Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-WürttembergStuttgartTED
Kreative Dienstleistungen für die Öffentlichkeitsarbeit
Allgemeines Das Ministerium für Ländlichen Raum, Landwirtschaft und Heimat (MLR) ist für eine Vielzahl von Themen verantwortlich, die das Leben und die Zukunft der Bürgerinnen und Bürger in Baden-Württemberg betreffen. Unsere Arbeit konzentriert sich auf die Entwicklung und Sicherung von attraktiven und lebendigen ländlichen Räumen. Ebens...
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- Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg
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- August 19, 2026
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Allgemeines Das Ministerium für Ländlichen Raum, Landwirtschaft und Heimat (MLR) ist für eine Vielzahl von Themen verantwortlich, die das Leben und die Zukunft der Bürgerinnen und Bürger in Baden-Württemberg betreffen. Unsere Arbeit konzentriert sich auf die Entwicklung und Sicherung von attraktiven und lebendigen ländlichen Räumen. Ebenso steht bei uns die Förderung der heimischen Landwirtschaft im Fokus, insbesondere auf regional und ökologisch erzeugte Produkte, sowie auf den Schutz und die Pflege der Wälder im Land. Ein weiterer Schwerpunkt unserer Arbeit liegt in der Ernährungsbildung und Ernährungserziehung, indem wir uns für eine gesunde und nachhaltige Ernährung einsetzen. Darüber hinaus arbeiten wir daran, eine ausgewogene Außer-Haus-Verpflegung zu fördern und die regionale Wertschöpfung zu stärken. Wir sind auch für die Regionalentwicklung und Heimat, die Tiergesundheit und die Lebensmittelüberwachung zuständig. Nachhaltige Erzeugung, regionale Ernährung stärken die Lebensqualität in unserem Land. So gestalten wir lebendige ländliche Räume, die Heimat bieten, Wertschöpfung schaffen und Zukunft sichern. Was wir suchen Um unsere Ziele zu erreichen und unsere Themen bürgernah und verständlich zu kommunizieren, suchen wir einen Dienstleister, der uns bei der Erstellung von verschiedenen Kommunikationsmitteln unterstützt. Dazu gehören die Konzeption und Umsetzung von: - Social-Media-Posts und Reels - Interaktiven Grafiken und Infografiken - Key Visuals und Claims - Landing Pages und Websites - Klassischen Printprodukten wie Flyern, Broschüren, Plakaten, Postkarten, Roll-ups und Give-Aways Darüber hinaus sollen Kommunikationskampagnen konzipiert und umgesetzt werden, einschließlich der Erstellung von Bewegtbild für verschiedene Kanäle. Ziel ist es, komplexe Inhalte klar, verständlich und ansprechend zu formulieren und medial zu verbreiten, um so die Bürgerinnen und Bürger in Baden-Württemberg zu informieren und zu sensibilisieren. Laufzeit und Auftragsvolumen Di
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6Dienstleistungen für das Präventionsprogramm ReGe Pflege
AOK Rheinland/Hamburg - Die GesundheitskasseDüsseldorfDeadline: Sep 08Gegenstand des geplanten Vergabeverfahrens werden Umsetzungsleistungen für den bundesländerübergreifenden "Roll-out" des Pilotprojekts der AOK Rheinland/Hamburg "ReGe Pflege - Regionales Gesundheitsnetz für Pflegebedürftige Daheim" in weiteren 6 - 8 Regionen sein (Bundesländer Bayern, Hamburg, Nordrhein-Westfalen-Teilregion Rheinland und Sachsen). Der geplante Auftrag umfasst Maßnahmen der Gesundheitsförderung und Prävention in Lebenswelten gemäß §§ 20, 20a SGB V für ältere pflegebedürftige Menschen, die zu Hause durch Angehörige oder durch ambulante Pflegedienste versorgt werden. ReGe Pflege vernetzt Partner in den Regionen und setzt zielgruppenspezifische Präventionsmaßnahmen im Rahmen einer 