Bezirksverband Pfalz
Energetische Modernisierung der Gebäudehülle Bau 2 und Bau 3 des Pfalzinstituts für Hören und Kommunikation: 01-26 Dachdeckungs-, Dachabdichtungs-, Zimmerer- & Klempnerarbeiten
Das Gebäude Bau 3 (Lofthaus) befindet sich auf der Liegenschaft des Pfalzinstituts für Hören und Kommunikation (PIH) in Frankenthal (Pfalz) in der Holzhofstraße 21. Bei dem Gebäude handelt es sich um ein zweigeschossiges Gebäude. Das Erdgeschoss wurde in den 50er Jahren als eingeschossiges, nicht unterkellertes Gebäude mit flachgeneigtem ...
Timber Construction, Roofing, Facades & Plastering, Windows & Doors
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Bezirksverband Pfalz
- Published:
- July 28, 2026
- Deadline:
- August 13, 2026
- Topic:
- Timber Construction
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Das Gebäude Bau 3 (Lofthaus) befindet sich auf der Liegenschaft des Pfalzinstituts für Hören und Kommunikation (PIH) in Frankenthal (Pfalz) in der Holzhofstraße 21. Bei dem Gebäude handelt es sich um ein zweigeschossiges Gebäude. Das Erdgeschoss wurde in den 50er Jahren als eingeschossiges, nicht unterkellertes Gebäude mit flachgeneigtem Pultdach errichtet. Anfang der 90er Jahre erfolgte im Erdgeschoss eine Modernisierung samt Umbau sowie eine teilweise Aufstockung und die Errichtung eines Treppenhauses. Das aufgestockte, ausgebaute Dachgeschoss erhielt ein gegliedertes Walmdach, welches jedoch an der Westfassade krüppelwalmartig erscheint. Über dem restlichen Erdgeschossbereich sowie über einer großzügigen seitlichen und stirnseitlichen Außenfläche wurde ebenfalls ein tieferliegendes, gegliedertes Walmdach errichtet. Die Erschließung des Gebäudes erfolgt ausschließlich über die Liegenschaft des PIH. Die Nutzung des Gebäudes erfolgt fast ausschließlich im EG und DG durch die Frühförderung des PIH. Lediglich ein Raum im Dachgeschoss wird anderweitig für Hörprüfungen genutzt. Bei der energetischen Modernisierungsmaßnahme von Bau 3 (Lofthaus) werden im Wesentlichen neue Fenster aus Kunststoff sowie eine neue Nebeneingangstür aus Aluminium eingebaut. Teilweise müssen aufgrund der Dämmstoffdicken und nötiger Baukörperanschlüsse Mauerwerksöffnungen verkleinert werden. Die Fassadenflächen werden mit WDVS aus Holzfaserdämmplatten 18 cm stark gedämmt. Das obere Dach erhält eine vollflächige Aufsparrendämmung aus Holzfaserdämmplatten sowie eine neue Dacheindeckung. Konstruktiv werden die Sparren mittels Traufaufschieblingen an der Westfassade sowie an den Walmen verlängert, um die Dachüberstände zu verlängern. Das untere Dach wird an der Westfassade verlängert. Hierfür werden die Sparren seitlich angelascht. In dem verlängerten Traufbereich wird eine neue Schalung sowie eine Dacheindeckung in Abstimmung auf die Bestandseindeckung (Frankfurter Pfanne) montiert. Ansonsten bleibt die Dacheindeckung und der gesamte Dachaufbau erhalten. Die aufgehenden Baukörperanschlüsse sind allesamt als wärmegedämmter Baukörperanschluss auszuführen.
