Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Aachen
BLB Aachen | Ruhr Universität Bochum (RUB) | Forschungsbau ECHEM | Inbetriebnahmemanagement (IBM) (005-25-00824)
Leistungen für das Inbetriebnahmemanagement (IBM). Der Auftrag umfasst die Planung, Koordination und Überwachung aller Inbetriebnahmeaktivitäten, um die Funktionsfähigkeit und den ordnungsgemäßen Betrieb der technischen Anlagen sicherzustellen. Dies beinhaltet die Schnittstellensteuerung zwischen den Gewerken, die Durchführung von Funktio...
Construction Project Management
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Leistungen für das Inbetriebnahmemanagement (IBM). Der Auftrag umfasst die Planung, Koordination und Überwachung aller Inbetriebnahmeaktivitäten, um die Funktionsfähigkeit und den ordnungsgemäßen Betrieb der technischen Anlagen sicherzustellen. Dies beinhaltet die Schnittstellensteuerung zwischen den Gewerken, die Durchführung von Funk...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Aachen
- Published:
- March 23, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Construction Project Management
Tender description
Leistungen für das Inbetriebnahmemanagement (IBM). Der Auftrag umfasst die Planung, Koordination und Überwachung aller Inbetriebnahmeaktivitäten, um die Funktionsfähigkeit und den ordnungsgemäßen Betrieb der technischen Anlagen sicherzustellen. Dies beinhaltet die Schnittstellensteuerung zwischen den Gewerken, die Durchführung von Funktionsprüfungen, die Dokumentation der Ergebnisse sowie die Begleitung der Abnahmeprozesse bis zur Übergabe an den Nutzer.
Further details
After registration, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
- Core requirements of the tender prioritized and prepared
- Deadlines, eligibility criteria and documents in one workflow
- Guidance for structured bid preparation
- Automatically discover matching follow-up tenders
Documents and attachments
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BLB Aachen | Ruhr Universität Bochum (RUB) | Forschungsbau ECHEM | Inbetriebnahmemanagement (IBM) (005-25-00824)
Vergabe der Leistungen des Inbetriebnahmemanagements (IBM) für den Forschungsbau ECHEM an der Ruhr-Universität Bochum (RUB). Das Gebäude dient als Zentrum für interdisziplinäre Forschung zur Elektrifizierung der Chemie. Es umfasst hochgradig gemeinschaftlich genutzte Labor- und Büroinfrastruktur für Forschende aus Chemie, Materialwissenschaften, Physik, Biologie und Ingenieurswissenschaften, um elektrische Energie und erneuerbare Rohstoffe für chemische Prozesse zu nutzen. - Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Köln
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Für den Forschungsbau eChem an der Ruhr-Universität Bochum, einem Zentrum für die Elektrifizierung chemischer Prozesse (Einsatz elektrischer Energie statt fossiler Energieträger sowie erneuerbarer Rohstoffe), werden Leistungen zur Erstellung eines geo- und umwelttechnischen Gutachtens ausgeschrieben. - Stiftung Preußischer Kulturbesitz, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Pergamonmuseum Grundinstandsetzung und Ergänzung Bauabschnitt B (PMU GuE B) - Technische Ausrüstung Anlagengruppe 6 gemäß §53 ff HOAI; Leistungsphasen 5 - 9, und Bes. Leistungen VgV 05-257/22
1. Angaben zur Baumaßnahme Mit dem Verfahren werden die Leistungen der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen (AG) 6 gem. § 53 HOAI für den Bauabschnitt B des Pergamonmuseums auf der Museumsinsel Berlin in den Lph 5 bis 9 ausgelobt. Die Baumaßnahme PMU ist in 2 Bauabschnitte (BA A und BA B) aufgeteilt. Der BA A beinhaltet die Grundinstandsetzung und Ergänzung der Bauteile Nordkopf (NK), Nordflügel (NF), Mittelbau Nord (MN), Mittelbau Mitte (MM), und die Errichtung des neuen Tempiettos (Eingangsgebäude). Der BA B umfasst die Grundinstandsetzung und Ergänzung der Bauteile Mittelbau-Süd (MS), den Südflügel (SF), den Südkopf (SK) sowie die Neubauten 4. Flügel und Brücke über den Kupfergraben, die unterirdischen Verbindungsbauten der Archäologischen Promenade (AP) zwischen dem Bode Museum / PMU und dem PMU / Neuem Museum. Mit dem BA B sollen auch alle Außenanlagen im Umfeld des PMU endgültig hergestellt werden. Im BA A finden derzeit die Baumaßnahmen statt. Die Lage der Bauteile ist im Plan D10178PMU_Übersichtsplan-Baukörper-120110 und in dem