3,5-jährigen Projektlaufzeit um. Das auszurollende Projekt richtet sich an Menschen ab 60 Jahren in häuslicher Pflege bis Pflegegrad 3 sowie an ihre pflegenden Angehörigen. Es soll, die gesundheitsbezogene Lebensqualität der Betroffenen durch Vernetzung und den Ausbau wohnortnaher präventiver und gesundheitsfördernder Angebote im häuslichen Umfeld verbessert werden. Zentraler Ausgangspunkt ist das bereits entwickelte und im Rahmen der Pilotphase validierte Fach- und Umsetzungskonzept. Das Fachkonzept stellt den verbindlichen inhaltlichen und methodischen Anker dar. Es bildet die Arbeitsgrundlage für den zukünftigen Auftragnehmer, die koordinierenden Stellen vor Ort sowie das für jedes Netzwerk einzurichtende Steuerungsgremium und fungiert als praxisorientierter Handlungsleitfaden für den Aufbau und die Steuerung kommunaler Netzwerke. Wesentliche Aufgaben des zukünftigen Dienstleisters im Roll-Out sind (1) die Gesamtsteuerung und das Projektmanagement über alle 6 - 8 Regionen, (2) Regionale Koordinierungsstellen müssen aufgebaut, finanziert und fachlich begleitet werden, (3) Netzwerke sollen aufgebaut, weiterentwickelt sowie zum Projektende verstetigt werden, (4) Umsetzung von Präventionsmaßnahmen, (5) Partizipation und Empowerment sowie (6) Nachhaltigkeit und Verstetigung und (7) Öffentlichkeits- und Kommunikationsarbeit. Im Einzelnen: Zu (1) Gesamtsteuerung und Projektmanagement - Koordination des gesamten Roll-outs, Einbindung der Projektziele in die kommunalen Zielkataloge sowie der Einbezug einer datenbasierten Gesundheits- und Pflegeberichterstattung, um Bedarfe und Ressourcen regional zu identifizieren. Zu (2) Regionale Koordinierungsstellen - Aufbau, Finanzierung und fachliche Begleitung von Koordinierungsstellen, die bei geeigneten kommunalen oder sozialen Trägern angesiedelt sind. Diese Stellen übernehmen das Netzwerkmanagement, die Organisation von Veranstaltungen, die Öffentlichkeitsarbeit sowie die Dokumentation und Qualitätssicherung vor Ort und müssen vom zukünftigen Dienstleister entsprechend unterstützt und begleitet werden. Dazu zählt auch die Bereitstellung von modularen Schulungen (mehrere Workshops pro Jahr), regelmäßigen Qualitätszirkeln und fachliche Coachings, um die Stellen dauerhaft eigenständig und qualitätsgesichert arbeiten zu lassen. Zu (3) Netzwerkaufbau und -entwicklung - Etablierung von Netzwerken mit 15 - 30 Partnern pro Region (z. B. Kommunen, ÖGD, Pflegestützpunkte, sozial engagierte Verbände, Ehrenamtliche, Pflegedienste, Hausärzte, Quartiersmanagement). Bestehende regionale Netzwerke sind dabei zu berücksichtigen und gezielt weiterzuentwickeln, um Parallelstrukturen zu vermeiden. Die Zusammenarbeit wird in einem Steuerungsgremium verankert und über Kooperationsvereinbarungen geregelt. Zu (4) Umsetzung von Präventionsmaßnahmen - Der Dienstleister unterstützt die Erarbeitung und Umsetzung von Präventionsmaßnahmen durch Netzwerkpartner oder die koordinierende Stelle. Das betrifft die Durchführung von zielgruppenspezifischen Angeboten in den Handlungsfeldern körperliche Aktivität, kognitive Ressourcen, psychosoziale Gesundheit und Gewaltprävention. Ergänzend sollen Ernährung sowie Klima- und Gesundheitsaspekte erprobt und - sofern möglich - wissenschaftlich validiert werden. Alle Maßnahmen müssen den Vorgaben des Leitfaden Prävention des GKV-Spitzenverbands entsprechen und niedrigschwellige Zugänge bieten. Zu (5) Partizipation und Empowerment - Aktive Einbindung von Pflegebedürftigen, Angehörigen und Interessenvertretungen durch Fokusgruppen, Gesundheitswerkstätten oder Peer-Formate. Die Beteiligung soll