GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbHHamburgTED
Ernst-Bergeest-Weg 54 - Gebäudeautomation
Die GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH ist ein städtisches Unternehmen, welches u.a. für über 50 allgemeinbildende Schulen im Süden Hamburgs (Wilhelmsburg und Harburg) sowie für Gebäude des Hochschul- und Kommunalbaus die Dienstleistungen des Baus, des Betriebes und der Bewirtschaftung wahrnimmt. --------------- Durch den zweigeschossig...
Concrete Works, Masonry, Timber Construction, Roofing, Building Automation
No credit card · Instant access
Content at a glance
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH
- Published:
- June 29, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Concrete Works
- Object:
- Schule
Object classification
- SchulePrimary
Tender description
Show full descriptionCollapse description
Die GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH ist ein städtisches Unternehmen, welches u.a. für über 50 allgemeinbildende Schulen im Süden Hamburgs (Wilhelmsburg und Harburg) sowie für Gebäude des Hochschul- und Kommunalbaus die Dienstleistungen des Baus, des Betriebes und der Bewirtschaftung wahrnimmt. --------------- Durch den zweigeschossigen Neubau mit einer Größe von ca. 1950 qm BGF am Grundschulstandort Ernst-Bergeest-Weg wird eine Mensa, eine Einfeld-Sporthalle und ein Bewegungsraum mit entsprechenden Nebenräumen hergestellt. Die Mensa ist ausgelegt für 672 Verzehrteilnehmer in drei Schichten je 224 Personen als Vitalküche - Multifunktion. Hieraus ergibt sich auf Grund der erforderlichen Größe die Einordnung der Mensa als Versammlungsstätte. Die Anlieferung erfolgt von Norden über die bestehende Zufahrt in das Untergeschoss, und mit dem Aufzug direkt in den Küchenbereich. Das Untergeschoss wird massiv aus Stahlbeton und Mauerwerk ausgebildet, darüber ein leichteres Obergeschoss mit einer Mischkonstruktion aus massiven Bauelementen und Holzrahmenbau. Die Konstruktion lässt sich auch in den Fassaden ablesen. Auf einem Sockel aus Ziegel wird das Obergeschoss mit einer hinterlüfteten Holzfassade ausgeführt. Das Dach der Mensa und Einfeldsporthalle wird als Holzbinderdach mit Warmdachaufbau ausgeführt. Auf der Dachfläche befindet sich ein Gründach und eine Photovoltaikanlage. Das Dach des Bewegungsraumes wird als Stahlbetonkonstruktion mit Warmdachaufbau ausgeführt. In beiden Dachflächen werden Oberlichter zur Belichtung und Belüftung ausgeführt. --------------- Hier: Gebäudeautomation --------------- Siehe oben
Further details
With free access, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
- Core requirements of the tender prioritized and prepared
- Deadlines, eligibility criteria and documents in one workflow
- Guidance for structured bid preparation
- Automatically discover matching follow-up tenders
30 days free · no credit card · cancel anytime
All procurement details
Buyer, lots, participants, locations, documents, and procedure data have already been captured. Open any area to see the complete information in your workspace.