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Bezirksverband PfalzDeadline: Aug 13Das Gebäude Bau 3 (Lofthaus) befindet sich auf der Liegenschaft des Pfalzinstituts für Hören und Kommunikation (PIH) in Frankenthal (Pfalz) in der Holzhofstraße 21. Bei dem Gebäude handelt es sich um ein zweigeschossiges Gebäude. Das Erdgeschoss wurde in den 50er Jahren als eingeschossiges, nicht unterkellertes Gebäude mit flachgeneigtem Pultdach errichtet. Anfang der 90er Jahre erfolgte im Erdgeschoss eine Modernisierung samt Umbau sowie eine teilweise Aufstockung und die Errichtung eines Treppenhauses. Das aufgestockte, ausgebaute Dachgeschoss erhielt ein gegliedertes Walmdach, welches jedoch an der Westfassade krüppelwalmartig erscheint. Über dem restlichen Erdgeschossbereich sowie über einer großzügigen seitlichen und stirnseitlichen Außenfläche wurde ebenfalls ein tieferliegendes, gegliedertes Walmdach errichtet. Die Erschließung des Gebäudes erfolgt ausschließlich über die Liegenschaft des PIH. Die Nutzung des Gebäudes erfolgt fast ausschließlich im EG und DG durch die Frühförderung des PIH. Lediglich ein Raum im Dachgeschoss wird anderweitig für Hörprüfungen genutzt. Abbrucharbeiten (siehe gesamte Auflistung in den Positionen): Rückbau des bestehenden WDVS im Teilbereich der Westfassade (90er Jahre). Neue Aufbauten (siehe gesamte Auflistung in den Positionen LV): Die Fassadenflächen erhalten ein WDVS, die Sockelbereiche erhalten eine Sockeldämmung. Bereits erfolgte kleinere Bauabschnitte sind fachgerecht anzuschließen. Anschlüsse zu aufgehenden Wänden: Das Dachdeckergewerk bricht die bestehenden seitlichen Dachanschlüsse sowie die Brustanschlüsse ab und deckt eine Ziegelreihe entlang der aufgehenden Wände ab. Neue Anschlüsse zu aufgehenden Wänden: Nach der Fertigstellung des WDVS (XPS) werden die Klempnerarbeiten der Dachanschlüsse zu den aufgehenden Bauteilen ausgeführt.Energetische Modernisierung der Gebäudehülle Bau 2 und Bau 3 des Pfalzinstituts für Hören und Kommunikation: 02-26 Errichtung einer Photovoltaikanlage
Bezirksverband PfalzN/ADeadline: Jul 28Betriebsfertige Planung sowie fach- und normgerechte schlüsselfertige Errichtung einer Photovoltaikaufdachanlage zur Überschusseinspeisung auf Gebäude 2 und 3 des Pfalzinstituts für Hören und Kommunikation in Frankenthal. Auf Gebäude 3 erfolgt die Errichtung auf dem unteren Dach. Die Errichtung erfolgt nach den anerkannten Regeln der Technik und beinhaltet alle gesetzlich vorgeschriebenen Schutzeinrichtungen für den dauerhaften Betrieb. Die Anlagendokumentation sowie Inbetriebnahme erfolgt nach: DIN EN 62446-1 (VDE 0126-23-1 : 2019-04). Die PV-Anlage ist nach DIN VDE 0100-712 : 2016-10 zu errichten. Die Niederspannungsanbindung erfolgt nach VDE AR-N 4105. Die ausgewiesenen Dachflächen und Standflächen der Wechselrichter sowie die Längen der AC/DC Leitungsführung wurden auf Grundlage der Detailplanung festgelegt. Die DC-seitige Anbindung der Wechselrichter ist im Außenbereich herzustellen (siehe Anlage 1). Die DC-Verstringung ist induktionsarm auszuführen. Die PV-Anlage ist nach der Inbetriebnahme mittels der vom EVU vorgegebenen Inbetriebsetzungsunterlagen anzumelden. Die Inbetriebsetzungsunterlagen sind auszufüllen und zusammen mit den erforderlichen Unterlagen beim EVU einzureichen. Bestandteil der Ausschreibung ist ebenso der