bereits in der Bedarfserhebung, Priorisierung und Qualitätssicherung verankert sein. Zu (6) Nachhaltigkeit und Verstetigung - Entwicklung von Strategien, die die Netzwerke und Maßnahmen langfristig in kommunale Strukturen integrieren, sowohl organisatorisch als auch finanziell, um eine dauerhafte Wirkung über die Projektlaufzeit hinaus sicherzustellen. Zu (7) Öffentlichkeits- und Kommunikationsarbeit - Nutzung und, wenn nötig, barrierefreie Weiterentwicklung von AOK-CI-konformen Materialien zur zielgruppenspezifischen Ansprache von Fachakteuren, Betroffenen und deren Angehörigen. Die bereits für das Pilotprojekt umfassend entwickelten Materialien, Instrumente und Vorlagen - insbesondere zum konzeptionellen Vorgehen, Prozessen, Rollen, Maßnahmenplanung, Veranstaltungen, Dokumentation sowie Kommunikation - werden bereitgestellt und sind durch den zukünftigen Dienstleister konsequent zu nutzen, regionsspezifisch anzupassen und kontinuierlich weiterzuentwickeln. Der Auftrag umfasst zudem Leistungen der Qualitätssicherung, Dokumentation und des Berichtswesens. Sämtliche Maßnahmen sind durch den zukünftigen Dienstleister in Abstimmung mit den auftraggebenden AOKen zu organisieren. Durch die Kombination aller zuvor beschriebenen Leistungen und Aktivitäten soll ein lernendes System entstehen, das Erfahrungen aus dem Roll-out systematisch integriert, die Qualität kontinuierlich sichert und die Gesundheitsförderung für pflegebedürftige Menschen dauerhaft stärkt.Konzeptionelle, kreative und organisatorische Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit der Landestalsperrenverwaltung Sachsen
Landestalsperrenverwaltung des Freistaates SachsenPockau-LengefeldKonzeptionelle, kreative und organisatorische Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit der Landestalsperrenverwaltung Sachsen Die Rahmenvereinbarung enthält folgende Hauptleistungen: a) Kundenberatung (z.B. Fix- und Kreativtermine); b) Markenentwicklung bzw. –weiterentwicklung c) Konzeption, Erstellung und Gestaltung von barrierefreien Materialien wie Faltblättern und Broschüren sowie Plakaten, Schildern, Sichtwerbung u.a.; d) Konzeption, Erstellung und Gestaltung von Präsentationen, Ausstellungen, Messeauftritten u.a.; e) Konzeption, Erstellung und Gestaltung von größeren Einzelprojekten und Kampagnen; f) digitale Materialien für Internet und soziale Medien (z.B. Webdesign).Grafische und kreative Dienstleistungen
BMLV/Direktion 7 - InfrastrukturWienKonzeptionelle, kreative und grafische Dienstleistung betreffend "Personalwerbung /Offensive Waffengattungen 2026"(NICHT ARCHIVIEREN) Grafische und kreative Dienstleistungen
BMLV/Direktion 7 - InfrastrukturWienKonzeptionelle, kreative und grafische Dienstleistung betreffend "Soldat 2027/2028".Rahmenvertrag über Dienstleistungen im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, V M 1 - Vergabestelle für den Öffentlichen Hochbau - Referat V DBerlinDeadline: Sep 03Unter Anwendung des bestehenden Corporate Designs des Landes Berlin ist die Entwicklung und Umsetzung geeigneter Informations- und Kommunikationsmaßnahmen für die SenStadt mit breiter öffentlicher Wirkung gewünscht. Der Leistungsumfang setzt sich aus folgenden Komponenten zusammen: • Unterstützung und Begleitung bei eventueller Anpassung bzw. Veränderung des bestehenden Kommunikationskonzepts der SenStadt • Konzeption, Gestaltung und ggf. Beauftragung und Qualitätssicherung von Druckaufträgen für Printprodukte wie z.B. Flyer, Faltblätter, Broschüren, Plakate, Anzeigen • Gestaltung von Produkten zur digitalen Nutzung wie z.B. Sharepics, Banner, PDF-Dokumente, Präsentationen, Online-Anzeigen • Webseitendesign und -erstellung für Sonderprojekte- und –kampagnen • Gestaltung von Infografiken zur Online- und Offlineverwendung • Konzeption und ggf. Produktion von AV-Medien (z. B. Filme und Podcasts; z.B. für die Mitarbeitendengewinnung) • Gestaltung und Produktion von Animationen für die On- und Offlineverwendung (u.a. durch datenschutzkonforme KI-Anwendung) • Mediaplanungen (OOH und Online, bspw. für Social Media-Kampagnen) • Schaltung von Anzeigen und Buchung von Werbeflächen im Straßenraum, ÖPNV sowie Social Media • Werbemittel / Giveaways (Konzeption, Gestaltung und Beschaffung) • Veranstaltungskonzepte (mit und ohne Durchführung) • Messekonzepte (mit und ohne Durchführung, Beschaffung von Messeausstattung/-elementen) • Bildbeschaffung inkl. Nutzungsrechteklärung (inkl. Stockbilder und –bewegtbilder) • Konzeption, Organisation und ggf. Umsetzung von Kommunikationsmaßnahmen für unterschiedliche Kampagnen • Kommunikationsmaßnahmen zur Mitarbeitendengewinnung Weitere Leistungen / Kommunikationsformate, die sich aus den oben genannten Punkten ergeben, können abgerufen werden. Allgemeine Anforderungen • Soweit die Auftraggeberin im Einzelfall nichts Anderes fordert, ist ihr zu jedem Printprodukt ein weitestgehend barrierefreies PDF zur Veröffentlichung im Internet zu übergeben. Das PDF gilt nur dann als barrierefrei, wenn es das Testverfahren für barrierefreie PDF-Dokumente nach dem BITV-Test (http://www.bitvtest.de) besteht. • Bereitstellung der offenen Daten des jeweiligen Kommunikationsprodukts zur weiteren Verwendung der AG als Voraussetzung des jeweiligen Projektabschlusses (z.B. Print- und Digitalprodukte im InDesign-Verpackungsordner) • Die Erarbeitung von Konzepten und die Grafikleistungen sollen vom/von der Auftragnehmer:in InHouse erbracht werden. Die Umsetzung/Produktion (bzw. Teile davon) kann projektbezogen und nach Absprache mit der Auftraggeberin, durch Subunternehmer:innen erfolgen. • Im Falle der Umsetzung einzelner Maßnahmen durch Dritte wird die Einholung und Vorlage von jeweils drei geeigneten Angeboten gewünscht (Filmproduktionsfirmen, Druckereien, Veranstaltungsfirmen etc.) • Bei fremdsprachigen Produkten: Zusammenarbeit mit einem durch die SenStadt beauftragten Übersetzungsbüro und Sicherstellung qualitativer sprachlicher Adaptionen. Im Einzelfall kann in Rücksprache mit der AG davon abgewichen werden • Realisierungspläne für die Maßnahmen (inklusive Zeitplan, Finanzierungsplan, ggf. Angaben zu Subunternehmen / beauftragte Dritte, wenn die Realisierung nicht durch die/den Auftragnehmer:in erfolgt) • Prüfung der Maßnahmen auf ihre rechtliche Zulässigkeit und Realisierbarkeit gemäß EU-DSGVO sowie BlnDSG • Übertragung der uneingeschränkten zeitlichen und räumlichen Nutzungsrechte für ÖA-Produkte und -maßnahmen auf die SenStadt • Mit dem Zuschlag ist kein festgesetztes Auftragsvolumen verbunden. Es besteht keine Beauftragungsverpflichtung durch die AG Der Rahmenvertrag wird für eine Laufzeit von 2 Jahren abgeschlossen und kann maximal zweimal für jeweils ein Jahr verlängert werden. Maximale Laufzeit vier Jahre. Das Auftragsvolumen für die zu erbringenden Teilleistungen beträgt etwa 1.200.000,- EUR ohne MwSt. pro Jahr, der geschätzte Gesamtwert bis zu 4.800.000,- EUR ohne MwSt. Der Rahmenvertrag ist auf Leistungen für die öffentliche Auftraggeberin SenStadt begrenzt. Mit dem Zuschlag ist kein jährlich festgesetztes Auftragsvolumen verbunden. Es besteht keine Beauftragungsverpflichtung durch die AG. Es handelt sich um einen Rahmenvertrag. Der Abruf einzelner Teilleistungen wird nicht garantiert und es besteht kein Rechtsanspruch auf eine Mindestmenge beim Abruf von Einzelleistungen. Die Auftraggeberin behält sich vor, einzelne Leistungen durch gesonderte Einzelvergaben auch an andere Dienstleister:innen zu vergeben. Eine Zusammenarbeit mit anderen von SenStadt beauftragten Agenturen / Dienstleister:innen wird vorausgesetzt. Die Corporate Design Elemente sind abrufbar über https://www.berlin.de/sen/stadt/service/downloads/ Die Planungs- und Arbeitssprache ist deutsch.Öffentlichkeitsarbeit AQD
