauwerksbetrieb dar. Ein Ersatzneubau des Bauwerks ist vorgesehen, der Zeitpunkt der Realisierung ist derzeit jedoch noch nicht festgelegt. Zur Sicherstellung des sicheren Weiterbetriebs bis zum Ersatzneubau ist die Einführung eines qualifizierten, bauwerksspezifischen Monitoringsystems vorgesehen. Ziel des Monitorings ist insbesondere die frühzeitige Detektion und Lokalisierung möglicher Spannstahlbrüche sowie die kontinuierliche Bewertung des strukturellen Zustands des Bauwerks. Die gewonnenen Messdaten dienen als Grundlage für belastbare ingenieurtechnische Entscheidungen im Rahmen der Bauwerksbewirtschaftung und tragen zur Gewährleistung der Bauwerkssicherheit bei. Gegenstand der Beschaffung ist die Leistung eines Fachplaners Monitoring in Anlehnung an das DBV Merkblatt Brückenmonitoring. Der Fachplaner übernimmt die fachliche Konzeption, Planung und Begleitung der Monitoringmaßnahmen über die gesamte Laufzeit des Monitorings hinweg. Darüber hinaus wirkt er bei der Vorbereitung und fachlichen Begleitung des Vergabeverfahrens zur Beauftragung eines spezialisierten Dienstleisters für Bauwerksmessungen mit und unterstützt den Auftraggeber während der Umsetzung und des Betriebs des Monitorings. Der Leistungsumfang umfasst insbesondere: - die Nachrechnung und ingenieurtechnische Bewertung des Brückenbauwerks, - die Erstellung eines Monitoringkonzepts einschließlich Festlegung geeigneter Messgrößen, Messstellen und Grenzwerte, - die Vorbereitung und fachliche Mitwirkung bei der Vergabe der Ausführungsplanung und Umsetzung des Monitorings, - die Begleitung der Ausführungsplanung des Messsystems, - die Begleitung der Installation, Inbetriebnahme und des Betriebs des Monitorings, - sowie die fortlaufende Auswertung und Bewertung der Messergebnisse. Im Rahmen des Monitorings sind mindestens ein Schallemissionsmonitoring sowie ein davon unabhängiges weiteres Monitoringsystem (z. B. faseroptisch) vorzusehen. Ergänzend ist eine Videoüberwachung des Bauwerks einzuplanen. Die Monitoring , Installations- und Betriebskonzepte sind unter Berücksichtigung der besonderen Randbedingungen des Bauwerks zu entwickeln. Hierzu zählen insbesondere die Lage des Bauwerks über DB Gleisanlagen, betriebliche Anforderungen der Deutschen Bahn sowie die Nutzung vorhandener Sperrpausencontainer. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Der Auftragnehmer ist im Falle der Beauftragung verpflichtet, sämtliche Leistungsstufen zu übernehmen. Ein Anspruch auf Beauftragung aller Leistungsstufen besteht nicht. Die Vergütung erfolgt stufenweise gemäß dem jeweils beauftragten Leistungsumfang. Die ausgeschriebenen Leistungen gliedern sich wie folgt: Leistungsstufe 1 - Phase 1: Definition der Fragestellung und Überprüfung der Machbarkeit - Phase 2: Erstellung Monitoringkonzept und Fachplanung des Monitorings Leistungsstufe 2 - Phase 3: Begleitung der Ausführungsplanung des Messsystems - Phase 4: Begleitung der Installation und Inbetriebnahme Leistungsstufe 3 - Phase 5: Begleitung des Betriebs und der Datenverarbeitung - Phase 6: Bewertung der ErgebnisseDauerschall-Monitoring entsprechend MSRL
Landesamt für innere Verwaltung M-V, Abteilung Beschaffung/DienstleistungenDauerschall-Monitoring entsprechend MSRL in den Küstengewässern M-VTechnisches Monitoring und Inbetriebnahme-Monitoring
Vergabestelle der ProWSTStuttgartDeadline: Jun 29Sanierung, Modernisierung und Erweiterung des Opernhauses Stuttgart. Auslagerung der zentralen Dekorationswerkstätten an den Standort Zuckerfabrik 21, Stuttgart Bad Cannstatt. Neubau mit zwei Vollgeschossen, zwei Zwischengeschossen und Teilunterkellerung, Bruttogrundfläche 17.244 m². Bauzeit 84 Monate. Planungsteam am Abschluss der Entwurfsplanung; Prüfung der Leistungsphase 3 endet Ende Juni.Monitoring Oberflächenwasser 2026 am Standort Steinheid
Thüringer Sonderabfabfalldeponie Gesellschaft mbH (TSD)Deadline: Jun 02Die Thüringer Sonderabfalldeponie Gesellschaft mbH (TSD) beabsichtigt, im Jahr 2026 eine Beprobung der Oberflächengewässer im Bereich der Deponie Steinheid an insgesamt 8 Probenahmestellen durchführen zu lassen. Der Auftragnehmer soll dabei folgende Leistungen erbringen: - Einarbeitung in Standortunterlagen und Erstellung Untersuchungsplanung sowie Koordination der Probenahmearbeiten; - Bereitstellung und Anlieferung von Probengefäßen; - Beprobung der Oberflächengewässer nach einschlägigen fachlichen Richtlinien; - unverzüglicher Transport der entnommenen Oberflächenwasserproben in das bearbeitende Labor; - Laboruntersuchung an 8 Oberflächenwasserproben nach den aktuellen Vorschriften; - Übergabe der Untersuchungsergebnisse in Form von Prüfberichten.
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