Wartungsvertrag der Anlage nach Inbetriebnahme. Fachgerechte Besichtigung, Prüfung und Wartung der elektrischen Anlage gemäß DIN VDE 0100-600 auf Grundlage der beigefügten Arbeitskarte. Grundlage des Wartungsvertrags bilden die AMEV-Formulare "Wartung 2018". Die Wartung beginnt nach Abnahme der Gesamtanlage. Der Wartungsvertrag wird separat geschlossen und hat eine Laufzeit von 4 Jahren. Die erforderlichen Wartungsleistungen sind der beigefügten Arbeitskarte zu entnehmen. Der Umfang der auszuführenden Wartungsleistungen ergibt sich aus der beigefügten Arbeitskarte. Die Wartungsleistungen sind entsprechend der festgelegten Wartungsintervalle auszuführen.Landkreis Ludwigslust-Parchim - Gymnasiales Schulzentrum "Fritz Reuter", 2. BA - Modernisierung Haus 3, Los 216 Zimmer- , Dachdeckungs- und Klempnerarbeiten, 19303 Dömitz
Landkreis Ludwigslust-Parchim - Der LandratParchimBei der Baumaßnahme handelt es sich um die Sanierung eines, in den 1950er Jahren massiv gebauten, zweistöckigen Schulgebäudes mit Satteldach und Putzfassade. Das Schulzentrum Fritz-Reuter liegt in Dömitz direkt an der Bundesstraße B195. Der Campus beinhaltet eine Grund- und Realschule sowie das Gymnasium. Die Arbeiten werden ausschließlich in dem Realschulteil ausgeführt. Die umliegenden Gebäudeteile der Schule werden über den Zeitraum der Baumaßnahme weiterhin betrieben. Bei diesem Bauvorhaben handelt es sich um eine geförderte Maßnahme. Die Maßnahmen sind Teil des 2. Bauabschnitt im Bestand (BGF ca. 2.100m2) von Haus 3. Die bestehende Raumstruktur wird in Teilen durch den Abbruch sowie das Errichten einzelner Wände verändert. Durch diese Eingriffe entstehen angrenzende Arbeiten in Boden-, Wand- und Deckenbereichen. Zudem findet eine Sanierung der Fenster statt. Ebenfalls wird die Haustechnik erneuert und die Errichtung eines Aufzugs ist für die barrierefreie Erschließung des Bestands vorgesehen. Die Baumaßnahme wird in 2 Abschnitte unterteilt. Der Bewegungsraum im Gebäudeteil C ist der 1. Teilbauabschnitt, Die Arbeiten beginnen ab August 2025. Die Sanierung und Modernisierung der historischen Schule (ab Achse H) ist der 2. Teilbauabschnitt , die Arbeiten beginnen im Frühjahr 2026. Die vorbereitenden Maßnahmen z.B. Sanierung Kellerdecke des 2.Teilbauabschnitt beginnen im 2.Halbjahr 2025. Die Sanierungsarbeiten der Zimmer- und Holzarbeiten, Dachdecker und Klempnerarbeiten umfassen die komplette Neueindeckung der Dachflächen der Gebäude A2, A3, A4, A5. Weiterhin soll im Dachboden die komplette Geschossdecke mit einer komprimierten Steinwolle-Dämmfilz ausgelegt werden. Für Wartungsarbeiten und zur Sicherstellung des 2. Rettungsweges sind Laufstege im Dachgeschoss herzustellen. In Teilen ist das Dachtragwerk zu sanieren bzw. zu ertüchtigen. wesentliche Leistungen Zimmer und Holzbauarbeiten: - Geschossdeckendämmung nicht begehbar, 730,00m2 - Geschossdeckendämmung begehbar, 120,00m2 - Holzfaserdämmung Laufstege, ca. 40m2 - Abbruch Dachdeckung inkl. Pappdocken, 1.910,00m2 - Dachdeckung inkl. Unterspannbahn, 1.910,00m2 - NRA Rauchabzug, 1 Stück 0,50m2 - Dachentwässerung Dachrinne 260,00m und Fallrohe 180,00m - Verblechungen Sohlbänke, 70,00m - Blitz- und Erdungsanlagen
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- The submission deadline is 13. August 2026.
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