Universität des Saarlandes - Dezernat Zentrale Beschaffung und DiensteSaarbrückenTED
Data-Center-Firewall (NGFW)
Der Auftraggeber beabsichtigt die Erstbeschaffung eines Firewall-Clusters aus zwei Appliances, bestehend aus: - Hardwarekomponenten zum Kauf - Zugehörige Software zur Miete - Supportleistungen - Ergänzende Dienstleistung und Schulung
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- Contracting authority:
- Universität des Saarlandes - Dezernat Zentrale Beschaffung und Dienste
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- August 11, 2026
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Der Auftraggeber beabsichtigt die Erstbeschaffung eines Firewall-Clusters aus zwei Appliances, bestehend aus: - Hardwarekomponenten zum Kauf - Zugehörige Software zur Miete - Supportleistungen - Ergänzende Dienstleistung und Schulung
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4LOS 1: Firewalls
e-netz Südhessen AGDarmstadtGegenstand von LOS 1 ist die Beschaffung von Firewall-Hardwarekomponenten einschließlich der zugehörigen Lizenzen und gegebenenfalls Herstellersupport-Leistungen gemäß den nachfolgenden Anforderungen und des Preisblatts. Ziel ist der Austausch der bestehenden EoL-Firewalls durch leistungsfähige, zukunftssichere Systeme. Der Projektschutz ist aufgehoben seitens Hersteller. Somit sind alle Bieter preislich gleichgestellt.Modernisierung des zentralen Firewall-Systems im Forschungsverbund Berlin e.V.
Forschungsverbund Berlin e.V.BerlinZiel des Vorhabens ist die Modernisierung der Firewall- und Security-Gesamtarchitektur inkl. einer Next Generation Endpoint Protection des Forschungsverbundes. Die künftige Lösung muss den aktuellen und zukünftigen Anforderungen an Informationssicherheit, Verfügbarkeit, Skalierbarkeit, Mandantenfähigkeit, Nachvollziehbarkeit administrativer Tätigkeiten und einen wirtschaftlichen Betrieb entsprechen. Generelle Anforderungen an die neue Firewall-Struktur: - Mehrstufige Firewall-Struktur mit zentral betriebenem Perimeter-Firewall-Cluster und Segmentierungs-Firewall-Clustern je Institut, wobei unterschiedliche Hersteller vorgesehen werden müssen (Dual-Vendor-Strategie) B-Kriterium in BM - VLAN- und IP-basierte institutsbezogene Segmentierung - Virtuelle Domains für Segmentierung der Perimeter-Firewall der Corporate IT - Mindestens zwei Appliances pro geografischem Standort im Active-Passive-Betrieb - Ausbau des Backbone-Durchsatzes auf 10 Gigabit pro Sekunden mit Möglichkeit zur Erweiterung auf 40 Gigabit pro Sekunde ohne Austausch der Hardware sowie schleifenfreie Auslegung des Netzes - Anzahl gleichzeitiger Session: 20.000 bis 65.000; Anzahl VPN-Nutzung je Institut: mindestens 40 bis 70 Nutzer; maximal alle Mitarbeitenden im FVB (1.600 Mitarbeitenden) - Berücksichtigung von QoS-Mechanismen für VoIP und latenzsensible Anwendungen - Granulares, verbundweites einheitliches Rollen- und Berechtigungskonzept für administrative Zugriffe - Multifaktor-Authentifizierung für Benutzer (nativ oder über Identity-Provider) und Administratoren (nativ) - NGFW-Funktionalitäten: o IPS und IDS o Application IP o Geo-IP-Filter - Separierung von Netzen (z.B. Labornetze) via VLAN - Zentraler DNS-Security-Service, DoS-Abwehr, Content-Filterung und Advanced-Threat- Protection sowie die Einbindung externer Blacklists auf Perimeter-Ebene - Leistungsfähige und praktikable DoS-Abwehr - Gemeinsamer, mandantenfähiger WAF-Service für Web-Anwendungen - Plattformunterstützung