7 data areas available
30 days free · no credit card · cancel anytime
Documents
Unlock50 details capturedDocuments · Document bundle
Buyer
Unlock3 details capturedBuyer · Address · Contact
Lots
Unlock1 detail capturedLots LOT-0001
Procedure data
Unlock6 details capturedPublication number · Procedure reference · Buyer reference · Procedure type · +2 more
Performance locations
Unlock3 details capturedPerformance locations
Bidders and contractors
Unlock3 details capturedBidders and contractors · Address · Contact
Publisher
Unlock6 details capturedPublisher · Address · Contact
Related tenders
5Ernst-Bergeest-Weg 54 - Küche
GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbHHamburgDie GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH ist ein städtisches Unternehmen, welches u.a. für über 50 allgemeinbildende Schulen im Süden Hamburgs (Wilhelmsburg und Harburg) sowie für Gebäude des Hochschul- und Kommunalbaus die Dienstleistungen des Baus, des Betriebes und der Bewirtschaftung wahrnimmt. --------------- Durch den zweigeschossigen Neubau mit einer Größe von ca. 1950 qm BGF am Grundschulstandort Ernst-Bergeest-Weg wird eine Mensa, eine Einfeld-Sporthalle und ein Bewegungsraum mit entsprechenden Nebenräumen hergestellt. Die Mensa ist ausgelegt für 672 Verzehrteilnehmer in drei Schichten je 224 Personen als Vitalküche - Multifunktion. Hieraus ergibt sich auf Grund der erforderlichen Größe die Einordnung der Mensa als Versammlungsstätte. Die Anlieferung erfolgt von Norden über die bestehende Zufahrt in das Untergeschoss, und mit dem Aufzug direkt in den Küchenbereich. Das Untergeschoss wird massiv aus Stahlbeton und Mauerwerk ausgebildet, darüber ein leichteres Obergeschoss mit einer Mischkonstruktion aus massiven Bauelementen und Holzrahmenbau. Die Konstruktion lässt sich auch in den Fassaden ablesen. Auf einem Sockel aus Ziegel wird das Obergeschoss mit einer hinterlüfteten Holzfassade ausgeführt. Das Dach der Mensa und Einfeldsporthalle wird als Holzbinderdach mit Warmdachaufbau ausgeführt. Auf der Dachfläche befindet sich ein Gründach und eine Photovoltaikanlage. Das Dach des Bewegungsraumes wird als Stahlbetonkonstruktion mit Warmdachaufbau ausgeführt. In beiden Dachflächen werden Oberlichter zur Belichtung und Belüftung ausgeführt. --------------- Hier: Küche --------------- bauseits vorhandene Kücheneinrichtung demontieren, vertragen, neu montieren, neue Ausstattung Küche und Essensausgabe für 600-1000 Verzehrteilnehmer: 1 Stück Elektro-Kombidämpfer 20-1/1, 171 Stück Normset-Behälter verschieden Größen; 1 Stück multifunktionales Gargerät Kapazität 60dm², 150 Liter; 1 Stück Neutralelement B/T/H 400/ 700 /250 mm; 1 Stück multifunktionales Gargerät KapazitErnst-Bergeest-Weg 54 - Schwachstrom
GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbHHamburgDie GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH ist ein städtisches Unternehmen, welches u.a. für über 50 allgemeinbildende Schulen im Süden Hamburgs (Wilhelmsburg und Harburg) sowie für Gebäude des Hochschul- und Kommunalbaus die Dienstleistungen des Baus, des Betriebes und der Bewirtschaftung wahrnimmt. ------ Durch den zweigeschossigen Neubau mit einer Größe von ca. 1950 qm BGF am Grundschulstandort Ernst-Bergeest-Weg wird eine Mensa, eine Einfeld-Sporthalle und ein Bewegungsraum mit entsprechenden