GASCADE Gastransport GmbHKasselDeadline: Aug 25Mit der Umsetzung des Projekts AquaDuctus realisiert GASCADE für AQD die erste Offsho-re?Wasserstoff?Pipeline in der deutschen Nordsee und leistet damit einen wesentlichen Beitrag zum Aufbau einer leistungsfähigen deutschen und europäischen Wasserstoff-Wirtschaft. AquaDuctus ist als großdimensionierte Importinfrastruktur im Gigawatt?Maßstab konzipiert und integraler Bestandteil des deutschen Wasserstoff?Kernnetzes sowie eines zukünftigen europä-ischen Verbundnetzes im Nordseeraum. Die AquaDuctus?Pipeline verbindet nationale und europäische Wasser-stoff?Produktionsstandorte im Nordseeraum mit deutschen und europäischen Verbrauchs-schwerpunkten. Sie trägt damit maßgeblich zur Umsetzung der Nationalen Wasserstoff-Strategie und der Importstrategie für Wasserstoff und Wasserstoff?Derivate bei und unterstützt zugleich die auf europäischer Ebene formulierten Ziele zum Hochlauf der Wasserstoff-Wirtschaft, wie sie unter anderem im Rahmen der North Sea Summits in Esbjerg, Ostende, Berlin und Hamburg definiert wurden. Der Nordseeraum stellt dabei eine strategisch zentrale Region dar, um zeitnah, verlässlich und kosteneffizient große Mengen grünen Wasserstoffs nach Deutschland und Europa zu transportieren. Das Projekt AquaDuctus gliedert sich in mehrere Abschnitte. AquaDuctus Abschnitt 1 umfasst die Anbindung des deutschen Wasserstoff?Windpark?Standortes SEN?1 über eine rund 200 km lange Offshore?Pipeline. Von der Anlandung an der deutschen Küste im Landkreis Aurich wird über eine Onshore?Pipeline eine Verbindung zum deutsch?niederländischen Ver-knüpfungspunkt in Bunde/Oude?Statenzijl hergestellt. Abschnitt 1, zu dem auch die zu bauen-de Leitung von Sande nach Bunde zählt, besitzt den Status als Projekt von gemeinsamem Interesse (PCI) sowie als Important Project of Common European Interest (IPCEI) und wird durch den Bund und das Land Niedersachsen gefördert. AquaDuctus Abschnitt?2 beinhaltet die Verlängerung der Offshore?Pipeline um weitere ca.?200?km bis an die Grenze der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone in der Nordsee. Dadurch werden zusätzliche Wasserstoff-Mengen aus Offshore?Windparks sowie aus anderen Nordseeanrainerstaaten angebunden und die Diversifizierung der Wasserstoff-Importe nach Deutschland weiter gestärkt. Die AquaDuctus Pipeline GmbH sucht im Rahmen dieser Ausschreibung fachlich geeignete Unternehmen für die Unterstützung der Unternehmenskommunikation zum Projekt AquaDuctus, das sowohl eine Onshore- als auch eine Offshore-Komponente besitzt, also Pro-jektteile an Land bzw. auf See
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- No specific submission deadline is currently stated for this notice.
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- The contracting authority is Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg.
- Which documents are needed to get started?
- Typically you need the service description, proof of eligibility, deadline notes and possibly form sheets. On Auftrag One these items are displayed in prioritized order.