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Fachplanung Tragwerksplanung der Leistungsphasen 1 bis 6 gemäß HOAI iVm Anlage 14 für den Neubau der Rettungswache Burgstädt
Vergabe der Fachplanung Tragwerksplanung (Leistungsphasen 1-6 nach HOAI Anlage 14) für den Neubau einer Rettungswache in Burgstädt, Sachsen. Grundstück (ca. 2.350 m², unbebaut, innerstädtisch) und Neubau mit ca. 960 m² Nutzfläche. Fertigstellung bis Juni 2029 geplant. Budget: 5,35 Mio. EUR netto (KG 200-700), davon KG 300: 2,7 Mio. EUR, K...
Architecture, Structural Engineering, Electrical Engineering Design, MEP Engineering
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- Contracting authority:
- Landratsamt Mittelsachsen
- Published:
- June 23, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Architecture
Tender description
Vergabe der Fachplanung Tragwerksplanung (Leistungsphasen 1-6 nach HOAI Anlage 14) für den Neubau einer Rettungswache in Burgstädt, Sachsen. Grundstück (ca. 2.350 m², unbebaut, innerstädtisch) und Neubau mit ca. 960 m² Nutzfläche. Fertigstellung bis Juni 2029 geplant. Budget: 5,35 Mio. EUR netto (KG 200-700), davon KG 300: 2,7 Mio. EUR, KG 400: 1 Mio. EUR. Stufenweise Beauftragung, inkl. besonderer Leistungen.
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7Fachplanung Freianlagenplanung nach HOAI für den Neubau der Rettungswache in Burgstädt
Landratsamt MittelsachsenFreibergIn der sächsischen Stadt Burgstädt soll ein Neubau einer Rettungswache entstehen. Ziel ist die flächendeckende Versorgung der Bevölkerung mit rettungsdienstlichen Leistungen im Versorgungsgebiet. Das für den Neubau vorgesehene Grundstück ist derzeit unbebaut. Das Bebauungsgrundstück umfasst eine Fläche von rund 2.350 m². Es befindet sich in innerstädtischer Lage. Die Fertigstellung und Inbetriebnahme des Neubaus mit einer Nutzungsfläche von ca. 960 m² sind für Juni 2029 geplant. Für das Projekt stehen in den Kostengruppen KG 200-700 5,35 Mio. € netto (KG 500 ca. 660.000 € netto) zur Verfügung. Ziel des Verfahrens war die Vergabe der Freianlagenplanung nach § 39 ff HOAI für den Neubau der Rettungswache in Burgstädt dazugehöriger besonderer Leistungen.Fachplanung Technischen Ausrüstung - Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 nach HOAI für den Neubau der Rettungswache in Burgstädt
Landratsamt MittelsachsenFreibergIn der sächsischen Stadt Burgstädt ist die Errichtung eines Neubaus für eine Rettungswache vorgesehen. Ziel ist die flächendeckende Versorgung der Bevölkerung mit rettungsdienstlichen Leistungen im Versorgungsgebiet. Das Verfahren betrifft die Vergabe der Technischen Ausrüstung Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 nach § 53 ff HOAI für den Neubau der Rettungswache in Burgstädt, sowie dazugehöriger besondere Leistungen.Tragwerksplanung gemäß §§ 51 HOAI, Leistungsphasen 1-6
Münchner Wohnen GmbHMünchenDeadline: Jul 27Sanierung der TG Anton-Webern-Weg 1+2 in München Betonsanierung inkl. tragende Bodenplatte. Tragwerksplanung gemäß §§ 51 HOAI, Leistungsphasen 1-6 An der TG Anton-Webern-Weg bei 1 (1stöckig, 90 Stellplätze) wurden im Jahr 2020 mehrere Schäden an der Bodenplatte, Risse an den Stützen sowie mehrere Wasserschäden festgestellt. Die Tragfähigkeit der Tiefgarage war zu diesem Zeitpunkt noch gegeben, sollte jedoch auf Empfehlung des Prüfers in regelmäßigen Abständen kontrolliert werden. Nach Ausführung der vertieften Untersuchungen des Betonbauwerks (Bohrmehlproben und Potenzialfeldmessung) hat sich bestätigt, dass höchstwahrscheinlich die Bodenplatte undicht ist und die mehrmals aufgetretenen Wasserschäden in der TG durch eine Erhöhung des Grundwasserniveaus bei Regenfällen entstanden sind. Die Instandsetzung/Abdichtung der Bodenplatte ist unvermeidbar. Des Weiteren wurde bei 60% der Stützen und bei 30% der Wände Korrosion festgestellt. Die Sanierung wird in zwei Stufen ausgeführt: 1. Vorgelagerte Instandsetzung der undichten Bodenplatte, Abbruch des Schutzestrichs, Abdichtung Bodenplatte 2. Betoninstandsetzung, klassisch oder KKS wird im Zuge der Planung entschieden, Die Berechnung der anrechenbaren Kosten für Tragwerksplanung erfolgt nach 90/10 Regelung (90%KG 300 und 10%KG400).Europaweite Vergabe von Fachplanerleistungen Tragwerksplanung nach § 51 HOAI i.V.m. Anlage 14.1 für die Leistungsphasen 1 bis 6 für den Neubau Bürgerhaus Manolzweiler