Nebenräumen hergestellt. Die Mensa ist ausgelegt für 672 Verzehrteilnehmer in drei Schichten je 224 Personen als Vitalküche - Multifunktion. Hieraus ergibt sich auf Grund der erforderlichen Größe die Einordnung der Mensa als Versammlungsstätte. Die Anlieferung erfolgt von Norden über die bestehende Zufahrt in das Untergeschoss, und mit dem Aufzug direkt in den Küchenbereich. Das Untergeschoss wird massiv aus Stahlbeton und Mauerwerk ausgebildet, darüber ein leichteres Obergeschoss mit einer Mischkonstruktion aus massiven Bauelementen und Holzrahmenbau. Die Konstruktion lässt sich auch in den Fassaden ablesen. Auf einem Sockel aus Ziegel wird das Obergeschoss mit einer hinterlüfteten Holzfassade ausgeführt. Das Dach der Mensa und Einfeldsporthalle wird als Holzbinderdach mit Warmdachaufbau ausgeführt. Auf der Dachfläche befindet sich ein Gründach und eine Photovoltaikanlage. Das Dach des Bewegungsraumes wird als Stahlbetonkonstruktion mit Warmdachaufbau ausgeführt. In beiden Dachflächen werden Oberlichter zur Belichtung und Belüftung ausgeführt. ------ Hier: Schwachstrom ------- Zentraltechnikraum auf Hallenebene beherbergt Gebäudehauptverteilung Starkstrom, Sicherheitsbeleuchtungsanlage in Brandschutzgehäuse, Datenschrank, Schwachstromleistenverteiler und Klemmkasten E30 für Hausalarmierung-Loops; Lieferung und Montage inklusive. Fernmeldenetz überträgt Meldesignale mittels hochpaariger Stammkabel, rangiert auf Fernmeldeverteiler; Fremddienstsignale über separaten Fernmeldeverteiler, getrennt vom Telekommunikationsverteiler. Behinderten-WCs sind mit Ruf-Abstelltaster, Ruftaster und Zugtaster ausgestattet; Anzeige im Flur und an zentral ständig besetzter Stelle. Bestands-ELA-Zentrale (Wenzel CESAA) im Verwaltungsgebäude steuert Lautsprecher in Gemeinschaftsräumen, Fluren, Sporthallen und Schulhöfen für Pausensignale, Sprachdurchsagen und Amokalarmierung; Koordination mit Wartungsfirma erforderlich, Inbetriebnahme gemeinsam. Neubau-Hausalarmanlage gemäß DIN 0833-2 ohne Feuerwehrweiterleitung; Mensaneubau-Peripherie wird auf neue Anlage im Verwaltungsgebäude geschaltet; Alarmierung über Bussirenen mit +10 dBA über Störschallpegel, dokumentierte Schallpegel in Abnahme- und Wartungsprotokollen; Ausfall nur einer Brandabschnittslinie zulässig; Koordination mit Bestandsanlagen-Wartungsfirma, gemeinsame Inbetriebnahme. Übertragungsnetze umfassen passive Technik und umfangreiche Dokumentation (mind. 4 Wochen vor Übergabe); aktive Technik von Dataport; strukturiertes Datennetz nach Hamburger Vorgaben („Aufbauprinzip Daten- und Fernmeldenetz an Schulen“, „Digitalpakt-WLAN Schulen HH“); LWL-Anbindung an Bestand; WLAN-Planung gemäß Dataport. Einheitliches Schalterprogramm Fabrikat Jung AS 500, RAL-Nummer ca. 9016, für Stark- und Schwachstrom. Außenanlagen (KG 556) mit Erdtrasse aus benachbartem Klassengebäude, bestehend aus Leerrohrstrecke und Kabelzugschächten zur späteren Nachverlegung von Kabeln.Ernst-Bergeest-Weg 54 - Gala-Bau
GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbHHamburgDeadline: Jul 16Die GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH ist ein städtisches Unternehmen, welches u.a. für über 50 allgemeinbildende Schulen im Süden Hamburgs (Wilhelmsburg und Harburg) sowie für Gebäude des Hochschul- und Kommunalbaus die Dienstleistungen des Baus, des Betriebes und der Bewirtschaftung wahrnimmt. --------------- Die Außenanlagen der Grundschule Marmstorf werden neugestaltet, um den Anforderungen an einen modernen, barrierefreien und bewegungsfördernden Schulhof gerecht zu werden. Ziel ist es, nach dem Neubau der Hamburger Klassenhäuser und der Sporthalle und Mensa, eine räumliche Neuordnung mit allen gewünschten Funktionen, wie Spiel- und Ruhebe-reichen, Sportanlagen und Verkehrsflächen, herzustellen. Die Erschließung der Stellplätze für PKW, sowie die Zufahrt für Feuerwehr und Lieferverkehr erfolgt im Nordosten vom Ernst-Bergeest-Weg aus. Fahrrad- und Rollerstellplätze werden als moderne, an unterschiedlichen Orten aufgestellte Anlagen eingeordnet Die Schulhöfe sind sowohl als Pausenfläche als auch als erweiterter Lernort konzipiert und weitestgehend durch eine barrierefreie Wegeführung erreichbar. Als Oberfläche werden Betonsteine und um die Versiegelung zu minimieren versickerungs- fähige Kammersteine genutzt. Um dem natürlichen Bewegungsdrang der Schüler gerecht zu werden, werden nicht nur neue Klettergerüste und Spiellandschaften installiert, sondern auch eine Laufstrecke und ein Verkehrsgarten integriert. Als Ausgleich zu den Aktivzonen werden Ruheorte geschaffen wie Sitzmauern und ein Lern- und ein Ruhebiotop. Das vorhandene Wäldchen wird aufgewertet, bestehende Baumbestände erhalten und durch Neupflanzung heimischer Gehölze ergänzt. Die Beleuchtung wird überarbeitet und ergänzt, damit die Freiflächen auch in der dunkleren Jahreszeit gut nutzbar sind. Die Regenentwässerung wird teilweise erneuert und im Bereich des Neubaus an eine bereits verbaute Rigole angeschlossen. --------------- Hier: Gala-Bau --------------- 240 m² Abbruch Asphaltflächen 1.500 m² Abbruch wassergebundenen Wegeflächen 4 Hofeinläufe, inkl. Verrohrung 8 Straßeneinläufe, inkl. Verrohrung 200 m² Abbruch Pflasterflächen 400 m² Zugangswege aus Betonpflaster, inkl. Einfassung 765 m² Zufahrtsstraßen aus Betonpflaster, inkl. Einfassung 1.965 m² Hofflächen erstellen aus verschiedenen Pflasterarten 175 m² Stellplatzflächen aus Rasenfugenpflaster, inkl. Einfassung 250 m² Laufbahn mit EPDM-Belag erstellen, inkl. Sprunggrube 800 m² Spielplatzfläche mit Sandfüllung, inkl. 270 m Robinienholzeinfassung 60 m Zaunanlagen, inkl. Toren Höhe 1.630 mm 67 m Sitzmauern aus Betonwerkstein 60 m Betonwinkelelemente, inkl. Absturzsicherung 70 m Betonstufen, inkl. Handlauf 15 Mastleuchten div. Spielgeräte, Bänke, Abfallbehälter 965 m² Pflanzung, inkl. 13 Bäume 850 m² Rasenfläche, teilweise als RollrasenSanierung Windeck-Gymnasium, Gebäudeautomation
Stadt BühlBühlDie Stadt Bühl plant in der Humboldtstraße 3, am bestehenden Windeck-Gymnasium, die Sanierung des Bauteils II. von 1970, mit Erweiterung eines dreiseitig umlaufenden Fluchtbalkons und die Errichtung eines Technikgebäudes. Die offene zweigeschossige Eingangshalle verknüpft räumlich die Nutzungsbereiche und Bauteile miteinander, stellt den zentralen Bereich der gesamten Schule dar und unterstützt Schüler und Besucher in der Orientierung im Gebäude. Durch eine großzügige Sitzstufenanlage kann die Eingangshalle als Aula für Veranstaltungen, Pausen, Vesper, etc. genutzt werden. Sie verknüpft das Erdgeschoss mit dem Obergeschoss, den Eingangsbereich mit dem Schülercafé. Die Dachfläche über der Aula wird als weitgespannte