Lageplanausschnitt Archäologische Promenade Museumsinsel dargestellt. Mit der Bauausführung des BA B soll unmittelbar nach Fertigstellung des BA A begonnen werden. Ergänzende allgemeine Beschreibungen der Baumaßnahme sind in der Anlage enthalten. Bei der Baumaßnahme sind besondere Rahmenbedingungen zu beachten: Denkmalschutzanforderungen, schwieriger Baugrund, hoher TGA Anteil (Klimatisierung, Kunstlichtbereiche, Gebäudeautomation, Sicherheitstechnik usw.), Bauen bei laufendem Museumsbetrieb im unmittelbar angrenzenden BA A des PMU, fest mit dem Bau verbundene Exponate verbleiben während der Bauausführung im Gebäude. Nutzer Staatliche Museen zu Berlin / Stiftung Preußischer Kulturbesitz Gebäudenutzung Museum Art der Baumaßnahme Grundinstandsetzung und Ergänzung BGF PMU BA B = 21.700m², Verbindungsbauten AP = 500 m² Anrechenbare Kosten Anlagengruppe 6: 2,50 Mio.€ Projektdauer Leistungserbringung ca. I. Quartal 2023 - IV. Quartal 2033 (Ende Lph 8) zuzüglich Lph 9 2. Gegenstand des Auftrages Leistungen der TGA gemäß HOAI §53 ff für die Leistungsphasen 5 bis 9 für die Anlagengruppe (AG): 6: Förderanlagen. Folgende Besonderen Leistungen sind beabsichtigt: - Einarbeiten in die Entwurfsplanung Förderanlagen - Mitwirken beim Fortschreiben einer Schnittstellenzeichnung „Zusammenwirken der Gewerke“, zur Darstellung aller Meldungen von und zu kommunikations-, sicherheits- und informationstechnischen Anlagen und von / zu elektrischen Anlagen. - Mitwirkung beim Aufstellen einer gewerkeübergreifenden, durch einen Dritten zu erstellenden Brandfallmatrix, für die vom Auftragnehmer zu planenden technischen Anlagen - Zuarbeit zur Erstellung gesonderter Koordinationsplänen zum gewerkeübergreifenen Nachweis der Ausführbarkeit der Planung weiterer an der Planung Beteiligten - Mitwirkung bei der Fortschreibung eines gewerkeübergreifenden Inbetriebnahmekonzepts - Aufstellen, Fortschreiben und Überwachen des differenzierten Bauablaufplanes für die AG 6 - Mitwirkung bei der gewerkeübergreifenden Inbetriebnahme der technischen Anlagen - Mitwirken beim Organisieren und Koordinieren der gewerkeübergreifenden Wirkprinzipprüfung - Fortschreibung der Daten für die Planung Dritter, Zusammenstellung, Übergabe, Abstimmung und Fortschreibung von Daten und Angaben für weitere fachlich Beteiligte für die Anlagen der Anlagengruppen 1-5, 7-8 sowie für die Fachplanung Brandschutz, Bauphysik. Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht. - Stadt Aachen - Zentrale Vergabestelle FB60/300AachenDeadline: Jun 22
Lieferung, Einrichtung & Service von Telefonie- und Provider-Leistungen der Stadt Aachen, Los 2: Provider Leistungen
Los 2 umfasst die Bereitstellung, den Betrieb und die Weiterentwicklung der Provider, Anschluss- und Transportinfrastruktur für die Sprach- und Datenkommunikation der Stadt Aachen. Die Leistungen stellen die Netz und Sprachkonnektivität für alle durch Los 1 versorgten Standorte sicher. Es wird eine Konsolidierung aller dezentralen IP-basierenden Festnetz-Anschlüsse zu einem zentralen SIP-Trunk angestrebt. Im Vordergrund steht der derzeitige redundante SIP-Trunk. Dieser soll durch einen hochverfügbaren SIP-Trunk mit einer Kapazität von mindestens 600 gleichzeitigen Sprachkanälen ersetzt werden. Eine Skalierung für weitere 400 gleichzeitige Sprachkanäle muss möglich sein. Im Zuge einer Transition sollen Standorte und deren Rufnummern, die die Voraussetzungen erfüllen und somit in den IP-Netzverbund der Stadt Aachen integriert sind, auf den zentralen SIP-Trunk migriert werden. Ausnahmen bilden Standorte, die zwar die Voraussetzungen für eine Migration auf den zentralen SIP-Trunk erfüllen würden, aber sich der AG aus anderen Gründen dagegen entscheidet. Diese sollen zukünftig durch den AN mit Produkten für dezentralen SIP-Trunk-Anbindungen oder mit Produkten für Sprach- und Datendienste mit der bisherigen standortbezogenen Rufnummer übernommen werden. Das gleiche hat Gültigkeit für Standorte, die während der Vertragslaufzeit nicht in den IP-Netzverbund des AG eingebunden werden können. Die zentrale Access-Anbindung (Trägeranbindung) für den SIP-Trunk soll auf Basis einer physikalisch redundanten und disjunkt geführten Zuführung - vorzugsweise über Glasfaser - an das Providernetz des AN angebunden werden. Die Leistungsübergabepunkte der Access-Anbindung des AN an