Gemeindeverwaltung WinterbachWinterbachDas seither bestehende sog. "Alte Schulhaus", Kaiserstr. 18 in Winterbach-Manolzweiler wird bis Ende Mai 2026 abgebrochen sein. Alle in diesem Bestandsgebäude seither vorhandenen Nutzungen sollen im geplanten Neubau des Bürgerhauses auch wieder unterkommen. Diese sind: (1) Feuerwehrgerätehaus mit 1 Fahrzeugbox mit den dazugehörigen Umkleidebereichen im EG. und den dazugehörigen Abstellräumen im OG. (2) Bürgersaal (Grundfläche 83,5 m2 für 48 Personen bei Tischbestuhlung) mit dazugehöriger Teeküche für Ortsteilversammlungen, Infoveranstaltungen, Gottesdienste, Gymnastikkurse, etc. und auch mietbar zur privaten Nutzung für Familien- und Geburtstagsfeiern. (3) Kursraum (Grundfläche 26 m2) z.B. für Malkurse und als Besprechungsraum, auch für die Feuerwehr. (4) Öffentliches Bücherregal. (5) Im Außenbereich des Gebäudes soll zusammen mit den Außenanlagen (Kfz-Stellplätze, Fahrradabstellanlage etc.) wieder ein öffentlicher Kinderspielplatz angelegt werden. Die Baugenehmigung für den Neubau des Bürgerhauses Manolzweiler wurde vom Land-ratsamt Rems-Murr-Kreis am 02.12.2025 erteilt. Dieser Baugenehmigung liegt die Planung des Arch.Büros archifaktur Julian Bärlin, Winterbach, zugrunde. Der Gemeinderat der Gemeinde Winterbach hat in seiner Sitzung vom 04.11.2025 den Baubeschluss für den Neubau des Bürgerhauses gefasst und die Kostenberechnung von Brutto 2.768.300 EUR genehmigt. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Vergabe von - Fachplanerleistungen Tragwerksplanung nach § 51 HOAI i.V.m. Anlage 14.1 für die Leistungsphasen 1 bis 6 (Los 2). Die Planungsleistungen sollen gleich im Anschluss an die Beauftragung erfolgen. Der Gemeinderat wird in seiner Sitzung im April 2026 gemäß der Hauptsatzung über die Vergabeentscheidung entscheiden. Somit erfolgt die Beauftragung voraussichtlich Ende April/Anfang Mai 2026. Die Vergabe der Bauleistungen erfolgt im Anschluss an die Durchführung der Planungsleistungen in Einzelgewerken. Der Beginn der baulichen Umsetzung wird schnellstmöglich (Sommer/Herbst 2026) angestrebt, damit das Bürgerhaus Ende 2027 bezugsfertig ist. Die Gemeinde Winterbach geht nach derzeitiger Planung von anrechenbaren Herstellkosten von insgesamt rund EUR 2,76 Mio. brutto (KG 200 bis 700 nach DIN 276-1:2018-12) aus. Für die Tragwerksplanung werden bislang anrechenbare Herstellkosten (KG 300 und 400) von ca. 1.988.900,00 EUR brutto angenommen. Übergeordnetes Ziel des Projekts ist die kostenbewusste, funktionale und wirtschaftliche Realisierung des Bauvorhabens unter Beachtung des vom Gemeinderat beschlossenen Kostenrahmens. Für die Maßnahme stehen der Gemeinde Winterbach Fördergelder zur Verfügung. Aus diesem Grund ist die Sicherstellung einer fristgerechten Fertigstellung sowohl der Planungsleistungen als auch der Bauausführung zu gewährleisten.Erweiterung GGS Erich-Kästner-Schule | Fachplanung (Leistungsbild Tragwerksplanung) nach § 51 HOAI und der Fachplanung (Leistungsbild Bauphysik) nach Anlage 1, Teil 1.2 HOAI