Holzkonstruktion in Form eines Trägerrostes ausgeführt, in dessen Kassettenfelder Oberlichter Tageslicht einbringen und im Brandfall Rauch abführen. Die anschließenden Flurbereiche erhalten eine hohe Aufenthaltsqualität mit Sitznischen und natürlicher Belichtung durch den neuen ebenfalls zentral angeordneten Innenhof, zu dessen Gunsten die beiden kleineren, bestehenden, flankierenden Innenhöfe zu einem großen, zentralen Innenhof zusammengefasst werden. Die Konzeption der Eingangshalle und des zentralen Innenhofs hat umfangreiche Abbruch- und Neubaumaßnahmen im Bestand zur Folge, welche sensible Abstütz- und Unterfangungsmaßnahmen erfordern. In Achse 13, als Grenze des Sanierungsbereichs, ist eine Brandwand gegenüber dem Bestand, Bauteil I., zu erstellen. Die hohe Flexibilität in der Aula und den Flurbereichen wird durch die Anordnung der neuen, außenliegenden, dreiseitig umlaufenden Fluchtbalkone als Stahlkonstruktion erreicht, welche den 1. Rettungsweg darstellen. Das Gebäude wird mit einer senkrechten, gelochten Trapezblech- und Pfosten-Riegel-Fassade geplant. Im Obergeschoss befinden sich vorwiegend Unterrichtsräume und das Schülercafé. Im Erdgeschoss befinden sich ebenfalls vorwiegend Unterrichtsräume, aber auch Nebenräume unter der Freitreppe und Elternbesprechung sowie 1.Hilfe, in direkter Nähe des Haupteingangs. Das Gebäude wird mit einer senkrechten, gelochten Trapezblech- und Pfosten-Riegel-Fassade erstellt. Die Glas-Fassade besteht aus einer 3-fach-Verglasung mit Alurahmen und Öffnungsflügel als Fluchttüren als 1. Rettungsweg. Das Innere des Sanierungsbereichs wird im Wesentlichen von drei Materialien bestimmt: Holz, Glas und Beton. Das Gebäude ist eine Massivbauweise aus Beton. Das bedeutet, dass alle statisch relevanten Elemente aus Stahlbeton bestehen: Die innenliegenden Wände zur Aussteifung, die innenliegenden Stützen zur Lastabtragung und die Decken/Bodenplatte/Dach zum Überspannen der Abstände. Das statische Konzept wird in den meisten Bereichen nicht versteckt, sondern in den öffentlichen Bereichen und Fluren als Sichtbeton ausgeführt. Somit trägt der Baustoff zum einen zur Statik bei, zum andern auch zum Erscheinungsbild innerhalb des Gebäudes bei. Das Glas dient zur natürlichen Belichtung des Gebäudes. Alle Räume an der außenliegenden Spange sowie am Innenhof angeschlossen, haben eine in der Fassade liegende Verglasung. Zusätzlich wird in besonderen Bereichen wie der Aula und einem innenliegenden Flur über Oberlichter im Dach natürliches Licht ins Gebäude gebracht. Das Dach wird als flachgeneigtes Dach mit 2% Gefälledämmung ausgeführt. Es wird mit Bitumen abgedichtet und zur Reduzierung des Regenabflusswertes extensiv begrünt und durch eine PV-Anlage ergänzt. Das Gebäude wird mit dem Energiestandard KFW55 errichtet. Nutzfläche: ca. 3.395 m², Bruttorauminhalt: ca. 24.735 m³Neuerrichtung eines klimaneutralen Verwaltungsgebäudes; Gebäudeautomation