beim VPN-Zugang für Windows, Linux und MacOS - Compliance-Prüfung für alle Betriebssysteme - Zentrales Management für Perimeter- (zwingend) und Segmentierungsfirewalls (optional) - Mandantentrennung mit granularer Abstufung von Administrationsrechten - Offene Schnittstellen zur Unterstützung von REST- oder XML-basierten APIs, Syslog, Net-Flow/IPFIX, SAML, LDAP, RADIUS und weiteren marktüblichen Integrationsschnittstellen - Remote Access: die Unterstützung etablierter Verfahren mit Split-Tunneling und Carrier-Grade-NAT ist vorzusehen - Identifikation der Institutszugehörigkeit, zum Beispiel über Zertifikate oder Namenskonventionen - SSL-Interception (Inbound für veröffentlichte Dienste sowie Outbound für kritische Server/Clients - E-Mail-Security, mandantenfähig, optional erwerbbar je Institut - Sandbox-Funktionen - Out-of-Band-Management - Mind. Schnittstelle zur automatischen Einbindung von Zertifikaten - IPv6-Zukunftsfähigkeit (eine Umstellung auf IPv6 im Rahmen des Projekts ist nicht geplant) - Zentrales, mandantenfähiges Log-Management mit mindestens dreimonatiger Vorhaltezeit, lokaler Pufferung beziehungsweise kurzzeitiger Fallback-Vorhaltung und Schnittstellen zu einem möglichen SIEM - Mandantenbezogenes und institutsspezifisches Logging Für die beschaffte Hardware, Software, Subskriptionen und Managementkomponenten sind geeignete Support- und Serviceleistungen anzubieten. Dazu gehören Störungsbeseitigung, Wartung, Softwarepflege, Hersteller- und Systemhaus-Support, Hardwaretausch, Patch- und Release-Management, Betriebsunterstützung sowie ein nachvollziehbarer Eskalationsprozess. Die Verfügbarkeit der künftigen Lösung ist mit mindestens 99,9 % pro Jahr anzusetzen. Die konkrete SLA-Ausgestaltung, insbesondere Reaktionszeiten, Wiederherstellungszeiten, Servicezeiten, planmäßige Änderungsfenster und Notfalländerungen, wird im Dialog unter Berücksichtigung von Redundanz, Wirtschaftlichkeit und Betriebsrisiko gemeinsam diskutiert. Darüber hinaus müssen NOC-Leistungen mit Security-Analyse vom zukünftigen Dienstleister erbracht werden. Reine SOC-Leistungen sind als ergänzende Option beziehungsweise Add-on zu behandeln. Für SOC-nahe Leistungen sind insbesondere Monitoring, Triage, Analyse, Alarmierung, Erstbearbeitung, Incident Response, Meldeketten, Rufbereitschaft, Mandantenfähigkeit, SIEM-/SOAR-Anbindung, Logquellen, Sensorik, Reporting und Kommunikationswege zu betrachten.Segmentierungs-Firewall beim Sächsischen Krankenhaus Rodewisch
Sächsisches Krankenhaus RodewischRodewischDeadline: Aug 271) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle: Offizielle Bezeichnung: Sächsisches Krankenhaus Rodewisch; Straße, Hausnummer: Bahnhofstraße 1; Postleitzahl: 08228; Ort: Rodewisch; Land: DE; Telefon: +49 37443660; Internet-Adresse: www.skh-rodewisch.sachsen.de; E-Mail: [email protected] Den Zuschlag erteilende Stelle: s.o. Stelle, bei der die Angebote oder Teilnahmeanträge einzureichen sind: s.o. 2) Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung, Vergabenummer: L26-266-01 3) Form, in der Teilnahmeanträge oder Angebote einzureichen sind: Angebote können nur elektronisch abgegeben werden. 