Stadt GrevenbroichGrevenbroichDie Stadt Grevenbroich plant die Erweiterung der GGS Erich-Kästner-Schule (Hebbelstraße 1) für den Ganztagsanspruch ab 2026/27. Neubau (ca. 1.100 m² BGF) und Sanierung/Umbau Bestand (ca. 5.060 m² BGF) mit Zielkapazität von bis zu 390 Kindern. Räume: Clusterstruktur, Mensa mit 3-Schicht-Betrieb, Vollküche, Speiseraum, Aufzug, Rückbau Pavillon. Barrierefrei, Bauphasenplanung unter laufendem Betrieb. Geschätzte Kosten ca. 4.010.000 EUR netto (KG 200-700). Leistungen: Tragwerksplanung §51 HOAI und Bauphysik (Wärmeschutz, Energiebilanzierung, Bauakustik).Neubau Feuerwehrhaus Ober-Lais, Nidda - Leistungen der Tragwerksplanung (§51 HOAI) und Leistungen der Bauphysik gemäß Anlage 1.2 HOAI: Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik und Raumakustik
Magistrat der Stadt NiddaNiddaDeadline: Aug 03Planung Tragwerksplanung (§51 HOAI) und Bauphysik (Wärmeschutz, Energiebilanzierung, Bauakustik, Raumakustik) für den Neubau eines einstöckigen Feuerwehrhauses in Ober-Lais. Nettofläche 490 m². Baukosten KG 200-400: 3,12 Mio. Euro brutto (KG 300: 2,07 Mio., KG 400: 0,87 Mio.). Beauftragung stufenweise (HOAI LPH 1-6). Baubeginn 2027, Übergabe Ende 2029. Förderung durch BSFRL.Ersatzneubau und Sanierung Kindergarten Eschlkam - Leistungen der Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1-6 gemäß §§ 49 ff. HOAI
Markt EschlkamDer bestehende Kindergarten in Eschlkam befindet sich in einem insgesamt sanierungsbedürftigen Zustand. Das sogenannte Marienheim, ursprünglich ein ehemaliges Wirtshaus aus den 1930er Jahren, wurde über die Jahrzehnte mehrfach umgebaut, ist jedoch aufgrund seiner kleinteiligen Raumstruktur für eine weitere Nutzung als Kindergarten ungeeignet. Auch das Hauptgebäude des Kindergartens, das 1968 errichtet wurde, weist deutliche Renovierungsbedarfe auf. Der Eingangsbereich ist nur über eine Freitreppe zugänglich, wodurch ein barrierefreier Zugang derzeit nicht gegeben ist. Eine Erweiterung aus dem Jahr 1988, die ursprünglich als Gymnastik- und Schlafraum sowie für Lagerräume gedacht war, wird aktuell provisorisch als Gruppenraum genutzt, befindet sich jedoch ebenfalls in einem renovierungsbedürftigen Zustand. Das Nebengebäude ist baulich stark überaltert, weshalb ein Abbruch zur Bereinigung des Grundstücks angedacht ist. Das Grundstück selbst bietet nur sehr begrenzte Stellplatzmöglichkeiten (2–3 Parkplätze) und weist ein leicht erhöhtes Geländeniveau auf. Drei große, erhaltenswerte Bäume prägen den Gartenbereich. Das bestehende Raumangebot umfasst derzeit rund 690 m². Das angestrebte Raumprogramm sieht eine Fläche von 735 m² für vier Gruppen mit insgesamt 100 Betreuungsplätzen vor. Zur Vorbereitung des Projekts hat die Gemeinde Eschlkam eine Machbarkeitsstudie erstellen lassen, die als Grundlage für die weitere Planung dient. Geplant ist eine Umsetzung in drei Schritten: Zunächst wird der Altbau abgebrochen, um Platz für die neuen Bauflächen zu schaffen. Danach entsteht ein Neubau, der den aktuellen Anforderungen gerecht werden soll. Abschließend soll ein Teil des bestehenden Gebäudes saniert und in das Gesamtkonzept eingebunden werden. Wie genau die einzelnen Bauabschnitte gestaltet werden, soll im weiteren Planungsprozess entschieden werden. Dabei sollen sowohl funktionale und wirtschaftliche Aspekte als auch die Möglichkeit einer späteren Aufstockung berücksichtigt werden. Die Gesamtkosten für diese Variante belaufen sich laut Kostenprognose (Stand März 2023) auf rund 4,59 Mio. EUR brutto (KG 200-700). Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Juni 2026 - Baubeginn und Bauende: - 1. BA - Abriss Altbau (= Marienheim), unterkellert: Juni 2027 - September 2027 - 2. BA - Neubau: Oktober 2027 - März 2029 - 3. BA - Sanierung Bestand: April 2029 - April 2030 Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen: Leistungen der Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1-6 gemäß §§ 49 ff. HOAI. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 1+2 gemäß §§ 51 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-6 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
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