Kreis StormarnBad OldesloeDeadline: Aug 10Der Kreis Stormarn plant die Errichtung eines Neubaus auf der Gründung des bestehenden Gebäudes Mewesstraße 22-24. Mit einer Grundflache von rund 790 m² wird das Gebäude mit nachhaltigen Baustoffen errichtet und durch eine Zertifizierung (BNB und QNG) begleitet. Die Hauptkonstruktion setzt sich aus mehreren Elementen zusammen: Die Decke über dem Erdgeschoss bis zum 3. Obergeschoss besteht aus Vollholzdecken aus Brettsperrholz, unterstützt durch Verbundunterzüge. Die Decke über dem Untergeschoss wird als Stahlbetondecke mit entsprechenden Unterzügen ausgeführt. Die Stahlbetonskelettkonstruktion umfasst die Randunter- und -überzuge sowie die Außenwände und Randstützen. Tragende und aussteifende Wände, ebenso wie der Personenaufzugsschacht, bestehen aus Stahlbeton. Im Untergeschoss bleiben die bestehenden Kelleraußenwände erhalten, während neue wasserundurchlässige (WU) Außenwände und innere Stutzen sowie Wände aus Stahlbeton und Mauerwerk ergänzt werden. Die bestehende Sohle bleibt erhalten, ergänzt durch eine neue WU-Bodenplatte im Bereich der Tiefgarage. Die Steuerungen und Regelungen der gebäudetechnischen Anlagen sind in DDC-Technik an Automationsschwerpunkten zusammengefasst. Die Bedienung, Parametrierung, Protokollierung und Visualisierung aller gebäudetechnischen Anlagenteile erfolgen auf einem übergeordneten Leitsystem. Ein GLT-Server wird im Serverraum installiert, die Bedienung erfolgt über einen abgesetzten Bedienplatz, dessen Standort noch zu definieren ist. Eigenständige Systeme wie Fernwärmestation, Pumpen, Netzersatzanlage, Serverkälte etc. werden über BACnet-Schnittstellen in das Gesamtsystem eingebunden und stellen hierüber alle Betriebs- und Funktionsparameter dem Leitsystem zur Verfügung. Es wird eine verbesserte Regelung angeboten, die die Möglichkeit der Vernetzung von Wetterdaten, CO2- Konzentration, Raum- und Außentemperatur ermöglicht. Die Regelung des Gewerks Lüftung erfolgt über die Gebäudeautomation (GA). Die Stör- und Betriebsmeldungen einschl. Temperaturen und Betriebszustände werden durch die GLT erfasst. Die ULK erhalten eine separate Kälteerzeugung mit integrierter Regelung. Die Betriebs- und Funktionsparameter werden dem Leitsystem über das BACnet- Protokoll zu Verfügung gestellt. Störmeldungen aus den Gewerken Sanitär, Elektrotechnik und Aufzugsanlagen werden über potentialfreie Kontakte auf dem nächstgelegenen Automationsschwerpunkt aufgeschaltet und dem Leitsystem zur Verfügung gestellt. Gegenstand dieser Ausschreibung sind im Wesentlichen folgende Leistungen: - 1 St. DDC-Unterstation als ASP 01 - 4 St. Schaltschrank, Innenaufstellung für dezentrale ASP - 8.500 m Fernmeldeinstallationsleitung J-H(ST)H 2x2x0,8 - 350 St. Anschluss von Kabeln u. Leitungen - 14 St. Luftqualitätsfühler - 80 St. Durchgangs-Regelventil mit Stellantrieb DN 15 - 2 St. Schaltschrank, Innenaufstellung ASP 02 - 1 St. DDC-Unterstation als ASP 02 - 50 m CAT 7, Kabel - 1 St. GLT-Leitrechner (GLT-Server) - 1 St. Bedienstation als Arbeitsplatzcomputer - 1 St. Gebäudemanagement-Software
Frequently asked questions about this tender
- How can I apply for this tender?
- Create a free account on Auftrag One. You will then see all documents, deadlines and submission notes in a structured workflow.
- What is the submission deadline?
- No specific submission deadline is currently stated for this notice.
- Who is the contracting authority?
- The contracting authority is GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH.
- Which documents are needed to get started?
- Typically you need the service description, proof of eligibility, deadline notes and possibly form sheets. On Auftrag One these items are displayed in prioritized order.