4) Ggf. in den Fällen des § 29 (3) die Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen: nicht angegeben 5) Art und Umfang der Leistung: Lieferung, Installation, Konfiguration und Inbetriebnahme einer hochverfügbaren Segmentierungs-Firewall-Lösung einschließlich Management- und Logging-System, Migration bestehender Netzsegmente, Dokumentation, Schulung sowie Support für einen Zeitraum von 60 Monaten. Ort(e) der Leistungserbringung: Offizielle Bezeichnung: Sächsisches Krankenhaus Rodewisch; Straße, Hausnummer: Bahnhofstraße 1; Postleitzahl: 08228; Ort: Rodewisch; Land: DE 6) Ggf. Anzahl, Größe und Art der einzelnen Lose: entfällt, da keine losweise Vergabe 7) Nebenangebote sind nicht zugelassen. 8) Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn: 09.10.2026, Ende: 31.03.2027 9) Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. Ein unentgeltlicher Abruf ohne Registrierung ist möglich unter https://www.evergabe.de/unterlagen/3429799/zustellweg-auswaehlen. 10) Angebotsfrist: 27.08.2026, 12:00 Uhr; Bindefrist: 08.10.2026 11) Höhe etwa geforderter Sicherheitsleistungen: nicht angegeben 12) Wesentliche Zahlungsbedingungen oder Angabe der Unterlagen, in denen sie enthalten sind: Sie Leistungsbeschreibung 13) Mit dem Angebot oder dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Unterlagen, die der Auftraggeber für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen verlangt: 1. Ausgefüllte Checkliste 2. Ausgefülltes Preisblatt im Excel-Format 3. Ausgefüllter Kriterienkatalog 4. Formblätter gemäß Vergabeplattform 5. Erklärung des Bieters, dass er bei Beauftragung bis 08.10.2026 über die nötigen Mitarbeiter-Ressourcen verfügt, um das Projekt bis 31.03.2027 abzuschließen (Abnahme). 6. Bereitstellung eines BoM (Bill of Material) aller angebotenen Komponenten (kein Angebot aus einem Warenwirtschaftssystem – lediglich eine Liste der Einzelkomponenten. Unternehmensbezogene Teilnahmebedingungen 1. Der Bieter hat den Nachweis über die Einhaltung von optimierten Prozessabläufen zum Qualitätsmanagement gemäß DIN EN/ISO 9001:2015 einzureichen. Mit dem Angebot ist ein Zertifikat ausgestellt auf den Bieter einzureichen. 2. Der Bieter hat den Nachweis über die Einhaltung eines Informationssicherheits-Managementsystems gemäß ISO 27001 zu erbringen. Hierzu ist dem Angebot ein gültiges, auf den Bieter ausgestelltes Zertifikat beizufügen, das die ISO‑27001‑Zertifizierung dokumentiert. 3. Gewerbezentralregisterauszug/ Wettbewerbsregister 4. Versicherungsnachweis: Der Bieter muss eine gültige Betriebs‑ und Produkthaftpflichtversicherung vorlegen. Die Versicherungssummen müssen mindestens 1.000.000 EUR je Versicherungsfall und 2.000.000 EUR je Versicherungsjahr für Personen‑ und Sachschäden sowie 1.000.000 EUR je Versicherungsfall und 2.000.000 EUR je Versicherungsjahr für Vermögensschäden betragen. 5. Technische Unterlagen: Der Bieter hat dem Angebot vollständige Datenblätter und technische Spezifikationen für sämtliche eingesetzte Hardware und Software der Segmentierungs‑Firewall beizufügen, einschließlich der Angaben zu Durchsatz, Anzahl der Schnittstellen, Hochverfügbarkeitsmerkmalen sowie Funktionen zur Protokollierung und Compliance. 6. Keine Graumarktware: Der Bieter hat mittels Eigenerklärung nachzuweisen, dass es sich bei den angebotenen GeDCIT Container (Data Center)
Vergabekammer des BundesBonnDeadline: Sep 28The Data Center (hereinafter referred to as the DC) to be supplied shall be of a containerized design. The external dimensions of the container (L × W × H) max. 8000 × 3200 × 3000 mm. Delivery shall be made FCA Supplier Plant, and subsequently the containerized DC will be delivered to a location within the territory of Ukraine agreed upon with the Customer.
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