das AG-Netzwerk ist das durch den Auftragnehmer zur Verfügung gestellte und gemanagte Customer Premise Equipment Interface im Rechenzentrum des AG Dienstleisters. Der Weitertransport des SIP-Service zum Endpunkt erfolgt über das zentrales VoIP-Telekommunikations-System mit Unified Communication Fähigkeiten (VoIP/UC-TK-System) gemäß Los 1 auf der Grundlage des IP-Netzes des AG und dessen Dienstleister. Anschlüsse für mittlere und kleine Standorte Nachstehende Anforderungen beschreiben den Soll-Stand von Anbindungsvarianten für kleine und mittlere Standorte der Stadt Aachen. Diese müssen bis zu einer möglichen Migration auf den zentralen SIP-Trunk durch den AN übernommen und weiter betrieben werden. Kategorie A: - Dezentraler SIP-Trunk Ausgewählte Standorte sollen mit einem dezentralen All-IP SIP-Trunk ausgestattet werden. Dieser dient wahlweise der eigenständigen Versorgung oder als georedundante Fallback-Ebene zum zentralen SIP-Trunk, insbesondere zur Sicherstellung der Notruffähigkeit bei Aus-fall der Primäranbindung. Kategorie B: IP-Anschluss Einfach-Telefonie für analoge Anschlusseinrichtungen Dieser Anschluss dient der Anbindung einzelner analoger Endgeräte (z. B. Fax-Gruppe 3, Tür-sprechstellen, DECT-Telefone oder Notruftelefone). Der Standort wird über eine permanente Übertragungsstrecke an die Service Plattform des Auftragnehmers angeschlossen. Die physikalische Schnittstellenübergabe des Service endet am Übergabepunkt des AN und dessen Equipment (Router). Kategorie C: Kombinationsanschluss (Mehrfach-Telefonie und Internet) Der Kombinationsanschluss stellt die integrierte Standard-Versorgung für Standorte (z. B. Kitas, Schulen, Verwaltungsaußenstellen) dar. Er vereint Breitband-Internetleistungen mit Mehrfach-Telefonie (bis zu 8 Sprachkanäle) auf einer gemeinsamen physischen Übertragungsstrecke. Kategorie D: Standard-Breitband-Interanschluss (S-BIA) Der Standard Breitband-Internetanschluss (S-BIA) dient der ausschließlichen Versorgung von Standorten mit Breitband-Internetleistungen. An diesen Standorten werden über den Anschluss des AN keine nativen Telefonie-Dienste (wie Sprachkanäle oder Rufnummern) bereitgestellt. Dieser Typ wird vorrangig für rein datentechnische Außenstellen oder Standorte mit autarken Telefonie-Lösungen eingesetzt. Technischer Leistungsumfang Der Leistungsumfang beinhaltet insbesondere: - Zentraler SIP Trunk o Aufbau und Betrieb eines zentralen, redundanten SIP Trunks o Einsatz hochverfügbarer Session Border Controller (SBC) o Unterstützung standardisierter SIP Profile (u.a. SIPConnect) o Sicherstellung von Sprachqualität, QoS Mechanismen und Notruffunktionalitäten o Skalierbarkeit hinsichtlich gleichzeitiger Gesprächskanäle (SimCalls) - Anschlüsse für mittlere und kleine Standorte o Bereitstellung unterschiedlicher Anschlussarten (z.B. dezentraler SIP Trunk, Kombinationsanschlüsse für Sprache und Internet, reine Internetanschlüsse) o Einsatz geeigneter CPE Hardware (Router, Gateways, ggf. USV Optionen) o Unterstützung analoger und digitaler Endgeräte an kleineren Standorten - Rufnummernmanagement und Migration o Verwaltung von Rufnummern und Rufnummernblöcken o Durchführung von Rufnummernportierungen und Migrationen o Koordination mit abgebenden Netzbetreibern o Test- und Abnahmeprozesse je Standort - Service- und Betriebsleistungen o Überwachung der Anschluss- und Sprachqualität o Entstörung und Support über definierte Servicezeiten o Bereitstellung von Abrechnungs- und Nutzungsinformationen o Optional: Bereitstellung alternativer Tarifmodelle (z.B. Sprach Flatrates) Standorte und Kategorisierung Los 2 bezieht sich ebenfalls auf ca. 260 Anschlüsse der Stadt Aachen. Die geschätzte Abnahmemenge beläuft sich für alle von der Rahmenvereinbarung umfassten Leistungen auf 2.860.000 EUR netto. Es wird eine verbindliche Höchstabnahmegrenze an Leistungen in Höhe von 3.500.000 EUR netto festgelegt (Angaben jeweils bezogen auf die maximale Laufzeit der Rahmenvereinbarung). Die Stadt Aachen ist nicht dazu verpflichtet, Aufträge im Sinne dieser Rahmenvereinbarung unter der Rahmenvereinbarung zu vergeben (vgl. Erwägungsgrund Nr. 61 der Richtlinie 2014/24/EU). Die Stadt Aachen ist insbesondere nicht dazu verpflichtet, aus der Rahmenvereinbarung ein bestimmtes Kontingent abzunehmen.
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